Neue Steuer soll Besitzer zum Landverkauf zwingen

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Jinjok

Jinjok

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Landreform



Eine progressive Steuer auf Brachland soll Mitte nächsten Jahres Lanbbesitzer zwingen ihr land zu verkaufen, wenn sie es im Moment nicht bewirtschaften um das Land zur Umverteilung freizugeben, sagte Shinawatra, der Premierminister.

Er sprach auf einem Workshop über Wandel von Besitz in Kapital und sagte, der Besitz von Land müsse so reformiert werden, daß das Land "möglichst gleichmäßig umverteilt" und dessen Produktivität maximiert werden kann. Die progressieve Steuer soll Besitzer dazu zwingen ihr Land abgeben zu müssen, wenn sie es nicht bewirtschaften können.

Die Steuer wird abhängig von Landzonen und Klassifizierungen erhoben werden. Wenn beispielsweise ein Stück Land geeignet wäre, es landwirtschaftlich zu nutzen, aber der Besitzer des aus verschiedenen Gründen nicht tut, wird er solange mit einer steigenden Steuer belastet, bis das Land zu teuer wird es zu behalten. Der Besitzer wird so gezwungen sein Land an seine Regierung zu verkaufen sagt Shinawatra. Auch Landeseinrichtingen, die Land vom Finanzministerium geliehen hatten und nicht nutzen werden dieses zurückgeben müssen.

Alle Landstücke werden mit einer 13stelligen Nummer, ähnlich der Personenkennzahlen, benannt. Der Ikonos-Satellit wird hochauflösende Aufnahmen von allen Landstücken anfertigen. Dazu wird ein Büro der Geo-Informatics and Space Technology Development Agency am Montag eröffnet.

Leute die Standplatze für Markstände gemietet hätten, könnten diese Verträge in COLLATARAL für Bankkredite wandeln. Shinawatra sagte, er will die Leute nicht dazu ermuntern aus Fußwegen und offentlichen Flächen auf diesem Wege Kapital zu schlagen. Die Praxis der Händler Fußwege von den Orten zu mieten war illegal und er wird das nicht mehr tolerieren.

Er wird sich Bangkok Governor Samak Sundaravej treffen um zu erörtern, wie die Ordnung auf Bangkoks Fußwegen wieder hergestellt werden kann. Letzterer will ein Zeichen setzen und den Mißbrauch der Verkaufsbuchten auf dem Chatuchak und Bo Bae Markt redikal eindämmen. Angestellete der Stadt und Händler welche die Gebühren für Markstände manipulierten und diese Stände illegal weitervermieteten würden mit rechtlichen Schritten zu rechnen haben. Die städtische Behörde kassiert 5.000 THB von Gewinner der verlosten Standrechte welche wiederum zu inflationären Preisen weiterverkauft würden. Manche Rechte an Ständen in guten Lagen des Chatuchak-Marktes werden für 1.000.000 THB illegal weitervermietet.

Auch ungenutztes intelektuelles Eigentum (was immer das sein mag - Patente??) und Maschinen könnten mit der Steuer belegt werden und deren Eigentümer so zum Verkauf gezwungen werden. Krung Thai Bank und The Bank of Agriculture würde Kredite für potentielle Käufer bereitstellen.

Quelle: www.bangkokpost.com
 
A

Airport

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Hallo @ Jinjok,
kannst Du das eventuell einwenig weiter ausfuehren??
Denn Tenny und ich waeren Betroffene, da wir ein Grundstueck haben, dass seit 5 Jahren brach liegt..... :fertig: !!
 
O

onnut

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wadee peter,
naja,ein grundstück welches " brach" liegt,haben wir auch noch.sind aber nur 100talangwah.
ich denke das sowas nicht gemeint ist.
nun weiss ich natürlich nicht,wie gross eure brache ist?
onnut
 
Jinjok

Jinjok

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Hallo Airport
Genaue Texte des Gesetzes kenne ich natürlich nicht, da es noch nicht verabschiedet ist. Es ist seit Wochen in heftigster Diskussion, leider sind die Datenbanken im Moment recht langsam, daß eine umfangreiche Recherche jetzt mühsam wäre. Aber nächste Woche lese ich nochmal die Analen nach. Vielleicht hat aber noch jemand anderes die Diskussion in Thailand detailliert verfolgt und meldet sich hier zu Wort. Bis jetzt ist es noch ein Gesetzentwurf. Das vorrangig sichtbare Ziel ist es, brachliegende Ressourcen zu aktivieren um die Wirtschaft anzukurbeln. Wie funktioniert es?

Land welches brachliegt, weil zur Bewirtschaftung das Geld fehlt oder weil es spekulativ erworben wird ist wie ein Geld unterm Kissen, es arbeitet nicht und wirft keinen Gewinn ab. Daran verdienen Shinawatra und seine Kumpels nichts. Also lassen sie sich etwas einfallen, was ihnen totsicher Geld bringt. Sie erheben einfach eine sich jährlich automatisch erhöhende Steuer auf solche "Sicherheiten" wie Brachland. Dabei werden Filetstückchen natürlich besonders hoch besteuert. Zum Beispiel hat jemand ein Fleckchen Land in bester Stadtlage geerbt und spart das Geld zusammen um irgendwann mal ein kleines Geschäft dort zu eröffnen zu können. Aber in der Zeit könnten professionelle Grundstückshaie aus dem Grund riesige Gewinne ziehen, wenn man sie liesse. Aber dazu müßten diese Schlafgrundstücke in deren Fänge geraten. Über die Steuer kommt aber auf jeden Fall schon mal Geld in die leeren Kassen.

Aber irgendwann kann man nach Jahren die Brach-Steuer nicht mehr zahlen und verramscht dann das Brachland an die Regierung, sprich an Shinawatra. Der beauftragt die Staatsbanken mit Krediten potente Investoren aufzubauen, die das Grundstück bewirtschaften/-bauen. Mit diesen Krediten kommt Leben in das müde Bankengeschäft. Die neuen Grundbesitzer verdienen natürlich an ihrer Neuerwerbung auch, wenn sie nicht ganz verblödet sind und das bringt Steuereinnahmen. Wenn so eine neues Business dann richtig boomed werden auch Arbeitsplätze geschaffen und das schafft Kaufkraft für Konsum und weitere Steuern kommen ins Säckel.

Nicht zuletzt das Geld was die ehemaligen Grundeigentümer für ihr ehemaliges Brachland bekommen wird ja fest von Shinawatra eingerechnet. Es wird sicher innerhalb weniger Wochen den Weg allen Geldes gegengen sein, den alles Geld in der Hand der meisten kleinen Leute in Thailand geht. Es wird ausgegeben. Auch das wird eine weitere Ankurbelung dier Binnenachfrage geben. Die Nation feiert heute schon die Aussichten auf den im nächsten Jahr zu erwartenden Wirtschaftsboom.
Viele Grüße
Jinjok
 
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Airport

Gast
.......da kann ich nur sagen: PFUI !!! :zorn: :nono: :schaem: !!!
 
Jinjok

Jinjok

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warts mal ab, was am Ende wirklich dabei rauskommt ... aber wenn er das durchdrückt, wärs eine Riesensauerei!
Jinjok
 
Jinjok

Jinjok

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Ich habe nochmal ein wenig recherchiert. Ich möchte das mal wie folgt als Kolumne zusammenfassen.

Thailand wird in 10 Jahren ein anderes Land sein

Shinawatra hat vor 2 Jahren in Zuge seiner erfolgreichen Wahlkampagne den Thai versprochen, daß er das Land binnen sechs Jahren aus der Armut führen wird. Nun ist die Halbzeit seiner ersten Amtsperiode herangekommen und es ist Zeit sich auf die nächste Wahl vorzubereiten. Seine Idee ist es nun, wie geschrieben totes Kapital in lebendige Finanzströme zu verwandeln, die im Lande die Konjunktur ankurbeln sollen.

Sein Balzen um die Gunst von ausländischen Investoren hat nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Zum einen trauen ihm die Ausländer nicht mehr über den Weg, nachdem er in den ersten zwei Jahren bereits einige Gesetze einseitig zugunsten seines Firmenimperiums geändert hat, was die ausländische Konkurrenz in einer wettbewerbsverzerrten Situation erstarren ließ. Zum anderen haben ausländische Firmen wie die Einzelhandelsketten unter absprachewiedrigen Restriktionen zu leiden, die Thailand aufgrund von heimischen Protesten einführen mußte.

Das nämlich das Arbeiten von effektiv organisierten und auf Gewinn orientierten Konzernen zu Auswirkungen auf die einhemische Konkurrenz haben würde, hatte man (vor allem seine Vorgänger) dem Wahlvolk natürlich nicht erzählt. Jetzt, da aber die ehemalige thailändische Kundschaft der kleinen Shops preisbewußt in den riesigen, klimatisierten Supercentern Qualitätprodukte zu Discountpreisen kauft, spüren die unorganisiert arbeitenden kleinen Geschäftedramatische Umsatzrückgänge, während die Ausländer mehr und mehr Arbeitsplätze schaffen können. Das paßt nicht so recht in das propagierte Thai Rak Thai Bild. Daher war Shinawatra gezwungen den ausländischen Investoren im Nachhinein einige Steine in den Weg zu packen um deren unerwartet großen Erfolg wenigstens etwas zu bremsen, was neue Investoren nun sehr unsicher macht, ob sie diesem PM trauen können.

Das eigene Volk will natürlich auch keine weiteren Farangs ins Land kommen sehen, die dann vielleicht noch mehr Arbeitsplaätze in Thaifirmen in ausländische verlagern würden. So scheiden also die Ausländer aus diesen verschiedenen Gründen aus, um neue Geldströme zu mobilisieren, mit denen das Land zum reichsten Süd-Ost-Asiens werden soll. Jetzt hat Shinawatra also die "Schlafmünzen" im eigenen Land gesucht und gefunden. Nur kommt man an Schlafmünzen normalerweise nicht heran, es sei den man zwingt die Leute. Leider sind es keine Schlafmünzen wie wir sie kennen, es ist eigentlich überhaupt kein Geld sondern eher Kapital im übertragenen Sinne des Wortes.

Shinawatra hat es auf ungenutzte Landstücke, thailändisches Know-How und stillgelegte Maschinen etc. abgesehen. Sein Plan ist nahezu genial, wenn er nur in der Praxis aus klappen würde. Das Problem ist, daß Thais kein Bargeld haben und eine Bank Kredite nur auf genutztes Land oder Häuser vergibt. Wer also ohne diese Dinge im Rücken in Thailand Geld leihen will, muß dies bei Kredithaien tun. Das ist für Existenzgründer aber keine erfolgversprechende Geschäftsgrundlage.

Also ist sein Plan per Gesetz die staatlichen Banken zu ermächtigen, Kredite an Existenzgründer zu vergeben, die als Sicherheit thailändisches Know-How, stillgelegte Maschinen oder Brachland haben, ja selbst Lizenzen für einen Markstand sind als Sicherheit vorgesehen. Nun muß man nur noch die Leute dazu bringen das so ungenutze Kapital an die Leute umzuverteilen, die gewillt sind damit Geld zu erwirtschaften. Das wird mit der neuen Steuer erreicht werden. Wer also sein ungenutztes Land nicht "aktivieren" will oder kann um damit Geld zu erwirtschaften, wird es verkaufen müssen.

Unter dem Versprechen, daß er (jetzt nun doch erst) in 10 Jahren ein neues Thailand erschaffen wird, hat Shinawatra das National Economic and Social Development Board (NESDB) eingesetzt. Dieses NESDB hat eine Liste mit seinen 7 Träumen schrittweise in einen Plan umzusetzen.

Traum 1:
Die ökonomische Entwicklung wird ein Wachstum sichern, welches stabil wie die Schweiz und mit kleinen und mittelgroßen Unternehmen stark wie Taiwan oder Italien sein wird und einer Tourismus-Industrie stark wie in Spanien, dazu eine hervorragende Gesundheitsvorsorge, Ausbildung und Infrastruktur.

Traum 2 und 3:
Eine aktive Außenpolitik soll regionale Investitionen und Produktion koordinieren. Dadurch wird Thailand der regionale Primus bei Nischenprodukten im Food-, Gesundheits-, Mode-, Tourismus und Automobil-Sektor werden.

Traum 4 und 5:
Innovatives Lernen des Einzelnen und Schaffung einer Gesellschaft von Unternehmern

Traum 6:
Die letzten beiden betreffen einen totalen Umbau der Gesellschaft. Der Plan fordert, daß die Thais ein Volk von Kultur und globaler Bedeutung mit der Weltoffenheit der Britten werden mit einem Nationalstolz vergleichen den der Franzosen ohne jedoch die bekannten Exzesse der Letzteren.

Traum 7:
Der eldelste aller sieben ist die Gestaltung Thailands als Land des Anstandes in einer lebenswerten Umgebung.

Es wird erwartet, daß das Gesetz nächsten Monat vom Parlarment abgesegnet wird. Die Wähler hätten die Partei Shinawatras für dessen Vision eines besseren Thailand für die Thais gewählt und nun würde diese Vision mit einem Gesetz zum Leben erweckt. Wir wir wissen hat Shinawatra bereits ein paar Visionen in die Praxis umgesetzt und an deren Erfolg kann man die Erfolgsaussichten seines 7-Träume-Planes abschätzten:

*1-Mio-Dörfer-Kredite
*30-Baht-Gesundheitsplan
*Umschuldung des Bankensystems

Sollte Shinawatra die Gelegenheit bekommen diese Vorhaben in der Praxis am Volk auszuprobieren, dann wird es sehr schwer für Thailands Wirtschaft und die Zukunft des landes. Garantiert genesen wird daran aber Shinatras Firmen-Imperium

Jinjok
 
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Airport

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Danke fuer die ausfuehrliche Erklaerung !! :bravo:
Somit kann dann wohl davon ausgehen, dass es reine Seifenblasen sind und diese wohl kaum in die Realitaet umgesetzt werden koennen!
Obwohl, in Thailand gab es schon immer mal "Wundersames" !! :nixweiss: ;-)
 
Jinjok

Jinjok

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Airport
In wie weit sich die Träume von Mr. Shinawatra erfüllen mag dahingestellt sein.

Das Gesetz (welches u.a. die Sondersteuer legalisiert) wird allen Erwartungen nach problemlos durch das Parlament gereicht werden. Und zwar schon im März. Auch die Satelliten-Bodenstation für den Erkundungs-Sat ist am Montag planmäßig eingeweiht wurden. Damit kann von jedem Quadratkilometer des Landes in regelmäßigen, kurzen Abständen ein hochauflösendes Foto erstell werden, welches dann hinterher automatisch auf Veränderungen der Landstückes mit dem PC ausgewertet wird. Die schöne neue Welt hat schon begonnen zu existieren.

Das einzige was in Frage steht ist der Erfolg, nicht aber die Umsetzung in die Praxis! Die steht wohl schon fest. Da kann nur jeder hoffen, daß er Land in einem für die Zukunftsvisionen uninteressanten Gebiet hat und so nur geringe Steuern zu zahlen hat. Gegener warnen auch vor der damit legalisierten Verschuldungswelle der privaten Investoren. Der Ausgang der letzten Kredit-Orgie in der Asienkriese ist noch nicht bei allen vergessen. Aber da Shinawatra fast alle Main-Stream-Medien kontrolliert, haben die Gegener kaum eine Chance gehört zu werden.
Jinjok
 
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Airport

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......und schon ist mein letzter Satz blanke Realitaet geworden.. :nixweiss: :heul: :crazy: !!
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Die geplante Steuer kaeme einer Enteignung gleich.
Da aber das meiste Land in Haenden einflussreicher Personen liegt wird sich Thaksin schwer tun ,das Gesetz im Parlament durchzusetzen.

Gruss

Otto
 
phimax

phimax

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@ all.

Habt ihr einen Link zum Thema, wo man das Ganze in Thai nachlesen kann? Habe gerade eine Bekannte zu Besuch und sie interessiert sich fuer das Thema. Leider sind dutsch und englisch Kenntnisse nicht so gut.

TIA
Michael
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Meine Frau sagte mir ,im TV haette sie gehoert ,dass nur Grundstuecke ueber 10 Rai betroffen sind.
Nah ,wollen wir es hoffen ,sonst habe ich im naechsten Jahr auch so meine Schwirigkeiten.

Gruss

Otto
 
C

CNX

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Hallo,

grundsätzlich ist diese "Landsteuer" schon lange im Gespräch gewesen.

Nach Informationen aus Thailand - es musste gestern abend wegen Grundstücksangelegenheiten telefoniert werden - sieht es anscheinend so aus:

Es soll sich nur um Land handeln, welches die Regierung zur Nutzung überlassen hat. Also überwiegend an die Landbevölkerung. Dieses Land gab es zu sehr günstigen Konditionen. Für dieses Land hat der "Eigentümer" aber auch noch keine entgültigen Besitzpapiere. Diese kann er erst - wenn ich es richtig verstanden habe - nach 10 Jahren bei entsprechender Nutzung beantragen und erhalten.

Das eine solche Regelung der Regierung zur Landvergabe an "Ärmere" natürlich auch von einigen ausgenutzt wurde, ist wohl auch klar.

Es wäre daher nur verständlich, wenn die Regierung jetzt etwas unternimmt um dies zu Unterbinden.

Also, erstmal nicht verrückt machen.

@Otto
Hast Du nicht noch nähere Informationen hierzu ?


Gruss
C N X
 
Jinjok

Jinjok

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Im letzten Sommer wurde sogar von Enteignung gesprochen. Quelle: www.bangkokpost.com Dabei gibt es scheinbar ein entsprechendes Gesetz seit 1979. Allerdings wurde es bis heute noch kein einziges Mal angewendet.
Jinjok

www.bangkokpost.com
 
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