N´bischen was zur Auflockerung II

Diskutiere N´bischen was zur Auflockerung II im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Vorschlag für eine Signatur (gerade in den Newsgroups gesehen): Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt. - Wilhelm...
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Vorschlag für eine Signatur (gerade in den Newsgroups gesehen):

Dummheit, die man bei anderen sieht,
wirkt meist erhebend aufs Gemüt.
- Wilhelm Busch -


Gruß Klaus
 
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Schon ein bischen alt, aber trotzdem schön:

Der Pfullinger Hiasl aus Oberammergau hat im Fernsehquiz
eine 14-tägige Reise nach Peking gewonnen.
Also mit dem Bus von Oberammergau über Unterammergau nach Garmisch.
Dort mit dem Stadtbus von der Haltestelle des Regionalbusses zum Bahnhof. Umstieg in den Regionalexpress nach Lindau.
Dort in den IC nach Stuttgart. Umsteigen in den ICE nach München.
Mit der U-Bahn von München-Hbf an die gerade neu eröffnete S-Bahn-
Station. Von dort bringt ihn die S-Bahn an den Taxistand in Dachau.
Von dort fährt das Taxi bis an die Abflughalle auf dem FJS-Flughafen München. Nach 4 Zwischenstationen und 3 Übernachtungen landet unser Hiasl 7 Tage später wohlbehalten in Peking.
Und denkt: Jessas, i muas jo glei wiader hoamfohrn.
Sogleich sucht der Hiasl ein Reisebüro auf und schildert
englisch-bairisch kauderwelschend seine schwierige Anreise nach Peking.
Der Einfachheit halber erzählt er, dass er aus Ammergau in Bayern wäre.
Die hübsche, zierliche Chinesin lächelt und fragt:
"Wollen Sie nach Obel- odel Untelammelgau?"

Gruß Klaus
 
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Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug.
Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen
Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen
konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad.
Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich
eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht
mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckten der Minister und Priester das
Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und
sie rannten davon. Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen
waren, fragten der Minister und der Priester den Rabbi, weshalb er denn
sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte? Der Rabbi
antwortete: "Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER
Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."

Gruß Klaus
 
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Gestern in der Kneipe

Aus dem Leben eines Kellners:
Damentisch: 10 Damen

Herrentisch: 10 Herren

20:00 Uhr Damentisch

Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?

Frau 1: Oh, ein Glas Prosecco oder bringen Sie doch lieber ein Glas Sekt.

Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.

Frau 1: Also doch ein Glas Sekt.

Kellner: (geht)

20.03 Uhr Herrentisch

Kellner: Servus.

Mann 1: Servus.

Kellner: Und?

Mann 1: Zehn Bier.

Kellner: (bringt Bier)

Mann 1: Was krieg´ste denn?

Kellner: 18.

Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.

Kellner: Danke.

20:10 Uhr Damentisch

Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?

Frau 3: Haben Sie Cola light?

Kellner: Nein.

Frau 3: Warum nicht?

Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.

Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft.

Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft rein
machen.

Kellner: Selbstverständlich.

Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt?

Frau 9: Ja.

Frau 2: Ja.

Frau 4: Nein, ich habe Migräne.

Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft.

Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft.

Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser.

Kellner: Haben wir leider nicht.

Frau 4: Warum nicht?

Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.

Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.

Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche.

Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?

Frau 5: Warum?

Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.

Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg.

Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.

Frau 10: Ich auch.

Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?

Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache
Weißwein.

Frau 1-10: ???????

Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen
Damen?

Frau 3: Einen Süßgespritzten.

Frau 6: Einen Sauergespritzten.

Frau 8: Eine Cola light.

Kellner: Wir haben leider keine Cola light.

Frau 8: Warum nicht?

Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.

Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.

Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)

20:18 Uhr Herrentisch

Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch ´ne Runde!

Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während "Mann
3"

20,- aufs Tablett legt).

20:25 Uhr Damentisch

Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?

Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter...

Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?

Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett
vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht).

Kellner: DAS RADLER.

Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?

Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!

Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und

denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen).

Frau 3: Und wo ist meine Cola light?

Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS
AUCH
NICHT WARUM.

Frau 3: Dann nehm ich...

Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.

Frau 3: Oh.

Frau 8: Was macht das denn?

Kellner: Zusammen oder getrennt?

Frau 8: Nur das Radler.

Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel
und drückt dem Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück
zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als
Trinkgeld zu überreichen).

Kellner: So, der Rest?

Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den
Sauergespritzten.

Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!

Frau 5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und
Süßgespritzten.

Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.

Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann
bekomme ich 7,63 von Ihnen und von Ihnen 4,33 Frau 2: Warum haben Sie denn
so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.

Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen
sich nicht drei Leute ein Getränk.

Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich
dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem
Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45
Cent.

20:25 Uhr Herrentisch

Mann 4: Mach ma´ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.

Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn
Bier
und elf Schnaps ab. Mit dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.

Mann 4: Was macht das?

Kellner: 45,50

Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.

Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.

Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps
getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt
aus zwei Gründen:

1. Es würde den Rahmen dieses Berichts sprengen.

2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben
Kopfschmerzen
bekommen.
 
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Staatsanwalt: "Trifft es zu, daß Sie am 11. Dezember des vergangenen Jahres komplett nackt während eines Schneesturms bei einer Geschwindigkeit von über 150 km/h sexuelle Handlungen von höchster Obszönität an einem einbeinigen Liliputaner vorgenommen haben, während dieser auf dem Autodach die britische Fahne schwenkte?"

Blondine: "Wie war das Datum noch mal?"

Gruß Klaus
 
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Während eines Besuches in einer geschlossenen Anstalt fragt ein
Besucher den Direktor, nach welchen Kriterien entschieden wird, ob
jemand eingeliefert werden muss oder nicht.
Der Direktor sagt:
"Nun, wir füllen eine Badewanne mit Wasser, geben dem Kandidaten einen
Teelöffel, eine Tasse und einen Eimer und bitten ihn, die Badewanne
auszuleeren.
Der Besucher: "Ah, ich verstehe, und ein normaler Mensch würde den
Eimer nehmen, damit es schneller geht, ja?"
Direktor:
"Nein, ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen..........
wünschen Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon??"

Gruß Klaus
 
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Orgasmus, hessisch: "Ei fäädisch!"
Orgasmus, schwäbisch: "Sodele, jetzetle"

Gruß Klaus
 
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Wein Downloaden - neues Tool für Weinfreunde - USB-Hahn auf der Seite gibt es einen sehenswerten Film über den Wein-Stick, ich habe gerade einen Blunello die MontaSchiene und einen SchadoDööf du Pappnase gedownloaded :einergehtnochrein:

woma :crazy:
 
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Taktische Geländeübung.
Fragt der Leutnant seinen Feldwebel:
"Zugführer Schneidewind, wie weit ist es von Punkt A nach Punkt B?"
"Luftlinie 11 Kilometer, Herr Leutnant."
"Schauen sie genau auf der Karte nach.
Da muss es einen kürzeren Feldweg geben!"

Gruß Klaus
 
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Mal ein etwas gemeiner ;-)

Was macht eine Frau nach (und oft auch vor) dem Sex? Sie stört.

Gruß Klaus
 
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Warum sind unverheiratete Männer schlanker als verheiratete?
Der Ledige kommt abends nach Hause, geht an den Kühlschrank, findet darin nichts Vernünftiges und geht daraufhin ins Bett.
Der Ehemann kommt abends nach Hause, geht zum Bett, findet darin nichts Vernünftiges und stürzt daraufhin an den Kühlschrank.

Gruß Klaus
 
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-"Schatz, mit der neuen Brille gefällst Du mir aber gar nicht!"
-"Ich habe doch gar keine neue Brille."
-"Aber ich!"

Gruß Klaus
 
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- Hallo Rudi, was machst du denn in Thailand?
- Ich bin auf Hochzeitsreise.
- Ach, gratuliere. Und wo ist deine Frau?
- Na hör mal, einer muss doch im Geschäft sein!

Gruß Klaus
 
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Die wichtigsten Tiere einer Frau sind:
- ein Jaguar in der Garage
- ein Nerz im Schrank
- ein Hengst im Bett
- ein Esel, der das alles finanziert

Gruß Klaus
 
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Ich persönlich lege mein Geld in Alkohol an.
Wo bekommt man sonst 40%?

Gruß Klaus
 
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Ich bin kein Frauenversteher. Ich verstehe diese weiblichen Wesen mit ihren
zarten Ausbuchtungen an gewissen Stellen ihrer liebreizenden Körper einfach
nicht, auch wenn sie meine Hirnanhangdrüse zu Produktions-Sonderschichten
anregen.
Ich sehe, wie eine dieser Frauen zu mir kommt und fragt: "Duhu, mein Auto
muß zum TÜV, wie geht'n das?"
Diese liebreizende Hilflosigkeit treibt die Antwort wie von selbst aus
meinem Munde: "Wie, Du warst noch nie beim TÜV? Wie alt ist denn Dein
Auto?"
?Mein Auto ist drei Jahre alt, und heißt Sven!"
"Aha, na dann brauchst Du Dir doch keine Sorgen machen, dass ist doch ein
Selbstläufer, kein Problem."
"Und wie geht das jetzt?"
"???"
"Wo muß ich denn da hin?"
"Zum TÜV."
"Wo ist der denn?"
"Im Ausschläger Weg, genaue Adresse und Telefonnummer steht im
Telefonbuch."
"Wo?"
"Okay, ich such' sie raus."
Augenaufschlag. "Danke!"
"Hier ist sie."
"Was muss ich denn da sagen?"
"Guten Tag!"
"Und dann?"
"Dann lässt Du Dir einen Termin geben, um Dein Auto vorzuführen!"
"Wie mach ich das denn?"
"Mündlich!" (Ich weiß auch nicht, warum ich gerade jetzt an was ganz ander
denken muß...)
"Und wie teuer ist das?"
"Kannst Du doch gleich mit erfragen!"
"Geht das nicht billiger?"
"Du weißt doch noch gar nicht, wie teuer es wird."
"Sollte ich nicht lieber den TÜV in der Werkstatt machen lassen?"
"Klar, wenn Du zuviel Geld hast!"
"Ne, aber wenn nun was gemacht werden muß, dann können die das doch gleich
mit machen."
"Wie alt war Dein Hobel noch gleich?"
"Mein Auto heißt Sven, und ist drei Jahre alt."
"Und was bitteschön, soll an einem drei Jahre alten Auto defekt sein?"
"Weiß ich doch nicht!"
"Ist Dir denn irgend etwas aufgefallen, was nicht funktioniert?"
"Nein, aber kann doch trotzdem sein."
"Na, die einfachen Sachen wie Beleuchtung kannst Du doch wohl selbst
kontrollieren, oder?"
"Wie denn, ich sitze doch im Auto."
"????"
"Und was machen die so beim TÜV?"
"Zuerst fährst Du zur Beleuchtungs- und Bremskontrolle."
"Ich will aber nicht fahren, können die das nicht machen?"
"Wenn Du freundlich fragst, wird Dir sicher jemand helfen."
"Und wenn nicht?"
"Dann musst Du nur das tun, was der Prüfer Dir sagt."
"Was denn?"
"Na, Licht anschalten, und so weiter." Meine Gedanken schweifen ab. Ich
sehe Sie beim TÜV. Sie mit ihrem Sven in der Halle beim TÜV...
.... Prüfer: "Bitte das Abblendlicht einschalten!"
Scheibenwischer gehen an.
"Licht bitte, nicht den Scheibenwischer!"
Scheibenwischer auf Stufe zwei.
"Licht bitte!"
HUUUUUUP!
Prüfer macht einen Haken an Prüfpunkt Signalhorn.
"Können Sie jetzt bitte das Abblendlicht einschalten?"
Licht geht an.
"Jetzt bitte Fernlicht!"
Scheibenwisch-Wasch-Automatik reinigt die Frontscheibe.
"Fernlicht bitte!"
Scheibenwischer aus, Nebelleuchten an.
"Das Fernlicht bitte!"
Nebelleuchten und Fernlicht an.

"Danke, jetzt bitte Blinker rechts!"
Scheibenwischer wieder an.
"'tschuldigung!"
Blinker links an.
?Und jetzt bitte Blinker links!"

Rechter Blinker an.
"Warnblinklicht!"
Gebläse Stufe drei.
"Warnblinker bitte!"
Alle Lichter aus, Warnblinker an.
Prüfer geht zum Heck von Sven.
"Bitte Fahrlicht einschalten!"

Scheibenwischer an.
"Fahrlicht bitte!"
Licht an, kurzes Hupen.
"Danke, jetzt rechts blinken!"
Heckscheibenwischer an.
"Bitte rechts blinken!"
Rechter (man glaubt es nicht!) Blinker an.
"Danke, jetzt links!"
"Was denn links?"
"Blinken!"
Rechter Blinker an.
"Links bitte!"
"Hab' ich doch!"
"Andere Seite!"
HUUUUP
"Bitte links blinken!"
Linker Blinker an.
"Warnblinker bitte!"
Warnblinker an, Prüfer überrascht.
Prüfer geht zur Motorhaube von Sven.
"Bitte Motorhaube auf!"
"Bitte?"
"Die Motorhaube bitte entriegeln."
"Wie denn?"
"Da ist ein kleiner Hebel, den bitte ziehen!"
Tankdeckel schwenkt auf.
"Den anderen!"
Kofferraum wird entriegelt.
"Den anderen, vorne im Fußraum!"
"Aua, mein Fingernagel!"
Motorhaube auf.
Prüfer beugt sich in den Motorraum.
HUUUUP
Prüfer stößt sich den Kopf.
"'tschuldigung!"
Prüfer schließt die Motorhaube und kommt an die Fahrertür.
"Bitte aussteigen!"
"Aber ich hab' mich doch entschuldigt...!"
"Ich möchte den Wagen zum Bremstest fahren, also steigen
Sie bitte aus!"
Prüfer schwingt sich in Sven, startet den Motor und fährt zum Bremstest.
Sie bleibt irritiert stehen. Hinterradbremstest. Sie steht noch immer wie
angewurzelt. Prüfer beugt sich aus
dem Fenster.
"Sie können schon mal durch den Gang in die andere Halle gehen, ich komme
da gleich hin!"
"Bin ich schon fertig?"
"Nein, er muß noch auf die Bühne, und ASU fehlt auch noch!"
"Wohin soll ich gehen?"
"Da durch die Tür, den Gang geradeaus in die andere Halle am Ende des
Ganges, ich komme gleich dahin!"
"Und mein Auto?"
"Damit fahre ich in die andere Halle."
Sie geht durch den Gang in die andere Halle und stellt sich auf den freien
Platz. Der Prüfer kann durch eine Vollbremsung gerade noch verhindern, daß
er Sie auf dem Weg auf die Bühne umfährt.
Sie springt erschrocken zu Seite, und hält sich an den Betätigungsknöpfen
der benachbarten Hebebühne fest, die sich sogleich auf den anderen Prüfer
und den Fahrer des gerade geprüften Autos herab senkt. Nur durch einen
beherzten Sprung des leichenblassen Prüfers von Sven zum Notaus - Knopf
wird Schlimmeres verhindert. Mit leichtem Kopfschütteln krabbeln die beiden
Männer unter der benachbarten Bühne hervor und setzen die Prüfung fort.
Unser Prüfer ist noch immer blass, als er Sven auf die jetzt freie Bühne
fährt. Er steigt aus und fährt Sven hoch. Mit einer Lampe und dem
Prüfbogen verschwindet der Prüfer unter Sven. Die Prüfung der
Vorderradaufhängung mittels der pneumatischen Rütteleinrichtung wird abrupt
durch einen markerschütternden Schrei gestoppt. Irritierte Blicke der
beiden Prüfer und des Herren vom Auto nebenan.
"Was tun Sie da? Sie machen mein Auto ja kaputt! Lassen Sie das
gefälligst!"
"Aber ich muß doch die Achse prüfen, und das ist die dazu vorgesehene
Einrichtung!"
Ich bewundere schon die Geduld dieses Mannes, aber wahrscheinlich ist er
verheiratet oder wenigstens fest liiert. Oder schwul.
"Aber das sieht gefährlich aus."
"Fräulein, wenn Sie das nicht sehen können, gehen Sie doch in die
Wartehalle und trinken einen Kaffee!"
"Und Sie reißen hier an meinem Sven herum, wie?"
"Ich mache nur meinen Job."
"Ich bleibe!"
"Gut, aber ich muss jetzt die Vorderachse prüfen."
"Seien Sie vorsichtig!"
"...."
Nachdem auch diese Prüfung bestanden ist, wird Sven wieder auf die
eigenen Räder gestellt.
"Jetzt fahren Sie bitte hier heraus, dann rechts um die Halle zur ASU."
"Wohin?"
"Zur ASU!"
"Links?"
"Nein, rechts herum bitte!"
"Nicht links?"
Prüfer geht schweigend zur ASU-Halle.
Sie steigt in Sven ein, und dreht den Zündschlüssel herum. Diesel haben
einen Bauartbedingten kräftigen Anlasser, der ein Auto mit eingelegtem Gang
zwar ruckelig, ab immerhin vorwärts bewegen kann.
Zum Glück ging der Prüfer seitlich versetzt, und zum weiteren Glück war das
Tor bereits hochgefahren...
Sie tritt mit errötetem Gesicht die Kupplung und lässt Sven an.
Nachdem der Dieselmotor drehzahlmäßig wieder unter die kritische Marke
gefallen war, hupte Sie kurz, ließ das Beifahrerfenster herunter und fragte
den Prüfer:

"Wohin noch mal?
Links?"
"Rechts um die Halle zu ASU, an der Halle steht ein großes Schild mit
*ASU-Prüfung HIER* drauf, Sie werden es schon finden. Ich warte dort auf
Sie."
Ich fange an, die Geduld dieses Mannes aufrichtig zu bewundern.
Sie schaffte es tatsächlich, sich auf dem weitern Weg nur noch einmal zu
verfahren (sie landete erneut in der Halle für die Beleuchtungs- und
Bremsprüfung), um dann schließlich vor der ASU-Halle zum Stehen zu kommen.
Lassen Sie den Motor bitte an, damit er warm wird!"
Vollgas im Leerlauf.
"Es reicht, wenn sie ihn einfach im Standgas laufen lassen!" schreit der
Prüfer gegen Sven im roten Drehzahlbereich an.
"WAS?"
"S-T-A-N-D-G-A-S!"
*Sven* beruhigt sich wieder.
"So, bitte vorfahren, Motor anlassen"
"Wieso, der Motor ist doch an?!?"
"Fahren Sie bitte vor...!"
Unter einem aus technischer Sicht extrem ungünstigen Verhältnis von
Drehzahl zu Geschwindigkeit bedingt durch schleifende Kupplung bewegt
*Sven* sich langsam in die angewiesene Position.
Sie stellt den Motor aus.
"Ich bat Sie doch, den Motor laufen zu lassen!"
"'tschuldigung..."
Nachdem Sven sich wieder beruhigt hatte, tat der Prüfer, was der Job von
ihm verlangte.
Sie stand mit einer anteilig schwankenden Mischung aus Neugier, Furcht und
Argwohn daneben. Gerade überwog der Argwohn-Neugieranteil, und sie drückte
zeitgleich mit der Frage "Was ist denn das für ein Knopf?" auf den
Reset-Knopf des Prüfgerätes. Der Prüfer wurde jetzt etwas blass, denn die
Prüfung war fast am Ende, als dies passierte.
Jetzt musste er noch einmal von vorne beginnen. Ihm war anzusehen, dass
aufsteigende Mordlust seine Gesichtszüge formten. Schließlich gelang aber
auch diese Prüfung, und Sven bekam seine Plaketten.
Über das weitere Schicksal des Prüfers ist nichts Neues bekannt, zuletzt
meldete er sich aus der Karibik, wo er als Nachttopfreiniger einer
lohnenden Tätigkeit nachgeht...
 
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Er erfaehrt, dass sie einen Liebhaber hat:
"Soll das heissen, dass du genug von mir hast?"
"Ganz im Gegenteil, es heisst, dass ich nicht genug von dir habe."

Gruß Klaus
 
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Mündliche Prüfung in der Uni Physik.

Der erste Prüfling wird rein gerufen.
Der Professor guckt ihn streng an und stellt die Frage:
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt.
Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"
"Naja," sagt der Student, "ich mache das Fenster auf."
"Gut, nun berechnen Sie den neuen Luftwiderstand, der durch das Öffnen
des Fensters zustande kommt. Welcher Reibungsunterschied zwischen
Fahrgestell und Gleisen stellt sich fest? Wird durch das Öffnen der Zug
langsamer und wenn ja, um wie viel?"

Der Student ist erwartungsgemäß sprachlos, kann wohl die Fragen nicht
beantworten und verlässt den Prüfungsraum.

So ging es mit den restlichen 20 weiteren Stundenten bis der letzte
reinkommt.

Er bekommt die gleiche erste Frage.
"Sie sind in einem Zug, der mit 80 km/h fährt.
Plötzlich wird Ihnen warm. Was machen Sie?"

"Ich ziehe meine Jacke aus." antwortete der Student.

"Es ist aber richtig warm." sagt der Professor.

"Dann ziehe ich eben auch meinen Pulli aus."

"Es ist aber so heiß im Abteil, wie in einer Sauna."

"Dann ziehe ich mich ganz aus, Herr Professor."

"Ja aber im Abteil sind zwei geile Afrikaner, die Sie unbedingt
vernaschen wollen."

Ganz ruhig antwortete der Student:

"Wissen Sie Herr Professor, Ich bin das 10. Mal hier zur mündlichen Prüfung.

Es kann der ganze Zug voll mit geilen Afrikanern sein.
Das verdammte Fenster bleibt zu!!!"

Gruß Klaus
 
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