Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben...

Diskutiere Mit Hartz 4 lässt es sich in LOS gut leben... im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Wer selbst mit der ARGE zu tun hat, weiss ganz genau, daß es nicht geht. Ausser mit extrem krimineller Energie, dem fälschen von Unterlagen, etc...
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Paddy

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Nokgeo" said:
Wie lässt es sich denn nun in TH. mit H-4 gut leben..?
Ist mir immer noch unklar in dem Thread hier..
Wer selbst mit der ARGE zu tun hat, weiss ganz genau, daß es nicht geht. Ausser mit extrem krimineller Energie, dem fälschen von Unterlagen, etc. Hat man aber diese Energie, kann man auch gleich was Grosses machen. So oder so. Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.

Kriminalität=Dummheit

Warum? Weil man auch legal bescheissen darf.
 
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Kali

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Ich weiß nicht, was die ganze Diskussion soll.

Natürlich kann man in Thailand mit 345 € leben.

Wer allerdings glaubt, als Hartz IV-Empfänger dort leben zu können, muss meiner Meinung nach einen Schuss in der Birne haben :lachen:
 
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franky_23

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Paddy" said:
Wer mal selbständig war, weiss natürlich wie man sich arm rechnet bzw. eigenen Konsum über seine Firma abrechnet.
das hat auch seine Grenzen, insbesondere bei der Betriebsprüfung oder betriebsnahen Veranlagung.

Wie man andererseits allerdings mit verordneten "Zusatzjobs" flexibel für eigene Kundschaft bleiben will, wird wohl das Geheimnis der ARGEN bleiben. Entweder ich bin für einen potentiellen Kunden erreichbar oder nicht.
we so unflexibel denkt wird es als Unternehmer nicht weit bringen, ..
 
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klaustal

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hallo erst einmal

yogi schrieb:Du vergisst hier aber zu sagen, dass du für die 13 Jahre, die du eingezahlt hast, auch eine Rente bekommst. Und zwar mit allen Rentensteigerungen seit dieser Zeit.
Wieviel hast du denn für die Beamtenpension bis jetzt eingezahlt.
Auf meinem Rentenkonto sind nach 39 Arbeitsjahren über 240.000€ eingezahlt worden. Das ergibt eine Rentenanwartschaft von heute ca. 1.400€
Bis zu meinem Renteneintrit mit 65 Jahren und sieben Monaten kommen noch mal pro Jahr 10.000€ dazu.

Du hast, um mit 60 Jahren in Rente zu gehen, ca. 3 Jahre auf deinem Arbeitszeitkonto gespart. Normal würdest du also mit 63 Jahren gehen. Warum wirst du denn einem normalen Arbeiter gegenüber bevorzugt? Der darf erst mit 67 gehen.

Man sollte die Rentenversicherung ganz abschaffen, die Beiträge dazu den Gehältern aufschlagen und wie bei den Beamten die Altersruhegelder nur über Steuern bezahlen. Hat den Vorteil, dass alle mitbezahlen.


wie ich bereits erwähnt habe,bin 13 jahre frei wirtschaft und 27 jahre beamter.
bemessungsgrundlage der rente ist bei mir 250.000 DM der betragssatz zur gesetzlichen rentenkasse war ca.19 %
also ca.52.000 DM

für die pensionskasse brauche ich nichts zahlen, da dies schon im gehalt eingerechnet ist:
ich habe von anfang an ein geringeres gehalt gehabt als ich vorher in der freien wirtschaft.

du hast recht ich bekomme auch noch eine rentenzahlung, die aber 71,2 % meiner letzten gehaltszahlung nicht überschreiten darf. diese rentenzahlung werde ich aber erst mit ca.67 jahren bekommen.
das heisst, ich bekomme 7 jahre geminderte pension bis zur rentenzahlung. dann bekomme ich rente und sie ziehen mir die überschüsse gleich wieder von der pension ab.
meine pensionanspruch beträgt ca.60 % meines letzten gehaltes und dies bis zum 67 lebensjahr.

ich werde genauso wenig bevorzugt wie angestellte oder arbeiter.
wärend diese kollegen 38 bzw. 40 std-woche haben, muß ich 52-56 std die woche arbeiten.ich habe eine gesetztliche 48 std-woche und daraus resultiert die pensionierung mit 60 jahren.
ich arbeite im vollzugsdienst(feuerwehr/Rettungsdienst) und dies ist kein job zum schlafen.wir haben 300000 einsätze im jahr und das bezogen auf 15 wachen. das bedeutet tägliche belastung von ca. 54 einsätze auf 24 std.
dieses pensom kann man nur mitmachen,wenn du relative jung bist und kein alter knacker.
die durchschnittliche sterberate der kollegen liegt bei 62 jahren.
möchtest du noch mehr wissen und biste immer noch der meinung,unberechteter weise bevorzugt zu werden.

gruß klaustal
 
strike

strike

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klaustal" said:
...wir haben 300000 einsätze im jahr und das bezogen auf 15 wachen. das bedeutet tägliche belastung von ca. 54 einsätze auf 24 std...
Also ungefähr 5/Wache/Tag?
Was bedeutet denn "Einsatz"?

Gruss,
Strike
 
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franky_23

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klaustal" said:
hallo erst einmal

yogi schrieb:Du vergisst hier aber zu sagen, dass du für die 13 Jahre, die du eingezahlt hast, auch eine Rente bekommst. Und zwar mit allen Rentensteigerungen seit dieser Zeit.
Wieviel hast du denn für die Beamtenpension bis jetzt eingezahlt.
Auf meinem Rentenkonto sind nach 39 Arbeitsjahren über 240.000€ eingezahlt worden. Das ergibt eine Rentenanwartschaft von heute ca. 1.400€
Bis zu meinem Renteneintrit mit 65 Jahren und sieben Monaten kommen noch mal pro Jahr 10.000€ dazu.

Du hast, um mit 60 Jahren in Rente zu gehen, ca. 3 Jahre auf deinem Arbeitszeitkonto gespart. Normal würdest du also mit 63 Jahren gehen. Warum wirst du denn einem normalen Arbeiter gegenüber bevorzugt? Der darf erst mit 67 gehen.

Man sollte die Rentenversicherung ganz abschaffen, die Beiträge dazu den Gehältern aufschlagen und wie bei den Beamten die Altersruhegelder nur über Steuern bezahlen. Hat den Vorteil, dass alle mitbezahlen.


kann nicht mehr genau aufschlüsseln wer was sagte, ..

1. Im Vergleich zum Angestellten in gleicher Position z.B. in der Verwaltung, bei Lehrern ist das Bruttoeinkommen bei Beamten deutlich geringer, ...

2. War ein Beamter vor dem Eintritt in das Beamtenverhältnis in GRV dann wird geprüft ob die Versorgung über der Mindestversorgung liegt, wenn ja, dann erhält der Staat die Rente und zahlt die Pension eine kummulative Versorgung gibt es bei Beamten im Normalfall nicht mehr.

Yogi, denke du kommst doch aus dem Bereich PLZ 6. Offenbach hatte lange Zeit möglichst alle Beschäftigten verbeamtet, weil diese der Stadt günstiger kamen, ...

Woher die Ammenmärchen kommen, dass Beamte so früh in Ruhestand gehen? Vielleicht deshalb weil es ein Heer von Bahn und Postbeamten gab die im Zuge der Privatisierung der Staatsunternehmen "abgewrackt" wurden.

3. Im Moment geht kein normaler Arbeiter mit 67 in Rente, was soll diese Falschinformation. Die Altersgrenzen gelten für die gesetzlich Versicherten und Beamte in gleichem Umfang, . Der Beamte mit 45 wird auch mit 67 in Pension gehen. Jedes Jahr früher wo er aufhört wird seine Pension ebenfalls gekürzt, in ähnlichem Umfang wie bei der GKV.

4. Die Versorgungssysteme haben einen unterschiedlichen Charakter.

5. Auch bei Auschreibungen von konkurrierenden Angeboten gewinnen teilweise die Staatsbetriebe.

6. Eine Person mit geringer Leistungsfähigkeit wird häufig in einem Staatsbetrieb mit "durchgeschleppt" . Auch die Quote für Behindertengerchte Arbeitsplätze ist in Staatsbetrieben höher.

7. Schau dir mal die Tariflöhne an, die ein vergleichbares Großunternehmen in Städten wie München, Stuttgart, Köln, zahlt. Dann weisst Du weshalb der Staat massiv unter Nachwuchsproblemen leidet. Auc hauf dem Land gibt es viele Mittelständler die ordentlich zahlen.

8. gäbe sicherlich noch mehr Argumente, doch ist dies im Grunde der falsche Platz. Egal ob Arbeiter Angestellte oder Beamte, ob Ost und West sollten sich nicht zuviel gegenseitig vorwerfen. Die Probleme sind woanders, nämlich bei denen die ein System Ausnutzen und teilweise bewusst mit Falschinformationen unberechtigten Neid schüren und für sich selbst abkassieren.
 
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klaustal

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Also ungefähr 5/Wache/Tag?
Was bedeutet denn "Einsatz"?

Gruss,
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nein strike es sind 54 einsatze pro tag und wache

einsätze sind feuer in einem haus,pkw brand oder wiederbelebung versorgung von verletzten usw.

gruß klaustal
 
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Tademori

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Was ich gerade gut finde, daß hier das Bild des typischen Beamten mal ein bißchen gerade gerückt wird.

Da sieht man wieder mal, wieviel Einfluß die Medien mit ihrer Berichterstattung - Vorruhestand in Mallorca mit 50 wegen "Berufsuntauglichkeit" etc., Riesenpensionen - auch auf Leute wie mich haben. Und das gilt natürlich genauso für die HartzIV-Empfänger...

Soll nicht heißen, daß alle Beamten gute Arbeit leisten, dazu habe ich persönlich wie wohl die meisten schon zuviel Mist erlebt...
 
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aalreuse

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54 Einsätze durchschnittlich täglich? Da müsste ihr aber mit mehreren Trupps unterwegs sein.... das ein Feuerwehreinsatz incl. An- und Abfahrt und Wiederaufrüstung der Fahrzeuge im Schnitt weniger als eine halbe Stunde dauert, kann ich mir nicht vorstellen......

Das Feuerwehrmann ein Stressjob ist, ist bekannt. Das man den größten Teil der Feuerwehrleute mit mitte 50 in Pension schickt, ist durchaus verständlich. Trotzdem ist dies eine bevorzugte Behandlung. Dem Maurer, Zimmermann oder Dachdecker, der nicht weniger hart arbeitet und mit mitte 50 genauso körperlich kaputt ist, den speist man bis 67 mit ein paar Plinker Berufsunfähigkeitsrente + H4 oder, wenn zu einer Rente nicht reicht, nur mit H4 ab. Das aber gerade in den letzten 10 Jahren vor der Rente die Einzahlung in die Rentenkasse kommen sollen, welche die Rente zu einer erträglichen Höhe ansteigen läst, wird dabei vergessen. Dem entsprechend fällt dann auch die Altersrente wesentlich niedriger aus.

Ferner sind die Beamten auch bei der Besteuerung der Altersbezüge ganz klar im Vorteil. Der Freibetrag eines einzelnen Beamten ist größer als der eines Ehepaares aus der freien Wirtschaft.

Schnee von Gestern sind auch die angeführten höheren Löhne in der freien Wirtschaft. Fast überall sind die Tarifverträge nicht mehr das Papier wert auf dem sie gedruckt sind. Die meisten können heute froh sein, wenn sie noch 50% vom Tariflohn bekommen. Im Bauhandwerk bekommt ein ausgelernter Geselle oft nur noch 5-6 Euro brutto/Stunde... der Tariflohn im Bauhauptgewerbe liegt bei 15 Euro/Std.... Löhne wie zuletzt Ende der 70er.... und das bei den Kosten von heute. Das sich dies ím Einzelhandel noch nicht niederschlägt, liegt einzig an der Lohnsubventionierung durch H4. Weit über 30% der Lohnempfänger sind schon Aufstocker und weitere 20% hätten H4 Ansprüche und wissen es nicht.....

.... das bei dieser Gesamtsituation bei vielen beim Anblickt eines 55 Jährigen Beamten mit sehr guten vollem Pensionsbezug im Vorruhestand, der wo möglich noch den ganzen Tag auf Phuket am Strand hockt, die blanke Wut hoch kommt, ist imho nur verständlich. Warum wird der nicht wie ein Maurer, Zimmermann oder Dachecker bis 67 auch mit H4 abgespeist.....
 
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Paddy

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franky_23" said:
Paddy" said:
Wie man andererseits allerdings mit verordneten "Zusatzjobs" flexibel für eigene Kundschaft bleiben will, wird wohl das Geheimnis der ARGEN bleiben. Entweder ich bin für einen potentiellen Kunden erreichbar oder nicht.
we so unflexibel denkt wird es als Unternehmer nicht weit bringen, ..
Besonders, wenn er z.B. einen Schlüssel-Notdienst betreibt. :lachen:
 
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Thaimax

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aalreuse" said:
.... das bei dieser Gesamtsituation bei vielen beim Anblickt eines 55 Jährigen Beamten mit sehr guten vollem Pensionsbezug im Vorruhestand, der wo möglich noch den ganzen Tag auf Phuket am Strand hockt, die blanke Wut hoch kommt, ist imho nur verständlich. Warum wird der nicht wie ein Maurer, Zimmermann oder Dachecker bis 67 auch mit H4 abgespeist.....
Um die Höhe des Bezuges geht es mir persönlich da gar nicht, es geht mir darum, dass der mit 55, oder oft gar mit 50 einfach in Ruhe gelassen wird und machen kann, was er möchte, überall auf der Welt!

Das wäre für mich absolut in Ordnung, wenn man unvermittelbaren 55jährigen aus der Privatwirtschaft das gleiche Recht zugestehen würde. Das mit den höheren Bezügen lasse ich mir ja noch einreden, die Altersgruppe der Beamten, die jetzt in Phuket am Strand sitzt hatte damals ja wirklich sehr viel weniger Verdienst als jemand aus der Privatwirtschaft. - Das wäre heute aber gar nicht mehr möglich, da man mit weniger als man derzeit in der Privatwirtschaft bekommt gar nicht mehr überleben könnte.
 
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Tademori

Gast
Um die Höhe des Bezuges geht es mir persönlich da gar nicht, es geht mir darum, dass der mit 55, oder oft gar mit 50 einfach in Ruhe gelassen wird und machen kann, was er möchte, überall auf der Welt!
:super:
Hatten wir s. ä. ja schon mal, stimme 100% zu. Und damit hätte jeder die Chance, sich ein menschenwürdiges Leben bspw. in einem Niedrigpreisland zu ermöglichen - KV-Fragen mal ausgenommen - zzgl. Entlastung Beamtenapparat.

Und gerade die KV-Fragen sind in dem Zusammenhang auch nicht uninteressant, statt deusche Ärzte und Apotheker durch Anwesenheitspflicht in Deutschland zu subventionieren oder halt privat erhebliche Risiken eingehen zu müssen, würden die KV zumindest theoretisch wegen der deutlich geringeren Behandlungskosten deutlich entlastet. Das könnte dann auch den negativen Konsumeffekt ausgleichen.
 
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klaustal

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hallo erst einmal

die anzahl der einsätze ist nur ein jahresdurchnitt/tag/wache
heute meldung des einsatzdienstes: 388 personen für die gesamte einsatzabteilung, an den wachen 349 kollegen

aalreuse schrieb:

Schnee von Gestern sind auch die angeführten höheren Löhne in der freien Wirtschaft. Fast überall sind die Tarifverträge nicht mehr das Papier wert auf dem sie gedruckt sind. Die meisten können heute froh sein, wenn sie noch 50% vom Tariflohn bekommen. Im Bauhandwerk bekommt ein ausgelernter Geselle oft nur noch 5-6 Euro brutto/Stunde... der Tariflohn im Bauhauptgewerbe liegt bei 15 Euro/Std.... Löhne wie zuletzt Ende der 70er.... und das bei den Kosten von heute. Das sich dies ím Einzelhandel noch nicht niederschlägt, liegt einzig an der Lohnsubventionierung durch H4. Weit über 30% der Lohnempfänger sind schon Aufstocker und weitere 20% hätten H4 Ansprüche und wissen es nicht.....
weis nicht wo du deine zahlen herbekommst

das war 2005 baden-württemberg
Durchschnittliche Bruttoverdienste und Arbeitszeiten der Arbeiterinnen und Arbeiter
Erfasste Handwerkszweige zusammen
13,65 9,82 13,43
Maler/in und Lackierer/in 13,43 12,11 13,40
Metallbauer/in 14,03 (11,49) 13,98 Kraftfahrzeugmechaniker/in 13,85 (9,95) 13,79
Klempner/in 13,81 – 13,81
Gas- und Wasserinstallateur/in 14,47 . 14,46 Zentralheizungs- und Lüftungsbauer/in 14,37 . 14,36 Elektroinstallateur/in 14,02 (12,15) 14,01
Tischler/in 12,94 11,21 12,91
Bäcker/in 12,15 9,55 11,40
Fleischer/in 12,40 9,48 11,45

http://statistik.baden-wuerttemberg.de/Veroeffentl/Monatshefte/PDF/Beitrag06_02_07.pdf
 
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franky_23

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aalreuse" said:
Dem Maurer, Zimmermann oder Dachdecker, der nicht weniger hart arbeitet und mit mitte 50 genauso körperlich kaputt ist, den speist man bis 67 mit ein paar Plinker Berufsunfähigkeitsrente + H4 oder, wenn zu einer Rente nicht reicht, nur mit H4 ab.
erstens mit 67 eine BU REnte ist Nonsens
zweitens wird im Moment kein Maurer erst mit 67 die Alterrente bekommen.

Du vergleichst die aktuelle Situation von Beamten mit der prognostizierten für GRV. Seriös sind solche Vergleiche wohl kaum.

Wieviel Zeit verbrachte ein Maurer und Zimmermann bereits in Erholungsurlaub sprich Entlassung im Winter, Schlechtwetter, ....



Ferner sind die Beamten auch bei der Besteuerung der Altersbezüge ganz klar im Vorteil. Der Freibetrag eines einzelnen Beamten ist größer als der eines Ehepaares aus der freien Wirtschaft.
Erzähl nichts wovon du vermutlich wenig Ahnung hast.
1. Im Vergleich zur GRV versteuert der Beamte seit eh und jeh seine Pension
2. Bei Ehepaaren gibt es z.B. Rürup bei der ein Unternehmer im jahr bis über 20 000 Euro steuermindernd als Altersvorsorge geltend machen kann die er dann im Halbeinkünfteverfahren später versteuert.

3. ob dies nun rechtlich i.O. ist bin ich mir nicht sicher.

Sah aber auch schon Steuerbescheide von einem Ehepaar beide arbeiten Beamter/GRV beide.



Hier entfiel der Vorwegabzug bei den Sonderausgaben. von den über 10 000 Euro Sonderausgaben RV,KV, LV,Haftpflicht,LV, .. waren ein bisschen mehr als 1000 Euro absetzbar.

4. Rürup ist bei Beamten und GRV nicht möglich.


5. auch steigt die Beschäftigungsquote der 55 - 64 jährigen in den letzten Jahren konitnuierlich, so dass gerade die letzten Jahre ja beitragsrelevant mitgezählt werden. Zeige mir eine Statistik, dass die 55-64 jährigen im Schnitt weniger verdienen als die 45-44 jährige. mir ist keine bekannt.


Schnee von Gestern sind auch die angeführten höheren Löhne in der freien Wirtschaft. Fast überall sind die Tarifverträge nicht mehr das Papier wert auf dem sie gedruckt sind. Die meisten können heute froh sein, wenn sie noch 50% vom Tariflohn bekommen.
ich weiss nicht wo du die Infos her hast. Ich kenne auch nichttarifgebundene Unternehmen, wo die Schichtarbeiter dann mit Steuerklasse IV zwischen 1800 - 2800 n e t t o verdienen.
Versicherungsvertreter die im Wesentlichen vom Altbestand leben und ohne Arbeit teils 5-stellige Monatsabrechnungen bekommen.



Im Bauhandwerk bekommt ein ausgelernter Geselle oft nur noch 5-6 Euro brutto/Stunde...
oft aber deutlich mehr.


der Tariflohn im Bauhauptgewerbe liegt bei 15 Euro/Std.... Löhne wie zuletzt Ende der 70er.... und das bei den Kosten von heute.
29.-- DEM pro Stunde in den 70 ern??? :gruebel: :nixweiss: :gruebel: :hilfe: :hilfe: :hilfe:


Das sich dies ím Einzelhandel noch nicht niederschlägt, liegt einzig an der Lohnsubventionierung durch H4. Weit über 30% der Lohnempfänger sind schon Aufstocker und weitere 20% hätten H4 Ansprüche und wissen es nicht.....

.... das bei dieser Gesamtsituation bei vielen beim Anblickt eines 55 Jährigen Beamten mit sehr guten vollem Pensionsbezug im Vorruhestand, der wo möglich noch den ganzen Tag auf Phuket am Strand hockt, die blanke Wut hoch kommt, ist imho nur verständlich. Warum wird der nicht wie ein Maurer, Zimmermann oder Dachecker bis 67 auch mit H4 abgespeist.....
wir haben knapp 40 Mio sozialversicherungspflichtig Beschäftigte

Das würde heißen, dass mehr als 10 Mio. Aufstocker vorhanden wären.

der link ist nicht unbedingt von einer Seite die beschönigt, da hättest du doch glatt x-mal übertrieben mit x > 8 - ...

http://infopirat.com/bm_zahl-der-hartz-iv-aufstocker-gestiegen

voller Pensionsbezug im Vorruhestand wäre das gleiche wie voller bezug der Altersrente bei Vorruhestand.

jeder halbwegs Intelligente der die Entwicklungen nicht nur seine eigene Situation verfolgt weiss das beides ein hausgemachter Schmarrn ist.

Mein Vorschlag nutz die Zeit zu einer Informationsbeschaffung anstelle haltloses Zeug zu posten.

Die Regelungen des Vorruhestandes waren beim Staat ähnlich, wurden meist schon abgeschafft, während sie in der Wirtschaft gang und gäbe sind. ebenfalls sind die Altersteilzeitregelungen beim Staat weitgehend abgeschafft.

Hör dich doch aktuell um wieviele Betriebe derzeit die Altersteilzeitreglungen in Anspruch nehmen um Entlassungen des Stammpersonals vorzubeugen.

Dies erfolgt meist mit den geseztlichen Regelungen + einen ordentlichen Zuschlag des Betriebes. Das sind heutzutage häufig wirklich goldene Handschläge.
 
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Thaimax

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Hatten wir s. ä. ja schon mal, stimme 100% zu. Und damit hätte jeder die Chance, sich ein menschenwürdiges Leben bspw. in einem Niedrigpreisland zu ermöglichen - KV-Fragen mal ausgenommen - zzgl. Entlastung Beamtenapparat.
Exakt meine Überlegung. Anstatt tausende Beamte, hunderte teure Büros und teure Schikane-Schulungen könnten die Unvermittelbaren, älteren Bürger menschenwürdig leben und gleichzeitig der restlichen Bevölkerung einen Haufen Geld sparen.

würden die KV zumindest theoretisch wegen der deutlich geringeren Behandlungskosten deutlich entlastet. Das könnte dann auch den negativen Konsumeffekt ausgleichen.
Absolut, wahrscheinlich würde es den negativen Konsumeffekt nicht nur ausgleichen, sondern sogar Gewinne bringen. Ich vermute das, weil der Konsum dieser Leute zwangsweise fast ausschliesslich auf niedrig besteuerte Lebensmittel beschränkt ist, teilweise auf Waren, die sogar unter dem Einkaufspreis rausgejagt werden um sie loszuwerden.


Aber, wo kämen wir denn da hin, wenn..... :rolleyes:
 
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franky_23

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Thaimax" said:
Hatten wir s. ä. ja schon mal, stimme 100% zu. Und damit hätte jeder die Chance, sich ein menschenwürdiges Leben bspw. in einem Niedrigpreisland zu ermöglichen - KV-Fragen mal ausgenommen - zzgl. Entlastung Beamtenapparat.
Exakt meine Überlegung. Anstatt tausende Beamte, hunderte teure Büros und teure Schikane-Schulungen könnten die Unvermittelbaren, älteren Bürger menschenwürdig leben und gleichzeitig der restlichen Bevölkerung einen Haufen Geld sparen.
dann überlegt euch mal die Variante, wieso sollte in D für einen Schmarotzer der nur bedingt was für das Gemeinwohl tut oder getan hat auch noch ein besseres Leben finanzieren und sich selbst kaputt machen.

meiner Meinung nach, bei mehr als x jahre HarzIV bezug den Regelsatz schrittweise reduzieren. Mir ist bekannt, dass dies mit der derzeitigen Gesetzeslage nicht vereinbar ist, würde aber viele Träge wieder flott machen, ...

würden die KV zumindest theoretisch wegen der deutlich geringeren Behandlungskosten deutlich entlastet. Das könnte dann auch den negativen Konsumeffekt ausgleichen.
Absolut, wahrscheinlich würde es den negativen Konsumeffekt nicht nur ausgleichen, sondern sogar Gewinne bringen. Ich vermute das, weil der Konsum dieser Leute zwangsweise fast ausschliesslich auf niedrig besteuerte Lebensmittel beschränkt ist, teilweise auf Waren, die sogar unter dem Einkaufspreis rausgejagt werden um sie loszuwerden.
wer nix von elementaren Wirtschaftszusammenhängen versteht argumentiert so, aber da es ja im Konjunktiv geschah ist es nicht so tragisch.

Durch Transferleistungen ins Ausland Gewinne machen, .... interesante neue Theorie. Wenn du sie belegst nobelpreisverdächtig. Aber bei Letzterem wird es schwierig

Ich dachte, dass Verkauf von Lebensmittel unter dem EK verboten ist. Lasse mich aber gerne belehren.

HarzIV ler halten doch die Mieten oben, da sie sich doch nicht um günstigen Wohnraum bemühen müssen. Auch ein Umzug um Geld zu sparen ist kaum nötig.




Aber, wo kämen wir denn da hin, wenn..... :rolleyes:
das dumme nur, dass HarzIV nicht ausreicht um z.B. ein Dauervisa non immi O zu bekommen. Thailand würde dann bestimmt die Visaregularien so ändern dass sie nicht zur HarzIV Provinz von (abgewrackten) Deutschen werden.
 
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klaustal

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franky: deine ausführungen sind sehr genau dargestellt.

bevor man auf die beamten und auch aif die schimfen,die faul und braun gebrannt am strand von phuket oder sonst wo liegt, sollte man einmal fragen was ist eigentlich der grund, das sie schon so früh in pension gegangen sind.
aalreuse oder wer auch immer so redet, macht doch einmal eine probewoche in einer deutschen schule real/haupt.
welchen stress sie ausgesetzt sind.oder in den argeämtern. schaut euch mal dort um.die hölle sage ich euch.

dann gibt es aber auch noch die anderen,die nur dummes geschwätz reden um sich wichtig zu machen, auch diese liegen zu hauf an den stränden rum und picksen so einige,um zu neidisch zu machen.
wer heute in den vorruhestand gehen will, muß eine päd-untersuchung machen und dort wird festgestellt für welche dienste er noch zu verfügung steht.
abzüge für jedes jahr beträgt 3 % und maxi 10,5 %von der dann zu bekommenden pension.

gruß klaustal und tschüss...habe feierabend...nach 12 std
 
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Thaimax

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dann überlegt euch mal die Variante, wieso sollte in D für einen Schmarotzer der nur bedingt was für das Gemeinwohl tut oder getan hat auch noch ein besseres Leben finanzieren und sich selbst kaputt machen.
Wie Du auf Schmarotzer kommst, wenn wir hier über ältere, unvermittelbare Bürger reden ist mir ein Rätsel, aber mach mal....

meiner Meinung nach, bei mehr als x jahre HarzIV bezug den Regelsatz schrittweise reduzieren. Mir ist bekannt, dass dies mit der derzeitigen Gesetzeslage nicht vereinbar ist, würde aber viele Träge wieder flott machen, ...
Meiner Meinung nach, ab einem gewissen Alter die Schikanen abbauen. Wie soll man vor einem jungen Menschen die hohe Abgabenquote rechtfertigen, wenn sie sehen, dass in Not geratene, ältere Bürger schikaniert werden? Man sollte nicht so überheblich sein und davon ausgehen, dass einem selbst sowas nie passieren kann.

wer nix von elementaren Wirtschaftszusammenhängen versteht argumentiert so, aber da es ja im Konjunktiv geschah ist es nicht so tragisch.

Durch Transferleistungen ins Ausland Gewinne machen, .... interesante neue Theorie. Wenn du sie belegst nobelpreisverdächtig. Aber bei Letzterem wird es schwierig
Das Wort "Gewinn" war, zugegebenermassen, etwas ungeschickt gewählt und muss einem promoviertem Wirtschaftswissenschaftler wie Dir natürlich weh tun, also reden wir von Verwaltungseinsparungen, weniger Geld für die Pharmaindustrie und auch weniger Geld für teure Schulungen, die der Steuerzahler bezahlen muss.

Warum das nobelpreisverdächtig sein soll wirst Du aber sicherlich noch erklären können.

Ich dachte, dass Verkauf von Lebensmittel unter dem EK verboten ist. Lasse mich aber gerne belehren.

HarzIV ler halten doch die Mieten oben, da sie sich doch nicht um günstigen Wohnraum bemühen müssen. Auch ein Umzug um Geld zu sparen ist kaum nötig.
Soso, dachtest Du.... Ware, die am selben Tag abläuft wird sehr häufig zum halben Preis verkauft, oder noch billiger. Gerade Hartz4-Empfänger greifen zwangsweise auf diese Angebote zurück. Da bleibt der Konsumeffekt für die Staatskassen natürlich aus.

das dumme nur, dass HarzIV nicht ausreicht um z.B. ein Dauervisa non immi O zu bekommen. Thailand würde dann bestimmt die Visaregularien so ändern dass sie nicht zur HarzIV Provinz von (abgewrackten) Deutschen werden.
Erstens halte ich es für sehr hochnäsig ältere Bürger, die unvermittelbar sind als "abgewrackt" zu bezeichnen, zweitens denke ich, dass dort wo ein Wille ist, auch ein Weg vorhanden ist. Nur weil ich für das Visumsproblem keine Lösung habe heisst das noch lange nicht, dass es keine gibt.
Das ist zwar ein schwaches Argument, aber einigen würde es mal prinzipiell nicht schaden, zu akzeptieren, dass es Sachen gibt, von denen sie halt nichts wissen.
 
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Doc-Bryce

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Selbstständige benötigen immer häufiger Leistungen nach Hartz-IV

Nach einer Aufstellung der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit haben im Februar 2009 117.566 Selbstständige ergänzende Leistungen nach Hartz IV erhalten. Im Dezember waren es noch 112.256. Im Verlauf von zwei Jahren hat sich damit die Zahl der „aufstockenden Selbstständigen“ verdoppelt, und der Trend setzt sich weiter fort.

Insgesamt gesehen sind rund 1,3 Millionen Erwerbstätige ihres geringen Einkommens wegen auf Aufstockung durch Leistungen nach Hartz IV angewiesen. 8,5 Prozent davon sind Selbstständige. Gut die Hälfte verdient mit dieser Tätigkeit weniger als 400 Euro pro Monat, knapp ein Viertel mehr als 800 Euro.

Dies zeige, dass immer mehr Selbstständige mit ihrem Einkommen nicht das Existenzminimum absichern könnten, betont die Bundesagentur. Gleichwohl hat sie im Dezember 2008 noch 12.800 Existenzgründer mit "Einstiegsgeldern" gefördert, allerdings 4.500 oder fast 26 Prozent weniger als im Dezember des Vorjahres. Im April 2009 erhielten nur noch 9.500 Personen ein Einstiegsgeld.
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