Meine Einführung ins Paradies

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Label1907

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Die Einführung in das Paradies.

Hallo Freunde der thailändischen Kultur,

da ich immer gerne Berichte lese über die erste Reise nach "LOS" habe ich mich mal hingesetzt und meine ersten Erlebnisse niedergeschrieben. Ingesamt führt mich der Weg erst zweimal ins "Land des lächelns", doch die nächste Reise ist schon in Planung.

Nun, wie kam es dazu?!? Kaum zu glauben, doch mein Freund Mike mußte mich dazu überreden. Im Januar diesen Jahres saßen wir zusammen und überlegten wohin der Urlaub und dieses Jahr führen würde. Da er in der Reisebranche tätig ist bekommt er zu gewissen Zeiten Angebote. Zur Auswahl standen uns einige Städte der USA, Südafrika und Bangkok. Da er ziemlich viel gutes über Thailand gehört hatte lag er mir nahe dies zu überdenken. Meine erst Reaktion lautete "ich weiß nicht, eigentlich kann ich mit dem Schlag Mensch nichts anfangen" (kaum zu glauben das ich das mal gesagt hatte, jetzt will ich gar nicht mehr woanders hin). Nach einigen hin und her wurde der Flug eingebucht. Am 29. April war es dann soweit. Bestens gelaunt und vollig ahnungslos steuerten wir Bangkok entgegen. 11-12 Stunden Flug können manchmal endlos wirken, ich glaube daran werde ich mich nie gewöhnen. Da unsere Maschine mit verspätung landete und wir in Bedrängis kamen mit dem weiterführenden Flug nach Koh Samui stand uns ein kleiner Sprint bevor. Den werde ich nie vergessen. Eine Bullenhitze und erste Konfrontation mit dem endlos langen Tunnel. Das war auf jeden Fall das letzte mal das ich mit Jeans und Sweetshirt nach LOS einreise. Ein finnischer Saunagang ist nichts dagegen. Endlich auf Samui angekommen mußte ich ein wenig schmunzeln. So ein niedlicher Flugahafen ist mir noch nie untergekommen. Am besten sind noch die 2 Meter langen Gepäckbänder. Theretisch könnte der Servicemann einem den Koffer in die Hand reichen. Wieder mit aller Montur beladen ging es dann nach Chaweng. Ein Hotel/Bungalow wurde von uns nicht reserviert. Ein fataler Fehler ahnungslos und ohne Plan, doch Mike meinte das wäre alles kein Problem. Ich hätte ihn töten können. Lauft mal vollbeladen mit Jeans und langem Shirt durch Chaweng. Nach einer halben Stunde hatten wir keinen Bock mehr und landeteten für die erste Nacht im Arai Hotel. Im nachhinein eine im Vergleich zu anderen Hotels eine etwas teurere Lokalität. Das Doppelzimmer lag bei 3500 Baht (Doppelzimmer für zwei Kerle, das passiert mit Sicherheit auch nicht mehr und der Preis erhöhte sich in der darauffolgenden Nacht). Frisch geduscht nahmen wir Kurs auf den Deutschen Biergarten, schließlich hatten wir 20 Uhr und die Fußball-Bundesliga stand an. Es war eine gute Entscheidung zuerst Kontakt zu Landsmännern aufzunehmen. Wir bekamen den guten Tipp über eine gute Bungalow-Anlage. Zwar einen Kilometer von Chaweng City entfernt aber die täglichen Vespafahrten möchte ich nicht mehr missen. Mike drängte mitte der zweiten Halbzeit endlich loszugehen. Die Gegend erkunden. Ich war mir nicht so schlüssig. Die 10.000 Kilometer lange Reise hatte erste Spuren bei mir hinterlassen. Ein frisch kennengelernter Kollege aus Dortmund sagte uns nur "geht mal lieber ins Hotel und ruht Euch aus". Als wir im erzählten das wir am Ende unseres Urlaub noch gerne zwei drei Tage Pattaya sehen möchte kam von ihm "bleibt lieber hier auf Samui, Pattaya ist zu viel für Euch Jungs". Ich und Mike haben uns nur angeguckt und mit dem Kopf geschüttelt. Wir haben zwar einiges erlebt aber was da auf uns zukam war eine reine Reizüberflutung. Aber dazu später mehr. Nach langem Nörgeln meines Freundes entschloss ich mich doch mitzugehen. Frisch gestärkt mit einigen Bier ging es dann los in den Havanna Club. Als ich um die Ecke kam und die ganzen Bars zum ersten mal sah, strahlten uns förmlich die Augen. Unsere Müdigkeit verflog im nu. Aus dem Havanna Club strömte uns eine Horde Frauen entgegen. Ich dachte nur was ist den jetzt los. Steht Brad Pitt hinter mir oder sehe ich einfach nur umwerfend aus. Letzteres war wohl der Fall J So lernten wir Simon den Engländer und Besitzer der Bar kennen. Es flogen einige Sambuca über den Tisch. Wir unterhielten uns erstmal mit den charmanten Damen. Ich Augenwinkel sah ich das Mike "4-Gewinnt zu spielen" begann. Ich rief nur Mike bist Du bekloppt. Weißt Du was das kostet? Ich muß dazu sagen das wir Neujahr in Budapest verbracht hatten und mächtig über den Tisch gezogen wurden. Nachdem er, wie sollte er auch anders, gegen die Profis verloren hatte passierte natürlich nichts. Ich atmete tief durch. Und dann geschah es. Ich sah sie. Tanzend an der Stange folgte mein Blick ihr jeden Zentimeter. Ich plapperte vor mir hin " die mußt Du kennenlernen". Habe selber gar nicht bemerkt die Worte laut ausgesprochen zu haben. Dies bemerkte neben mir ein weitere Landsmann. Seine Reaktion darauf. Kein Problem, augenblick ich hol sie her. Ich war fassungslos. So ein faszinierendes Geschöpft. Ich wurde ein wenig nervos. Dann stellte sie sich mir vor. Hello, i’m Anchana. Netter Name hört sich irgendwie nach einem Paharo an. Aber egal, mein deutscher Vermittler klärte mich ein wenig auf wie der Hase hier so läuft. Registriert und zur Kenntnis genommen. Ich widmete meine komplette Aufmerksamkeit der nächsten Stunde vollkommen Anchana. Danach meldete sich Mike. "Wie sieht es aus, lass uns weitergehen". Meine Reaktion "bist Du verrückt, ich gehe keinen Schritt weiter und lasse diese Prinzessin alleine" So trennten sich Mikes und meine Wege vorerst.

Ende des ersten Kapitels.
Rest folgt später.
 
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Amras

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@label1907

Danke für deine Geschichte!

Ich erlaube mir, kurz zusammenzufassen:
Du hast in Thailand eine "Traumfrau" kennengelernt und sie auch bekommen. Gratuliere :bravo:

Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.
 
tira

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tach label,

nette story, wie es im leben halt so abläuft. ;-D

und wieder ein thaiinfizierter mehr. :aetsch:

werde auf jedenfall weiterlesen. :rolleyes:

gruss :wink:
 
Khun_MAC

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500 Bath Story, nicht mehr und nicht weniger
kommt täglich tausendmal vor,nix Besonderes

:rofl: Khun_MAC
 
Label1907

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Gebe Dir vollkommen recht.

So Storys gibt es zu hundert.

Aber darauf kommt es mir nicht an. ich finde es immer interessant erste Erfahrungen zu lesen.Mag für Dich eine Art Groschenroman sein doch für Freunde und Bekannte hat es mehr Nährwert. Ausserdem ist es ganz abwechslungsreich seine Erfahrungen nieder zu schreiben und nochmal zu verarbeiten. Ich ein paar Jahren wird es mit Sicherheit witzig sein dies aus dem Schrank zu kramen. Das Erinnerungsvermögen läßt auch bei mir mit den Jahren ein wenig nach :-) Wenn es Dir nicht gefällt bitte, jedem das seine.

gruß
Label
:wink:
 
Khun_MAC

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@ Label1907
Laß dich von mir nicht abhalten, mach´ weiter :cool:
Übrigens, hast du sie geheiratet ? ;-D

:aetsch: Khun_MAC
 
Khun Sung

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Khun_MAC" said:
500 Bath Story, nicht mehr und nicht weniger kommt täglich tausendmal vor,nix Besonderes
Na @Khun_MAC, mach mal halblang :cool:! Wem so etwas das erste Mal passiert, für den ist es mit Sicherheit etwas ganz besonderes. ;-)

@ Label1907

:super: Weitermachen! :super: Ich zumindest bin gespannt auf die Fortsetzung!
 
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Nein ,habe sie nicht geheiratet. Die "Einladung" habe ich zurückbekommen". Sie ist mit einem Landsmann zur Zeit in Deutschland. Aber ich bin sehr dankbar über ihre Bekanntschaft. Dadurch weiß ich meine heutige Freundin Noi sehr zu schätzen. Und ich hoffe das in der langen Zeit der Sehnsucht die Liebe nicht auf der Strecke bleibt und wir eine gemeinsame Zukunft haben. Den wie ihr wißt es gibt solche und solche. Das zu selektieren benötigt Zeit. Werde morgen meinen Bericht weiter verfassen.

Schönen Tag noch!!!

Gruß
Label
 
Khun_MAC

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Khun Sung" said:
Na @Khun_MAC, mach mal halblang :cool:
Warum ? Bist du der Vormund vom Label 1907?

a) wenn ja - akzeptiert ;-D
b) wenn nein - papperlapapp :aetsch:

:computer: Khun_MAC
 
MadMovie

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Label1907" said:
Dadurch weiß ich meine heutige Freundin Noi sehr zu schätzen.
Hast du sie im ersten oder zweiten Urlaub kennengelernt??

Werde morgen meinen Bericht weiter verfassen.
Danke für den Bericht.
- Okay, René, hatte ich auch gerade geschrieben! :cool:
 
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Werde mich um Besserung bemühen und die nächsten Zeilen lesbarer gestalten. :super:

Noi habe ich vor vier Wochen im zweiten Urlaub kennen gelernt. Die "rosarote Brille" in Bezug auf Na war sehr groß. hat ein wenig gedauert sie abzulegen. Aber wem sag ich das.

Gruß
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Label1907

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.... Mikes und meine Wege trennten sich vorerst.
Einige Chang-Biere später wollte ich langsam doch weiter. Die Uhr schlug eins und es wurde Zeit das Tanzbein zu schwingen. Vorsichtig fragte ich, ob Anchana kurz „Na“ Lust hätte mitzukommen. Klar gerne erwiderte sie. Ich strahlte bis über beide Ohren. So ging es in Richtung Moonbar. Mein Koordinationsvermögen nach dem vielen Alkohol war nicht mehr das Beste, doch für ein paar rhythmische Bewegungen reichte es aus. Einfach ein tolles Gefühl in der Menge auf der Straße mit einer attraktiven „chocolate Lady“ zu tanzen. Wenige Minuten später sprang Mike mich von der Seite an. „Ich muß dir unbedingt jemand zeigen, die würde ich so gerne kennenlernen“. „Na dann rann an die Braut“. Er verschwand in der Menge. Mich trieb es in Richtung der Techno-Bässe. Na und ich hatten in etwa den gleichen Musikgeschmack. Ich mag zwar Soul, aber meine tänzerischen Fähigkeiten empfehlen sich besser für Housemusik. Trotzdem ist es eine Augenweide den einheimischen Mädels beim Soul zuzusehen. Ist halt ein anderes Temperament. So ein unbewTexteglicher Farang, wie ich es bin, wird es nie lernen.

Tja, dann stoppte die Musik. Ich wunderte mich ein wenig. Kam mir vor wie bei den Briten. Leider kannte ich bis dahin noch nicht die Solobar. In anbetracht der langen strapaziösen Reise und dem grossen Bierkonsum dachte ich mir lieber ins Hotel zurückzukehren. Ein wenig Enttäuschung dämpfte mein Gemüt. Ich konnte mich doch nicht von Na nach so kurzer Zeit trennen. Sind uns doch quasi gerade erst begegnet. Ich wagte es vorsichtig zu Fragen, ob sie mich ins Hotel begleiten würde. Zu meinem Erstaunen kam ein klarer „Ja“. Nicht zu fassen in der Heimat baggert und baggert „Mann“ sich durch die Gegend und hier direkt ein Volltreffer. Tja, die liebe Ahnungslosigkeit. Doch jetzt drängte sich eine Frage auf. Wie hieß nochmal das Hotel und vor allem wo war es?!?!?! In der Eile und dem drang nach einem kühlen Bier vergaß ich ein Kärtchen des Hotels mitzunehmen. So schwer kann es doch nicht sein die Lokalität wieder zu finden. Anscheinend doch. Da der Pool mir noch in Erinnerung schwebte, kam mir die Idee am Strand entlang zu gehen. Gesagt getan. Nach 200 Metern traf ich Mike mit der besagten Schönheit im Arm. „Na Du alter Charmbolzen, hast Du es geschafft der Dame zu imponieren? Sag mal wo ist denn das Hotel“. Er schien auch das ein oder andere Bier zuviel getrunken zu haben und lief orientierungslos durch die Gegend.

Nach kurzem hin und her ging jeder seinen eigenen Weg. Der Alkohol beraubte uns des jeglicher Denkfähigkeit. Zum Glück hatte ich Na dabei, die mir zur Hilfe stand. Am Hotel angekommen, gab ich an der Rezeption meine/unsere Zimmernummer an. Nach kurzer Zeit mußte ich feststellen, das es das falsche Hotel war. Sah aber sehr schön aus. Kleine Brücken über einem kleinen Teich. Nettes Ambiente. Na’s Reaktion „are you crazy“. Sie wurde ein wenig verärgert. Ich versuchte sie zu besänftigen und erwiderte das ich alles im Griff habe, was natürlich nicht der Fall war. Die Suche ging weiter. Nachts sieht hier alles gleich aus. Später fielen mir die ganzen Modegeschäfte vor dem Hotel ein. Dies erwies sich als Rettung. Das nächste Taxi-Mofa brachte uns zum Arai Hotel. Zu dritt eine riskante Aktion. Na mußte ihre ID-Card an der Rezeption abgeben und ich zahlte 800 Baht für eine weitere Person. Endlich vorm Zimmer angekommen öffnete ich die Tür und Mike lag in seinem Bett. Ich rief „hast es ja eher geschaff“. Ein völlig verstörtes Gesicht drehte sich um. Es sah nicht wie Mike aus. Das kann doch nicht war sein. Geht denn alles schief. Na war jetzt völlig entnervt. Verständlicher Weise. Eine nicht zu endene Nacht. An der Rezeption meldete ich den Vorfall. Aus dem Hintergrund rief ein Landsmann. „Das ist mein Zimmer, mein Kollege schnorchelt schon“. Dies konnte ich bestätigen.

Endlich am richtigen Etablissement angekommen klopfte ich kurz. Mike stand hektisch vor mir „ Du kannst hier nicht rein“. „Wieso nicht“. Die Göttin liegt hier gerade. Und schwupp die wupp, flog die Kreditkarte durch die Luft. Ein zweites Zimmer mußte her. Und wieder 3500 Baht. Ein teurer Abend. Aber es hat sich gelohnt und war jeden Cent wert. Ich unterhielt mich lange mit Na. Da ich ein neugieriger Mensch bin, wollte ich viel über sie erfahren. Anschließend folgte eine Nacht voller amore. Erste Erfahrungen mit der fremden Kultur. Von da an wusste ich was ein kleines, wohlgeförmtes Popölein ist. Am nächsten Morgen kam Mike mir strahlend entgegen. Er schien ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben. „Und wie war es“. „Traumhaft“. So spielte sich der erste von vierzehn Tagen ab. Wohin sollte das noch führen????

Na fragte mich ob ich sie gerne wieder sehen möchte. Ich sollte mich schnell entscheiden, da sie ürsprünglich aus Pattaya stammt und heute wieder zurückfahren wolle. Ich benötigte keine lange Gedenkpause, denn wo sonst bekommt man von so einer perfekt proportionierten Frau mit atemberaubenden braunen Mandelaugen so ein Angebot. „klar sehr gerne wenn Du magst für den Rest meines Urlaubs“. Ich war viel zu begeistert um anderes zu antworten. Erster Gedanke „die mußt du safen“. Wir Männer sind doch ziemlich einfach gestrickt und eigentlich leicht zu frieden zu stellen.

Kurz verabschiedet und mit dem Gedanken sie wider zu sehen ging es dann zum Bungalow Park. Der liegt in Chang Mon (ich glaub so schreibt sich das). Eine gute Wahl. Wir waren quasi alleine. Kein Gedränge am Pool . Einquatiert und schnell zwei Motorbikes besorgt ging es wieder zurück. Da wir Freunde des scharfen Essens sind mußte erstmal ein herzhaftes Menü her. Zwischenstopp im Kohaosan (weiß nicht mehr genau wie es sich schreibt). Die Thai-Gewürze werde ich wohl nie richtig vertragen. Es schmeckt alles unheimlich lecker und ich würze auch immer kräftig nach, doch die anschließenden Spektakel auf Toilette versetzen mich immer in einen Konflikt. Scharf oder nicht scharf. Tja, die Sucht setzte sich immer durch. Geht gar nicht anders. Schlimm nachts auf der Tanzfläche zu stehen und aus heiterem Himmel innerhalb von 20 Sekunden eine Toilette aufsuchen zu müssen. Wenn ich an die WC’s denke die mir untergekommen sind .... uhhh, darf gar nicht daran denken.

Später begegneten wir Mik’s nächtlicher Bekanntschaft Mä vom Vortag. Sie fragte uns ob wir etwas gemeinsam unternehmen würden. Klar gerne. So einen netten Toruist-Guide lehnt man doch nicht ab. Sie winkte schnell eine Freundin herbei und wir flitzen zu Big Buddha. Mir war ein wenig mulmig bei dem Gedanken jemand anderes auf meinem Moped zu haben. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber. Budha war wirklich sehenswert. Nur ein bisschen heiß Barfuß auf den steinen zu laufen. Das Restaurant mit Meerblick direkt vor Ort gefiel mir sehr gut. Ein wenig relaxen und Sea Food genießen. Wo sonst gibt es die Köstlichkeiten zu so Spottpreisen. Mä’s Freundin war wirklich sehr nett. Doch ich hatte nur Augen für Na und war von ihr zu sehr beeindruckt um mich auf eine andere Person einzulassen.

2 Stunden später, es war zirka drei Uhr, fuhren wir zurück nach Chaweng. Gerade geparkt hörte ich nur ein lautes Uiiii. „Was ist denn nun los. Etwa falsch geparkt.“ Ich drehte mich um und sah Na auf einem Mofa mit Freundin. Sie schien mir gefolgt zu sein. Nicht gerade begeistert ihr Gesichtsausdruck. Meine Begleitung entfernte sich nach einem bösen Blick von Na. Ich versuchte die kleine Schönheit ein wenig zu besänftigen. „Ist doch genug für alle da“. Meine grosse Klappe schien die Situation eher zu verschlechtern. Ganz schön temperamentvoll die Dame. Es hat mich einiger Überzeugungskraft gekostet und versicherte ihr das es ein rein platonischer Ausflug war. Kaum zu glauben zwei Tage hier und schon die ersten Frauenprobleme. Wir gingen zum Havanna Club und holten einige ihrer Klamotten. Da ich ein wenig Kraft tanken wollte für die bevorstehende Nacht fuhren wir zurück zum Bungalow. Die thailändischen Frauen wissen einfach wie sie uns Farangs um den Finger wickeln. Ich fuhr die Straße entlang und versuchte die Landschaft zu genießen. Dann geschah es. Ich konnte mich kaum konzentrieren. Das fasste sie doch einfach an meinen Schnippie. Wie soll man sich den bei so einer Massage auf die Straße konzentrieren. Ich habe es nie begriffen, warum sie mich in den darauf folgenden Tagen ständig säckelte und sich wunderte das sich was regt. Die Fahrt erwies sich als anstrengender als ein Marathon.

Eine Erfrischung im Pool war jetzt genau das richtige. Sie zierte sich ein wenig mir zu folgen. Nach kurzem hin und her gestand sie nicht schwimmen zu können. Kaum zu glauben. Leben hier im Paradies am Meer und viele haben es nicht gelernt zu schwimmen. Dem wollte ich natürlich abhelfen. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir überwiegend im Schlafgemach. Zu meinem Erstaunen entpuppte sich Na zu einer Nymphomanien. Nach dem vierten mal musste ich mich geschlagen geben. „Laß mich doch bitte in Ruhe, ich kann nicht mehr. Bin doch keine Maschine.“ Sie erwiderte mir im grausamen Thai-Englisch „You not go out before i come“. „Ja wie oft denn noch“. Ich flüchte und ging ein Stück zu Seven Eleven. Mike war in der Zwischenzeit ebenfalls heim gekehrt und wir gönnten uns ein Bierchen vor dem Supermart. Erste Erfahrungen wurden ausgetauscht. Unsere Begeisterung fand kein Ende.

Ende zweites Kapitel.
Wie Na mir den Kopf total verdrehte und ich von ihren anderen Verehrern erfuhr folgt …[/b]
 
R

Rawaii

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4 mal, und sie ist noch nicht gekommen? ;-D

Tstststststssssss :ohoh:

Naja nympho wuerd ich das dann nicht grad nennen, lag wohl eher an dir.... :cool:

Und.... Andere Verehrer? Ich wuerd eher sagen: andere kunden.... :aetsch:

Und das mit der eifersucht ist gang und gaebe bei den bargirls, wer laesst sich schon gerne die ATM karte wegnehmen? ;-D

Aber mach mal weiter, ist lustitsch die story... :P
 
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Nun ja, das läßt mich jetzt in einem falschen Licht erscheinen. :hilfe:

Ich sag es mal so, sie kam schon vorher auf ihre Kosten.
War halt unersättlich :cool:

:wink:

Wünsche allen einen stressfreien Start in den Tag.

Gruß
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Ralf_aus_Do

Ralf_aus_Do

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Immer JWD ...
Lesen wir jetzt häufiger von 'unersättlichen' Frauen :???:
 
tira

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Ralf_aus_Do" said:
Lesen wir jetzt häufiger von ´unersättlichen´ Frauen :???:
moin ralf,

die unersättlichen männer setzen wir einfach x voraus. :lachen:

im alten kontinent ausgezehrt und ausgehungert. ;-D

gruss :wink:
 
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Zum Thema "unersättlich". Sie war die einzige meiner Bekanntschaften mit dieser Eigenschaft.

"Wandelnde" ATM-Card.
Nun gut, Geschäftsfrau halt. Bei ihr wird Kundenbindung groß geschrieben. Mehr dazu später.

Gruß
Label
 
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