man sieht an den Bewegungen des Seitenruders daß der Pilot heftig gegensteuern muss . . . . das hat nie und nimmer der Computer für ihn erledigt . . .
Jo du Starfighterpilot, das haben deine Pilotenkollegen (computerunterstützt) selbst gesteuert
Ich vermute laienhaft mal, dass Indy mit seiner Einschätzung richtig liegt, dass der Vorhaltewinkel nicht rechtzeitig genug korrigiert wurde. Auch bei extremen Seitenwinden ziehen die in letzter Sekunde auf die schnurgerade Linie und landen 1A. Das ging wohl hier einen Tick daneben, sodass die Korrekturen um so heftiger ausfielen. Gibt ja unzählige schöne Storm-Videos ...
Scheint so abgelaufen zu sein, hab mal eben in einem Piloten-Flugzeugforum nachgelesen, was die selber dazu sagen
Naja, "daneben" könne man jetzt nicht sagen, der Pilot, auch kein Computer aka Autopilot dieser Welt kann das binnen
1,5 Sekunden vor dem Aufsetzen noch groß korrigieren.
Wenn der böige Seitenwind wie in diesem Fall, weil er nunmal böig ist, plötzlich um 10 Knoten abnimmt oder dreht und der
der aufgrund der Tower-Daten und der Sensoren ermittelte Vorhaltewinkel nicht mehr ganz stimmt
Und an die 360 Tonnen Fliegzeuchs reagieren noch in der Luft befindlich schlecht knackig in Sekundenbruchteilen auf
Steuerbefehle, so wie ein Modellflugzeug oder Auto, ist ja wohl logisch
Hab jetzt das ganze Fachchinesisch mit den Kürzeln nicht so verstanden, was nun der Computer trimmt oder wie die QR gradgemoselt oder so werden, aber das waren schon die Piloten, die so schräg, wahrscheinlich einigermaßen korrekt angeflogen kamen und dann voll seitengerudert haben
Die Berichterstattung sei auch Blödsinn, das war alles andere als eine "Horrorlandung" (BLÖD), sondern was Piloten ständig
trainieren. War alles im grünen Bereich, noch weit weg vom "Ausbrechen" oder der Belastungsgrenze des Fahrwerks/SR
Viel Kerosin um nichts quasi ... alles easy