Nur mal so

Diskutiere Nur mal so im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Wie jetzt:gruebel: ? Hat das Chebli schon geworfen ? Erstes Paßbild für die Beantragung der Märtyrerprämie- da fehlt aber noch ein AK47...
Chumpae

Chumpae

Senior Member
Dabei seit
26.10.2011
Beiträge
11.395
Reaktion erhalten
5.131
Ort
Chumpae
naja, es wäre schwierig, wenn es sich um ein arabisches Kind handeln würde,
und man selber hätte diese Bilder im Kopf



......
Wie jetzt:gruebel: ? Hat das Chebli schon geworfen ? Erstes Paßbild für die Beantragung der Märtyrerprämie- da fehlt aber noch ein AK47 !!!:think::wait::giggle:
 
maexel

maexel

Senior Member
Dabei seit
24.06.2020
Beiträge
209
Reaktion erhalten
34
Ort
CH
Alles hat zwei Seiten: Jetz müssen die werdenden Väter zu Hause bleiben und Kinder hüten, oder ...?? Nichts da mit Flüchten ... :running:

"Die Corona-Pandemie ist weit mehr als eine Gesundheitskrise. In Kenia sollen Schätzungen zufolge 380.000 Mädchen im Teenageralter schwanger sein, die meisten von ihnen wurden während des Lockdowns vergewaltigt. Die Rede ist von einer "zweiten Pandemie" - mit furchtbaren Folgen. .."
Etwa 380.000 Mädchen in Kenia ungewollt schwanger
 
U

U-411

Senior Member
Dabei seit
27.12.2018
Beiträge
1.699
Reaktion erhalten
368
Oh je, wie die Zeit dahin rast
 
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
Man hört gar nichts aus BKK.
Wie sind denn die heutigen Protestmärsche dort gelaufen ?
 
DisainaM

DisainaM

Senior Member
Themenstarter
Dabei seit
15.11.2000
Beiträge
35.800
Reaktion erhalten
1.788
Ort
Hannover
nach der Operation Mauritius sollte der Tourismus dort auch endgültig zum erliegen kommen.

 
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
Vielfach haben uns Hilferufe von christlichen Flüchtlingen erreicht, die in den deutschen Flüchtlingsunterkünften von ihren muslimischen Mitflüchtlingen drangsaliert und bedroht worden sind. In einer großangelegten Erhebung hat Open Doors diese Vorfälle gesammelt und dokumentiert, um auf die Situation dieser Christen hinzuweisen und die Politik zum Handeln aufzufordern.
( Open Doors )

Auszug aus "Welt.de" :

Die Asylkrise hat Sicherheitsfirmen eine Sonderkonjunktur verschafft. Gewalttaten gegen Flüchtlinge durch zweifelhaftes Wachpersonal sind eine Folge. Nun soll ein Gesetz den Wildwuchs regeln.
.
Wachleute, die sich im siegerländischen Burbach dabei filmen, wie sie Bewohner eines Flüchtlingsheims fesseln und demütigen. Arabische Securityleute, die tatenlos zusehen, wie Christen gemobbt und verprügelt werden.


„Was machen Sie, wenn Sie vor dem politischen Islam geflohen sind und jetzt in einer Turnhalle leben, wo rund um die Uhr Korangesänge über den Lautsprecher gespielt werden? Wo Sie die Bibel mit in die Dusche nehmen müssen, weil sie Ihnen sonst zerrissen wird? Das ist der Alltag in ganz vielen Unterkünften.“ Allein in seiner Gemeinde lägen die Fallzahlen im dreistelligen Bereich.

In Hessen etwa werden Erstaufnahmeeinrichtungen von dem Unternehmen Weiss Sicherheitsdienste GmbH bewacht, in dem auch Hells-Angels-Mitglied Fatih Alkan arbeitet, der im Internet mit der szenetypischen „AFFA“-Tätowierung („Angels forever, forever Angels“) auf der Brust und dem geflügelten Totenschädel auf dem Bauch posierte. Laut Handelsregister war Fatih Alkan bis 2014 Geschäftsführer.

Ein Handgranatenanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen als Höhepunkt eines Revierkampfes zweier konkurrierender Security-Unternehmen aus dem Rocker-Milieu.
 
Micha L

Micha L

Senior Member
Dabei seit
10.06.2007
Beiträge
13.806
Reaktion erhalten
4.458
Ort
Leipzig
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
Syrien?
Christen sind die treuesten Anhänger Assads .....
Prekär ist die Situation der christlichen Minderheit in Syrien. Die Gesamtzahl der Christen dort liegt derzeit schätzungsweise zwischen 600.000 und 900.000, verglichen mit 1,8 Millionen vor dem Bürgerkrieg. Ab Mitte 2011, also mit dem Beginn der gewalttätigen Auseinandersetzungen, kam es vermehrt zu Übergriffen verschiedenster Art auf Christen, ihre Stadtteile und Kirchen. Insbesondere von der radikalislamistischen al-Nusra-Front gehen immer wieder Entführungen, Vertreibungen, Schändungen und Morde aus. Seit dem Erstarken des „Islamischen Staates“ (IS) hat die Verfolgung der christlichen Minderheit zudem gänzlich neue Ausmaße angenommen und findet auf noch systematischere Weise statt. Als Menschenrechtsorganisation haben wir diese Übergriffe auf Angehörige der christlichen Minderheit dokumentiert. Die wichtigsten Tendenzen stellen wir in dieser Chronik nun zur Verfügung. Dabei erheben wir natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.



Vertriebene Assyrer, die aus ihren Heimatorten geflüchtet sind, weil der "Islamische Staat" ihre Gemeinschaften angegriffen hat, nehmen an einem Gottesdienst in der melkitisch-orthodoxen Kirche Ibrahim-al Khalil in einem Vorort von Damaskus teil. 2015 entführte der IS mehr als 300 Assyrer, die zu einer der ältesten christlichen Gruppen der Welt gehören. Foto: AFP PHOTO / LOUAI BESHARA
2016
4. Januar 2016: Der Franziskanerpater Dhiya Aziz aus Jacoubieh bei Idlib wird nach zwei Wochen Geiselhaft wieder freigelassen. Der 41-Jährige soll sich bei gutem Gesundheitszustand derzeit in Damaskus aufhalten. (Quelle: Fides)
12. Januar 2016: Kurdische Kämpfer der YPG töten bei einem Überraschungsangriff auf einen assyrischen Checkpoint in einem assyrischen Viertel in Qamischli einen Assyrer und drei Kurden. Die Straßenkontrollen waren nach den Bombenanschlägen vor zwei Wochen errichtet worden. Die YPG warf den Assyrern vor, den Checkpoint illegal errichtet zu haben. (Quelle: aina)
14. Januar 2016: Nach fast einem Jahr Geiselhaft werden 16 weitere der 253 Geiseln freigelassen. Damit werden in Qaryatain nun noch etwa 185 Geiseln gefangen gehalten. (Quelle: aina)
18. Januar 2016: Ignatius Ephrem II., der syrisch-orthodoxe Patriarch, vermittelt zwischen Assyrern und Kurden in Qamischli. Bei einem Besuch in der Stadt trifft er sich mit den relevanten Gruppen. (Quelle: aina)
24. Januar 2016: In einem assyrischen Viertel in Qamischli detonieren zwei Bomben, die drei Assyrer töten und 20 weitere verletzen. (Quelle: aina)
27. Januar 2016: Der syrisch-katholische Erzbischof von Hassaka-Nisibi, Jacques Bahnan Hindko, warnt vor einer Hungersnot in Deir az-Zor, wo mindestens 120.000 Menschen unter islamistischer Kontrolle stehen. Die noch vorhandenen Lebensmittel werden auf dem Schwarzmarkt zum doppelten Preis verkauft. Der Bischof vermutet, dass dahinter strategische Interessen des IS stehen, da für diese die derzeitige Hochburg ar-Raqqa verloren gehen könnte und Deir az-Zor zur neuen Hochburg ausgebaut werden soll. (Quelle: Fides)
29. Januar 2016: Der IS lässt 23 Geisel frei – darunter einige der Entführten aus dem Khabur-Tal und andere aus Qaryatain. Alle Freigelassenen sind Frauen und Kinder. (Quelle: aina)
5. Februar 2016: In drei assyrischen Dörfern im Khabur-Tal richten Kämpfer der kurdischen YPG drei Trainingslager mit je bis zu 200 Kämpfern ein. (Quelle: aina)
13. Februar 2016: In Aleppo wird der 22-jährige ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiter Elias Abiad bei einem Mörserangriff getötet. (Quelle: Fides)
 
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
2015
21. Januar 2015: In den vergangenen Tagen kam es nahe Hassaka im Nordosten (Provinz Jazira) zu Bombenangriffen. Bei Gefechten zwischen kurdischen Rebellen und der Armee wurden zwei Christen von einem Heckenschützen getroffen. Zwölf weitere Menschen starben in der Stadt und zwölf außerhalb. (Quellen: Fides, aina)
21. Januar 2015: Bei einem Auto-Selbstmordattentat in Hassaka im Viertel Neu-Sabri kommt Gabriel Bassam Gabro, ein Student der Petrochemie und Diakon der syrisch-orthodoxen Kirche, ums Leben. Insgesamt werden fünf Menschen getötet und mindestens 35 verletzt. (Quelle: aina)
27. Januar 2015: Bei einem Terroranschlag mit einer Autobombe im belebten Zentrum von Homs nahe einer Kirche und eines Hilfezentrums kommen 15 Menschen ums Leben, 50 werden verletzt – unter den Toten und Verletzten sind auch Christen. Vermutlich sollten absichtlich junge Menschen getroffen werden. Mittlerweile haben etwa 80.000 Christen die Stadt verlassen. 200.000 Menschen sollen seit Beginn des Bürgerkriegs umgekommen sein. (Quelle: Kirche in Not)
31. Januar 2015: Zwei Lieferwagen mit etwa 20 bewaffneten IS-Kämpfern dringen in das Dorf Tel Hormizd im Khabur-Tal ein. Sie zwingen die Assyrer, die Kreuze ihrer Kirchen abzunehmen und die „Schutzsteuer“ Dschisja zu zahlen. Sollten die christlichen Bewohner nicht zahlen, so müssten sie das Gebiet verlassen oder würden getötet. Nachdem der IS das Dorf verlässt, werden Frauen und Kinder nach Um Gargen evakuiert, während sich die Männer den kurdischen Einheiten anschließen. (Quelle: aina)
2. Februar 2015: Zwei bewaffnete Milizen des IS dringen in das christliche Dorf Tel Hormuz im Khabur-Tal (Provinz Hassaka) ein, in dem noch mehrere Dutzend christliche Familien leben. Sie plündern eine Kirche und zwingen die Einwohner, die Kreuze abzunehmen. “In dieser Gegend gab es einmal 30 christliche Dörfern, die in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstanden sind und hauptsächlich von assyrischen und chaldäischen Christen aus dem Norden des Irak bewohnt wurden, die hier Zuflucht vor der Verfolgung durch die irakische Armee suchten. Es waren blühende Dörfer mit jeweils mehreren Tausend Einwohnern mit sehr engagierten Gläubigen, die auch Schulen und Sozialeinrichtungen betrieben. Doch seit Anfang des Krieges sind diese Dörfer fast leer und sehen oft aus wie Geisterstädte. In einem Dorf lebt nur noch ein einziger Christ. In den anderen sind es vielleicht noch ein paar Dutzend. In Tel Hormuz lebte bisher die größte assyrische Gemeinde, doch auch hier gibt es heute nicht mehr als 300 Christen, während es früher einmal über 4.000 waren. Die anderen sind alle ins Ausland geflohen und viele werden nie mehr zurückkehren.” (Quelle: Fides)
6. Februar 2015: Bei Bombenangriffen in Damaskus kommt ein Dutzend Menschen ums Leben, 30 werden verletzt. Im Viertel Bab Tuma werden das Franziskanerkloster und die Pfarrei beschädigt. (Quelle: Fides)
6. Februar 2015: Das Dorf Tel Hormuz (im Khabur-Tal) wird nach einer Woche der Herrschaft des IS von den Kurden zurückerobert. Die Christen dürfen die Kreuze wieder aufstellen. Derzeit versucht die syrische Armee, die Dörfer der Irak-stämmigen Christen im Khabur-Tal zurückzuerobern. (Quelle: Fides)
18. Februar 2015: Seit Beginn des Bürgerkriegs im März 2011 sollen schon Hunderte Christen getötet worden sein, Zigtausende wurden vertrieben. Familien verloren Angehörige oder sogar die gesamte Existenzgrundlage. Die Christen Aleppos fürchten, dass ihre Stadt wie Mossul vom IS eingenommen werden könnte. Die Angst vor Völkermord und ethnischen Säuberungen ist weiterhin groß unter den Christen in Syrien. (Quelle: Kirche in Not)
19./ 20. Februar 2015: Der syrisch-orthodoxe Priester Gabriel Daoud und etwa ein Duzend weitere Führungspersonen der Christen werden seit einigen Tagen von kurdischen Streitkräften in der Gegend von Hassaka im Nordosten festgehalten, da sie sich ohne Genehmigung in den kurdisch kontrollierten Gebieten aufgehalten haben. Das christliche Viertel Malikiyya wird von den kurdischen Einheiten umzingelt und zehn Christen werden festgenommen. Im Januar 2014 hatten die Kurden im Norden damit begonnen, eine autonome Region mit eigener Regierung aufzubauen. Viele Christen und auch syrische Kurden sind allerdings keine Befürworter eines Kurdenstaates. Am folgenden Tag werden der Priester und die anderen Personen. Begründet liegt der Vorfall wahrscheinlich in den Gegensätzen zwischen den unterschiedlichen kurdischen politischen Gruppierungen. (Quellen: Fides, aina)
23. Februar 2015: Der IS greift christliche Dörfer am Khabur-Fluss im Nordosten mit rund 40 Geländewagen an. Zwischen 262 und 373 Christen (darunter 39 Kinder unter zehn Jahren) sollen in Geiselhaft genommen, Kirchen in Brand gesteckt oder beschädigt worden sein. Sie kommen über Tel Tamar, dann Tel Schamiran und weitere Dörfer und stecken in Tel Hormuz alles in Brand. Vier Angehörige einer christlichen Miliz seien bei der Verteidigung ums Leben gekommen. Für die Geiseln wird wahrscheinlich Lösegeld oder die Freilassung von Kriegsgefangenen verlangt. Am Abend erobern die Kurden zusammen mit christlichen Milizen Tel Hormuz zurück. Der syrisch-katholische Bischof Jacques Behnan Hindo vermutet, dass die Christen ausgeliefert werden sollen, da am selben Tag mehrere amerikanische Kampfflugzeuge über die Gegend geflogen seien ohne einzugreifen. Hundert assyrische Familien flüchten nach Hassaka, wo ihnen jedoch keine Organisation hilft – weder der Rote Halbmond, noch andere syrische Hilfsorganisationen, noch das UN-Flüchtlingshilfswerk. (Quellen: Fides, aina, idea)
25. Februar 2015: Zwischen 90 und 140 Christen aus den Dörfern Tel Jazira, Tel Schamiram und Tel Guram im Khabur-Tal befinden sich in der Hand des IS. Während die Dörfer am Westufer vom IS eingenommen wurden, waren sämtliche Bewohner der Dörfer am Ostufer evakuiert worden: über eintausend christliche Familien wurden nach Hassaka, Qamischli, Dirbesiye und Ras al-Ayn gebracht. Allein in Hassaka kamen bis gestern Abend weitere 950 Familien an. Eine geflüchtete Frau erzählt, dass der IS in der Nacht kam und alle Dorfbewohner auf den Straßen herumliefen, da sie bereits gehört hatten, was in den Nachbardörfern passiert war. Da die Straßen gesperrt und somit keine Autos da waren, konnten sie nicht fliehen. Es wurden dann Leute aus Qamischli angerufen, die viele Dorfbewohner abholten, die nur in Hauskleidung gewartet hatten. Die Männer sind im Dorf geblieben und verteidigen dieses nun gegen den IS. (Quellen: Fides, aina)
27. Februar 2015: Mittlerweile befinden sich etwa 350 Christen aus den Dörfern im Khabur-Tal in IS-Geiselhaft. Zunächst sollen die assyrischen Gefangenen (einschließlich Frauen und Kindern) in einem Internierungslager in der Nähe des Abdulaziz-Berges festgehalten und dann im Gebiet verteilt worden sein, unter anderem in Raqqa. Unter den Gefangenen seien auch Kämpfer der assyrischen Selbstschutzmiliz Sutoro. 12 Sutoro-Kämpfer seien getötet worden. Assyrische Zivilisten seien nicht getötet worden. Die christlichen Flüchtlinge in Hassaka haben nur vom syrisch-orthodoxen Patriarchen Hilfe bekommen. Angeblich habe der IS Bilder der Gefangenen an die US-Regierung gesendet, um ein Ende der Luftschläge zu erpressen. Mittlerweile haben sich prominente arabische Scheichs mit Vertretern der Assyrer getroffen, um Verhandlungen mit dem IS zu steuern. (Quellen: Fides, aina)
1. März 2015: 19 der 262 (möglicherweise bis zu 373) als Geiseln genommenen Christen aus den 35 Dörfern im Khabur-Tal werden freigelassen. Die Verhandlungen mit dem IS werden fortgesetzt. Die Vertreter der Kirchen bemühen sich mit Unterstützung muslimischer Stammesführer um den Kontakt. Bischof Hindo kritisiert die Selbstverteidigungsgruppen im Irak, die mit der Assyrischen Demokratischen Bewegung in Verbindung stehen, da deren Existenz als christliche Kampftruppe zu Missverständnissen und Instrumentalisierung führen könne. Der Bischof beklagt außerdem, dass es seit der Offensive des IS im Khabur-Tal noch keine internationalen Luftangriffe gegeben habe. (Quellen: Fides, aina, idea)
2. März 2015: Ein assyrischer Kämpfer des Syrischen Militärrats (MFS) erläutert die Lage der Stellungen im Khabur-Tal. Sie seien nun in Mrghanna auf der gegenüberliegenden Flussseite von Tel Hormuz, das gerade unter IS-Kontrolle steht. Die assyrische Miliz kämpft mit der YPG zusammen. Zwar habe der IS deutlich stärkere Waffen, doch hätten die Assyrer und Kurden bereits mehrere IS-Kämpfer getötet. Es wird außerdem appelliert, dass die Christen in die Dörfer zurückkehren sollen. (Quelle: aina)
3. März 2015: Der IS lässt vier weitere Geiseln aus dem Khabur-Tal frei; darunter ein sechsjähriges Mädchen, dessen Eltern am Vortag freigelassen worden waren. Je zwei der Assyrer stammen aus Tel Schamiram und aus Tel Goran. Derweil sterben neun assyrische Kämpfer bei der beginnenden Verteidigung des Tals. Außerdem gibt es Berichte, nach denen zwölf weitere assyrische Kämpfer nach der Gefangennahme durch den IS getötet worden sein sollen; zwei davon Frauen. (Quelle: aina)
5. März 2015: Im syrischen Parlament wird der Opfer des Völkermords an den Armeniern vor 100 Jahren gedacht. Auf der insbesondere von der christlichen Abgeordneten Maria Saadeh initiierten Veranstaltung, bei der auch der armenische Botschafter und der armenische Patriarch Armasch Nalbandian empfangen wurden, wurde eine interparlamentarische Kooperation mit Armenien beschlossen. (Quelle: Fides)
5. März 2015: Die aus IS-Gefangenschaft entlassenen Geiseln aus dem Khabur-Tal können nicht in ihre Heimat zurück, da dort der IS noch einige Stellungen halten kann. Viele Assyrer, aber auch andere Christen, wollen sich dauerhaft im Libanon niederlassen. (Quelle: aina)
7. März 2015: Der IS überquert den Khabur-Fluss in Richtung Norden und beginnt mit Angriffen auf mehrere Dörfer (Tel Maghas, Tel Nasri). Kämpfe mit kurdischen und assyrischen Einheiten in Rguba nahe Tel Maghas. In Tel Maghas sind 17 assyrische Kämpfer eingeschlossen. (Quelle: aina)
10. März 2015: Gestern sollten 52 assyrische Familien aus dem Khabur-Tal vom IS freigelassen werden. Kurdische Einheiten haben jedoch die Karawane mit den Geiseln bombardiert, woraufhin der IS die Freilassung abbrach. Die Familien bleiben vorerst weiterhin in Geiselhaft. (Quelle: aina)
12. März 2015: Die vor drei Wochen aus dem Khabur-Tal entführten etwa 300 Geiseln werden nicht wie versprochen freigelassen. Ein islamisches Religionsgericht des IS hatte dies angeordnet, Lösegeld hätte gezahlt werden sollen. (Quelle: idea)
18. März 2015: In Homs treffen sich die katholischen Bischöfe Syriens zu ihrer Frühjahrsvollversammlung. An dem Treffen nehmen der griechisch-melkitische Patriarch Gregor III., der syrisch-katholische Patriarch Ignace Yussif III., 14 Bischöfe aus verschiedenen katholischen Kirchen, der Apostolische Nuntius in Syrien, Erzbischof Mario Zenari, und der Sekretär der Kongregation für die Ostkirchen das Vatikan teil. Die griechisch-katholische Kirche kann durch weltweite Unterstützung über 300.000 Menschen in Syrien helfen. Dies geschieht vorwiegend über die Caritas, die Nothilfeprojekte im Umfang von rund 5 Millionen Dollar unterstützt. Im Rahmen der Versammlung wird der chaldäische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, in seinem Amt als Präsident von Caritas Syrien bestätigt. In Homs sollen bald neue Glocken die Gestohlenen ersetzen. (Quelle: Fides)
20. März 2015: Der assyrische Bischof Afram Athnil dementiert gegenüber dem IS, dass seine Kirche in irgendeinem Verhältnis zu der christlichen Miliz Sutoro oder den kurdischen Kämpfern stehe. Die meisten der im Khabur-Tal Entführten gehören seiner Kirche an. In diesen Dörfern sind derweil viele Häuser von kurdischen Milizen geplündert worden. Einwohner werden an ihrer Rückkehr gehindert, es werden ihnen die Hausschlüssel abgenommen. (Quelle: Fides)
20. März 2015: Laut GfbV versucht der IS, jede Spur des Christentums in den beherrschten Gebieten zu tilgen. Sie seien dabei, alle Kirchen und Klöster mithilfe von Planierraupen verschwinden zu lassen. Auf diese Weise soll etwa schon das chaldäisch-orthodoxe Kloster Mar Georgis (St. Georg) vernichtet worden sein. (Quelle: idea)
24. März 2015: Eine der 300 Geiseln aus dem Khabur-Tal soll laut einem Video des IS konvertiert sein. Sargon David aus dem Dorf Tel Temit spricht das Glaubensbekenntnis (Schahada) und wird anschließend von einem Islamisten umarmt und in Abu Omar umbenannt. Der Mann sei freiwillig konvertiert und habe andere Christen ebenfalls dazu aufgerufen. Der Islamist erklärt, es seien schon viele ohne Druck zum Islam übergetreten. Die Geiseln scheinen allerdings körperlicher und seelischer Gewalt ausgesetzt gewesen zu sein. (Quellen: Fides, aina, idea)
 
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
1. April 2015: Die nordwestliche Stadt Idlib wird von islamistischen Anti-Assad-Rebellen (al-Nusra-Front) eingenommen. Diese sollen einige Christen verschleppt haben, unter ihnen der griechisch-orthodoxe Priester Ibrahim Farah, da er die Stadt angesichts der Übergriffe nicht verlassen wollteen. Der Priester soll vor ein islamisches Gericht gestellt worden sein, wie sie in vielen von der al-Nusra-Front beherrschten Gebieten eingerichtet wurden. Vor dem Bürgerkrieg lebten in Idlib über 1.000 Christen, von denen die meisten nun nach Mhardeh, Ariha und Banyas geflüchtet sind. (Quelle: Fides)
3. April 2015: Am Karfreitag wird das christliche Aleppiner Stadtviertel Sulaimaniye von Rebellentruppen heftig beschossen. Viele werden getötet oder verletzt. In den vergangenen Wochen seien mehrere Gotteshäuser in der Stadt schwer beschädigt worden: armenisch-orthodoxe und maronitische Kirchen sowie die melkitische Kathedrale. (Quelle: Kirche in Not)
5. April 2015: Im Dorf Tel Nasi im Khabur-Tal wird die assyrische „Kirche der Jungfrau Maria“ durch den IS zerstört. Nach Kämpfen von assyrischen und kurdischen Einheiten um die Rückeroberung des Dorfes soll die Kirche vom IS eingeebnet worden sein. (Quelle: aina)
7. April 2015: Safuh Al-Mosleh, Mitarbeiter von Caritas Syrien, wird auf dem zentralen Farhat-Platz in Aleppo von einer Rakete getroffen. An diesem Platz liegen auch die griechisch-katholische, die armenische und die maronitische Kathedrale. (Quelle: Fides)
10. April 2015: Die Brüder Anwar (21) und Mischo (17) Samaan, Mitarbeiter der Salesianer von Don Bosco, werden in Aleppo bei einem Bombenangriff auf ihr Haus getötet. Im assyrisch-armenischen Viertel Sulaimaniyah in Aleppo sterben durch Angriffe der syrischen Opposition 20 Menschen (zumeist Christen); die umgebenden Gebäude werden stark beschädigt. Auch auf dem zentralen Markt im Viertel Maadi kommen über 20 Menschen ums Leben als Oppositionelle Fassbomben einsetzen; darunter auch Michael Abaji, der Aufseher im Kloster St. Elias war. (Quelle: Fides, aina)
15. April 2015: “Während der Karwoche und den Osterfeiertagen [erste April-Woche] hat unser Volk großes Leid erfahren, große Angst und Trauer in der Nacht, in der die Viertel der Stadt mit Granaten und Raketen beschossen wurden, die eine zerstörerische Kraft hatten, wie wir sie noch nie gesehen haben”, heißt es in einer Verlautbarung der Vertreter der christlichen Gemeinden in Aleppo nach den Bombenangriffen, die vor allem von Christen bewohnte Stadtviertel trafen. “Wir sind dorthin gegangen und wir haben gesehen und getrauert: es mussten Leichen aus den Trümmern geborgen werden. Dutzende Märtyrer aller Religionen und Konfessionen, Verletzt und Verstümmelte. Wir haben das Weinen der Witwen und die Klagen der Kinder gehört und die Angst auf den Gesichtern der Menschen gesehen”. Weiterhin wird zu einem Stopp der Waffenlieferungen aufgerufen. Aus dem kosmopolitischen Aleppo sei eine Stadt der Märtyrer geworden. 14 Christen seien durch Angriffe von Rebellen in der Stadt getötet worden, unzählige wurden verletzt. Viele verlassen mit Bussen die Stadt, es gibt aber nicht genügend Busse. Es gibt in Aleppo Vorbereitungen, Kirchen und andere Schlüsseleinrichtungen in Zufluchtsorte umzuwandeln. (Quellen: Fides, Kirche in Not)
22. April 2015: David Gindo, Kommandant der Assyrischen Verteidigungseinheiten, die mit der YPG zusammenarbeiten, wird ermordet. (Quelle: aina)
28. April 2015: Die al-Nusra-Front lässt nach 17 Monaten Geiselhaft zwei schwedische Missionare in Syrien frei. Jordanische und palästinensische Behörden sollen dabei geholfen haben. Entführt wurden die beiden Männer im November 2013 als sie die Grenze von Jordanien nach Syrien überquerten. (Quelle: idea)
28. April 2015: Der IS sprengt zwei Kirchen in die Luft: die assyrische Kirche St. Odischo in Tel Tal (im Khabur-Tal) und die armenische Kirche St. Rita Tilel in Aleppo. Die gesamte christliche Bevölkerung des Khabur-Tals (3.000 Menschen) hat dieses verlassen und wird vermutlich nicht mehr zurückkehren. (Quelle: aina)
30. April 2015: Der IS soll für die noch 232 christlichen Geiseln (darunter 52 Kinder) aus dem Khabur-Tal 23 Millionen Dollar Lösegeld gefordert haben. Laut Erzbischof Hindo kommen häufig Menschen zu ihm, die sich als Vermittler ausgeben und das Lösegeld abholen wollen; diese versuchen also, aus dem Leid der Christen Profit zu schlagen. Da die assyrische Kirche nicht in der Lage ist, diese Summe aufzubringen, sollen die Verhandlungen unterbrochen worden und Wiederaufnahmeversuche gescheitert sein. (Quellen: Fides, aina)
8. Mai 2015: Laut Aussage des chaldäischen Bischofs von Aleppo, Audo, werden Berichte zur Situation der Christen instrumentalisiert: “Vor drei Wochen wurde berichtet, dass Regierungsgegner gezielte Angriffe gegen ein Stadtviertel, in dem sich die christlichen Kathedralen befinden, und danach auch gegen das vorwiegend von Christen bewohnte Stadtviertel Sulaimaniya verübt haben sollen. Vielleicht wollte man damit die internationale öffentliche Meinung beeindrucken und militärische Reaktionen rechtfertigen. Es wurde von Anfang an versucht, diesen Krieg als religiösen Konflikt zwischen Christen und Muslimen oder zwischen Schiiten und Sunniten darzustellen. Gewiss, Christen sind besonders wehrlos, sie sind nicht bewaffnet und haben Angst. Doch bestimmte Slogans und gewisse gezielte Interpretationen dienen nur dazu, die wahren Gründe und Dynamiken des Krieges zu verheimlichen. Viele wollen die Region in kleine Einheiten spalten, wie dies auch im Irak versucht wurde, damit die einen gegen die anderen kämpfen und alles beherrschbar bleibt”. (Quelle: Fides)
12. Mai 2015: Laut Patriarch Gregor III. Laham, Oberhaupt der melkitischen griechisch-katholischen Kirche haben bereits 450.000 Christen ihre Häuser verlassen und wurden zu Flüchtlingen; fast täglich verlassen Christen das Land. Das gesellschaftliche Klima zu Muslimen habe sich seit Beginn des Kriegs deutlich verschlechtert. Von den Seelsorgern (Ordensleute und Priester) habe niemand das Land verlassen. Mehr als 100 Kirchen verschiedener Konfessionen seien bereits zerstört worden – viele davon absichtlich. Er rechnet damit, dass bereits mehrere Tausend Christen durch die Kampfhandlungen getötet wurden. In Damaskus und dem Tal der Christen allerdings gehe das Leben normal weiter. Nach Maalula seien mittlerweile 350 Christen zurückgekehrt. (Quelle: Kirche in Not)
12. Mai 2015: Die libanesische schiitische Hisbollah-Miliz bildet zunehmend christliche Kämpfer im Osten des Landes in der Bekaa-Ebene aus, um gegen den IS und die al-Nusra-Front kämpfen zu können – eine ungewöhnliche Allianz. (Quelle: idea)
13. Mai 2015: Seit vier Tagen greift die internationale Allianz mit Unterstützung der Kurden Stellungen des IS am Khabur-Fluss an. Durch das Nichtzustandekommen weiterer Verhandlungen über die Geiseln aus diesen Dörfern vermuten Beobachter nun, dass diese als menschliche Schutzschilde benutzt werden könnten. (Quelle: Fides)
18. Mai 2015: Der IS verbreitet ein offizielles Dokument, mit dem Christen und Juden in dessen Machtbereich die Zahlung der Kopfsteuer, die nur für sie gilt, regeln müssen. Wer die Kopfsteuer nicht zahlt oder andere Gesetze missachtet, die der IS speziell für Christen eingeführt hat, wird als Feind behandelt und äußerst hart bestraft. (Quelle: idea)
21. Mai 2015: Der Prior des Klosters Mar Elian bei Qaryatain, Jacques Murad, wird von zwei bewaffneten Männern aus dem Kloster verschleppt. Er soll gezwungen worden sein, mit seinem Auto an einen unbekannten Ort zu fahren. „P. Jacques war zusammen mit einem sunnitischen Anwalt als Vermittler tätig gewesen und konnte durch Verhandlungen erreichen, dass die Stadt lange von Kämpfen verschont blieb.“ Im Kloster Mar Elian sind 50 Flüchtlingsfamilien mit über 100 Kindern untergebracht – darunter auch viele Muslime. Pater Jacques versuchte auch mit Hilfe muslimischer Wohltäter, das Überleben der Flüchtlinge zu sichern und war beim Imam und den Scheichs der Stadt hoch angesehen. (Quellen: Fides, aina, Kirche in Not)
23. Mai 2015: In den vergangenen vier Jahren des Bürgerkriegs sind nach Erhebungen des „Syrischen Netzwerks für Menschenrechte“ (SNHR) mindestens 63 Kirchen zerstört worden. 40 davon von der Regierungsarmee, 14 von der Opposition, 6 vom IS und eine von der al-Nusra-Front; zwei weitere könne man keinen Tätern zuordnen. Neben gezielten Zerstörungen geschähen die Zerstörungen auch als Begleiterscheinungen des Krieges. (Quelle: idea)
23. Mai 2015: Assyrische Vereinigungen in Deutschland und Schweden beschuldigen die YPG, zwei assyrische militärische Führer aus ihren eigenen Reihen getötet zu haben. Die Kommandanten David Gindo und Elias Nasser wurden am 22. April erschossen bzw. angeschossen. (Quelle: aina)
26. Mai 2015: Der IS hat sich aus den Dörfern am Khabur-Fluss aufgrund ausländischer Luftangriffe und kurdischer Bodentruppen-Vorstöße zurückgezogen. Kirchen seien verwüstet und Wohnungen geplündert wurden, Kreuze zerstört und anti-christliche Schriften auf Mauern geschrieben. Erste christliche Familien seien aus Hassaka nach Tel Tamer zurückgekehrt. Die Glocken läuteten zum ersten Mal seit der Flucht vor drei Monaten. Es gibt es keine neuen Meldungen über die 230 Entführten. (Quellen: Fides, aina)
26. Mai 2015: Der IS richtet in der jüngst eroberten Ruinenstadt Palmyra in der syrischen Wüste mindestens 400 Menschen hin, darunter viele Frauen und Kinder. Christliche Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass in den nahegelegenen eingenommenen Dörfern auch Christen getötet wurden. Laut syrischem Staatsfernsehen sollen geschändete Leichen in den Straßen liegen. (Quelle: idea)
27. Mai 2015: Kurdische Truppen der YPG nehmen nahe Hassaka vier Männer der YPG fest, die beschuldigt werden, einen assyrischen Kommandanten erschossen und einen weiteren angeschossen zu haben. David Gindo (†) und Elias Nasser wurden am 22. April nach dem Beschluss, mit fünf weiteren YPG-Mitgliedern in eine Besprechung zu gehen, an einen unbekannten Ort gefahren, wo David Gindo erschossen wurde und Elias Nasser einen Schuss in den Kehlkopf bekam, weshalb er bis heute nicht sprechen kann. Eine Stellungnahme der YPG sagt aus, dass es sich um Einzeltäter handelt, die nicht im Auftrag der YPG gehandelt haben. (Quelle: aina)
27. Mai 2015: Zwei alte Frauen werden aus der Geiselhaft des IS entlassen: die 80-jährige Ramziyya Rehana aus Tel Jazira und die 70-jährige Yoniyya Kanun aus Tel Shamiram. Sie werden wegen einem Oberschenkelhalsbruch und wegen Unterernährung im Krankenhaus in Hassaka behandelt. (Quelle: Fides)
28. Mai 2015: Seit Beginn des Krieges hat bereits die Hälfte der Christen Aleppo verlassen. Die Führer der christlichen Kirchen in Syrien riefen den römischen Papst dazu auf, die Regierungen der beteiligten Staaten zur Beendigung des Krieges zu bewegen – wenn nicht auch die verbliebene Hälfte die Stadt für immer verlassen sollte. (Quelle: Fides)
 
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
1. Juni 2015: Muslimische Religionsvertreter fordern die Freilassung von Pater Jacques Murad aus Qaryatain bei Homs. Er setzte sich stets für Dialog und Freundschaft mit den Sunniten ein und soll daher nun gleiche Solidarität erfahren. Offizielle sunnitische Religionsführer haben allerdings keinen Einfluss auf den IS. Pater Murad hat seit über zwanzig Jahren an Ausgrabungen und der Wiederinstandsetzung des antiken St. Elias-Klosters mitgewirkt, das derzeit geschlossen ist. (Quelle: Fides)
6. Juni 2015: Der Sitz des Bischofs der melkitischen griechisch-katholischen Kirche in Aleppo, der bereits über zwanzig Mal von Mösergranaten unter Beschuss gewesen sei, wird erneut getroffen. Bei Militärschlägen in den vergangenen zwei Jahren seien fünf der zwölf melkitischen Kirchen beschädigt worden. Von den einst 250.000 Christen der Stadt seien mehr als zwei Drittel geflohen. Bischof Jeanbart: „Lasst mich mit meinem Volk weinen, das vergewaltigt und dahingemordet wird. Lasst mich den vielen Familien in Aleppo beistehen, die ihre Toten beklagen.“ (Quelle: Kirche in Not)
16. Juni 2015: Bei Angriffen der Rebellen auf christliche Viertel in der Altstadt von Aleppo sterben 22 Menschen, 120 werden verletzt. Die syrische Armee kann die Angriffe abwehren. Durch ein Sommercamp sollen junge Christen nun die Möglichkeit haben, „ihre Häuser zu verlassen, in denen sie das ganze Jahr eingeschlossen sind und wo es oft weder Strom noch Wasser gibt. Nach den jüngsten Übergriffen versuchen weitere Familien die Stadt zu verlassen, um in der Küstenregion Latakia Zuflucht zu suchen, die von der Armee kontrolliert wird.“ (Quelle: Fides)
17. Juni 2015: Die Internetseite des Nachrichtendienstes „Assyrian International News Agency“ (AINA) wurde von Unbekannten für über eine Woche unzugänglich gemacht. Berichtet wird vor allem über die Benachteiligung und Verfolgung der assyrischen, aber auch anderer Christen in Syrien und im Irak. (Quelle: aina)
17. Juni 2015: Der IS lässt Francois Sawa (70), einen der 253 im Februar entführten Assyrer aus dem Khabur-Tal, frei. Er soll sich in guter Verfassung befinden. Damit sind nun 26 Menschen dieser Gruppe freigelassen worden. Derweil sind alle Dörfer im Khabur-Tal durch die Regierungsarmee befreit worden. Der IS hat dort in Häusern und auf Feldern Sprengfallen versteckt, die eine Rückkehr der Bewohner verzögern. (Quelle: aina)
18. Juni 2015: Ein durch den Syrischen Militärrat (NFS) veröffentlichtes Video zeigt die massive Zerstörung der befreiten christlichen Orte im Khabur-Tal – vor allem Tel Schamiram. Der IS hat Felder abgebrannt, Häuser zerstört und die Kirche Mar Bischu dem Erdboden gleich gemacht. Große Teile des Dorfes sind unbewohnbar, der Schaden beläuft sich nach vier Monaten Besetzung auf mehrere Millionen Dollar. (Quelle: aina)
26. Juni 2015: Seit einem Angriff des IS auf Hassaka vorgestern sind hunderte Familien aus der Stadt geflüchtet. Allein 60 chaldäische Familien seien nach Qamischli, zehn weitere nach al-Malikiyah geflüchtet. (Quelle: Fides)
30. Juni 2015: Nach der Eroberung verschiedener Stadtteile von Hassaka durch den IS finden dort nun Straßenkämpfe statt. 120.000 Menschen flohen in Richtung Qamischli, darunter zwischen 2.000 und 4.000 Christen. Auch Erzbischof Hindo verließ die Stadt und ist nun in Qamischli. Zwar gibt es keine verletzten Christen, doch viele müssen bei der großen Hitze in Notunterkünften in der Stadt leben – in Kirchen, Schulen und Privathäusern. (Quellen: Fides, aina)
7./ 10. Juli 2015: Der irakische Gemeindepfarrer Dhiya Azziz im Dorf Yakubiah bei Idlib im äußersten Nordwesten, wird von Islamisten entführt. Er soll zu einem Gespräch zwischen einem Emir und der in der Region herrschenden Al-Nusra-Front mitgenommen worden sein. Nach seiner Entführung kommen zwei Milizionäre in die Pfarrei, um die Medikamente des Pfarrers zu holen. Während viele Priester und Ordensleute die Region verlassen haben, konnten seine Kirchen in Yakubiah und Knayeh geöffnet bleiben. Pater Dhiya distanzierte sich von politischen und militärischen Angelegenheiten. Er war in der Seelsorge tätig und kümmerte sich um Hilfe für muslimische Flüchtlinge. (Quelle: Fides)
10. Juli 2015: Nach einigen Tagen wird der Franziskanerpater Dhiya Azziz wieder freigelassen. Die al-Nusra-Front dementierte jegliche Verwicklung in die Entführung. Pater Azziz sei während seiner Geiselhaft gut behandelt worden. (Quellen: Fides, aina)
4. August 2015: In der strategisch wichtigen Stadt Qusair (zwischen Homs und der Grenze zum Libanon) wurden mittlerweile 40 von 5000 melkitischen Einwohnern getötet, acht weitere werden noch immer vermisst. 80 Prozent der Häuser sind zerstört. Etwa die Hälfte der einst 750 Familien sind seit dem Ende der Belagerung vor über zwei Jahren zurückgekehrt. (Quelle: Kirche in Not)
6. August 2015: Aus Qaryatain sollen Menschenrechtsorganisationen zufolge zwischen 150 und 250 Assyrer vom IS entführt worden sein, darunter auch Frauen und Kinder. Einige von ihnen wurden im syrisch-katholischen Kloster Mar Elian entführt. Der „Assyrische Reichsverbund Schweden“ berichtet, dass 100 Familien festgehalten werden. Der IS hat eine Liste von zu entführenden Personen erstellt, die mit der Regierung kollaborieren. Seitdem die Kämpfe in der Stadt vor drei Tagen begannen, sind etwa 1.500 Menschen geflohen. Seitdem der Krieg begann, sollen bereits 600.000 Christen das Land verlassen haben. (Quelle: aina)
11. August 2015: 22 Assyrer, die vor fast einem halben Jahr aus den Dörfern Tel Schamiram und Tel Jasira im Khabur-Tal entführt worden waren, werden freigelassen – 14 davon Frauen. 205 bleiben weiter in Geiselhaft. Die Verhandlungen zwischen der „Assyrischen Kirche des Ostens“ und dem IS laufen aber weiter. Die Forderungen belaufen sich auf 100.000 Dollar pro Geisel. Im Abstand von jeweils einigen Wochen werden immer wieder Geiseln freigelassen. (Quelle: aina)
12. August 2015: In der vergangenen Woche sind beim Vorrücken des IS Dutzende Christen entführt worden. Aus dem Dorf Qaryatain seien auch Muslime entführt worden. In der Regel müssen die Christen die Kopfsteuer (Dschisja) zahlen, zum Islam konvertieren oder das Gebiet verlassen. Möglicherweise wurden bis zu 160 Christen entführt – das ist die Zahl der Christen, die sich zuletzt noch in dem Ort aufgehalten hatte. Etwa 30 Christen gelang Ende der Woche die Flucht nach Homs. Das Kloster Mar Elian, in dem noch Laienmitarbeiter tätig sind, soll der IS nicht erobert haben. (Quelle: Kirche in Not)
13. August 2015: Die kurdische Miliz in Syrien, YPG, hält seit drei Wochen eine assyrische Schule in Hassaka besetzt und nutzt sie als Operationszentrum. 900 assyrische Schüler der Amal-Grundschule werden den Start des Schuljahrs verpassen. Erst im Mai und Juni hatte die Regierungsarmee das Gebäude besetzt, anschließend aber wieder ordentlich hergerichtet. (Quelle: aina)
21. August 2015: Fotos des IS belegen die Zerstörung des über anderthalb Tausend Jahre alten Klosters Mar Elian in Qaryatain. Die vor zwei Wochen eroberte Stadt hatte zuvor 1.400 syrisch-orthodoxe und 400 syrisch-katholische Einwohner. Das syrisch-orthodoxe Kloster wurde erst vor zehn Jahren von dem entführten Jesuiten Paolo Dall’Oglio restauriert. (Quelle: aina)
26. August 2015: Der Stadtteil Damaskus‘, in dem sich die maronitische Kathedrale befindet, wird von Assad-Gegnern unter Beschuss genommen. Neun Zivilisten sterben und 50 werden verletzt. Die Kathedrale und eine römisch-katholische Kirche werden beschädigt. „Die Überlebenden begraben die Toten ohne die Verletzten heilen zu können, da die notwendigen Geräte und Kompetenzen nicht zur Verfügung stehen“ klagt der Erzbischof. “Deshalb versinken sie oft in stillem Gebet vor den Märtyrern, die der Samen des Glaubens sind.” (Quelle: Fides)
3./ 4. September 2015: Ein Video und ein Schreiben des entführten Priesters von Qaryatain und des Klosters Mar Elian, Jacques Murad, tauchen auf und werden von einem christlichen libanesischen Fernsehsender ausgestrahlt. Der Pfarrer bestätigt, dass es ihm auch nach über drei Monaten der Entführung körperlich und geistig gut gehe. In dem Schreiben nicht gesicherten Ursprungs fordert er die Menschen im Kloster dazu auf, dies zu verlassen. Wahrscheinlich wollen die Entführer mit diesen Beweisen eine bessere Position in den Verhandlungen um die Freilassung erwirken. Auch die 270 christlichen und muslimischen Geiseln, die seit vier Monaten (Mai) gefangen sind, sollen wohlauf sein, bleiben allerdings weiter in Geiselhaft. Verhandlungen der Kirchen mit den Entführern laufen. 15 Geiseln sollen am 4. September freigelassen worden sein. (Quellen: Fides, idea, faz.net)
8. September 2015: Die seit sieben Monaten (Februar) entführte Gruppe von 230 assyrischen Christen aus dem Khabur-Tal könnte bald frei kommen. Die ursprünglich geforderte Summe von 23 Millionen Dollar wurde drastisch gesenkt, sodass das Geld nun nicht mehr das Problem der verhandelnden Kirche sei, sondern die Organisierung der Freilassung, die auch mit den anderen Akteuren in und um Hassaka abgestimmt werden müsse, um Missverständnisse vorzubeugen. (Quelle: Fides)
10. September 2015: Der IS legt den Christen 11 Gebote auf, an die sie sich halten müssen, um am Leben zu bleiben. Die Einwohner der jüngst eroberten Stadt Qaryatain müssen nun einen solchen Vertrag unterschreiben. Demnach dürfen sie künftig keine Kirchen und Klöster mehr bauen, keine Kreuze öffentlich zeigen und keine Glocken läuten. Sie müssen Muslimen gegenüber respektvoll sein und dürfen nichts tun, was den islamischen Glauben verletzt. Schweinefleisch und Alkohol dürfen in der Öffentlichkeit nicht verzehrt werden; sie müssen sich züchtig kleiden und einmal im Jahr eine Kopfsteuer entrichten. Sie seien sicher, wenn sie sich an die Gebote hielten. Von den einst 14.000 Einwohnern Qaryatains waren 2.000 Christen – nun sind noch etwa 250 geblieben. (Quelle: idea)
16. September 2015: Bis zu 20 Menschen wurden bei einem Anschlag durch eine Autobombe in Hassaka getötet. Unter den Toten nahe der Edward-Iwas-Schule im Viertel al-Mahatta waren auch vier Assyrer, ein weiterer Assyrer wurde verletzt. Die toten Assyrer gehörten alle zur Familie Tani. (Quelle: aina)
10. Oktober 2015: Zwei Wochen nach der Tat veröffentlicht der IS ein Video von der Hinrichtung von drei Assyrern aus der Gruppe der 253 im Khabur-Tal Entführten. Vor ihrer Hinrichtung nannten die Opfer ihre Namen und sagten, dass sie assyrische Christen seien. Der IS fordert pro Geisel 50.000 US-Dollar. Nach der Entlassung von 48 Geiseln sind noch 202 in der Gewalt des IS. (Quellen: Fides, aina)
11. Oktober 2015: Pater Jacques Murad, der Mönch des Klosters Mar Elian, wird nach fast fünf Monaten aus seiner Geiselhaft entlassen. Er berichtet von seiner Gefangenschaft mit 250 anderen Geiseln zusammen und dass diese Erfahrung seinen Glauben und den der anderen Gefangenen gestärkt habe. (Quelle: Fides)
14. Oktober 2015: Insgesamt sind 50 der 250 Gesieln aus Qaryatain freigelassen worden – einige, nachdem sie die Dschisja-Steuer bezahlt hatten. (Quelle: aina)
2. November 2015: In Qamischli haben 16 assyrische und armenische Organisationen gegen die Enteignung von Eigentum durch Kurden demonstriert. Der Protest richtet sich gegen die PYD. Zwar werden die kurdischen Widerstandskämpfer gegen den IS international gelobt, dennoch wird auch von deren Seite wenig Rücksicht auf die Häuser und das Eigentum von Christen in Kampfgebieten genommen. (Quelle: aina)
4. November 2015: Die Leichen von drei assyrischen Kämpfern, die ihr Dorf Tel Hormuz im Khabur-Tal verteidigten, wurden gefunden. (Quelle: aina)
7. November 2015: 37 der 253 assyrischen Geiseln aus dem Khabur-Tal werden freigelassen und nach Tel Tamar im Khabur-Tal gebracht. Unter den Freigelassenen sind 27 ältere Frauen. (Quelle: aina)
24. November 2015: Zehn weitere der 253 assyrischen Geiseln aus dem Khabur-Tal werden nach neun Monaten freigelassen und sollen in guter körperlicher Verfassung sein. Sie werden ebenfalls nach Tel Tamar gebracht. (Quelle: aina)
9. Dezember 2015: 25 weitere assyrische Geiseln der ehemals 253 werden freigelassen. Alle Freigelassenen sind männlich, darunter zwei Kinder. Auch sie werden nach Tel Tamar gebracht. (Quellen: Fides, aina)
10. Dezember 2015: Bei drei Autobombenanschlägen in Tel Tamar im Khabur-Tal werden 50 bis 60 Menschen getötet und etwa 100 verletzt. Mindestens vier Assyrer werden getötet, darunter ein Arzt. Die Bomben detonieren vor einem kurdischen Feldlazarett, an einem kurdischen Checkpoint und auf dem Marktplatz Souk al-Jumla. Der IS hat sich dazu bekannt. Am folgenden Tag findet eine gemeinsame Beerdigung der Assyrer statt. (Quelle: aina)
11. Dezember 2015: Die Maristen-Mönche in Aleppo verteilen in dem Projekt „Ein Tropfen Milch“ an Kinder unter zehn Jahren Milch und Milchpulver; außerdem wird für medizinische Versorgung gesorgt. In einem weiteren Programm „Kriegsversehrte“ werden Menschen betreut, die bei den Explosionen in Aleppo verletzt wurden. (Quelle: Fides)
13. Dezember 2015: Bisher wurden durch den IS in Syrien elf assyrische Kirchen und Klöster in den Dörfern am Khabur-Fluss – zumeist samt den Dörfern – zerstört. Seit Beginn des Bürgerkriegs wurden insgesamt 17 Kirchen in Syrien von Islamisten schwer beschädigt, geschändet oder besetzt. (Quellen: Fides, aina)
24. Dezember 2015: Weitere 25 der 253 Geiseln vom Februar werden freigelassen, darunter 16 Kinder. (Quelle: aina)
30. Dezember 2015: In Qamischli sterben bei Bombenanschlägen auf zwei assyrische Restaurants 16 Menschen. Innerhalb weniger Minuten detonieren die Bomben im Assyrischen Viertel in der Innenstadt. Bis zu 30 Menschen sollen verletzt worden sein. 13 der Getöteten sind Assyrer. Der IS übernimmt die Verantwortung für den Anschlag. Mindestens eine der Explosionen soll durch einen Selbstmordattentäter verursacht worden sein. Am folgenden Tag findet die Bestattung der Christen statt. Auch der syrisch-orthodoxe Patriarch von Antiochien bekundet sein Beileid in einer Rede. (Quelle: aina)
 
Spencer

Spencer

Senior Member
Dabei seit
09.03.2015
Beiträge
13.373
Reaktion erhalten
5.276
Ort
Nähe Marburg / Lahn
Manche mögen es für überzogen halten hier eine derartig lange Litanei einzustellen.

Ich wollte jedoch lediglich klar stellen, dass es auch (und gerade) in Syrien wirklich verfolgte und tagtäglich um ihr Leben fürchtende Personengruppen gibt und das dies, in der überwältigenden Mehrheit, eben leider nicht, die hier bei uns eintreffenden Muslime aus z.B. Syrien sind.

Besonders unsere verlogenen Kirchenoberen sollte sich fragen, warum denn nicht in erster Linie verfolgte Christen, vor ihren Häschern, Mördern und Vergewaltigern "gerettet" werden ? Stattdessen verleugnen diese Pharisäer ihren eigenen Glauben täglich in einer extrem ekelerregenden Weise.

Um die Kirchen an sich ist es nun wirklich nicht schade. Die Kirchen schaffen sich ab ....... na und ?
Wer wird diesem verlogenen, kriminellen Haufen schon eine Träne nachweinen ?

Es geht mir jedoch um den aufgeklärten christlichen Glauben, den möchte ich nun nicht gerne freiwillig gegen die Menschen verachtende Ideologie des Islam ausgetauscht sehen. Dieses permanente Anbiedern und Buckeln unserer Bischöfe gegenüber den Muslims kotzt mich einfach an.
 
Thema:

Nur mal so

Nur mal so - Ähnliche Themen

  • Wird es eine Impfpflicht mal geben um nach Thailand wieder einreisen zu können?

    Wird es eine Impfpflicht mal geben um nach Thailand wieder einreisen zu können?: So wie man ja hört wird es ja wahrscheinlich bis mitte nächsten Jahres dauern bis Touristen wieder ohne 14 Tägige Quarantäne wieder nach Thailand...
  • Mal eine Frage

    Mal eine Frage: Ich möchte evtl. im Juli ein paar Tage in Khao Lak verbringen. Klar, ist voll in der Regenzeit, aber wie kann das aussehen? Sind dort dann alle...
  • Hatten wir das nicht schon mal?

    Hatten wir das nicht schon mal?: Wie jetzt? Hatten wir das nicht schon mal? Ich meine, daß ein Premierminister am Allerheiligsten vorbei Steuergelder verschenkt und lieber seine...
  • Mal ne Frage

    Mal ne Frage: Warum erscheint man hier eigentlich noch als "online", nachdem man sich bereits vor 15 Minuten abgemeldet hat? Eine neue Masche um traffic zu...
  • erstes Mal Isan

    erstes Mal Isan: Hallo, ich habe mich heute hier angemeldet. Einige Beiträge habe ich schon gelesen und bin begeistert von der vielen Mühe die sich hier einige...
  • erstes Mal Isan - Ähnliche Themen

  • Wird es eine Impfpflicht mal geben um nach Thailand wieder einreisen zu können?

    Wird es eine Impfpflicht mal geben um nach Thailand wieder einreisen zu können?: So wie man ja hört wird es ja wahrscheinlich bis mitte nächsten Jahres dauern bis Touristen wieder ohne 14 Tägige Quarantäne wieder nach Thailand...
  • Mal eine Frage

    Mal eine Frage: Ich möchte evtl. im Juli ein paar Tage in Khao Lak verbringen. Klar, ist voll in der Regenzeit, aber wie kann das aussehen? Sind dort dann alle...
  • Hatten wir das nicht schon mal?

    Hatten wir das nicht schon mal?: Wie jetzt? Hatten wir das nicht schon mal? Ich meine, daß ein Premierminister am Allerheiligsten vorbei Steuergelder verschenkt und lieber seine...
  • Mal ne Frage

    Mal ne Frage: Warum erscheint man hier eigentlich noch als "online", nachdem man sich bereits vor 15 Minuten abgemeldet hat? Eine neue Masche um traffic zu...
  • erstes Mal Isan

    erstes Mal Isan: Hallo, ich habe mich heute hier angemeldet. Einige Beiträge habe ich schon gelesen und bin begeistert von der vielen Mühe die sich hier einige...
  • Oben