Meine Einführung ins Paradies

Diskutiere Meine Einführung ins Paradies im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; @mad movie u tapao international deshalb weil dort die ganzen maschienen aus russland landen. gerüchten nach erhalten die keine landegenehmigung...
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Haatyao

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@mad movie

u tapao international deshalb weil dort die ganzen maschienen aus russland landen. gerüchten nach erhalten die keine landegenehmigung für bangkok (maschienen nicht sicher genug).

ich bin einmal von u tapao nach samui geflogen. flug o.k.. aber der aufenthalt im flughafen schrecklich. die russen sichern ihr gepäck nehmlich mit hilfe von paketklebeband!! und wenn das so ca. 200-300 leute gleichzeitig das klebeband abrollen und damit ihre koffer verkleben, ich kann euch sagen da wünsche ich keinem so einen kater wie ich ihn an diesem tag hatte.

bis dahin
haatyao
 
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Die letzten zwei Tage auf Samui nahmen ihren Lauf. Unglaublich wie schnell die Zeit manchmal vergeht. Ich konnte mich mit dem Gedanken diese Insel zu verlassen nicht anfreunden. Aber wenn man den Weg nach Thailand findet, möchte man auch einiges sehen. Der Tag verlief unspektakulär. Micha und Na vermieden es auch nur ein Wort auszutauschen, geschweige denn sich einen Blick zu würdigen. Was solls, Hauptsache zwischen mir und ihr lief es bestens. Den Abend verbrachten wir im Reggae Club. Eine wirklich nette Loacation. Live Musik und jede Menge Verstrahlter. Thailand ist wirklich ein Traum für die männliche Gattung. Hübsche Frauen, leckeres Bier und überall Fußballübertragungen. Im Reggea Pub und anderen Discotheken sogar auf grosser Leinwand. Männerherz was willst Du mehr. Wir fuhren recht früh wieder zum Bungalow.

Der letzte Tag brach an. Wir erwachten so gegen 11 Uhr. Am nächsten Tag um diese Uhrzeit würden wir am Flughafen sitzen. Meine Laune schien ein wenig gedämpft. Micha und ich saßen vor dem Bungalow und ließen die vergangenen Tage revue passieren. Aus unseren gesammelten Erkenntnissen konnte nur ein Entschluss gefaßt werden. Wir kommen wieder und das recht bald. Jeder Mensch sollte ein Ziel haben. Und unseres war/ist Thailand geworden. Unsere abendliche Abschiedstournee mußte durchdacht werden. Dejavue, Havanna Club standen schonmal auf dem Programm. Wir überlegten vielleicht eine kurze Shooping-Tour einzulegen. Na empfahl uns lieber in Pattaya oder Bangkok einzukaufen. Die Preise hier vor allem in Chaweng seien speziell für Farangs.

Tagsüber relaxten wir überwiegend. Ich ging kurz in den Internetshop. Die Heimat wartete gespannt auf Berichte und vor allem Fotos. Ich verabschiedete mich vom Besitzer "See you in 3 month". Er lächelte nur. Ein sehr netter Geselle und vor allem sehr hilfsbereit. Am späten Nachmittag speisten wir zum letzten mal am Strand von Chang Mon. Die Bucht gefällt mir besser als der Strand von Chaweng. Nicht so überfüllt.

Anschließend bereiteten wir uns auf die letzte Nacht vor. Vorsorglich packten wir unsere Koffer. Nach einer langen Nacht habe ich immer Probleme mit dem Aufstehen. Es ging los. Erster Stop Dejavue. Die leckeren Long-Island-Ice vermisse ich heute noch. Wir tranken zwei drei Stück zum warm werden. Der Reklamewagen fuhr zum zehnten mal vorbei. Aus den Boxen dröhnte es "tonight, the superfight". Diesen Satz bekomme ich nicht mehr aus meinem Ohren. Vor allem die Aussprache verfolgt mich noch immer. Ein typisches Thai-Englisch. Wir verabschiedeten uns von Sunny und den restlichen Angestellten.

Nun ging es zum Havanna-Club. Eine Menge Sambuca und Singha schweiften über die Theke. Coi und Simon (Besitzer) hatten wir richtig lieb gewonnen. Wir versprachen in drei Monaten wieder zu kommen. Gegen Coi hatte ich keine Chance im Vier gewinnt Spiel als Sieger aus der Partie zu gehen. Kein Wunder, mein letztes Spiel lag vor dem Urlaub auch 10 Jahre zurück. Ich schwor Besserung. Jeden Tag zwei Stunden Training. Jaeb nahm Abschied von ihren Kolleginnen/Freundinnen. Immerhin hatte sie zwei Monate hier gearbeitet. Sie nahm ein Mikrofon zu Hand und sang ein Lied für Micha. Interpret Tai Orathai. Wie der Song heißt weiß ich nicht. Refrain irgendetwas mit "Ha boomi Ei". Kann es nicht besser wieder geben. Wenn ich Micha besuche dröhnt das Lied überall und zehn mal hinter einander. Kann es mittlerweile auch schon auswendig und nicht mehr hören. Tja die Liebe. Was ist bloß aus dem Airport/Butterfly Micha geworden. Das ich das mal erlebe.



Weiter führte uns der Weg in den Stangeltempel. Nicht der am Anfang der Partystraße, sondern weiter durch. Am Dönerstand vorbei. Ich mußte immer lächeln als ich den sah. Haben die sich sogar bis hierhin durchgeschlagen. Die Table-Dance-Bar gefiel mir ganz gut. Besonders eine Tänzerin tat mir es an. Vielleicht hat sie ja einer von euch schon erblickt. Perfekte Figur, lange schwarze Haare (was für eine Beschreibung, so sieht doch jede hier aus) und besonderes Merkmal ihre Tattoos. Ich weiß nicht mehr wie viele, aber eins blieb mir bis heute in Erinnerung. Chinesische Schriftzeichen entlang der Hüfte. Traumhaft. Ich fragte Na was eine Tänzerin hier verdienen würden. Sie erwiederte 6-7000 Baht Festgehalt. Nicht gerade viel aber besser bezahlt als eine reine Barfrau.

Unsere letzte Station führte zur Solo-Bar. Zum letzten mal hörte ich die Samui Hymne. Jeder Urlaub ist meisten mit einem Ohrwurm geprägt. Hier spielten sie überall das Lied von Diana King – Olei Olei. Und somit meine Hymne. Ich werde morgen eine kleine Hörprobe hier online stellen. Die Nacht endete gegen 4 Uhr.
Adios.

Der nächste Morgen bereitet einige Schwierigkeiten. Ein wenig verkatert eröffnete ich den Tag. Zum Glück hatten wir am Vortag gepackt. Der Bungalowbesitzer war so freundlich uns zum Flughafen zu bringen. Ein wenig Trauer überfiel uns. Das ergeht wohl jedem dessen Weg Samui streift. Wir checkten ein und aßen eine Kleinigkeit. Da Na in Pattaya wohnt, hatte sie uns über eine Freundin Hotelzimmer reservieren lassen. Der Streß entging uns schonmal. Na teilte uns mit das es eine Stunde vom Flughafen bis nach Pattaya selbst mit dem Taxi dauern würde. Kein Problem solange eine Klimaanlage vorhanden war. Was sollte uns dort erwarten. Über diverse TV-Reportagen hatten wir ein wenig Einblick in den sogenannten größten P*** der Welt bekommen. Aber was sind Reportagen heutzutage schon Wert. Je skandalöser der Beitrag, desto höher die Einschaltquoten. Also selber ein Bild machen. Wir freute uns auf neue Eindrücke.

Jaeb schaute ein wenig skeptisch. Es war ihr erster Flug und als sie das Propellerflugzeug erblickte wurde sie sehr unruhig. Micha, wie er nun mal ist, machte einige Späßchen. Sie solle lieber die Schwimmweste anziehen, da diese Art von Flugzeugen öfter Bruchladen. Ich hörte nur ein "Oh my Buddha." Sie überstand den Flug ziemlich gut. Einige Turbulenzen kurz vor Pattaya bereiten ihr Sorgen. Aber auch diese vergingen. Angekommen und ausgestiegen wollte ich ein paar Fotos schießen. Na entrieß mir die Kamera. Das wäre hier nicht erlaubt. Ich fragte natürlich warum. Sie zeigte mit dem Finger auf eine militärische Einrichtung. Ganz schön empfindlich die Kameraden hier. Ich akzeptierte es, wer weiß wo ich sonst gelandet wäre.




Na in Rückenpose




 
Jim Thompson

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Label1907" said:
... Hübsche Frauen, leckeres Bier und überall Fußballübertragungen. ...
Hübsche Frauen und leckeres Bier :super:

Fußballübertragungen :zorn:

Über diesen Schei... rege ich mich jedesmal in Thailand auf. Ich fliege 10.000 km nach Südostasien, um mich dann immer und überall mit der 95sten Wiederholung eines premiere-league Spieles rumärgern zu müssen. Nein danke!
 
derregulator

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Naja,
einmal ist immer der letzte Tag. Choeng Mon ist wirklich sehr schön und ruhig. Läßt sich dort gut aushalten.
Ansonsten sehr schöner Bericht, auch wenn ich nicht Chaweng Fan bin.
 
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Da der Flughafen von Pattaya ziemlich ausserhalb liegt, mußte ein Fortbewegungsmittel gefunden werden. Na kannte sich diesbezüglich aus und organisierte einen Minibus. 900 Baht kostete die Fahrt in einem VIP-Bus. Fahrzeit 1 Stunde. Ich tauschte mich ein wenig mit Na aus. Sie stellte mir einige Fragen in Bezug auf ihren Besuch bei mir. An welchem Flughafen sie landen würde. Nach kurzer Überlegung, Faktor Jahreszeit und nonstop berechnet gab ich ihr Frankfurt zur Antwort. Den kannte sie ja schon aus der Vergangenheit. Und bis Essen würde sie dann ein Taxi nehmen. Ich mußte lachen, Taxi. Bist Du des Wahnsinns erwiderte ich ihr. Sie guckte verdutzt, verständlicher Weise. Zur Erläuterung gab ich ihr den Vergleich, das eine Fahrt von Frankfurt nach Essen fast das halbe Ticket nach Thailand kosten würde. Besser ist es ich hole Dich ab. Ich malte mir schon aus wie es sein würde. Allein schon der Gedanke an den Einlauf in meine Stammkneipe oder der Besuch eines Fußballspiels. Neidische Blicke würden mich verfolgen. Ich fragte Micha ob ihn das stören würde. Ich kassierte nur ein "Du Arsch". "Mach Dir nicht draus", erwiderte ich ihm, "kannst ja abends mal bei mir zum Thai-Essen vorbeikommen." Diese Art von Gesprächen zwischen uns erheiterten mich. Michas Überlegungen in Form eines Besuchs von Jeab nahmen langsam Formen an. Es gab nur ein Problem. Eine neue Wohnung müßte her. Weit weg von seinem Elternhaus. Die würden ihm die Hölle heiß machen sobald eine Thailänderin an seiner Seite erblickt werden würde. Von Enterbung sprach Micha sogar. So ein Quatsch, Du mußt ja nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen, lag ich ihm nahe. So etwas muß schließlich wohl durchdacht sein. Stückchen weise an die Sache heranführen.


Minibus

In Pattaya angekommen checkten wir auch schnell im Hotel ein. Ehrlich gesagt kann ich mich jetzt nicht mehr an den Namen erinnern. Ein normales Etablissement, der Preis pro Nacht belief sich auf 1000 Baht. Wir nahmen erstmal eine Erfrischung in Form einer Dusche. Na bestand immer darauf mehrmals am Tag zu duschen. Dieses "take shower honey", kam mir schon aus den Ohren. Wie oft den noch. 6 mal am Tag reicht doch. Micha klopfte schon an die Tür. Er steckte voller Neugier und wollte schnellstens die Umgebung erkunden. Also gut wir gingen los. Jaeb schloss sich uns nicht an und zog es vor einen Mittagsschlaf einzulegen. Vor dem Hotel begann auch direkt das Leben. Der Blick auf unzählige Bars eröffnete sich uns. Da erst die nachmittags Stunden anbrachen, war noch nicht viel Betrieb. Na wollte mir mich ihrer Freundin vorstellen und wir nahmen Ziel auf ihre Wohnung oder besser gesagt Raum. Wir sprangen auf einen der Wagen mit Heckladebestuhlung. 10 Baht Preis pro Person. Die Anzahl von Nachtclubs und Bars ließ mich erstaunen. Hier schien das Leben zu brummen. Ich mochte gar nicht dran denken was hier Nachts los ist.


Fortbewegungsmittel


Strandblick

Na’s Wohnung befand sich in der Walking Street. Sie erzählte uns das hier abends die Hölle los sei. Ich konnte es mir gut vorstellen. Micha besorgte sich eine Erfrischung bei 7 Eleven und ich folgte Na zu ihrem Wohnraum. Ihre Freundin öffnete uns mit kleinen Äuglein die Tür. Sie schien ebenfalls ein Mittagsschläfchen einzulegen. Kein Wunder, die Nächte scheinen hier kein Ende zu finden. Ihre Freundin wirkte sehr sympathisch auf mich. Der Wohnraum dagegen wirkte sehr klein. Er wirkte nicht nur sondern war es auch. Ein Ventilator erzeugte eine kleine Luftzirkulation. Viel bewirkte er aber nicht. Das ließ mich daran denken wir gut wir es in der Heimat haben. Na und ihre Freundin quaselten ein wenig, schließlich hatten sie sich seit einigen Wochen nicht gesehen. Anschließend gingen wir wieder zu Micha. Na erwähnte das wir ihre Freundin heute Abend im TK wieder antreffen würden. Das sei ihre Stammdisco. Ich fragte Na wie lange sie schon befreundet seien. Sie antwortete mir 2 Jahre. Sie wäre ebenfalls mit einem Deutschen zusammen, der in zwei Wochen wieder eintrifft.

Wir fuhren wieder zurück in Richtung Hotel. Da Micha und mich der Durst nach einem Bier überkam, legten wir einen Stop ein. Doch an welcher Lokalität. In der Heimat wird einem die Entscheidung schnell abgenommen, doch hier erstrecken sich zu viele Möglichkeiten. Wir steuerten die erstbeste Bar an. Eine Horde von 20 Frauen kam uns auch direkt zur Begrüßung entgegen, führten uns zu einem Platz, reichten uns Nüsse und die Getränkekarte. Bildhübsche Frauen die ich erstmal begutachten müßte. Ich vernahm auch direkt ein Uuui und bekam eine Ohrlasche. "look at me", dröhnte es. Ok ok, ich widmete Na meine Aufmerksamkeit. Sie erwähnte, das Nachts hier eine Menge Sexbomben anzutreffen seien. Ein wenig Randale sei ebenfalls an der Tagesordnung. Deutsche und Engländer hätten täglich das Bedürfnis sich die Köpfe einzuschlagen. Das kam mir bekannt vor. Ich versuchte die Anzahl an Frauen an den Bars abzuschätzen. Nach kurzem betrachten kam mir die Erkenntnis das zirka 100 Frauen auf einen Mann kamen. Der Gedanke daran erschreckte mich ein wenig. Ich hatte meine Na und brauchte diesbezüglich keinen Gedanken weiter daran verschwenden. Nach ein bis zwei Singhas trudelten wir wieder ins Hotel und tankten ein wenig Kraft für die bevorstehende Nacht.
 
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Die Dämmerung brach an. Frisch geduscht und im passenden Outfit konnte es losgehen. Vorher mußte für eine gute Grundlage gesorgt werden. Na kannte diesbezüglich ein gutes Fischrestaurant direkt an der Walking Street. Bestens, ab ins Taxi und los gings. Tagsüber sah es noch friedlich aus, doch jetzt strömten unzählige Menschen durch die Gassen. Das Leben begann. Wir stoppten vor der Walking Street und liefen den Rest. Na zeigte uns ihre Bar an der sie täglich arbeite. Ein Freund aus England betreibe sie. Anschließend ging es weiter. Das Farbenmeer von Halogenleuchten war wirklich sagenhaft. Die Bars konkurrierten mit Angeboten. Happy Our, Half Price etc. Na wirkte sehr froh wieder in heimischen Gefilden zu sein und erwies sich als perfekten Tourist-Guide. Das Fischrestaurant in dem wir dann speisten, erfüllte sämtliche Gelüste. Ein perfekter Blick über den Strand von Pattaya, sorgte für entsprechende Atkosphäre. Direkt am Eingang konfrontiert einem das Mahl. Sämtliche Fischarten schwammen in kleinen Becken. Beim essen erwähnte Na das sie übermorgen Geburtstag habe. "So so", sagte ich ihr, "das erzählst Du aber früh." Ich Dusel hätte mich auch mal vorher erkundigen können.








Und gleich geht’s auf den Teller

Frisch gestärkt steuerten wir das TK, Nas Stammdiscothek, an. Die dortige Klimaanlage sorgte für eine hervorragende Abkühlung. Nas Freundinen schienen zahlreich eingetrudelt zu sein. Ich wurde sämtlichen Mädels vorgestellt. An die Namen kann ich mich nicht mehr erinnern. Kein Wunder Ni, Nu, Noi, Jiap und und und. Wie lernt hier eigentlich ein Lehrer die Namen seiner Klasse. Bestimmt nicht einfach. Eine Live-Band bereitete sich zum Auftritt vor. Diese Lokalität schien ein Treffpunkt für Hip Hop und Soul-Anhänger zu sein. Wir hatten einen undankbaren Platz direkt vor der Boxenanlage. Die Bässe hämmerten ein wenig laut und verhinderten jegliche Kommunikation. Da das TK sehr überfüllt schien blieb uns keine Ausweichmöglichkeit. Micha und mir ging das Gedudel langsam auf die Nerven. Na erblickte zwei Enländer. Sie bekundigte Interesse und liebäugelte ein wenig. Ich schaute mir das Spielchen zwei Minuten an und fragte Na was das solle. Sie entgegnete mir nur zu gucken. Ihr gefiel der Anblick hübscher Männer in kurzen Muskelshirts und ohne Haupthaar. Beim genaueren Betrachten vielen mir viele Engländer auf. Waren auch einfach heraus zu kristalisieren. Irgend ein Uk oder England Emblem zierte ihr Outfit. Micha und mich entnervte die Musik endgültig. Wir schlugen vor zu gehen und ein paar anderen Klängen zu lauschen. Na verstand dies nicht. Es wäre doch genial hier. Geschmackssache halt, erörterte ich ihr. Nach langer Disskusion verließen wir das TK. Na wirkte sehr angesäuert. Ich fragte sie was jetzt so schlimm daran wäre. Es gibt doch schließlich genügend Ausweichmöglichkeiten hier. Dies wäre nicht dasselbe. In den meisten Discotheken bevorzuge man hier Soul und Hip-Hop. Techno würde zur späteren Stunde gespielt. Aber es sei ihr egal, denn sie hätte ja in Zukunft die Möglichkeit jeden Tag dazu.

Der Weg führte uns zu einer weiteren Disco. Die Musik entsprach diesmal unserem Geschmack. Na hatte recht. Eine geringe Anzahl von Menschen zierte die Behausung. Na schien ziemlich verärgert und setzte sich in eine Ecke. Ihre Gesichtszüge verfinsterten sich. Ich sah dies nicht gerne und schlug ihr vor die Lokalität zu wechseln. Pampig antwortete sie mir "wohin denn". "Du kennst Dich hier aus", erwiderte ich ihr. Sie zickte ein wenig und wir verließen die Einrichtung. Micha und Jaeb wirkten durch das hin und her ebenfalls nicht erfreut. Na führte uns nebenan direkt in den nächsten Laden. Drinnen erblickte ich zahlreiche nackelige Körper. Ah ha, ein Stangentempel. Aber größer als auf Samui. Was an Besuchern nebenan fehlte, schien hier Anklang zu finden. Wir setzten uns an einen runden Tisch mit Stange und dazugehöriger Tänzerin. Na ja, sah ganz nett aus. Wir orderten einige Getränke und sahen uns das Spektakel an. Als ich mein Bier vom Tisch erhob und einen Schluck zu mir nahm versprühte ich ihn direkt in die Luft. Mir war vorher gar nicht aufgefallen das die Tischoberfläche aus einer Spiegeloberfläche bestand. Die Tanzerin vor uns nur mit einem Minirock bekleidet bewegte sich zu den musikalischen Klängen. Beim anheben des Biers, und somit Blick auf den Spiegel, eröffnete sich der Einblick in die Tiefen einer Frau. Sie trug keine Unterwäsche. Micha tippte mir auf die Schulter. Sein Blick wirkte versteinert. Mir erging es anschließend ebenfalls. Ein Mann im mittleren Alter zuckte 200 Baht aus der Tasche und reichte sie einer der Damen. Sie begab sich daraufhin in die Hocke. Der Lusttempel kam zum Vorschein. Daraufhin ließ er seinen Fingern freie Bahn. Mich schockierte dies. Wer weiß was seine Finger vorher berührten. Dann zuckte er einen Tischtennisball aus der Tasche und ließ ihn in einer gewissen Öffnung verschwinden. Das setzte dem Gipfel die Krone auf. Das grenzte für mich schon an Perversität. Micha und ich hatten genug gesehen. Jaeb ebenfalls, sie wurde vorher mit solchen Shows nie konfrontiert.

Wir gingen. Na zeigte uns zwei weitere Bars/Discotheken. Ehrlich gesagt gefielen uns diese nicht sonderlich. Daraufhin platze ihr der Kragen. Was wir eigentlich wollten. Es schien wirklich nicht einfach. Auf Samui dagegen gefiel uns fast jeder Laden. Ich erwähnte ein zwei. Es muß doch ähnliches hier geben. Na hatte die Faxen dicke. Sie entfernte sich von uns. Ich folgte ihr und rief Micha zu später nachzukommen. Na führte Selbstgespräche und fluchte auf Thai. Wie was ist denn jetzt. Ihre Antwort erfreute mich nicht. Sie wolle jetzt ihre Sachen aus dem Hotel holen. Ja wie, was war jetzt schon wieder los. Das kam mir bekannt vor. Dejavue. Sprachlos folgte ich ihr. Vor der Walking Street setzen wir uns in ein Taxi und nahmen Richtung aufs Hotel. Ich versuchte sie zu besänftigen. Eine lange Diskussion folgte. Ihre strengen Gesichtszüge lockerten sich nicht. Angekommen am Hotel orderte sie Barbecue und Papaya Salat. Sie brummte immer noch vor sich hin. Auf dem Zimmer redete ich erneut auf sie ein. Ganz schön stur die Kleine. Diese Art von Streitigkeiten zerrte an meinen Nerven. Ganz schön groß die rosarote Brille, unglaublich. Nach einer halben Stunde besänftigte sie sich doch. Ich vermißte das übliche "Up to you" ähnlich der ersten Tagen. Micha schien es besser zu gehen. Die beiden hatten bisher keine Auseinandersetzung. Die Nacht endete früh und wir schliefen gemeinsam ein.
 
alhash

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Belustigte mich sehr:

Das Fischrestaurant in dem wir dann speisten, erfüllte sämtliche Gelüste.
Habe mal wieder eine ausschweifende Phantasie :lol:

Gruß
AlHash
 
bigchang

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wuerde mich in los nicht wundern @alhash :rofl:

das zweite bild im letzten post mit dem bar komplex,da habe ich glaub ich in meinem ersten los aufenthalt viele schoene stunden verbracht,die bar hiess glaub ich meeting point oder so aehnlich

hast du das bild vielleicht noch groesser oder naeher?wuerde mich sehr freuen

gruesse matt :wink:

ps.:ist es der komplex mit einem boxring in der mitte und hinten einem restaurant,der gehoerte damals zwei schwestern,in dem restaurant habe ich aus spass auch mal gekocht,leider wollten sie mir aber nicht genug,nicht mal fuer thai-verhaeltnisse ,zahlen,um meinen job hier aufzugeben :-( wuerde mich schon interessieren,was da jetzt so los ist :???:
 
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Habe das Bild großer. Werde es morgen mit der Weiterführung online setzen. Leider ist nicht sonderlich viel darauf zu erkennen, da es sehr düster ist. Hatte es schon ein wenig aufgehellt. Die fotografierte Bar ist ein paar hundert Meter hinterm Hard Rock. So ähnliche Bar/Box-Ring/Restaurants sind mir öfter unter gekommen. Eins fällt mir da in der Walking Street ein.

Schönes Wochenende.

Gruß
Label
 
bigchang

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ja natuerlich gibts da mehrere,diese die ich meine war kurz vor der walking street,rechts davon gings zu nem pier ins meer,wo irgendwelche boote staendig japaner zu einem partyboot brachten

gruesse matt :wink:
 
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Hier noch mal in groß



Gruß
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bigchang

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danke label,an der zweiten bar von links hatten wir damals viel spass,waren ein paar englaender und ich,die eine besitzerin des ganzen komplexes war auch oefter da

gruesse matt :wink:
 
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Unser zweiter Tag in Pattaya brach an. Die Frühaufsteher tummelten sich schon am Pool. Ich hatte es bisher nie geschafft vor 11 Uhr zu erwachen. Warum auch. Na’s Gemütszustand schien besser als vorherige Nacht. Sie könnte vom Sternzeichen her Waage sein. In einen Moment bester Laune und im anderen Moment zu Tode betrübt. Dieses Wechselbad der Gefühle kannte ich aus meiner vorherigen Beziehung. Ich scheine solche Frauen wohl anziehend zu finden, anders konnte ich es mir nicht erklären. Die beiden Turteltäubchen Micha und Jaeb klopfen an unsere Zimmertür. Ich registrierte ein lautes AAAAbbbbbffaahhhrrrt!!!. Da schien einer unternehmungslustig. Micha wies darauf hin heute ein wenig zu shoppen, schließlich standen einige Besorgungen auf der Liste. Ein Tag Bangkok würde bestimmt nicht reichen um allen in der Heimat ein Mitbringsel zu überreichen. Da es hier Nas Revier ist, führte sie uns in ein entsprechendes Einkaufszentrum. Ich deckte mich mit reichlich Schuhen ein. Adidas und Puma-Duplikate für 8 Euro aufwärts. Den Tag über schlinderten wir von einem Geschäft ins andere. Na wollte sich gerne neue Unterwäsche zulegen und ging in ein entsprechenden Laden. Ich schaute mir das Spektakel an. Ihren Geschmack konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Sie bevorzugte eine Art Bomberunterwäsche. Meine Oma fänd dies bestimmt modisch. Ich zeigte ihr die etwas ansprechendere Unterwäsche. Sie zirrte sich und lachte lauthals. Sie ließ mich zu verstehen wissen, das sie so etwas nicht möge. "To shy". Sehr komisch, arbeitet in der "Toruistenbranche" und schämt sich so etwas zu tragen. Anscheinend störrte es die Vorgänger nicht. Muß wohl am Alkoholspiegel gelegen haben.



Am späten Nachmittag kehrten wir wieder ins Hotel zurück. So lange Einkaufstouren erschöpfen mich immer. Keine Ahnung woran das liegt. Nach 90 Minuten Fußball bin ich nicht so kaputt wie nach einem Einkaufsmarsch. Liegt wahrscheinlich auch an der psychischen Belastung. Damen-Boutiquen und vor allem Schuhläden haben eine beängstige Wirkung auf mich. Wir ruhten uns ein wenig aus. Draussen dunkelte es schon. Micha und ich berieten uns in Bezug auf das nächtliche Programm. Die Einigung erfolgte schnell. TK. Uns gefiel die Musik der Lokalität nicht sonderlich, aber Na würde bestimmt gerne ihren Geburtstag mit Freundinnen feiern. Uns dürstete es ein wenig. Die beiden Mädels baten uns in einen Beauty-Salon zu gehen. Micha und ich guckten uns nur skeptisch an. Nein danke. Also gingen sie alleine. Treffpunkt 20 Uhr am Hard Rock Cafe. Also genug verblieb uns genügend Zeit die Gegend ein wenig alleine zu erkunden. Wir schlinderten durch die Straßen und suchten nach einem geeigneten ruhigen Etablissement. Dies erwies sich als schwer. An jeder Bar die wir streiften schossen uns 10 bis 20 Frauen entgegen. Es ist sehr angenehm so bezirpt zu werden, doch auf Dauer kann dies nerven. War es denn so schwer gemütlich einen Drink zu sich zu nehmen. Wir liefen zirka 30 Minuten durch die Gegend um eine etwas ruhigere Bar zu finden. Das darauffolgende Bier erwies sich als köstlich erfrischend. Die Bardamen,zwei sehr hübsche junge Frauen, zuckten die "4-Gewinnt-Spiele" heraus. Do you want to play games. Aber natürlich. Einige Biere und Long-Drinks streiften über die Theke. Meine Spielgenossen wirkte sehr sympathisch und vor allem attraktiv. Ich tippte Micha auf die Schulter. "Wir sind wirklich saublöd", erwähnte ich ihm. "Da fahren wir mit Begleitung in dieses Frauenparadies". Micha schüttelte ebenfalls den Kopf. Die Zeit verstrich. Ich fragte meinen Kumpanen wie spät es sei. Er brauchte etwas länger doch dann sprang er wie von der Terantel gestochen auf. Zwanzig nach Acht. Ach Du Schreck. Kaum zu glauben das es schon zur vorgerückten Stunde war. Nun ja, bei dem Anblick der Bardame konnte ich so einige vergessen.



Wir hüpften auf das nächste Fortbewegungsmittel und nahmen Kurs aufs Hard Rock. Fünf Minuten später trudelten wir dann auch ein. Jaeb und Na saßen wartend auf einer Bank. Der Anblick haute mich direkt aus den Schuhen. Ich traute meinen Augen nicht. Meine Knie schienen wackelig und das lag nicht am Bier. Der Beauty-Salon verrichtete erstaunliches. Das heißt er verpaßte nur den letzten Schliff. Beide im ähnlichen Look. Langes gewelltes Haar und ein schwarzes Outfit. Die braune Haut ließ den Gesamteindruck erschimmern. Jetzt wußte ich warum ich in Begleitung hier strandete. Na sah bezaubernd aus. Die beiden schienen nicht verärgert, Gott sei Dank. Wir aßen anschließend eine Kleinigkeit und lauschten der Live-Musik. Überwiegend Farangs besuchten an diesem Abend das Hard Rock. Es tat richtig gut zur Abwechslung den Klängen der Rockmusik zu lauschen. Für mich als Elvis Sympathisant, fiel natürlich sofort der King of Rock in Glas verewigt hinter der Bühne auf. Michas Gefühlszustand schien vor Glückshormonen überzusprudeln. Er erwähnte mir ständig Jaeb mit nach Hause nehmen zu wollen. "Warum nicht, dann vollziehe es doch", erwiderte ich ihm.

Der Weg führte uns weiter in die Walking Street. Na wirkte sehr begeistert von unserem Anliegen ins TK zu gehen. Die Musik erwies sich am heutigen Abend besser als zuvor. Zum Glück. Der Abend schritt voran. Zwölf Uhr. Zu meinem erstaunen tat sich nichts. Wir sangen Na ein Ständchen, drückten Sie kräftig und gratulierten. Es wirkte ein bisschen peinlich für sie. Aber warum. Ich fragte warum ihre Freundinnen keine Rührung zeigten. Selbst ihre Zimmergenossin schien in Vergessenheit geraten zu sein. Na erwähnte das dem keine sonderliche Bedeutung gewidmet wird. Komisch, komisch. Eine Stunde später verließen wir das TK und besuchten eine andere Discothek. Diese gefiel uns sehr gut. Hervorragende Musik und bestens klimatisiert. 2 Uhr, die Musik erlosch. Daran kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Wir wirkten alle noch frisch. Na führte uns weiter. Nach Ladenschluss der normalen Lokalitäten öffnet immer ein Technobunker. So, so das hörte sich gut an. Wir liefen ein Stück und maschierten in eine Art Pfarrzentrum. So sehen die zumindest bei uns aus. Dort ließen wir den Abend ausklinken. Bevor wir ins Hotel zurückkehrten, besorgte Na noch ein wenig Barbecue. Wir aßen im Hotelzimmer und liebten uns anschließend. Na sagte zu mir während dessen "Take out Condome". Wie take out, bist Du besoffen dachte ich mir. Dies schien sie wohl von mir zu denken. Das kommt gar nicht in die Tüte, daß heißt es kommt nur in die Tüte. Sie ließ nicht locker. Me not come when do not take out. Dein Pech erwiederte ich. Das fehlt mir noch mit einem kleinen Mitbringsel nach Hause zu kommen. Guter Versuch, sie akzeptierte es. So endete unser kurzer Besuch in Pattaya. Am nächsten Tag sollte es nach Bangkok gehen.




Na mit Zimmergenossin (links)








 
phi mee

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Die Unterwäschegeschichte wiederholt sich wohl öfters in der einen oder anderen Art. :lol:

Meine Frau wollte sich in LOS auch mit Unterwäsche eindecken, weil es dort natürlich erheblich günstiger ist. Allerdings hat sie sich zu meinem Glück dem europäischen und meinem Geschmack angepasst. Unsere beiden Mädels waren mit dabei. Mir wurde bei der stundenlangen Wühlerei meiner Frau allerdings ein wenig langweilig also schaute ich mal was die Töchter so trieben.

Die Unterwäsche die sie so durchwühlten laufen hier unter dem Sammelbegriff "Liebestöter" ;-D . Einige schicke Strings die ich ihnen zeigte erzeugten nur entsetztes Kopschütteln.

Da es Nachts in Bangkok ja so entsetzlich kalt ist :rolleyes: bekundeten sie interesse an langen Nachthemden. Schön bunt mit Bilder wie sie Kinder halt gerne tragen. Also habe ich jeder ein Nachthemd mit einem großen aufgedrucken Teddybären gekauft. Gehört sich für meinen Fanclub auch so. :cool:

Als ich den Mädels dann noch ein Negligé zeigte und bemerkte, dass das die Nachtkleidung wäre sobald sie verheiratet sind erntete ich wieder nur entsetzte Blicke und die Aussage so etwas würden sie niemals anziehen. :schuettel:

Wohlgemerkt die Mädels sind auch schon 21 und 22.


:wink: phi mee
 
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Hallo phi mee,

Du hast also auch mit den Liebestötern bekanntschaft gemacht. :wink:

Witzig witzig.
Zum Glück teilen nicht alle Frauen diese Meinung. :bravo:

Schönen Abend noch.

Gruß
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Noch zwei Tage blieben uns im wunderschönen LOS. Den Einblick ins Paradies "Samui" hatten wir bekommen. Mit dem Ballermann Thailands "Pattaya" wurden wir ebenfalls konfrontiert. Jetzt fehlte noch ein kleiner Einblick ins Großstadtleben. Den sollten wir bekommen. Früh morgens startete unsere Weiterfahrt nach Bangkok. Das Hotel orderte uns ein Taxi. Es erwies sich als etwas beengt mit 4 Personen plus Taxifahrer. Ich saß hinten mit den Mädels J. Das Gepäckproblem (Michas und mein kompletter Hausrat) wurden so gut es ging verstaut. Nun ja, die Kofferraumhaube ließ sich natürlich nicht schließen. Ich hatte ein bisschen bedenken. Kein Wunder bemerkt hätten wir einen Verlust während der Fahrt bestimmt nicht. Von Pattaya bis Bangkok brauchten wir mit Pause etwa 2 Stunden. Preis 1.300 Baht, müßten es gewesen sein. Micha hatte uns vorher ein Hotel gebucht. Bei der riesigen Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten war es auch gut so. Der Fahrer setzte uns am Hilton Hotel ab. Typisch Amerikaner, schon witzig vor der Einfahrt via Metalldetektor durchleuchtet zu werden. Jaeb und Na’s Augen funkelten beim Einlauf in die Empfangshalle. Die Preise des Hotels sind natürlich enorm. Mit entsprechendem Rabatt aber tragbar. Jaeb nahm an, das eine Übernachtung cirka 10000 Baht kosten würde. Wir ließen sie in dem glauben und schauten uns die verwunderten Gesichter an. Unsere Zimmer lagen in der 18. Etage. Von dort aus ein herrlicher Blick über Bangkok.









Wir legten eine Stunde Entspannung ein. Mir ging es nicht sonderlich gut. Mein Magen schien einen Krieg auszufechten. In 30 Minuten mußte ich 8 mal die Toilette besuchen. Ich ließ Mahlzeiten am Vortag revue passieren. So scharf war es doch gar nicht. Shopping stand auf dem Programm. Bangkok sollte dafür ja ein passender Ort sein. Wir nahmen den Shuttlexpress vom Hotel in Anspruch, der uns zum Skytrain beförderte. Die Bitte nach einem Taxi wurde uns abgeschlagen. Wir sollten lieber den Train nehmen. Das wäre eine enorme Zeiteinsparung. Während der Fahrt wußte vernahm ich warum. Kaum zu glauben wie viele Autos sich durch die Straßen schlengelten. Taxifahren erfordert hier eine Menge Geduld. Wir führen mit dem Skytrain drei Haltestellen und nahmen Kurs auf ein Einkaufszentrum. Wo es sich genau befindet kann ich heute nicht mehr nachvollziehen. Mir schwebt nur noch vor das das Hard Rock sich in unmittelbarer Nähe befand. Mein Magen machte sich wieder bemerkbar, diesmal verstärkt von Krämpfen. Ich dachte mir nichts dabei. Die nächsten drei Stunden verbrachten wir in diesem Shopping Center und deckten uns mit reichlich Klamotten ein. Eine rosa Kabinenreihe verwunderte mich. Siehe Foto.



Nach genaueren Hinschauen mußte ich lachen. Da saßen in den einzelnen Kabinen drei bis vier Personen und sangen Karaoke. Bei genaueren Betrachten schienen auch noch alle Möglichkeiten besetzt zu sein. Ein komisches Völklein. Gehen beim Shoppen einfach mal eine Runde singen. Bei uns wäre das gar nicht vorstellbar. Während des 3 Stunden Shopping-Marathons (die Füße streikten so langsam ihren Dienst) mußte ich erneut fünf mal das örtliche WC aufsuchen. Die Krämpfe verschlimmerten sich. Ich schien etwas verdorbenes gegessen zu haben. Wahrscheinlich das Barbecue vom Vortag. Micha und die beiden Mädels überkam der Hunger. Wir legten einen Stop bei Pizza Hut ein. Beim Anblick des Essens überkam mich eine Übelkeit. Ich bekam nicht einen Bissen runter. Mein Zustand verschlechterte sich. Meine Sitzhaltung nahm so langsam den 90 Grad Winkel ein. Es hatte keinen Sinn mehr und ich fragte Na ob es in Ordnung wäre zum Hotel zu fahren. Sie willigte ein. So endete meine Einkauftour. Micha hatte noch einige Besorgungen auf seiner Liste und blieb. Bei der nächstliegenden Apotheke besorgte Na mir ein paar Medikamente und wir fuhren anschließend mit dem Sky Train zurück. Wie lang eine Haltestelle sein kann wurde mir da bewußt. Ein verdorbener Magen ist kein Zuckerschlecken. Angekommen legte ich mich ins Bett.
Na kümmerte sich wirklich reizend um mich. Frische Umschläge sorgten für eine Erfrischung. Micha und Jeab trudelten zwei Stunden später.

Die beiden hatten natürlich vor das Nachtleben zu erkunden. Schließlich ging morgen der Flug nach Hause. Mein Wohlbefinden ärgerte mich, den ich mußte passen. Ich konnte keine drei Meter ohne gekrümmte Haltung laufen. Ich schlug Na vor mitzugehen. Sie streubte sich ein wenig, aber auf meine Bitte ging sie mit den beiden. Drei Stunden später gegen 0 Uhr kamen die drei wieder. Schien ja kein erfolgreiches Unterfangen gewesen zu sein. Sie besuchten zwei drei Lokalitäten die von ihnen nicht sonderlich Zuspruch fanden. Mir ging es immer noch nicht besser. Micha schlug vor einen Arzt zu ordern. 12 Stunden Flug können furchtbar lang werden. Nach guter Überlegung stimmte ich ein. Der Arzt traf direkt nach einer halben Stunde ein. Einige Tabletten und Spritzen sollten mich aufpeppeln. Lebensmittelvergiftung die Diagnose. Viel bekam ich so von Bangkok nicht mit.

Der Abschiedstag brach an. Kaum zu glauben wie schnell manchmal die Zeit vergeht. Ein Taxi kuschierte uns zum Airpot. Wir aßen eine Kleinigkeit und nahmen so langsam Abschied von den beiden. Eine Welt brach für mich zusammen. Noch nie zuvor hatte ich so Probleme loszulassen. Na sagte mir das ich nicht trauern sollte. Schließlich würde sie mich in 3 Wochen besuchen. Einfach gesagt als getan. Sie legte mir Nahe die Einladung schnell zu besorgen. Kein Problem dachte ich mir. Der Zeitpunkt war gekommen. Wir verabschiedeten uns. Innige Umarmungen folgten. Jaeb konnte ihre Trauer nicht verbergen und ließ ihren Tränen freien Lauf. Wir checkten ein. Das saßen wir nun. Trauer und Weide. Zusammen eine riesige Trauerweide. Noch nie zuvor im Leben waren wir so am Boden zerstört. Das Erlebte schien zu überwältigend. Nach zirka 13 Stunden landeten wir in Frankfurt. Der nächste ICE brachte uns dann in die Heimat.

Da wir Samstag hatten schwebte uns vor ein paar Bierchen zu trinken. Die Reisestrapazen machten uns ein Strich durch die Rechnung. Am nächsten rief ich Na an. Ich hatte mir zuvor eine günstige Vorwahl aus dem Internet heraus gesucht.
Sie erwähnte wieder quickly quickly in Sachen Einladung. Ich ging direkt Montag morgen zur Ausländerbehörde. Ich dachte mir die kurz vor der Arbeit zu besorgen. Falsch gedacht. Die Gang durch den Metalldetektor versetzte mich ein wenig ins Grübeln.8 Uhr öffnete das Amt. Ich kam eine Viertelstunde früher. Ich tölpel stellte mich zuerst in der falschen Etage an. Hatte nicht auf den richtigen Asienbereich geachtet. Nach kurzer Erläuterung des Beamten ging ich eine Etage tiefer. Der Anblick versetzte mich in Schrecken. Zirka 40 Personen standen vor der einen Tür. So Mist, das konnte doch nicht wahr sein. Ich verlegte mein Vorhaben auf den nächsten Tag. Schließlich konnte ich am ersten Arbeitstag nicht zu spät erscheinen. Am Dienstag ging ich dann ein wenig früher los. Betrat die Räumlichkeiten des AA um viertel nach Sieben. Und wieder erschrak ich. 20 Personen trudelten vor mir ein. Ich trug mich in die Liste ein und wartete. Nach zwei Stunden und 8 Leuten vor mir beschloss ich zu gehen. Das konnte doch nicht wirklich alles wahr sein hier. Ich teilte Na mein Problem mit. To much customer. Sie wirkte sehr verärgert. In ihrem Thai-Englisch warf sie mir "you speak lie" an den Kopf. Ihr vorheriger Freund aus England hätte das gleiche behauptet. Ihm fehle die Zeit dafür. Ich versprach ihr eine Woche darauf mich darum zu kümmern. Ich telefonierte täglich mit Na. Sie wirkte oft sehr launisch. Ich solle schnell machen, sie könne nicht so lange warten. Komisch, komisch.

7 Tage später nahm ich erneut Anlauf bei AA. Diesmal noch ein wenig eher konnte ich unter den ersten 10 Personen einen Platz finden. Nach einer Stunde Wartezeit kam ich endlich an die Reihe. Ich legte dem Beamten mein Anliegen vor und er verwies mich auf einen anderen Raum. Einladungen gibt es gesondert. Ja super, dachte ich mir. Erneut anstellen und warten. Woher sollte ich das vorher wissen. Zum Glück stand nur eine Frau auf der Warteliste. Nach weiteren 10 Minuten kam ich an die Reihe. Zirka zehn Minuten später hatte ich die Einladung. Na wird sich freuen dachte ich mir. Was für ein Hühnerhaufen dieses AA ist. Keine Wartemarken. Eine eigen angefertigte Liste und völlig überforderte Beamte. Ich fuhr zur Arbeit und rief Na an. Sie wirkte überglücklich. "I spend my life with you" ertönte es am anderen Ende des Hörers. Ich ließ ihr die Einladung via Post zukommen. 6,90 Euro ein akzeptabler Preis.

Nach 5 Tagen hatte sie die Post in Pattaya. Ich fragte sie nach dem Ticket. Wie es jetzt aussehe. Ihre Aufbruchstimmung schien eingeschrenkt. Sie habe nur die Hälfte des Geldes. Ob ich ihr den Rest geben könnte. In meiner derzeitige abgebrannten Situation völlig unmöglich. Was erzählte sie mir da. Vorher hieß es sie habe die Hälfte und den Rest würde ihre Schwester in Berlin lebend mit eine Restaurantbesitzer bekommen. Schöne Geschichte. Anscheinend ein wenig weit hergeholt. Die darauffolgenden Telefonate endeten im Streit. Meine Telefongesellschaft meldete sich. Wenn ich so weiter telefonieren würde könnte ich für das Geld lieber darunter fliegen. Ich hätte ein erhöhtes Callvolume. Ja wie, ich hatte doch eine Vorwahl benutzt. Das täte ihnen leid aber bei meinem Uraltvertrag gelten diese Vorwahlen nicht. Spitzenmäßig. Meine Rechnung belief sich auf 550 Euro. Darauf mußte ich mir erstmal ein Faß Bier trinken. Am nächsten Tag maschierte ich in einen Callshop und besorgte mir eine Telefonkarte. 100 Minuten 3,50 Euro. Hätte ich das mal vorher gewüßt. Hinter her ist man immer schlauer. Teures Lehrgeld. Ich erzählte Na von meinem Maleur. "Sorry", sagte sie. Das hätte sie vergessen mir zu erzählen. Super.

In den darauffolgenden Tagen erfuhr ich das Na auch die Hälfte des Ticket-Geldes nicht hätte. War klar, hätte ich mir denken können. Die Zeitraum zwischen unseren Telefonaten vergrößerte sich. Wir stritten des öfteren. Dann verlor sie ihr Handy und unser Kontakt brach ab. Micha und ich trauerten 8 Wochen lang LOS hinterher. So lange brauchten wir um uns zu aklimatisieren. Das nachtleben in Deutschland bereitete uns keinen Spaß. Wir brauchten ein Ziel. Also stand eine Buchung bevor. Nach genau drei Monaten unseres First-Contacts sollte eine erneute Einreise erfolgen. Micha hatte übrigens ähnliche Erfahrungen in Bezug auf die Telefonrechung gemacht. Seine belief sich aber nur auf 300 Euro. Nur ist gut. Er besorgte sich ebenfalls Telefonkarten und bleib mit Jaeb in Konatkt. Dies war unsere "Einführung ins Paradies" (Mai 2005). Im August ging es also wieder los. Ich für zwei Wochen und Micha für 3 Wochen. 7 Tage eher also. 4 quälende Wochen standen uns bevor. Das Ticket nagelte ich mir übers Bett. Es verursachte ein freudiges Lächeln am Morgen. :super:

Vielen Dank allen Interessenten am Teilhaben meiner Geschichte.:bravo: :bravo: :bravo:

Meine zweite Geschichte verfasse ich in Kürze. :computer:

"Manchmal kommen sie wieder"
Es sollte ein schönerer Urlaub werden und wurde es.
Diese Erzählung unterlege ich mit mehr visuellen Eindrücken
Inhalt unter anderem:
- meiner erste Body to Body Oil Massage
- aus dem Duo wurde ein Trio
- meine erste Blackmoon-Party
- meine erste Einreise in den Isaan (Chaiyaphum, Khon Kaen)

Gruß
Label :wink:
 
phi mee

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Hallo Label,

danke für deine Story! :super:


Das mit dem Hühnerhaufen beim Ausländeramt Essen stimmt. Allerdings geht das mit der Verpflichtungserklärung doch verhältnismäßig schnell.
Die Menschenmassen stehen auf der anderen Seite der Etage zwecks Verlängerung der Aufenhaltserlaubnis und ähnlichem.

Da werden morgens auch Nummern vergeben, allerdings im Schneckentempo abgearbeitet. 2 - 3 Stunden Wartezeit sind dort leider normal.

Was war das mit eurer Telefonrechnung???
Mit den günstigen Vorwahlen wie z. B. 0 10 29 oder 0 10 81 bekommst du doch den Minutenpreis angesagt. Selbst bei einem uralt Telekom Analog Vertrag kein Problem. Einige Provider lassen diese Vorwahlen allerdings nicht zu. Dann sollten diese Nummern nicht funktionieren. Eine überhöhte Abrechnung des Providers ohne vorherige Information halte ich da aber für rechtlich sehr bedenklich.

Schließlich geht es ja um eine Differenz von einigen hunder Euronen!


:wink: phi mee
 
Label1907

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Stimmt die Einladungserklärungen bekommt man recht schnell. Meine Unwissenheit ließ einige Zeit verstreichen. Wie soll man auch Ahnen die Verpflichtungserklärung gesondert zu bekomen. Ja ich weiß Fragen bringt einiges. Lehrgeld sozusagen.

Tja, die liebe Telefonrechnung. Mein Anbieter ist Arcor. Ich habe meinen Vertrag seit 2002. Ich benutzte die günstige Arcor-Vorwahl. Sollte angeblich 10 Cent die Minute kosten. Über Bandansagen wußte ich nicht bescheid. habe mich darauf verlassen bis Post kam. Der Servicemitarbeiter erläuterte mir das ich, glaube 2004 war es, erst die Vorwahlen gelten. Mein Vertrag sei zu alt. Somit hatte ich Pech. Bei meinem letzten LOS-Urlaub traf ich jemanden der das gleiche Problem hatte. Ebenfalls eine sehr hohe Telefonrechung. Sehr sehr teures Lehrgeld.

Gruß
Label
 
H

Haatyao

Gast
:bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo: :bravo:

danke für die geschichte. hat wirklich spaß gemacht sie zu lesen und (fast) :lol: täglich von thailand und dem ersten eigenen mal zu träumen.

jetzt warte ich erwartungsvoll auf die vortsezung!

also schnell ran an die tastatur und schreiben :lol:


bis dahin
haatyao
 
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Im zweiten Urlaub sind zirka 500 Fotos entstanden.
Das verursacht noch mehr Fernweh nach LOS. :urlaub:

Versuche schnellstens was online zu stellen. Arbeite dran :computer:

Gruß
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