N´bischen was zur Auflockerung II

Diskutiere N´bischen was zur Auflockerung II im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Der Chefarzt nagelt die neue Stationsschwester. Am nächsten Tag zum Assistenzarzt: "So rattengeil war sie auch nicht. Meine Frau ist besser!"...
Hippo

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Der Chefarzt nagelt die neue Stationsschwester. Am nächsten Tag zum Assistenzarzt:
"So rattengeil war sie auch nicht. Meine Frau ist besser!"
Diesmal ist der Assistenzarzt daran. Am nächsten Morgen:
"Ja, Sie hatten recht, Ihre Frau ist tatsächlich besser."

Gruß Klaus
 
Sonax

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Schulprüfung

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"

Der Rektor:
"Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"

Uwe nickt eifrig.

Rektor:
"Wie viel ist 6 mal 6?"

Uwe:
"36" .

Rektor:
"Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"

Uwe:
"Berlin"

Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.

Rektor zur Lehrerin:
"Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."

Lehrerin:
"Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"

Rektor:
"Bitte schön."

Lehrerin:
"Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"

Uwe, nach kurzem Überlegen:
"Beine."

Lehrerin:
"Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"

Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:
"Taschen."

Lehrerin:
"Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"

Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt:
"Die Hand geben."

Lehrerin:
"Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"

Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."

Lehrerin:
"Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"

Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig:
"Feuerwehrmann!"

Rektor:
"Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."
 
Hippo

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Sie: "Jetzt mal ehrlich, was bevorzugst du? Eine hübsche oder
eine kluge Frau?"
Er: "Weder noch. Schatz, du weißt doch, ich liebe nur dich."

Gruß Klaus
 
Hippo

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Berlin-Tempelhof
Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln. Die Mutter sagt: "Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier."
Vater rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los.
"Nein", sagt die Mutter, "der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier."
Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder.
"Bier ist jetzt alle", sagt er zur Mutter.
"Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht."
Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall. Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt: "Ach, Mama, hättest Du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!"

Gruß Klaus
 
ReneZ

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Hessische Bergstr.
Vor einigen Tagen begegnete ich einen Leichenzug.
Direkt hinter der Kiste lief ein Mann mit einem riesigen
Schäferhund an der Leine. Hinter ihm eine lange Schlange,
nur Männer.
Das hat mich schon verwundert, also fragte ich dem Mann
was das mit dem Hund auf sich hat.
Er sagte: wir geben zum Begräbniss meiner Schwiegermutter.
Das ist ihr Hund, er hat sie totgebissen.

Da fiel mir was ein.
Ich fragte ihm: "sag mal, kann ich den Hund vielleicht mal
kurz ausleihen?"

Er: "Jaja, nur hinten anschliessen"

Gruss, René
 
ReneZ

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Hessische Bergstr.
Himmelfahrt 2007. Ich bin mit dem Auto unterwegs, und
treffe nur Betrunkene...
Bei der ersten Ampel klopft mir Einer ans Fenster. Ich
drehe die Scheibe runter, und er sagt: "Hallo, ich bin der
rote schwule Zwerg und möchte dir zwei Fragen stellen".

Mann.
Fenster hoch und weg.

Etwas weiter steht eine Gruppe am Strassenrand. Ich will
daran vorbei fahren, aber ein älterer Herr im blauen
Anzug winkt mir zu. Ich halte neben ihm an und drehe die
Scheibe runter. Er verbreitet einen starken Alkoholgeruch
und sagt: "Hallo, ich bin der blaue schwule Zwerg und
möchte dir zwei Fragen stellen".

Manno...

Etwas später sehe ich links am Strassenrand ein Typ im
grünen Anzug. Er winkt. Nein, das Gleiche wird mir nicht noch einmal passieren. Leider steht er direkt neben einer
Ampel die gerade auf rot geht.
Also, ich drehe die Scheibe runter und sage: "ja, ich weiss,
du bist ein grüner schwuler Zwerg und möchtest mir zwei
Fragen stellen".

Er: "Genau. Polizeikontrolle. Führerschein und
Fahrzeugpapiere bitte".

Gruss, René
 
BinHierNichtDa

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bkk
@ReneZ
:super: :lachen:

Sehr nett der Witz mit dem schwulen grünem Zwerg.
:rofl:
 
Hippo

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Berlin-Tempelhof
Lehrerin: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause."
Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: "Babys kommen aus dem Apfelbaum!"
Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin fasst er in die Tasche und fragt:
"Soll ich ihn rausholen?"
"Nein, aber du darfst gehen..."

Gruß Klaus
 
phi mee

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BHND

Mach einen schwulen braunen Zwerg daraus, übersetze es auf Thai und gebe es bei der nächsten Polizeikontrolle zum Besten. :lachen:


:wink: phi mee
 
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fieberglascoyote

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»Die Lehrerin fragt in
der Schule: "Was ist braun und läuft durch den Wald?" Fritzchen meldet sich: "Ein Reh!" "Richtig!", lobt die Lehrerin, "es könnte aber auch ein Hirsch sein. Und was ist grün und hüpft durch das Gras?" - Fritzchen meldet sich wieder: "Ein Frosch!" "Richtig, es koennte aber auch ein Grashüpfer sein!" Fritzchen: "Und was ist das: Wenn man es reinsteckt ist es hart, und wenn man es rausnimmt ist es klein und verschrumpelt?" Als die Lehrerin zu einer mächtigen Ohrfeige ausholt, meint er: "Richtig, könnte aber auch ein Kaugummi sein!" «

MfG

FGC
 
Peter-Horst

Peter-Horst

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Rhein-Neckar-Kreis
Kommt ein kleines Mädchen in die
Zoohandlung. Sie lächelt den
Zoohändler an und sagt: "Ich
möchte gern ein Kaninchen." Sagt
der Zoohändler: "Möchtest Du
dieses kleine süße braune mit den
großen Augen oder dieses
wuschelige flauschige weiße
Kaninchen?" "Ich denke, das ist
meiner Python egal ..."
 
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Doc-Bryce

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Re: Gestern Frosch gegessen

haben sie froschschenkel, fragte der gast in restaurant.
der kellner antwortet, nein ich lauf immer so.
 
Dieter1

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Der geht anders.

Der Kellner antwortet auf die Frage mit "ja, heute sehr zu empfehlen", worauf der Gast sagt "Dann huepfen se doch mal los un bringen se uns zwei Bier".
 
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Lille

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;-D wenn der huepft verschuettet der doch alles ;-D


:cool: mfg lille :cool:
 
C

chang55

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Hua Hin
Re: Gestern Frosch gegessen

hallo frosch sagt das mädchen soll ich dich küssen bist du ein verzauberter prinz
nein das ist mein bruder mir musst du einen blasen
 
Hippo

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mal was laengeres

80 Gründe, warum es toll ist, ein Mann zu sein:

1. Telefongespräche sind innerhalb von 30 Sekunden beendet.
2. Die Masse der Pornodarsteller sind weiblich.
3. Du hast Kenntnisse über Autos und Panzer.
4. Für einen 5-Tage-Urlaub reicht ein Koffer.
5. Sonntags Fußball oder Autorennen.
6. Du musst nicht das Sexleben deiner Freunde überwachen.
7. Die Schlangen vor den Klos sind um 80 % kleiner.
8. Alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast.
9. Beim Coiffeur wirst du nicht beklaut.
10. Beim zappen bleibst du nicht hängen, wenn jemand weint.
11. Dein Arsch spielt niemals eine Rolle in Vorstellungsgesprächen.
12. Alle deine Orgasmen sind echt.
13. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.
14. Du brauchst keine Tasche voller unnützem Zeug mit dir rumschleppen.
15. Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten jedes Mal, wenn du eine Treppe in der Öffentlichkeit hinaufgehst.
16. Du brauchst nicht in Gruppen aufs Klo gehen.
17. Dein Nachname bleibt.
18. Du kannst das Hotelbett ungemacht verlassen.
19. Wenn deine Arbeit kritisiert wird, denkst du nicht, dass alle Welt dich heimlich hasst.
20. Man schenkt dir mehr Glaubwürdigkeit für den kleinsten Akt von Intelligenz.
21. Du brauchst nicht das Klo zu putzen.
22. Du kannst dich duschen und anziehen in 10 Minuten.
23. Beim Sex brauchst du dich niemals um deinen Ruf zu beunruhigen.
24. Hochzeitspläne erledigen sich von alleine.
25. Wenn jemand vergisst dich einzuladen, ist er nach wie vor dein Freund.
26. Deine Unterwäsche im 3er-Pack kostet 5 Euro.
27. Keiner deiner Arbeitskollegen kann dich zum heulen bringen.
28. Du brauchst dich unterhalb des Kopfes nicht rasieren.
29. Niemand interessiert es, wenn du mit 34 noch Single bist.
30. Du kannst an einem Pinkelwettbewerb teilnehmen.
31. Alles in deinem Gesicht behält seine Originalfarbe.
32. Du kannst Präsident werden.
33. Du kannst in aller Ruhe eine Rundfahrt im Auto genießen.
34. Blumen bringen alles wieder in Ordnung.
35. Niemals musst du dich über die Gefühle anderer beunruhigen.
36. Du denkst 90 % der Zeit, die du wach bist, an Sex.
37. Du kannst ein weißes T-Shirt an einem Ort mit viel spritzendem Wasser anhaben.
38. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.
39. Du kannst alles sagen, ohne dir Gedanken zu machen, was die Leute denken.
40. "Spielen" vor dem Sex ist optional.
41. Luis Miguel, Tom Cruise und andere existieren in deinem Universum nicht.
42. Du kannst dein T-Shirt ausziehen, wenn es heiß ist.
43. Du brauchst deine Wohnung nicht jedes Mal zu putzen, wenn jemand zu Besuch kommt.
44. Die Mechaniker lügen dich nicht an.
45. Es interessiert dich einen Dreck, ob jemand deine neue Frisur bemerkt oder nicht.
46. Kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen ohne zu denken "er ist sauer auf mich".
47. Ein einziger Gemütszustand während der ganzen Zeit.
48. Du kannst Clint Eastwood bewundern ohne zu hungern, um wie er auszusehen.
49. Du brauchst nicht auf ein anderes Klo zu gehen, weil "dieses sehr schmutzig ist".
50. Du kennst mindestens 20 Wege, um eine Bierflasche zu öffnen.
51. Du kannst breitbeinig sitzen, egal was du trägst.
52. Gleiche Arbeit - besseres Gehalt.
53. Graues Haar und Falten verstärken deinen Charakter.
54. Hochzeitskleid: 1500,- Euro; geliehener Anzug: 60,- Euro.
55. Es ist dir egal, wenn Leute hinter deinem Rücken über dich sprechen.
56. Es gibt immer ein Spiel im Fernsehen.
57. Du naschst nicht am Dessert anderer Leute.
58. Die Fernbedienung gehört dir ... nur dir.
59. Die Leute schauen dir nie in den Ausschnitt, wenn du dich mit ihnen unterhältst.
60. Kannst einen Freund besuchen, ohne ihm ein Geschenk mitbringen zu müssen.
61. Kannst Kondome kaufen, ohne dass der Angestellte sich dich nackt vorstellt.
62. Wenn du einen Freund nicht anrufst, obwohl du ihm gesagt hast, du würdest es tun, sagt er nicht deinen Freunden, dass du dich verändert hättest.
63. Wenn andere Jungs auf einer Party die gleichen Klamotten tragen, kann es sein, dass du Freunde für's Leben findest.
64. Du lässt niemals eine Chance auf Sex sausen, weil du nicht in der Stimmung bist.
65. Du denkst, die Idee einem Hund einen Tritt zu geben, ist großartig.
66. Neue Schuhe tun deinen Füßen überhaupt nichts an.
67. Pornofilme werden nach deinen Vorstellungen gedreht.
68. Du brauchst dich nicht an Geburtstage und Jahrestage erinnern.
69. Eine Person nicht zu mögen schließt nicht aus, großartigen Sex mit ihr zu haben.
70. Mit 400 Millionen Spermen pro Schuss könntest du in 15 Versuchen die Erdbevölkerung verdoppeln - theoretisch.
71. Du kannst alle Marmeladengläser selbst öffnen.
72. Du kannst deine Nahrung selbst erlegen.
73. In der Werkstatt gehört alles dir.
74. Du musst nicht jede Nacht neben einem haarigen Arsch schlafen.
75. Du kannst deinen Namen in den Schnee schreiben.
76. Du kannst eine Banane in der Öffentlichkeit essen.
77. Du kannst sagen was du willst, weil dir egal ist was andere Leute über dich denken.
78. Keiner unterbricht seinen guten schmutzigen Witz, wenn du den Raum betrittst.
79. Der gelegentliche gut dosierte Rülpser wird so gut wie erwartet.
80. Was zum Teufel ist Cellulitis!?

Gruß Klaus
 
Hippo

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Berlin-Tempelhof
Die sieben Zwerge (für Realisten)

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag
für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war
rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen.

Wenn einer von Ihnen müde wurde, ruhte er sich aus, ohne daß die Anderen
erzürnten. Wenn es einem von Ihnen an etwas mangelte, so gaben die
Anderen bereitwillig und gerne. Abends wenn das Tagwerk geschaffen war,
aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch
ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von Ihnen, daß sie so recht nicht wüßten,
wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die
sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen
beschäftigt war, schufteten die Anderen für Ihn mit. Bald nahm ihn seine
neue Arbeit so in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für
immer beiseite legte.

Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn
auf das Treiben des Siebenten schauten. Dieser erschrak und verteidigte
sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche
Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen
Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte,
während die Anderen hackten und hämmerten , so legten sie alle ihre
Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen.

So entstand das erste Meeting!

Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber
schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht
lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die
Zwerge, die Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen,
in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die
sie mit den Loren aus dem Berg holten.

Und weil er nicht verstehen konnte warum die Menge schwankte, so berief
er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht
gleichmäßig ausfiele.

Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von Ihnen, allerdings mit
der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter
den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von Ihrem
Wehklagen hörte, dachte er lange nach...

...und erfand die Teamarbeit!

So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit
erledigen und sich spezialisieren.

Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von Ihnen
krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus.

So entstand der Taylorismus !

Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen,
bestellte er einen von Ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen
ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer
verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt
angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter
zu Meetings.

So arbeiteten nur noch Vier.

Die Stimmung sank und damit als bald die Fördermenge des Goldes. Als die
Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und
organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge
zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt
am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt
werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in
fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört
hatte, der eine andere Mine befehligte.

So wurden die ersten Anglizismen verwendet!

Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen
Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre
kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue
Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten.

Der Manager nannte das Outsourcing!

Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht so recht in die kleine
Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußten auch für diese ein
neuer Führer her, der an den Manager berichtete.
So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und
weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene
Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr
schenkten, begann, unter den Augen des Controllers, bald ein reger
Handel unter ihnen.

So wurden die Kostenstellen geboren!

Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt
fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und
stärker wurde.

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagwerk mehr
schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos
zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater.

Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und
erklärte den verdutzten Managern die Gründe für die schlechte Leistung
sei darin zu suchen, das die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen
Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore
Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter
mehr Kosten verursachten als Gewinn und überdies die Auslastung der
internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die
externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der
lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen
abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in
der Nähe der Mine ihre Dienste anbot...

...dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber
fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich,
um der Anklage wegen Untreue zu entgehen,...

... ins Ausland

...und diese depremierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

Hinweis: Ähnlichkeiten mit bestehenden oder existierenden oder in
Insolvenz befindlichen Organisationen/ Firmen oder Personen sind nicht
beabsichtigt und rein zufällig.

Gruß Klaus
 
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Doc-Bryce

Gast
Das Telephon läutet und die Ehefrau meldet sich:

" Ja bitte ?"
" Ich möchte gerne Frau Müller sprechen, Bitte !"
" Ich bin selbst am Apparat"
"Guten Tag Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes
Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem
Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir gleichzeitig
eine Blutprobe von einem anderen Herrn Müller erhalten haben und
wir jetzt nicht mehr wissen, welches die Blutprobe Ihres Gatten
ist. Die Untersuchungsergebnisse sind sehr schlecht, bei beiden!"
" Was meinen Sie damit ?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für
Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids. Wir
können Ihnen aber leider nicht sagen, welches Testergebnis zu Ihrem
Gatten gehört !"
"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen ?" fragte Frau Müller
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse
ist nicht bereit, diese sehr teuren Tests zwei mal zu bezahlen !"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen ?"
"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo,
mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und ??"
"Falls er wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit Ihm
schlafen !!"
 
Thema:

N´bischen was zur Auflockerung II

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