Hallo Helli ,
unterschreibe
fast Alles .
Aber warum muß das dann im LOS sein ?
Das ist auch in Deutschland möglich , natürlich muß die finanzielle Basis stimmen .
Bei uns tun sich meist auch verwitwete ältere Menschen , aus den verschiedesten Gründen zusammen .
Oft haben die Frauen nur eine kleine Witwenrente mit der sie mehr schlecht als recht auskommen .
Tun sie sich mit einem Witwer zusammen , geben einen Haushalt auf , haben sie meist ein gutes Leben .
Ich zB war 37 Jahre mit einer Klasse Deutschen Frau verheiratet , die dann leider viel zu früh verstorben ist .
Dann hatte ich verschiedene Bekannte , die fast alle gute Renten o. Pensionen hatten .
Jedoch bin ich zu alt um noch ständig Kompromisse zu machen , oder mich schikanieren zu lassen .
Daher habe ich mich gegen ein zweites Einkommen entschieden u. eine Thailänderin aus der
Unterschicht geheiratet .
Mein Einkommen reicht aus , um hier in D. mit meiner Frau gemeinsam zu leben .
Wenn ich noch bis Mitte 2016 durchhalte ist ihr zukünftiges Leben durch die Rente u. eine kleine Erbschaft abgesichert .
Ich brauche keine Frau mit großer Bildung , die hier arbeiten geht , versucht viel Geld zu verdienen u. ich armer Hund
sitze allein zu Hause und warte auf meine Frau .
Wir haben 2 E-Biks , fahren bei gutem Wetter viel im Allgäu , haben Jahreskarten zum Hallenbad mit Sauna ( meine Frau
natürlich nur am Frauentag ) , sie geht 2X die Woche zum turnen und zur Zeit lernt sie für den Führerschein .
Außerdem haben wir ein Haus mit Garten u. ich denke wir sind beide ausgelastet .
Und wenn 1000 sagen Liebeskasper , so sage ich doch "
meine ist anders "
Sombath.
Mal etwas (vielleicht) zum Nachdenken.
Die Bräute in DE haben geheiratet, um gut versorgt zu sein. Das ganze Rechtssystem in DE
(Unterhalt/Rente) war darauf zugeschnitten. Wenn noch Zuneigung dabei kam, umso besser.
Die Gesellschaft (auch das Rechtssystem) ändert sich aber zunehmend. Die Scheidungsraten
sind entsprechend.
Was tut eine Thai-Frau, die sich einen Farang angelt, anderes?
Aus der Sicht eines alleinstehenden, älteren Farangs stellt sich doch die Frage, wie er seinen
Lebensabend verbringen will. Bleibt er in DE, geht er ins Altenheim, wird von einer vielleicht
jungen Altenpflegerin betreut und muss, weil seine eigene Rente in der Regel nicht ausreicht
beim Sozialamt betteln gehen. Die Betreuung ist dann auch entsprechend, auch weil es keine
persönlichen Beziehungen zum Personal des Heims gibt. Die Pflegerin macht ihren Job, bekommt
ihr Gehalt und einen neuen "Fall" wenn der Sensenmann da war.
Die Alternative ist, er geht nach LOS, kommt dort mit einer jungen Frau zusammen, die sich
mit ihm arrangiert, die in versorgt, ihn evtl. auch pflegt bis zum Ende.
Der große Unterschied liegt alleine bei der Thai. Sie bekommt ein Dach über dem Kopf, sie (und
evtl. bereits vorhandene Kinder) sind ebenfalls gut versorgt und wenn noch ein wenig Sympathie
dabei ist und die Verbindung legalisiert wird, hat sie für den Rest ihres Lebens ausgesorgt. Diese
Chance hat sie im normalen thailändischen Alltag nicht. Was ist an solch einem "Geschäft" auf
Gegenseitigkeit denn verwerflich?
Im Farangland werden ältere Herren, die mit Geld um sich werfen (weil sie's auch haben) und
rechts und links je eine 20jährige Blondine durch Malle spazieren führen (Werner Metzen war
so ein Typ) in der Zeitung als Lebemänner hochleben gelassen. Hier soll das dann "Oppa" mit
Enkelin sein. Lächerlich!