Naga-Feuerbälle: Mysterium entzaubert

Diskutiere Naga-Feuerbälle: Mysterium entzaubert im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Das thailändische Wissenschaftsministerium hat gestern mit Analysegeräten das Mysterium der sogenannten Nasa-Feuerbälle entlang des Mae Nam Kong...
Jinjok

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Das thailändische Wissenschaftsministerium hat gestern mit Analysegeräten das Mysterium der sogenannten Nasa-Feuerbälle entlang des Mae Nam Kong in der Grenzregion zwischen Laos und der Provinz Nong Khai entzaubert. Jahrhundertelang haben die Leute an mystische Erscheinungen geglaubt, als alljährlich am ende der Regenzeit des nachts leuchtende Feuerbälle aus den Fluten des braunen Flusses aufstiegen. Die fabelhaften Schlangenwesen Nagas spielen in der lokalen Mythologie seit ettlichen Jahrhunderten in dieser gegen eine besondere Rolle.

Aber im Laufe der jahre zog dieses Naturschauspiel viele Besucher aus nah und Fern an. Auf der laotischen Seite versucht der Staat dieses Jahr richtig Geld mit den Schaulustigen zu machen. Viele Uferabschnitte wurden abgesperrt und in Sektoren unterteilt, die nun jeden Abend gegen einen Obulus gemietzet werden können. Da diese gegend völlig ohne touristische Infrastruktur ist, müssen die zahlungswilligen Besucher in Hütten der lokalen Bauernbevölkerung übernacht. Dieses Angebot richtet sich wohl eher an thailändische Abenteuerurlauber denn westliche Touristen.

Wie dem auch sei, das Interesse, dieses Phänomen zu ergründen ist in den letzten Jahren wie die besucherzahlen stark angestiegen. Shinawatras TV-Station iTV machte sich letztes Jahr in Loas und Thailand ziemlich unbeliebt, als ein Reporterteam die laotische Armee beschuldigte, mit spezieller Manövermunition dieses nächtliche Schauspiel alljährlich zu erzeuegen um zahlende Besuche in diese Gegend zu locken.

Nun hat das Wissenschaftministerium ein mit Hi-Tech ausgestattetes Forscherteam an den Mae nam Kong entsandt, die dem Spuk auf den Grund gehen sollten. Erste ergebnisse leißen auch gar nicht Lange auf sich warten. Es handele sich dabei um brennbares Phosphorgas. Bewaffnet mit einem Thermo Scanner am Flußufer im Ampör Rattana Wapee, Changwat Nong Khai haben die die Gasblasen schon beim Aufsteigen aus dem Wasser detektieren können, bevor diese sich entzündeten.

Sie entstehen aus Sumpfgas, welches bei Zersetzungsprossen im Schlamm gebildet wird. Die Feuerbälle wurden gelegentlich und das ganze Jahr über gesehen, aber im Oktober finden sie jedes Jahr in der Häufigkeit ihren Höhepunkt.
Jinjok

The Nation: Science Ministry solves Naga fireballs mystery
http://www.nationmultimedia.com/page.news.php3?clid=3&id=101729&usrsess=1
 
C

christian

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Hallo Jinok!

Ich hatte bisher nie die Gelegenheit, mir dieses Schauspiel selbst anzusehen obwohl es mich brennend interessierte. Eines läßt dder Bericht in der Nation allerdings offen. Warum kommt es zu vorauszuberechnenden Terminen zu diesem Höhepunkt der Erruptionen?

Christian
 
Jinjok

Jinjok

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Das wird am Wetter und dem Bedingungen für die Prozesse im Faulschlamm im Flußbett liegen. Vielleicht kommt auch zu bestimmten Zeiten mit dem Flußwasser ein Katalysator hinzu. :nixweiss:
Jinjok
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Vor 2 Tagen gab es dazu auf Thai TV 5 einen Bericht.
Es waren Videomitschnitte zu sehen, wo sich am Fluß zahlreiche Menschen, unter ihnen auch ein entfernteres Mitglied des thailändischen Königshauses, eingefunden hatten, um das Schauspiel zu beobachten. Als es dunkel wurde stiegen immer wieder Lichter auf, so wie man es von Silvesterraketen kennt, die gerade aufsteigen.
Ich dachte sofort an irgendwelche Pyrotechnik, als ich das sah.
Dass Leuchtgase aus dem Fluß dafür verantwortlich sein sollen, kann ich nur schwer glauben :nixweiss:
 
Jinjok

Jinjok

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Hallo MichaelNoi
Mit der Wärmebildkamera konnte man sehen, daß die Objekte aus dem Wasseraufstiegen. Schon bevor sie sich entzündeten, waren sie über dem Wasser mit dem Scanner zu erkennen. In dem Zeitungsbericht wird von Entzündung gesprochen, es ist also nicht dieses fluroszierende Kaltlicht.
Jinjok
 
moselbert

moselbert

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Meine Frau meinte letztens zu mir:
Lieber Gatte, laß uns doch nächstes Mal im Oktober nach Thailand fliegen. Da gibt es zu Ook Phansa Lichterscheinungen am Maenam Kong, die will ich mir anschauen.
Das war, nachdem sie den Bericht im Fernsehen gesehen hatte.
Für mich als naturwissenschaftlich und logisch denkender Mensch ist das ganze etwas schleierhaft. Wie kann eine Naturerscheinung wissen, ob ein Feiertag ist oder nicht?
Nun, wie ich jetzt hier lese, treten diese Erscheinungen auch zu anderen Zeiten auf, nicht nur zum Feiertag. Allerdings mit einem Maximum im Oktober?
Woher wissen die Faul- oder Sumpfgase, daß Oktober ist und daß sie jetzt besonders aktiv werden müssen?
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Ja Jinjok,
das mit der Wärmebildkamera kam in dem Bericht auch zur Sprache .
Aber wie Moselbert schon schreibt: woher weiß das Gas , wann dieser Feiertg ist, an dem diese Lichter zu sehen sind :???:
 
Jinjok

Jinjok

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moselbert schrieb:
Woher wissen die Faul- oder Sumpfgase, daß Oktober ist und daß sie jetzt besonders aktiv werden müssen?
@ Moselbert
@ MichaelNoi
Auch diese Erklärung wird man finden, wenn man ressourcen darauf verwendet es herauszufinden. Zunächst einmal kommen die Feuerbälle das ganze Jahr über vor, aber eben unreglemäßig und selten, daß man sich nicht einfach ans Ufer stellen kann und auch welche sieht. Aber es gibt sie. Warum es nun um Ook Pansa, dem Ende der Regenzeit, herum kulminiert und das Phänomen in Massen auftritt, kann a) am Wetter liegen oder b) sein Ursache flußaufwärts haben, weil auch bestimmte auslösende oder verstärkende Komponenten mit dem Flußwasser angeliefert sein könnten, die im Oktober in größere Menge vorkommen als sonst. Auch das könnte mit dem Wetter der Region zusammen hängen. Warten wir es ab. Die Saison ist ja noch nicht zu Ende.
Jinjok

PS: Vielleicht leitet in China eine Pyrotechnikfabrik im Oktober regelmäßig was ein :rofl:
 
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woody

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Ich habe mal irgendwo gelesen, weiss aber nicht mehr wo, dass kräftig nachgeholfen wird um das Spektakel pünktlich erscheinen zu lassen.
Laotische Soldaten sollen eine leuchtstoffhaltige Spezialmunition verschiessen, das wurde ´natürlich´ sofort dementiert.
Naja, vielleicht ist es ja reine Glaubenssache um so etwas in Gang zu setzen, wie bekannt, kann der Glaube sogar Berge versetzen, warum sollte er dann nichtmal so ein paar Gasblasen in Reihe loslösen können, wenn nur genug Menschen es so wollen, aber hier sind die metaphysischen Spezialisten gefragt??, mir fällt dazu nur ein: wer glaubet wird selig oder so ähnlich ;-D
 
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christian

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@ woody,

ich glaube, daß Du es Dir hierbei etwas zu einfach machst. Ich glaube nicht an Geister und bin in Th. bei solchen Geschichten meistens nur amüsiert. Ich habe die Bälle nie gesehen, da ich zu dieser Zeit immer woanders war. Ich bin mit dem früheren Governor vom Changwat Udon Thani befreundet, der den gleichen Posten auch für das Changwat Nong Khai bekleidet hat. Dieser Mann hat mir bestätigt, daß er das Spektakel mit eigenen Augen gesehen hat. Es ist also nicht nur Einbildung; denn dieser Mann ist einer der wenigen, denen ich vertraue und auf die ich mich verlassen kann.

Aber warum spekulieren? Wir haben doch mit Otto einen Mann vor Ort. Otto, wo bist Du????

Christian
 
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woody

Gast
christian schrieb:
@ woody,
ich glaube, daß Du es Dir hierbei etwas zu einfach machst.....
Christian
Ich bitte Dich, ich mache es mir überhaupt nicht einfach ;-) . Deshalb versuche ich eine Erklärung für das Phänomen zu bekommen.
Was die Sache unglaubwürdig macht, ist nicht das Auftreten von den Feuerbällen, sondern das pünktliche Auftreten dieser, aber auch dafür habe ich im Gegensatz zu Dir einen Lösungsansatz erarbeitet ;-D . Also, wenn es sich einer einfach macht, dann bist Du es;-D
 
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MrLuk

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@woody,

Ich habe mal irgendwo gelesen, weiss aber nicht mehr wo, dass kräftig nachgeholfen wird um das Spektakel pünktlich erscheinen zu lassen.
Wen würde es wundern, in Island wir auch des öffteren ein Eimer Waschpulver in einen Geysir (oder wie heißen die Dinger?) gekippt, damit's auch pünktlich und anständig sprudelt wenn der Bus mit den Touris ankommt... ;-D

Wobei es etwas schwieriger sein dürfte, im Flußbett herumzuwühlen, damit auch schön viel Gas hochkommt...

Wieso es am Ende der Regenzeit zu heufigerem aufsteigen der Gasblasen kommt, dürfte doch eigentlich nicht so kompliziert zu verstehen sein.
Das Gas muß sich ja unter tieferen (Sand)Schichten des Flußbetts bilden, damit es sich überhaupt sammeln kann. Ansonsten würde es ja andauernd endweichen, und es käme überhaupt nicht zu den Eruptionen. Und am Ende der Regenzeit, nach mehrfachem Hochwasser, ist diese Sandschicht ganz einfach dünner, oder eventuell unregelmäßiger. Und somit kommt es zu einer höheren Frequenz der Eruptionen...
 
tira

tira

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MrLuk schrieb:
... ganz einfach [highlight=yellow:fb04f40375]dünner[/highlight:fb04f40375], oder eventuell unregelmäßiger. Und somit kommt es zu einer höheren Frequenz der Eruptionen...
hallo luk,

kann es sein du bewegst dich mit deiner argumentaion ´auf ganz dünnem eis´..... :lol:


gruss :cool:
 
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mike_privat

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Hallo,
Es gibt einen Film zu diesem Thema: Mekong Full Moon Party Dort geht es in die Richtung das die Leuchtbälle vorher im Fluss plaziert werden wenn ich es richtig verstanden habe.

Gruss Mike
 
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christian

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@ woody
:rofl:

@all!

Fakt: Mit fast 5000km gehört der Mekhong zu den längsten Flüssen der Erde.
Frage: Warum werden diese Bälle nur auf einer Länge von rd. 20 kam, etwa zwischen Vientiane und Nong Khai beobachtet?

Faulgase kommen doch sicher auch oberhalb und unterhalb dieses Bereichs vor. :nixweiss:

Christian
 
M

MrLuk

Gast
Faulgase kommen doch sicher auch oberhalb und unterhalb dieses Bereichs vor.
Sicherlich, aber vielleicht kommt es in diesem Bereich des Flußes zu ganz speziellen Strömungen, die die von mir bereits erwähnte Sandschicht über den Schlamm schwemmt, und somit die Gasbildung noch stärker wird, und das Gas ebenfalls zurückgehalten wird bis es eruptionsartig entweicht, und umsomehr, je dünner die Sandschicht am Ende der Regenzeit ist.
 
Jinjok

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Oder ist gibt auf diesem speziellen Flußabschnitt spezielle geologische Gegebenheiten, die in Verbindung mit den angeschwemmten Zutaten erst an genau dieser Stelle des Flusses zu dem Chemikaliencocktail führen, der die Ursache für die berühmten Feuerbällen das nachts ist.
Jinjok
 
moselbert

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Hat Otto die Dinger schon gesehen?
Also ich hatte mit meiner Frau wie gesagt die Fernsehsendung im Thai TV Global Network gesehen. Im Fernsehen kann man zwar tricksen. wenn aber christian schreibt
Dieser Mann hat mir bestätigt, daß er das Spektakel mit eigenen Augen gesehen hat. Es ist also nicht nur Einbildung; denn dieser Mann ist einer der wenigen, denen ich vertraue und auf die ich mich verlassen kann.
dann kann man davon ausgehen, daß da wohl nicht getrickst wird.
Nicht vom Fernsehen. Vielleicht hilft aber die Tourismusbehörde nach. Wer weiß.
Das Wetter kann man unmittelbar sicher nicht für die Bälle verantwortlich machen. (Ich bin vom Fach, also "Wetterfrosch".)
Aber vielleicht mittelbar.
Am einleuchtendsten für mich ist der Beitrag von MrLuk:
Wieso es am Ende der Regenzeit zu heufigerem aufsteigen der Gasblasen kommt, dürfte doch eigentlich nicht so kompliziert zu verstehen sein. Das Gas muß sich ja unter tieferen (Sand)Schichten des Flußbetts bilden, damit es sich überhaupt sammeln kann. Ansonsten würde es ja andauernd endweichen, und es käme überhaupt nicht zu den Eruptionen. Und am Ende der Regenzeit, nach mehrfachem Hochwasser, ist diese Sandschicht ganz einfach dünner, oder eventuell unregelmäßiger. Und somit kommt es zu einer höheren Frequenz der Eruptionen...
Das Ende der Regenzeit dürfte tatsächlich die Ursache für die stärkeren Eruptionen sein. Allerdings wahrscheinlich nicht die veränderten Sandschichten. Hier meine Theorie, die jetzt nach dem Lesen Eurer Beiträge entstanden ist:
Gehen wir mal davon aus, daß Menge der Gase, die aus dem Boden nach oben drängen, das ganze Jahr über gleich ist. Diese Gase müssen, wenn sie am Flußbett angelangt sind, noch den Wasserdruck überwinden um in die Atmosphäre aufzusteigen. Das geschieht das ganze Jahr über. Hat der Mekong Hochwasser, sammeln sich größere Mengen Gas an, weil das Wasser mit mehr Gewicht auf den Boden drückt. Wenn das Hochwasser zurückgeht können die größeren Gasmengen aufsteigen. (So etwa wie beim Öffnen einer Champagnerflasche. Nur, daß Schampus besser schmeckt als Faulgase... ;-D ) Da das Hochwasser am ganzen Fluß zurückgeht, treten diese Erscheinungen verstärkt in allen betroffenen Bereichen gleichzeitig auf. Bei starkem Hochwasser des Mekong müßten es mehr Leuchterscheinungen sein, als in Jahren mit wenig Monsunregen.
Daß die Erscheinungen nicht am gesamten Mekong beobachtet werden, ist auch logisch, weil eben nur in diesem Bereich die Gase aus der Erde aufsteigen.
Ich hatte an anderer Stelle geschrieben:
Ich halte das alles für Humbug, aber da es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man nicht für möglich hält, kann natürlich auch das wahr sein.
Da ich für mich jetzt eine logische Erklärung gefunden habe, mochte ich den Humbug mit dem Ausdruck des Bedauerns zurücknehmen. Auch wird da sicher niemand nachhelfen, sondern es werde tatsächlich natürliche Erscheinungen sein.
Damit sind allerdings nur die aufsteigenden Gasblasen erklärt. Warum die jetzt leuchten, weiß ich noch nicht.
 
Jinjok

Jinjok

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moselbert schrieb:
Damit sind allerdings nur die aufsteigenden Gasblasen erklärt. Warum die jetzt leuchten, weiß ich noch nicht.
Sie haben wohl eine selbstentzündliche Komponente (ähnlich Knallgas). Die kritische masse ist scheinbar nach einigen Sekunden in der Luft vorhanden. Unter Wasser sind die Gase ja von Sauerstoff getrennt. Die Beobachter des Wissenschaftsministeriums haben von einem orangefarbenen Funken außerhalb der Gasblase gesprochen.
Jinjok
 
moselbert

moselbert

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Mosel / BKK-Nongkaem
Habe gerade zwei Seiten im Netz gefunden, die sich mit dem Phänomen befassen.
http://bigsnakeguesthouse.com/
Unter dem Link Big Snake Festival gibt es dieses Foto

Das ist die Seite eines Guesthouses bei Phon Phisai östlich Nong Khai.

Auf der Seite
http://www.cfz.org.uk/projects/naga00.htm
einer Gruppe, die sich mit Fabeltieren und anderen obskuren Dingen befaßt, gibt es einen Reisebericht zu den Nagas in Thailand, auf Seite 2 dieses Werks findet man folgende Abbildung:
 
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