Öko-Tourismus

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Bajok Tower

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Auf der Insel Ko Kood (Thailand) wurde im Hotel Soneva Kiri ein Prototyp einer Hotelsuite vorgestellt, die als CO2-Emissionsfrei bezeichnet wird:

Luxuriöse Öko-Suite im Soneva Kiri Hotel - Luxusblogger.de - Luxusreisen, Luxusimmobilien

"So kühlt das Dach mit seinem besonderen Design die Suite ohne eine extra Klimaanlage zu benötigen. Die Dachbegrünung mit heimischen Pflanzen sorgt dafür, dass das Regenwasser auf natürlichem Wege abgeleitet wird. Über eine zentral eingebaute Dachluke wird die Suite tagsüber mit Licht erfüllt und ermöglicht nachts einen atemberaubenden Blick auf den Sternen- himmel. Der Boden der Villa besteht aus komprimiertem Lehm und das Mobiliar wurde aus Treibholz gefertigt. Die komplette Villa wird mit regional produzierten Hartholzdübeln zusammengehalten. Der natürliche Swimming-Pool ist gleichzeitig Regenwasser-Speichersystem."
 
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Bajok Tower

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Ökotourismus in Kambodscha - Reiseinformation

Ökotourismus in Kambodscha

Kambodschas primärer Anziehungspunkt ist die alte Khmer Kultur in Angkor, die größte Tempelanlage der Welt. Das Land besitzt neben seinen kulturellen Schätzen jedoch auch eine eindrucksvolle Naturlandschaft, die Besucher jetzt intensiver erleben können. Die Strukturen für einen nachhaltigen Ökotourismus werden verstärkt ausgeweitet, von Zelt-Safaris über schwimmende Öko-Lodges.

Zelt-Safaris Deluxe

Mit den Zelt-Safaris von Hanuman Tourism in Kambodscha lernen Besucher Orte kennen, die über keine oder nur geringe touristische Infrastruktur verfügen: unerschlossene Inseln im Golf von Thailand, längst vergessene Tempel im Landesinneren oder Mekong-Inseln im Bereich der seltenen Flussdelfine. Die abseits gelegenen Kommunen werden entsprechend mit Arbeitsplätzen und der Abnahme von Waren unterstützt.
Das bisherige Camping-Abenteuer "Adventure? wurde jetzt um die neue Kategorie "In Style? erweitert. Campen "In Style? bedeutet unter anderem, an einem edel gedeckten Tisch in der Wildnis inklusive Butler zu dinieren, einen Aufdeckservice zu genießen und Bademäntel sowie Körperpflegemittel zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die wasserdichten und doppelschichtigen Zelte - drei Meter breit, vier Meter lang und zweieinhalb Meter hoch - ähneln afrikanischen Safari-Zelten. Sie sind mit Holzmöbeln und antiken Messingventilatoren ausgestattet. Moderne Toiletten und Waschbecken sind je nach Kategorie in separaten oder angeschlossenen Zelten untergebracht. Abenteurer können vor allem in der trockenen Zeit von November bis April auf Zelt-Safari gehen.

Schwimmende Öko-Lodge

Die erst 2009 eröffnete 4 Rivers Floating Eco-Lodge in Tatai liegt nahe der thailändischen Grenze inmitten des Naturschutzgebiets Peam Krosaob.
Zwölf moderne Zelte aus umweltfreundlichen Materialien schwimmen als verbundene Inseln auf einem ruhigen Flussarm. Sie sind nur per Boot zu erreichen. Die umweltschonende Bauart des Hideaways wird durch eine ausgefeilte Abwasseraufbereitung ergänzt. Auf Komfort muss der Gast allerdings nicht verzichten. Jede Villa ist mit hochwertigen Möbeln, Wireless-Lan und Minibar ausgestattet. Per Kajak können die Gäste auf Wasserwegen den Dschungel und per Boot den Tatai Wasserfall erkunden, das Abendessen selbst angeln oder die Naturidylle bei einem Sunset Cocktail auf dem eigenen Sonnenbalkon genießen. Das geschützte Küstengebiet mit einzigartigem Ökosystem und dem größten Mangrovenwald Kambodschas erstreckt sich über knapp 26.000 Hektar und beheimatet unzählige Pflanzen- und Tierarten. Zudem zählt das Areal zu den schönsten Küstenlandschaften Südostasiens.

Mit dem Fahrrad durch Kambodscha

Im Tempelareal von Angkor fahren aktive Touristen schon länger mit dem Fahrrad von Tempel zu Tempel. Jetzt werden auch Fahrradtouren in Phnom Penh und in der Landesmitte immer beliebter, wie in Kampong Cham, einem lebendigen Hafen am Ufer des Mekongs mit teils gut erhaltener Kolonialarchitektur. Von Kampong Thom aus, 100 Kilometer nordwestlich gelegen, bietet sich ein Rad-Ausflug in die 35 Kilometer entfernte ehemalige Hauptstadt des Königreiches Chenla an: Die pre-angkorianische Tempelanlage Sambor Prei Kuk besteht aus über 100 kleinen Tempeln aus dem 7. Jahrhundert. Ein fahrtüchtiger Unterbau und ein ortskundiger Führer sind gewährleistet, wenn man die Touren über einen Reiseveranstalter bucht.

Unter einem Dach mit Einheimischen

Sogenannte "Home Stay" Touren liegen im Trend und werden vor allem mit Wanderungen durch die idyllische Landschaft Kambodschas verbunden. Im Distrikt Baray, 120 Kilometer von Phnom Penh entfernt, können Touristen bei Einheimischen übernachten und die Gelegenheit nutzen, einen tieferen Einblick in das Leben der gastfreundlichen Kambodschaner zu gewinnen. Dabei zeigen die Dorfbewohner nicht nur, wie sie Stoffe weben, Boote bauen und Ochsenkarren fahren. Auch die Besucher können aktiv werden und mithelfen, Dorfstraßen zu reparieren, Reis zu pflanzen, Häuser für alte Menschen zu bauen, in der Schule Englisch zu unterrichten oder über Hygiene zu referieren.

Tourismus in Kambodscha

Das kleine Königreich Kambodscha ist eine aufsteigende Reisedestination mit vielfältigen Facetten. Seit Öffnung des Landes Mitte der Neunziger Jahre strömen Besucher ins Land. 1993 begann der Tourismus mit 118.000 Besuchern, 2009 verzeichnete Kambodscha knapp 2,2 Millionen Touristen. Das erste Quartal 2010 weist mit knapp 684.000 Gästen fast zehn Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und somit den bisherigen Höchstwert auf. Kambodscha hat mit Phnom Penh und Siem Reap zwei internationale Flughäfen und ist beispielsweise über Bangkok oder Ho Chi Minh City zu erreichen. Deutsche, Schweizer und Österreicher erhalten ein Visum bei Ankunft.

Weitere Informationen unter The official Site for Tourism of Cambodia und Cambodia.
Auf Anfrage verschickt die ICS Travel Group eine Liste mit empfohlenen Reiseveranstaltern.
 
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dsching dschog

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Ziemlich Öko über 10.000km weit zu fliegen um dann ein paar Gramm CO2 bei der Klima einzusparen.
Aber es gibt eine gewisse Klientel die zahlt gerne viel Geld für ein gutes Pseudogewissen.
So lange es ein Geschäft ist wird so etwas auch angeboten.
 
wasa

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Oeko ist bei Oma und Opa auf'm Dorf in LOS.
 
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rocketass

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Ziemlich Öko über 10.000km weit zu fliegen um dann ein paar Gramm CO2 bei der Klima einzusparen.
Aber es gibt eine gewisse Klientel die zahlt gerne viel Geld für ein gutes Pseudogewissen.
So lange es ein Geschäft ist wird so etwas auch angeboten.
Vielen Dank du sprichtst mir aus der Seele.
 
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Chak

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Mir ebenso.
 
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rocketass

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Das sehe ich immer in der Khao San Road, die ganzen Müslifresser, Gutmenschen und Weltverbesserer. Atomkraft ? nein Danke, Greenpeace, Che Guevara T-Shirts, aber um den halben Globus fliegen und die Welt verschmutzen. Kommen die alle mit dem Segelflieger ?
 
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Chak

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Sag ich doch, Hippies.
 
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dsching dschog

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Das sehe ich immer in der Khao San Road, die ganzen Müslifresser, Gutmenschen und Weltverbesserer. Atomkraft ? nein Danke, Greenpeace, Che Guevara T-Shirts, aber um den halben Globus fliegen und die Welt verschmutzen. Kommen die alle mit dem Segelflieger ?
Die wollen doch eh nur alle in ihrer einfachen einsamen Bambushütte als einzige am Traumstrand um 150.- Baht die Nacht wohnen, aber die pöse Tourismusindustrie baut ja dort immer gleich Hotelbunker hin und lockt lauter Pauschalis an. 8-)
 
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franky_23

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Das sehe ich immer in der Khao San Road, die ganzen Müslifresser, Gutmenschen und Weltverbesserer. Atomkraft ? nein Danke, Greenpeace, Che Guevara T-Shirts,
Zu welcher Gruppe gehoerst Du, wenn du so oft dort bist?
 
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Bajok Tower

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Der Tourismus soll „grüner“ werden

Die Tourismusindustrie ist mit einem Anteil von 10 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ein bedeutender Wirtschaftszweig. 15 Millionen Ausländer brachten dem Land im Vorjahr 450 Milliarden Baht, weitere 360 Milliarden Baht gaben inländische Urlauber aus. Das Wachstum heizt zwar die Wirtschaft an, schafft Arbeitsplätze und bringt mehr Geld ins Land. Andererseits werden natürliche Ressourcen ausgeschöpft, belastet der Massentourismus die Umwelt...

DER FARANG - Zeitung fr Urlauber und Residenten in Thailand


 
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najaaaa...hauptsächlich umweltverschmutzung hausgemacht..oder etwa nicht?
Es giebt eine sogenannte Paradisebeach in eine von mir nicht näher genannten südthailändischen Urlaubsinsel...heheh fängt mit P..... an
haha..
vor 4 jahren war sie es noch...ein paar Urlauber...wir..und ein paar Sonnenschirme...himmlisch..schnorcheln ..schwimmen..unter wasser jede menge Fische ..Seeigel..Seegurken ..kleine Riesenmuscheln..und diesen sommer????
zugemauert wie in Patong...autsch jetzt habe ich mich aber verplappert...hehehe....unterwasserfauna?? weg...
und das ist noch nicht das schlimmste...
über dem rückwärtigen Hügel...ein paar schritte sind dazu schon notwendig...Plastikmüll bis zum geht nicht mehr...und sicher nicht von ach so bösen Farangs hinplaziert....
 
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Bajok Tower

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hauptsächlich umweltverschmutzung hausgemacht
Ja, aber teilweise auch durch die Industrialisierung durch den Westen.


Verschmutzung nimmt weiter zu

Um die Umwelt ist es nach wie vor schlecht bestellt. Flüsse und Seen sind verunreinigt oder gar verseucht, und Großstädter sowie Anlieger von Industriegebieten leiden unter Luftverschmutzung. Sie klagen über Atemwegserkrankungen, Hautausschläge und Allergien...

DER FARANG - Zeitung fr Urlauber und Residenten in Thailand


 
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Chak

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Ja, aber teilweise auch durch die Industrialisierung durch den Westen.
Kannst du diese absurde Behauptung irgendwie belegen?

Dein Bild ist doch das beste Beispiel. Hat "der Westen" die Thailänder etwa gezwungen Autos zu kaufen?
 
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Chak

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Sorry, ich meinte natürlich "belegen".
 
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