Nebenwirkungen bei Malaria-Prophylaxe?

Diskutiere Nebenwirkungen bei Malaria-Prophylaxe? im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Nebenwirkungen bei Malaria-Prophylaxe? Eben mal zwei Wochen Sonne tanken in der "Dom Rep" oder am Palmenstrand von Kenia... Wenn die Tage kürzer...
E.Phinarak

E.Phinarak

Senior Member
Themenstarter
Dabei seit
24.03.2003
Beiträge
1.516
Reaktion erhalten
0
Ort
Maha Sarakham / NDS
Nebenwirkungen bei Malaria-Prophylaxe?
Eben mal zwei Wochen Sonne tanken in der "Dom Rep" oder am Palmenstrand von Kenia... Wenn die Tage kürzer werden, zieht es viele Winter-Flüchtige in tropische Länder. Dabei sollten zur Reisevorbereitung unbedingt auch medizinische Vorbeugungsmaßnahmen gehören. An oberster Stelle: Die Malaria-Prophylaxe - vor allem, wenn die Reise nach Schwarz-Afrika oder (Südost-)Asien geht. Seit einiger Zeit wird diskutiert, ob das Malaria-Medikament Lariam® (Wirkstoff Mefloquin-Hydrochlorid) zu psychischen Nebenwirkungen führen kann. In den Studien, die der Hersteller - das Pharma-Unternehmen Roche - in Auftrag gegeben hat, wurden Psychosen oder gar Selbstmord sehr selten beobachtet. Andere Untersuchungen fanden hingegen, dass bis zu einem Drittel der Studienteilnehmer mit psychischen Nebenwirkungen zu kämpfen hatte. Genannt werden gedankenlose Handlungen, Depressionen, Halluzinationen, Angstzustände, Panikattacken, Selbstmordgedanken sowie Selbstmord.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde hat ein sechsseitiges Merkblatt für Patienten entwickelt, die Lariam® zur Malaria-Prophylaxe einnehmen. Am Schluß ist ein Abschnitt zum Ausschneiden angefügt, den die Betroffenen in der Brieftasche als Gedankenstütze mit sich führen sollten. Aus diesem Grund raten Tropenmediziner psychisch sensiblen Menschen sowie jenen mit psychischen Erkrankungen in der Vorgeschichte dringend von einer Malaria-Prophylaxe mit Mefloquin-Hydrochlorid ab. So gibt es mit Malarone® ein Alternativ-Präparat, dass allerdings laut einem Bericht des WDR noch nicht ausreichend klinisch untersucht ist. Ob Lariam® überhaupt für eine bestimmte Region empfohlen wird, weiß am besten ein Reisemediziner.
Neben der medikamentösen Prophylaxe gibt es noch die klassischen Vorsichtsmaßnahmen, um einem Stich der Anopheles-Mücke vorzubeugen:
- Vermeiden Sie möglichst ab der Dämmerung den Aufenthalt im Freien. Anopheles-Stechmücken sind nämlich dämmerungsaktiv. Sollte das nicht möglich sein, schützen Sie sich durch abdeckende, helle Kleidung (an Socken denken!), die mit einem Insektizid (Permethrin etwa) imprägniert werden kann.
- Benutzen Sie auf den nicht bedeckten Hautarealen sogenannte Repellents. In der Apotheke nach tropentauglichen Mitteln fragen!
- In nicht-klimatisierten Räumen bieten spezielle Räucherspiralen oder -kerzen einen kleinen Schutz.
- Die Nacht sollte in Risikogebieten möglichst unter einem dicht abschließenden, Insektizid-imprägnierten Moskitonetz verbracht werden.
- Viele Duftstoffe scheinen die Stechmücken magisch anzuziehen: Starke Körpergerüche und Parfüms vermeiden.
- Tragen Sie einen Medikamentenpaß bei sich, wenn Sie auf bestimmte Präparate angewiesen sind.
(Quelle: CTT-Yinjock)

gelesen im FARANG
 
dawarwas

dawarwas

Senior Member
Dabei seit
30.10.2002
Beiträge
3.385
Reaktion erhalten
0
Ort
Kölle am Ring
Um nichts in der Welt wuerde ich sowas nehmen. Hatte es in jungen Jahren 2 - 3 x genommen. Kaempfe heute noch mit den oden genannten Nebenwirkungen. Es laesst sich natuerlich nicht beweisen das sie daher stammen.

Meine spaetere (Ex) Freundin hatte auch darauf verzichtet als sie lass, das es sich bei einer Schwangerschaft noch nach JAHREN! negativ auswirken koenne.

Dann lieber das Risiko.
(Denke ich, fuer mich)
 
MadMac

MadMac

Moderator
Dabei seit
06.02.2002
Beiträge
26.665
Reaktion erhalten
2.171
Ort
Singapore
Es gibt zwei Gegen-Statements:

- Thailand spricht sich offiziell gegen Malaria-Prophylaxe aus.
- Die entsprechenden Erreger sind resistent gegen Lariam.

Wenn ich jetzt noch wuesste, wo ich das gelesen habe :-)....

Ich wuerde mir (und habe es noch nie) jedenfalls kein Gift auf Verdacht einwerfen. Im Notfall gibt es genuegend Behandlungsmoeglichkeiten, z.B. Malarone. Dieses ist ja wohl auch nur in DL "noch" (seit Jahren) nicht fuer gut befunden worden.

Gruss,
Mac
 
S

seven

Senior Member
Dabei seit
20.08.2001
Beiträge
1.676
Reaktion erhalten
2
Ort
Franken
Mein Arzt hat mir diese Woche von einem neuen Malaria-Medikament erzählt, dass auf einer chinesischen Pflanze beruht, die dort schon länger gegen Malaria eingesetzt wird. Das Medikament heißt Riamet und kosten EUR 50,62 für 24 Tabletten.
Das Mittel eignet sich zur Prophylaxe als auch zur Standby-Vorsorge (zur Behandlung bei einer Infektion). Bei diesem Mittel sollen die Nebenwirkungen nicht so groß sei und vor allem kennt es der Erreger noch nicht, so dass man auch einen gewissen Schutz hat.

Bin eigentlich kein Fan von solchen Mittelchen, da wie oben beschrieben die Nebenwirkunegn in keinem Verhältnis zum Schutz stehen, aber das Mittel werde ich mir zumindest mal anschauen, wenn ich wieder in ein paar Gegenden Asiens komme, in denen das Infektionsrisiko größer ist, als in Thailand.
 
tira

tira

Senior Member
Dabei seit
16.08.2002
Beiträge
17.260
Reaktion erhalten
18
E.Phinarak" schrieb:
..... Andere Untersuchungen fanden hingegen, dass bis zu einem Drittel der Studienteilnehmer mit psychischen Nebenwirkungen zu kämpfen hatte. Genannt werden gedankenlose Handlungen, Depressionen, Halluzinationen, Angstzustände, Panikattacken, Selbstmordgedanken sowie Selbstmord....
hey eddy,

wenn ich nicht wüsste, dass man für pattaya keine malaria-prophylaxe benötigt, könnte ich mir es erklären weshalb die morbitätsrate der farangs dort so hoch ist. andauernd springt einer aus dem fenster, in ein auto, erstickt im zimmer durch pflanzengift etc...... :-(

sehe aber auch für thailand auf den ausgetretenen touristenpfaden kein bedarf sowas anzuwenden..... :wink:

gruss :cool:
 
O

odysseus

Senior Member
Dabei seit
18.09.2001
Beiträge
2.275
Reaktion erhalten
0
Ort
Rosenheim
Servus E.Phinarak :-)
Habe bis jetzt jedesmal Malarie Tableten geschluckt? Vorsicht ist die Mutter der Porzillan Kiste, wie es immer so schön heist. Aber längere Zeit dieses Tableten, ich weis nicht? Ob das gerade gut ist für die Gesundheit.
:computer:
 
M

MrLuk

Gast
Malariaprophylaxe gegen den Erreger aus Südostasien ist seit längerem umstritten. Mein Hausarzt hat mir bereits vor 2 Jahren davon abgeraten. Nicht nur wegen der lästigen und häufigen Nebenwirkungen, sondern auch wegen der Sicherheit. Diese Medikamente bieten nach seinen Erklärungen nur eine 60-70 prozentige Sicherheit (statistisch). Nach seinen Aussagen wiegen sich beide Risiken also quasi auf...

Anders ist es mit den Medikamenten gegen den Erreger der auf dem Südamerikanischen Kontinent und Umgebung vorkommt, diese Prophylaxe bitet hohe Sicherheit und seltene und geringe Nebenwirkungen. Man sollte also beide nicht verwechseln, Erreger beider Kontinente und entsprechende Prophylaxe.

Soweit meine Informationen...
 
M

MrLuk

Gast
@tira,

sehe aber auch für thailand auf den ausgetretenen touristenpfaden kein bedarf sowas anzuwenden....
Du sprichst etwas an, das ich vergessen habe: die Prophylaxe ist eh' nur dann zu empfehlen wenn man sich in einem Risikogebiet aufhällt (vornehmlich der Süden des Landes und die Ballungszentren). Man darf nicht vergessen, daß die Moskitos nicht die Träger der Krankheit sind, sondern die [highlight=yellow:1ae2fb80a4]Überträger![/highlight:1ae2fb80a4] Gibt es also keine "Epidemie" (häufig in der Regenzeit), bzw. häufiges Vorkommen, dann ist die Gefahr daß man von einem "geladenen" Moskito gestochen wird ebenfalls sehr gering. Bestenfalls: gibt es keine Malariakranken, dann gibt es auch nichts zu übertragen! Aber umgekehrt natürlich auch!
 
C

Chak

Gast
Ich bin auch der Meinung, wenn man nicht gerade irgendwo in denBergen rumturn ist doch ein Krankenhaus nie so weit, dass man bei akuter Malaria tropica nicht noch rechtzeitig dort eintrifft.
 
AndyL

AndyL

Junior Member
Dabei seit
17.01.2004
Beiträge
36
Reaktion erhalten
0
Ort
München + Tak
Hallo @ all,

würde mich jetzt auch mal interessieren, ob diese Prophylaxe wirklich ratsam, bzw. sinnvoll ist. Den Medizinern hier in Deutschland vertraue ich um ehrlich zu sein nicht so ganz, denn die wollen ja eh nur verdienen und sehen deshalb alles für notwendig an...
Da ich ja Ende des Jahres für 2 Monate von meiner Freundin nach Thailand eingeladen wurde, um dort ihre Familie kennenzulernen und sie mir dann im Anschluss noch Thailand besser zeigen möchte, ist dieses Thema hier schon sehr interessant für mich. Auch da ich evtl. in einigen Jahren nach Thailand ziehen möchte....und dauerhaft möchte ich so eine Prophylaxe nun wirklich nicht nehmen...Also wie hoch ist die tatsächliche Gefahr für Malaria? Anhand der bisherigen Meinungen anscheinend verschwindend klein. Gibt es noch weitere Meinungen?
 
Jinjok

Jinjok

Senior Member
Dabei seit
05.07.2001
Beiträge
5.556
Reaktion erhalten
0
Ort
Dortmund
Als ich vor vier Jahren mich auf meine erste Thailandreise vorbereitete und mich pflichtschuldig beim Hausarzt nach Impfungen und präventiven Medikamenten erkundigte bekam ich ein Rezept für Lariam welches damals 95 DEM kostete. Nach der ersten Einnahme bekam ich derartig schweren Durchfall, daß mich der Hausarzt bis zum Antritt der Reise aus dem Verkehr ziehen mußte. Er erzählte mir natürlich nicht, daß das mit dem Lariam zusammenhängt. Die nächsten Dosen in Thailand waren dann nur noch mit einem 24-stündigen flotten Otto gefolgt, begleitet von völliger Abgeschlagenheit.

Als ich ein halbes Jahr später das nächste Mal nach Thailand flog lief es ähnlich ab. Die Nebenwirkungen hatten sich auf einen Tag Extrem-Durchfall eingependelt und nach der zweiten Einnahme waren mir die Zusammenhänge klar. Damit versaut man sich nur unnötig die schönsten Tage des Jahres.Lariam würde ich nur noch als Behandlung bei einer akuten Malaria-Erkrankenung nehmen. Ansonsten halte ich mich an die beste Malaria-Prophylaxe die es geben kann, weitestgehend ohne Nebenwirkungen: mehrmals täglich Duschen, nachts helle, den Körper bedeckende Kleidung und in exponierten Gebieten insektenabweisende Hausmittelchen von Bayer oder der lokalen Apotheke.

Man muß dann halt seinen Körper gut beobachten, wenn man sich in so entlegenen Ecken wie den Bergen von Nan oder in anderen waldreichen Gegenden rumtriebt. Es hilft auch die Anzeichen für eine Malariaerkrankung zu erkennen, damit man rechtzeitig einen Arzt aufsucht. Man liest immer wieder von Europäern, die erstmal ein paar Tage auf ihrem Hotelzimmer bleiben um die seltsamme Krankheit zu kurieren, welche sie sich eingefangen haben. Diese Knickrigkeit könnte man später bereuen und ein Arzt in Thailand kostet wirklich nicht die Welt. Wer natürlich jede Nacht reichlich dem Alkohol frönt, wird aber kaum solche körperlichen Anzeichen sicher wahrnehmen können. Allerdings - welches Moskito mag schon so dünnes Blut. ;-)
Jinjok
 
S

seven

Senior Member
Dabei seit
20.08.2001
Beiträge
1.676
Reaktion erhalten
2
Ort
Franken
@Andy
Da kann ich Jinjok nur recht geben.
Zum einen besteht in Thailand zwar in den meisten Gebieten die theoretische Gefahr einer Infektion, praktisch ist sie aber mehr als gering. Die Nebenwirkungen verderben Dir nur den Urlaub. Trotz dieser Medikamente hast Du dann auch nur einen ca. 60%igen Schutz. Wie oben schon erwähnt ist der Schutz vor Mückenstichen um einiges effektiver.
Ein Standby-Medikament im Reisegepäck, dass man bei ersten Anzeichen der Krankheit nimmt, kann aber nicht schaden. Zur Not bekommst Du dieses aber auch in thailändischen Apotheken.

Inzwischen soll es auch Malaria-Sofort-Tests geben, die man in der Apotheke bekommt. So kann amn bei den ersten Symptomen selber nachschauen ob es nur eine Grippe oder Malaria ist.
 
pef

pef

Senior Member
Dabei seit
24.09.2002
Beiträge
3.974
Reaktion erhalten
0
Ort
Bonn/Ban Nong Gok
@Andy

Zusätzlich zu dem von Jinjok gesagtem, in den Städten besteht keine Malariagefahr. Wenn ich im Isaan bin, ziehe ich mir bei Dämmerung lange Hosen und Socken an und besprühe die Socken, sowie Hände und Arme mit einem Insektenmittel (Autan) oder ähnliches aus der Thaiapotheke. Außerdem schlafe ich unter einem Moskitonetz.
Ich fliege jetzt schon seit 8 Jahren nach Thailand und bin dort auch außerhalb der Touristädte schon viel rumgekommen und hatte nie Probleme, außer ab und an mal einen Stich der mit Tigerbalsam sofort eingerieben wurde.
Auch in Kambodscha (Angkor Wat) dieselbe Verhaltensweise und null Pompen mit Malaria. Zugegebener Weise hat mich in Cambodia ein seltenes Mistvieh erwischt, dass aber kein Malariaüberträger ist. Nur der Fuss, da hatte er mich erwischt, schwoll dick an, gab sich aber nach 2 Tagen wieder.
Also wenn du deinen Urlaub geniessen willst lass die Finger von der Vorbeugung. Auch wenn du später für immer dorthin ziehst, ist es lachhaft, immer das Zeug zu schlucken. Es gibt genügend gute Ärzte in Lummerland.
 
E.Phinarak

E.Phinarak

Senior Member
Themenstarter
Dabei seit
24.03.2003
Beiträge
1.516
Reaktion erhalten
0
Ort
Maha Sarakham / NDS
als ich ´97 das 1. Mal nach Thailand wollte, hatte ich mich bei meinem Hausarzt ebenfalls über Malaria erkundigt. Er verschrieb mir Tabletten (Namen habe ich vergessen) und gab mir zur Lektüre einen aktuellen 1000 Seiten starken Wälzer über Malariaarten der ganzen Welt mit nach Hause. Das Buch war sehr interessant, obwohl ich nicht alles verstand, da ja nur für Ärzte gedacht. In diesem Buch waren Karten von Thailand, auf denen die Malariagebiete vermerkt waren.
Touristenzentren, wie z.B. Bangkok, Phuket und Pattaya waren als Malariafrei gekennzeichnet. Als absolut gefährlich waren eigentlich nur Koh Samet, und kleinere Teile Nord- u. Nord-Ost-Thailands vermerkt. Wie gesagt, das war ´97! Soll sich aber sehr ausgebreitet haben. Nachdem ich mir die Packungsbeilage mit den Hinweisen auf Nebenwirkungen durchgelesen hatte, und mit einer Bekannten sprach, die 6 Jahre in Zentralafrika gearbeitet hat und jahrelang Malariaprophylaxe schluckte (sie hat dann ebenfalls Jahre! danach mit heftigsten Nebenwirkungen gekämpft), hatte ich die Tabletten wieder in die Apotheke gebracht. Ich habe dann die von Jinjok angesprochenen Maßnahmen ergriffen, nach dem Motto : gib den Moskitos erst gar keine Chance.
Gruß Eddy

PS: es gibt ein Malariatest, leider habe ich auch diesen Namen vergessen, welcher bei Verdacht angewendet wird. Diesen Test gibt es , glaube ich, seit 3 Jahren und man kann anhand eines selbst durchgeführten Bluttests (Tropfen Blut auf Teststreifen) feststellen, ob man schleunigst einen Arzt aufsuchen sollte. Ist allerdings nicht ganz billig.
 
C

Chak

Gast
Gibt es im Isaan überhaupt Malaria? Ich dachte immer nicht.
Ansonsten schön Lao Kao trinken, das Methanol desinfiziert.
 
MadMac

MadMac

Moderator
Dabei seit
06.02.2002
Beiträge
26.665
Reaktion erhalten
2.171
Ort
Singapore
Hoer mir auf mit Lao Khao. Das hatten wir erst vor 14 Tagen. Sind mit der lieben Familie zu den Grosseltern (Mahasarakham) gefahren und unterwegs gabs Fruehstueck am Highway. Irgendwelches rohes Fleisch mit Gewuerzen. Keine Ahnung wie das heisst. Aber ich wollte es schonmal probieren gegen den Widerstand von Madame. Womit ich nicht gerechnet habe, man muss danach ein Glass Lao Khao zur Desinfektion drinken. Frueh um 7. Baehhhhhhhhhh....pfui Spinne. Nie wieder :heul: :fertig: :O :P

Prost,
Mac
 
S

seven

Senior Member
Dabei seit
20.08.2001
Beiträge
1.676
Reaktion erhalten
2
Ort
Franken
Chak" schrieb:
Gibt es im Isaan überhaupt Malaria? Ich dachte immer nicht.
Ansonsten schön Lao Kao trinken, das Methanol desinfiziert.
Die Gebiete an der Grenze zu Kambodscha und Laos sind sicher stärker verseucht, als die großen Städe wie Khorat.
All zu große Gedanken würde ich mir nicht machen. Wenn Du sicher gehen willst, dann hör Dich in Deinem Ort um, ob es in der letzten Zeit Infektionen gegeben hat.
 
C

Chak

Gast
Na, ich weiß ja nicht ob ich da überhaupt jemals wieder hinfahre.
Aber bevor ich das erste Mal dahin gefahren bin (außerhalb Khon Kaen) fragte ich meine Frau nach Malaria, worauf sie antwortete "gab es früher, aber seit alles abgeholzt wurde nicht mehr".
 
E.Phinarak

E.Phinarak

Senior Member
Themenstarter
Dabei seit
24.03.2003
Beiträge
1.516
Reaktion erhalten
0
Ort
Maha Sarakham / NDS
Hi MadMac,
wie sieht´s denn aus in Maha Sarakham ?
Wir waren jetzt leider seit 2 Jahren nicht mehr dort. Mutti wohnt da.
Als ich Pui von deiner Story erzählte, hat sie gleich gesagt ich soll aufhören davon zu erzählen."khit-tüng baan".
Hhmmm...laab-nüad, rohes Rindfleisch mit Chilipulver und Glutamat.
Manche Sachen hab ich einfach nicht runtergekriegt, hab dann gleich den lao-khao genommen. :O
 
Thema:

Nebenwirkungen bei Malaria-Prophylaxe?

Nebenwirkungen bei Malaria-Prophylaxe? - Ähnliche Themen

  • Malaria und Impfungen für Koh Chang und Pai

    Malaria und Impfungen für Koh Chang und Pai: Hallo liebe hilfsbereite Forum-User, hab wieder eine Frage: wir wollen den Norden (pai-mae hong song-lamphun-sukhothai) und koh chang bereisen...
  • UranMunition Nebenwirkungen! Bilder aus Irak (Libien wird auch so aussehen)

    UranMunition Nebenwirkungen! Bilder aus Irak (Libien wird auch so aussehen): Verantwortliche für diese Schanden sind NAZIS (viele NATO-Staaten) ***Photos Iraq babies born deformed depleted uranium — US Veterans becoming...
  • Erste Malaria-freie Mücke gezüchtet

    Erste Malaria-freie Mücke gezüchtet: Ich würde mir es wünschen, wenn Sie die Malaria in den Griff bekommen würden. Genetische Manipulation macht Anopheles Parasiten-immun Einem...
  • Malaria Ko Chang,Ko Mak,Ko Kood

    Malaria Ko Chang,Ko Mak,Ko Kood: Hallo zusammen. Ich beabsichtige mit meiner Freundin eine Reise BKK.-Phnom Penh-Battambang-SiemReap (wohl nur kein oder geringes Risiko) und eben...
  • Mit Hustenlöser gegen Malaria

    Mit Hustenlöser gegen Malaria: Hoert sich zumindest schon mal interessant an. Vielleicht wird sogar was draus :super: weiter Bild der Wissenschaft
  • Mit Hustenlöser gegen Malaria - Ähnliche Themen

  • Malaria und Impfungen für Koh Chang und Pai

    Malaria und Impfungen für Koh Chang und Pai: Hallo liebe hilfsbereite Forum-User, hab wieder eine Frage: wir wollen den Norden (pai-mae hong song-lamphun-sukhothai) und koh chang bereisen...
  • UranMunition Nebenwirkungen! Bilder aus Irak (Libien wird auch so aussehen)

    UranMunition Nebenwirkungen! Bilder aus Irak (Libien wird auch so aussehen): Verantwortliche für diese Schanden sind NAZIS (viele NATO-Staaten) ***Photos Iraq babies born deformed depleted uranium — US Veterans becoming...
  • Erste Malaria-freie Mücke gezüchtet

    Erste Malaria-freie Mücke gezüchtet: Ich würde mir es wünschen, wenn Sie die Malaria in den Griff bekommen würden. Genetische Manipulation macht Anopheles Parasiten-immun Einem...
  • Malaria Ko Chang,Ko Mak,Ko Kood

    Malaria Ko Chang,Ko Mak,Ko Kood: Hallo zusammen. Ich beabsichtige mit meiner Freundin eine Reise BKK.-Phnom Penh-Battambang-SiemReap (wohl nur kein oder geringes Risiko) und eben...
  • Mit Hustenlöser gegen Malaria

    Mit Hustenlöser gegen Malaria: Hoert sich zumindest schon mal interessant an. Vielleicht wird sogar was draus :super: weiter Bild der Wissenschaft
  • Oben