Mekong trocknet aus

Diskutiere Mekong trocknet aus im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; "Sonntag, 1. April 2007 Hitze und Dämme trocknen Fluss aus Alarm am Mekong Einer der längsten Flüsse der Welt, der Mekong in Südostasien, ist so...
P

Paddy

Gast
"Sonntag, 1. April 2007
Hitze und Dämme trocknen Fluss aus
Alarm am Mekong

Einer der längsten Flüsse der Welt, der Mekong in Südostasien, ist so ausgetrocknet, dass Schiffe nur noch im Kriechtempo darauf fahren können. Die "Bangkok Post" bezeichnete die Lage am Sonntag als "drastisch". Ursache seien die Trockenheit und die Dämme, die China im oberen Teil des Flusses gebaut hat.

Schiffe brauchten für eine Reise, die sonst drei Tage dauert, inzwischen einen ganzen Monat. "Wir sehen Überreste von Booten, die auf Grund gelaufen und gesunken sind", sagte Kapitän Yu Yan der Zeitung. "Manchmal müssen wir Anker werfen und warten, bis China alle drei, vier Tage Wasser freigibt."

Der Mekong entspringt in Tibet und schlängelt sich über etwa 4.900 Kilometer durch die Provinz Yunnan in China, Birma, Thailand, Laos und Kambodscha und fließt dann in Vietnam ins Südchinesische Meer. China hat bereits zwei Dämme zur Stromerzeugung gebaut und plant weitere."

Quelle

Es ist zu befürchten, daß viele arme, am Mekong lebende Menschen, nun ihre Existenzgrundlage verlieren werden.

Andere können nun die Ware gesunkener Dschunken aus Jahrhunderten bergen. ;-)
 
zero

zero

Senior Member
Dabei seit
28.12.2004
Beiträge
629
Reaktion erhalten
0
übrigens, welches Datum hamma denn heute?
 
P

Paddy

Gast
Hier noch ein Reisebericht, der eine Ahnung davon vermittelt, wer von der Trockenheit betroffen sein wird:

Donnerstag, 29. März 2007
Reisen im Fluss
Unterwegs auf dem Mekong

Er entspringt in China, fließt über fast 5000 Kilometer durch Burma, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam, bevor er südlich von Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt, in das Südchinesische Meer mündet: der Mekong. Er ist zwar nicht Asiens längster Strom, aber Asiens schönster. Er fließt durch abwechslungsreiche Landschaft, vorbei an Bergen und Hügeln, Urwäldern und Reisfeldern, Tempeln und Pagoden.

Zum Ende hin wird er besonders spannend. Dort teilt er sich in viele Arme und bildet das Mekong-Delta. Dies ist Ausgangspunkt einer Reihe von Flusskreuzfahrten - man kann Tagestouren von Saigon aus unternehmen oder mehrtägige Touren bis hinauf nach Kambodscha buchen.


Den Mekong in voller Länge zu befahren, ist dagegen nicht möglich: Die Sambor-Wasserfälle in Kambodscha sind für Schiffe unpassierbar. Praktischerweise zweigt aber der Tonle-Sap-Fluss auf Höhe der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh vom Mekong ab, und dieser Nebenfluss ist schiffbar bis vor die Haustür des weltgrößten Tempelkomplexes Angkor.

Eine solche Schiffstour dauert eine Woche, und sie ist besonders spannend, weil sie touristische Höhepunkte genauso wie Abstecher in das weitgehend unentdeckte Landleben Südostasiens bietet. Anders als auf dem Nil, wo mehr als 100 Kreuzfahrtschiffe schippern, geht es auf dem Mekong beschaulich zu. Denn auf seinem Unterlauf sind gerade mal zwei größere Dampfer unterwegs, die "Tonle Pandaw" und die "Mekong Pandaw" für 66 beziehungsweise 64 Passagiere. Ein drittes Schiff ist gerade im Bau.

Die Dampfer haben drei Geschosse plus ein Sonnendeck und sind im Kolonialstil eingerichtet. Die asiatische Crew spricht Englisch und ist ein Musterbeispiel an Freundlichkeit. Wer eine Reise flussaufwärts bucht, besteigt das Schiff im vietnamesischen My Tho, 60 Kilometer südlich von Saigon. Jeden Tag legt der Dampfer für Landausflüge an, dazwischen pflügt er gemütlich durch den Mekong.

Die Fahrt geht vorbei an Mangrovenwäldern und Reisfeldern, an Dörfern und Fabriken, hin und wieder kommt eine Badestelle in Sicht, wo Kinder plantschen, während ihre Mütter im Flusswasser Wäsche, Geschirr oder ihre Haare waschen. Immer wieder wird das Ufer von kleinen Wasserarmen zerschnitten, über die wackelige, kleine Stege führen. Straßen und Autos gibt es kaum, Hauptverkehrsweg ist der Fluss.

Entsprechend viel ist auf dem Wasser los: Mal knattert ein kleines Motorboot vorbei, mal paddelt jemand - mit dem typisch vietnamesischen Spitzhut auf dem Kopf - mit dem Kanu von einem Ufer zum anderen. Oft sieht man auch Sampans, die traditionellen Frachtboote aus Holz, deren Bug mit einem Gesicht bemalt ist. Sampans werden zum Fischen benutzt, aber auch zum Transport von Obst und Gemüse, von Holz und Keramik.

In der Nähe größerer Städte ist es am lebhaftesten. Zum Beispiel in Cai Be, wo die großen Flusskreuzfahrtschiffe Station machen, aber auch Reisende, die von Saigon aus für ein, zwei Tage das Delta erkunden. Cai Be ist von Kanälen durchzogen, hat viele Gärten, ein paar Tempel, eine Kirche und kaum Straßen. Hauptattraktion ist der schwimmende Markt, wo die Bauern aus dem Umland ihre Ware direkt vom Sampan an ihre Kundschaft verkaufen, die wiederum direkt mit dem Boot vorbeikommt. Fische und quiekende Schweine, Kokosnüsse und Mangos wechseln mitten auf dem Wasser den Besitzer. Der größte und von Touristen meistbesuchte schwimmende Markt im Delta ist der in Cai Rang.

Geschäftiges Treiben herrscht auch in Chau Doc. Die Stadt an der Grenze zu Kambodscha wird beherrscht von einem riesigen Marktviertel direkt am Fähranleger, wo sich Verkaufsstände, Garküchen und mobile Dienstleister aneinander reihen. Man kann getrocknete Fische und geschälte Pampelmusen bekommen, Fleischbällchen und Froschschenkel knabbern, Gewürzen und exotische Kräuter kaufen.

Der Grenzübergang auf dem Mekong ist wenig spektakulär. Am Ufer eine Baracke mit vietnamesischer Flagge und eine Hütte mit dem kambodschanischen Wappen, dazwischen ein Streifen Niemandsland. Der Kreuzfahrtdampfer bleibt in der Flussmitte vor Anker liegen, während nacheinander die vietnamesischen und die kambodschanischen Zöllner anlegen. Diese brauchen Stunden für das Stempeln der Pässe, was sich im verschlossenen Speisesaal abspielt. Die Passagiere brauchen nicht persönlich zu erscheinen -das würde die eingespielte Prozedur, die großzügige Bewirtung der Amtspersonen, nur stören.

Hinter der Grenze stehen weniger Dörfer und Häuser am Ufer als in Vietnam. Die Landschaft ist weniger zersiedelt, und die Häuser, die mit Schnitzereien gestaltet sind, fügen sich gut in die Natur ein. Auch auf dem Wasser ist in Kambodscha weniger los als in Vietnam. Erst kurz vor Phnom Penh wird es betriebsamer. Die Millionenstadt ist die größte Siedlung am Strom. Die Uferpromenade wird geprägt von Pagoden und Palästen, dazwischen Stuckvillen aus der französischen Kolonialzeit. Doch nicht der Königspalast überragt alle anderen Gebäude, sondern ein klotziger Neubau, der das Kasino beherbergt.

Abgesehen von diesem Schandfleck ist die kambodschanische Hauptstadt eine Augenweide. Die Schätze der Khmer-Kultur lernt man am besten im reich bestückten Nationalmuseum kennen, dessen Sammlung unter der Terrorherrschaft der Roten Khmer (1975-1979) nicht geplündert wurde. Das Besichtigen der vielen Statuen, Plastiken und Reliefs kann locker einen ganzen Tag in Anspruch nehmen. Doch auch die riesige Markthalle im Art-déco-Stil ist sehenswert, ebenso der Königspalast.

Die Schrecken der Khmer-Geschichte wiederum lassen sich im Tuol-Sleng-Völkermordmuseum besichtigen, einer früheren Schule, die von den Roten Khmer in ein Konzentrationslager verwandelt worden war. Klassenzimmer wurden zu Folterzellen, Klettergerüste zu Galgen. Allein in diesem Lager starben Zehntausende. Insgesamt brachten die Roten Khmer während ihrer vierjährigen kommunistischen Diktatur rund 1,7 Millionen Kambodschaner um, etwa ein Viertel der Bevölkerung. Entweder weil sie als "bourgeois" angesehen wurden -wozu automatisch alle Brillenträger gezählt wurden, oder weil sie etwa Kontakte zu Ausländern hatten. Vor dem Hintergrund dieser blutigen Vergangenheit erstaunen Freundlichkeit und Sanftmut der Kambodschaner umso mehr.

Hinter Phnom Penh verlässt der Kreuzfahrtdampfer den Mekong, um den Tonle-Sap-Fluss hinaufzutuckern. Dieser Strom ist weltweit einmalig, weil er die eine Hälfte des Jahres -zur Regenzeit ab Juni, wenn der Mekong viel Wasser führt -stromaufwärts fließt. Erst in der Trockenzeit ab November fließt er wieder, wie es sich gehört, von der Quelle Richtung Mündung. Die Wassermassen, die der Mekong in den Tonle-Sap-Fluss drückt, bilden den Tonle-Lap-See, den größten Binnensee Südostasiens, dessen Wassertiefe von zwei Metern in der Trockenzeit auf 14 Meter in der Regenzeit steigt.

Am nördlichen Ende des Tonle-Sap-Sees liegt Siem Reap. Die geschäftige Provinzhauptstadt erlebt seit einigen Jahren einen ungebremsten Tourismus-Boom, den sie der Tatsache zu verdanken hat, dass Sie am Rande des weltgrößten Tempelbezirks der Welt liegt: Angkor, seit 1992 UNESCO-Weltkulturerbe.

Auf 200 Quadratkilometern stehen gut 1000 Heiligtümer im Urwald. Sie sind bis zu 1100 Jahre alt und wurden erst 1860 von den Franzosen wieder entdeckt. Ein Geheimtipp sind sie allerdings nicht, denn inzwischen besuchen mehrere Millionen Touristen jährlich die Ruinen.

Die bedeutendsten Heiligtümer in Angkor sind über asphaltierte Rundwege zu erreichen. Man kann organisierte Touren buchen oder die Tempel individuell erkunden. Wer nur wenige Tage Zeit hat, sollte sich auf Angkor Wat konzentrieren, dem größten religiösen Bauwerk der Welt, sowie auf Angkor Thom und dem vom Urwald überwucherten Tempelbezirk Ta Phrom. Mehr Zeit ist erforderlich für die kleineren Tempel abseits der Rundwege. Aber ein Besuch lohnt sich, zumal es hier ruhiger zugeht als an den Haupt-Ruinen.

Und wenn es neben Weltkultur auch noch etwas Subkultur sein darf: Siem Reap ist gut bestückt mit Bars und Clubs, in denen bis in die Nacht viel los ist -eine Straße im Zentrum heißt sogar Bar Street. Hier liegt auch die "Red Piano Bar", in der Angelina Jolie zu Gast war, als sie in Angkor 2001 den Hollywood-Film "Tomb Raider" drehte. Der beliebteste Drink der Bar ist seither, nicht ganz überraschend, der "Tomb Raider Cocktail".

Thomas Gross, dpa

Quelle
 
songthaeo

songthaeo

Senior Member
Dabei seit
04.06.2006
Beiträge
1.965
Reaktion erhalten
0
Ort
Chiang Dao
das ist leider unabhaengig vom Datum.Weder China noch das Wetter halten was vom ersten April.Um diese Jahreszeit haben zudem auch viele andere Fluesse im Norden Thailands "Tiefstand".Und auch der Smog, der ca.4 Wochen ueber Nordthailand lag, war durch extreme Lufttrockenheit mitgepraegt.
 
Claude

Claude

Senior Member
Dabei seit
24.08.2003
Beiträge
2.292
Reaktion erhalten
57
Ort
hier und da
Die Staudämme liegen wohl im Oberlauf des Mekongs und haben - sofern Verdunstung und Entnahme nicht gigantisch sind - nur wenig Einfluss auf die Wasserführung im Mittel- und Unterlauf. Die geringe Wasserführung wird wohl durch die lange Trockenheit (El Nino) verursacht.
 
L

Lille

Senior Member
Dabei seit
22.04.2004
Beiträge
3.478
Reaktion erhalten
21
;-) jo der mekong ist trocken............ :rofl: das die flaschen auch so schnell leer sein muessen :aetsch: .



:cool: mfg lille :cool:
 
S

Sioux

Gast
China kann durch seine Staubecken am Mekong die Anrainerstaaten enorm unter Druck setzen.

Fuer Laos und Kambodscha ist das alles andere als lustig und hat nix mit dem heutigen Datum zu tun.

Sioux
 
songthaeo

songthaeo

Senior Member
Dabei seit
04.06.2006
Beiträge
1.965
Reaktion erhalten
0
Ort
Chiang Dao
es ist fuer die gesamte Mekhong Region wichtig,dass der Fluss Wasser fuehrt.Auch fuer China.Sie wollen den Fluss schiffbar haben,und brauchen Chiang Saen als Umschlaghafen zum Golf von Siam,es ist der kuerzeste Weg von diesem Teil Chinas an's Meer.Soweit ich weiss,sind auch bereits Kanaele im Bau, um diese Problematik in den Griff zu bekommen.
Allerdings wird das gesamte gestaute Wasser sicherlich nicht in den Mekong gegeben,vielleicht ein Teil, so dass Thailand,Burma,Laos,Kambodscha und Vietnam auch etwas davon profitieren.Aber der Bevoelkerung wird das nicht genuegen koennen, um eine notwendige Bewaesserung beibehalten zu koennen.Das mag jetzt etwas laienhaft ausgedrueckt sein.Trifft es aber denke ich ganz gut.Es ist mit Sicherheit kein Aprilscherz.
 
J

J-M-F

Senior Member
Dabei seit
10.04.2005
Beiträge
4.137
Reaktion erhalten
115
allet quatsch, ich war heute drin baden ...

allerding gibt es keinen aktiven wasserfall mehr in ubon, alle tot
 
G

gregor200

Senior Member
Dabei seit
13.01.2005
Beiträge
945
Reaktion erhalten
1
Ort
Langenargen
aus der Bangkok Post
Drying Mekong worries tour firms
CHATRUDEE THEPARAT

Tourism executives are urging the government to help speed up efforts to alleviate low water levels in the Mekong River.


"Cruise operators for tourism are now being hard hit by the severe drying of the Mekong River. Many of them have suspended their services because of a sharp drop in tourists," said Vipat Kanchanapairoj, a cruise operator and managing director of the Chiang Saen River Hill Hotel.


Currently, it takes two days to complete a journey from Chiang Saen in Chiang Rai province to Luang Prabang in Laos. The journey normally takes just one day, and the result for boat operators has been higher operating costs that they have to pass on to their customers. The hardest hit have been cargo boats, Mr Vipat said.


Water levels in the Mekong have been affected by the construction of two dams upstream in China, where a third is now planned. The new dam in Xiaowan, slated for completion in 2010, is the latest in a series of eight hydro-electric dams China plans for the river in a bid to counter floods and retain water.


The Mekong River water crisis was raised at a Greater Mekong Subregion (GMS) summit held in Kunming in 2004, but China ignored the issue. The GMS consists of Burma, Cambodia, Laos, Thailand, Vietnam and China's Yunnan province.


The issue would be raised again at the next GMS meeting in the Philippines in June, said Arkhom Termpittayapaisit, deputy secretary to the National Economic and Social Development Board and a senior Thai delegate to the group.


Mr Arkhom suggested the issue would be better raised with the Mekong River Commission, which is responsible for water utilisation from the river. The river is a lifeline for tens of millions of people in the downstream countries of Burma, Laos, Thailand, Vietnam and Cambodia.


Current conditions, he said, might prompt Thai authorities to reconsider the necessity of building a second port at Chiang Saen.


Construction of the second port is scheduled to begin in October 2007 with completion a year later, at a cost of 1.1 billion baht. The new port is designed to serve 25 ships simultaneously and would take over all cargo handling from the existing facility.


Three ministries _ Finance, Transport and Industry _ are expected to make a decision on the new port prior to the GMS meeting in June, Mr Arkhom said. However, he added, the second Chiang Saen bridge with a total investment of 1.6 billion baht would go ahead as planned because the land transport link plays a significant role for trade and tourism.


Construction on the bridge is expected to start next year and be completed in 2011.


Pattana Sitthisombat, the chairman of the Chiang Rai Chamber of Commerce, urged the government to move ahead with plan to construct the second port to ease traffic. He said Thailand would lose competitiveness and face greater logistics costs unless its river port infrastructure could be expanded.


According to Mr Pattana, trade through Chiang Rai checkpoints is increasing by 10-20% a year, with the value through Chiang Saen worth about six billion baht annually.
 
Thema:

Mekong trocknet aus

Mekong trocknet aus - Ähnliche Themen

  • 8 Tage Bootstour auf dem Mekong: Nong Khai - Ubon Ratchathani

    8 Tage Bootstour auf dem Mekong: Nong Khai - Ubon Ratchathani: http://thaidreamtours.com/NP-14329-chater_mekong_ship.html Schon jemand gemacht oder gehoert davon?
  • Der Mekong als Batterie Südostasiens

    Der Mekong als Batterie Südostasiens: Nachdem die Birmesische Regierung vom Bau des Irrawaddy Staudams absieht, hat Laos nun die Katze aus dem Sack gelassen. Verschiedene Staudämme am...
  • Mekong Tour/Ausflug

    Mekong Tour/Ausflug: Wir möchten im Dezember/Januar mit ca. 6 Personen gern zwei bis drei Tage den Mekong erfahren. Suche Tips, Hinweise Informationen für den Mekong...
  • Mekong-Flusskreuzfahrt (5 Tage)

    Mekong-Flusskreuzfahrt (5 Tage): Auf Mekong-Flusskreuzfahrt durch Laos: Auf Mekong-Flusskreuzfahrt durch Laos Auf der neuen fünftägigen Mekong-Flusskreuzfahrt „Mekong Cruise“...
  • Der Mekong trocknet aus....

    Der Mekong trocknet aus....: Weil der Große Bruder China zu viele Staudämme baut, leiden die kleinen Länder Indochinas unter Wassernöten Quelle...
  • Der Mekong trocknet aus.... - Ähnliche Themen

  • 8 Tage Bootstour auf dem Mekong: Nong Khai - Ubon Ratchathani

    8 Tage Bootstour auf dem Mekong: Nong Khai - Ubon Ratchathani: http://thaidreamtours.com/NP-14329-chater_mekong_ship.html Schon jemand gemacht oder gehoert davon?
  • Der Mekong als Batterie Südostasiens

    Der Mekong als Batterie Südostasiens: Nachdem die Birmesische Regierung vom Bau des Irrawaddy Staudams absieht, hat Laos nun die Katze aus dem Sack gelassen. Verschiedene Staudämme am...
  • Mekong Tour/Ausflug

    Mekong Tour/Ausflug: Wir möchten im Dezember/Januar mit ca. 6 Personen gern zwei bis drei Tage den Mekong erfahren. Suche Tips, Hinweise Informationen für den Mekong...
  • Mekong-Flusskreuzfahrt (5 Tage)

    Mekong-Flusskreuzfahrt (5 Tage): Auf Mekong-Flusskreuzfahrt durch Laos: Auf Mekong-Flusskreuzfahrt durch Laos Auf der neuen fünftägigen Mekong-Flusskreuzfahrt „Mekong Cruise“...
  • Der Mekong trocknet aus....

    Der Mekong trocknet aus....: Weil der Große Bruder China zu viele Staudämme baut, leiden die kleinen Länder Indochinas unter Wassernöten Quelle...
  • Oben