wer etwas zocken will,
also Risikokapital anlegen,
wofür man natürlich eine fundierte Bildung haben muss,
wieviel man von seinem Kapital man sich überhaupt in einer Risikokapitalanlage leisten kann,
(die Gier der Anfänger, alles auf eine Karte zu setzen, ist dabei tödlich)
der lässt sich von phantastischen Renditen nicht blenden,
weil doch nur ein kleiner Teil der Anlagen am Ende wirklich die erhoffte Rendite erbringen,
und versucht mit 1% seines Kapitals das Spiel.
Es gibt die irresten Risikokapitalanlagen,
wo man sich beteiligen kann.
Beispiel :
Man erwirbt 20% an einem Projekt über 200 Spezialratten.
Eine Spezialratte hat einen Wert von mindestens 6.000 Euro.
Die Ratten haben den Vorteil, dass sie durch ihr geringes Gewicht die Minen nicht auslösen können, leicht zu halten und transportieren sind, nicht an eine Person gebunden sind (wie es bei Hunden der Fall ist), die Ausbildung einer Sprengstoffratte nur etwa 6.000 Euro kostet (einen Spürhund auszubilden kostet etwa 20.000 Euro) und die Tiere außerdem in den Tropen heimisch sind und deswegen resistent sind gegen die meisten Tropenkrankheiten
Quelle: Mit Ratten gegen Landminen | afrika-travel.de
https://www.welt.de/politik/ausland...suche-mit-trainierten-Sprengstoff-Ratten.html
Freiwilligenarbeit mit Sprengstoff-Ratten in Tansania
wenn nun ein Risikofond 200 Spezialratten im Wert von mindestens 1.2 Mio Euro besitzt,
und man für 100.000 Euro 20% Anteil hat und damit die Chance, bei einem Verkauf der Ratten mindestens 240.000 Euro zurück zu bekommen,
dann ist das natürlich eine sehr gute Rendite, weil man sein Kapital mehr als verdoppelt.
Genauso erfolgreich die Weltwaffenkonzerne Minen in alle Welt verkaufen,
besteht der Bedarf an günstiger Räumung.
Natürlich lässt man in manchen Ländern, wie Kambodscha, einfach Menschen in die Felder schicken, mit dem Risiko der Verstümmelung,
weshalb ein Ratteneinsatz eindeutig die sanftere Methode ist.
aber dies ist nur ein Beispiel von einer Vielzahl von Angeboten.