Nun ist seit zwei Wochen Funkstille. Ich weiß, das Sie aus dem Elternhaus gegangen ist und sehr wahrscheinlich wieder "Ihrer" Arbeit nachgeht. Traurig, aber ich musste einsehen, das ich ihr nicht helfen kann

Naja, jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen.
Mein Resumee: Es war zwar eine recht kurze Beziehung (ca. 3 Monate), aber dafür sehr emotional, intensiv, irrational, spannend, selten so viel gelacht, einfach schön den in Tag gelebt und sehr viel Spass gehabt. Aber leider auch die andere Seite zu Gesicht bekam, mit der ich nicht zu Recht kam/wollte, bzw. sah, dass das keine Zukunft hat (zuviel harten Alkohol, Eifersuchtswahn, Rundum die Uhr Kontrolle, Unterstellung, Vorwürfe und agressives Verhalten), die "schlechten" Seiten zum Ende hin immer mehr Gewicht bekam. Auch nach der Trennung hatte Sie es geschafft, mich mental und emotional durcheinander zu bringen, mich down zu legen. Erst seit letzter Woche geht es mir wieder gut.
Ich sehe es als aber nicht als Pech, was erlebt habe. Auch von einer "schlechten" Erfahrung lernt man dazu. Daher würde ich diese Zeit als eine wichtige Erfahrung für mich sehen, da ich der Meinung bin, das es keine Zufälle gibt. (Nein, ich bin nicht esoterisch angehaucht)
Vielleicht war es notwendig, dass man sich trifft und dann wieder getrennte Wege geht. Ich für mein Teil habe dazu gelernt und hoffe, das LEE für ihr weiteres Leben auch etwas aus dieser Zeit, ein Nutzen ziehen kann. Vielleicht hat sich mich auch schon längst vergessen, den nächsten Typen an der Angel und denkt sich nur, "leider konnte ich dem Idioten nicht mehr aus der Tasche ziehen"..., was ich ihr noch nicht mal übel nehme, da ich gesehen habe, wie sie Ihre Eltern finanziell unterstützt und alles macht, das es Ihnen gut geht.
Und nochmal danke, das es dieses Forum gibt. Ich habe mir etlich ähnliche Berichte hier durchgelesen, um das "passierte" besser zu verstehen.