Samuianer
Senior Member
Weiss nicht ob es dabei um das Gefuehl der "Ueberlegenheit" geht und bin mir, aufgrund intensivster Feldstudien sicher das die Anbieter die "A_schkarte" gezogen haben und nicht der Kunde, auswelch vielfaeltigen Beweggruenden er/sie auch immer eine solche Dienstleistung in Anspruch genommen hat!mipooh" said:Ist sich beides sehr ähnlich. Beide verlieren dabei ein Stück Würde. Wenn nicht, dann hatten sie bereits vorher keine...Nur duerfte es wohl durchaus einen Unterschied darstellen ob ein Mensch seinen Koerper fuer Geld verkauft, oder fuer sexuelle Dienstleistungen bezahlt!
Da ich ja ein Mann bin, kann ich das natürlich nur aus meiner Perspektive sehen. Wenn ich also aus reiner Lust/Sehnsucht mich einem "Müllschlucker" hingebe, dann war das was ich da gegeben habe Müll... dann auch noch in einem Müllbeutel...
Nicht, dass ich sowas nie versucht hätte. Ich habe es jedoch als (nicht nur) meiner unwürdig erlebt und lehne es für mich ab.
Wer das für sich anders sehen mag, der kann das zwar tun. Nur halte ich es für Selbstbetrug, [highlight=yellow:0ce13b4e76]wenn er dabei denkt, er sei noch irgendwie dem anderen (der käuflichen Frau) überlegen.[/highlight:0ce13b4e76]
Ich würde sagen, erstmal beide unglücklich. Danach entweder beide immer noch unglücklich oder eben nicht mehr.Also was nun, in Jedem Fall, oder beide ungluecklich?
[highlight=yellow:0ce13b4e76]Im zweiten Fall können aber später auch beide wieder unglücklich werden, Garantien gibt es da ja nun nicht.[/highlight:0ce13b4e76]
Verliert denn der Verdiener der den/die arbeitslose/unbeschaeftigte Partner/in unterhaelt, auch seine Wuerde, weil diese Form der Abhaengigkeit "wuerdelos" macht?

Zu "Garantieen" kann ich nur sagen: "Genau deswegen!" da ist mit einfach das Risiko zu gross und die Vorausetzungen zu eindeutig!



