Mauerbau in Udon Thani

Diskutiere Mauerbau in Udon Thani im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Nachdem ich gestern meinen Bericht über den Bau des Hauses in Udon noch ein wenig ergänzt hatte (Ein Jahr nach dem Einzug)...
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waanjai_2

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Nachdem ich gestern meinen Bericht über den Bau des Hauses in Udon noch ein wenig ergänzt hatte (Ein Jahr nach dem Einzug)
http://www.nittaya.de/viewtopic.php?t=30392&start_t=0
kamen über die verschiedensten Wege auch Fragen zur Zeit vor dem Hausbau. Und da ich ein ganz dezidierter Anhänger der These bin, dass man möglichst bald in Thailand ein Baugrundstück kaufen sollte, wenn man
a. sich seiner Frau sicher ist und
b. irgendwann einmal in Thailand ein Haus bauen möchte, dann ist mehr Information über den Vorlauf: Landsuche, Landkauf, Landaufschüttung und evtl. auch schon Bau einer Umfassungsmauer vielleicht hilfreich und gefragt.

Wie wir ein Grundstück gesucht und gefunden haben, habe ich in einem anderen thread bereits beschrieben:
http://www.nittaya.de/viewtopic.php?t=30299&postorder=asc&start_t=0

Vorab: Die Kosten, die ich dem 1 Rai-Grundstück zugeordnet habe, beliefen sich von Januar 2007 bis Mai 2007 auf 711.400 Baht aufgeteilt in
Kaufpreis Grundstück 540000
1. Erdaufschüttung 100000
Abwasser-Leitung & Leitungswasser 24250
2. Erdaufschüttung 17000
3. Erdaufschüttung 25000
4. Erdaufschüttung 5150

Wir hatten am 9.1.2007 mit der systematischen und schon in D weitgehend vorbereiteten Suche begonnen. Jeden Tag gut 11 Stunden. Am 15.1.2007 hatten wir das Grundstück gefunden.

Das sah damals so aus:


Oberhalb der gelben 15 im Datumsfeld sieht man einen Grenzstein. Davon eine gerade Linie zur Straße ziehen, die dort mit einem Winkel von 43° ankommt. Nach links sieht man ein freistehendes Farang-Haus (ebenfalls 1 Rai, aber anders geschnitten).

An einer Grundstücksseite verlaufen die Stromkabel und Leitungswasser von Udon Thani. Es war also Bauland (thidin samlap baan), auch wenn es für die spätere Bebauung noch aufgeschüttet werden mußte.

Das haben wir ab dem 19.1. auch tun lassen.



Am besten man vereinbart bei so Projekten ein Pauschale. In unserem Fall waren es 100.000 Baht für alles. Planieren und Walzen. Da da sicherlich über 150 LKWs angefahren kamen ist es allemal besser, ein Pauschales zu vereinbaren als etwa nach Einzelpreisen. Die Firmen behandeln einen ja auch als Großkunden, wenn man gleich ein ganzes Rai aufschütten läßt und ist für sie auch ganz anders kalkulierbar - sofern die durchführende Firma ziemlich in der Nähe eine Abbaustelle von Mutterboden hat. Denn den wollten wir schon von Anfang an. Nicht irgendwelchen Lehmboden oder gar Erde mit Bauschutt drin. Darauf muß man halt achten und die Frau muß es klar artikulieren.



Am 24.1. habe ich dann mal ein Übersichtsbild des aufgeschütteten und gewalzten Grundstücks gemacht. Mit ein wenig Bemühung sieht man, dass das Grundstück wie ein Trapez geschnitten ist. Die längere Parallelkante beträgt - oben im Bild - 22 m, die kürzere entlang der Staatsstraße beträgt nur 8 m. Eine der Seitenlängen ist eine exakt gerade Linie von 70 m Länge. Die andere Seitenlänge (entlang der Soi) hat einen Knick und ist deshalb 78 m lang.



Auf dem folgenden Bild vielleicht gar noch besser zu sehen.



Von der Seite des 13 Rai großen Nachbargrundstücks, welches in den letzten beiden Jahren nicht mehr zum Reisanbau genutzt wurde, kann man die Höhe der Aufschüttung mit Mutterboden ersehen.



und



Man sieht, dass die Erdaufschüttung an den Grundstücksgrenzen im 45° Winkel abfällt. Erstens wäre es für die Borisat Din teuerer und zweitens ist es auch garnicht gewollt, zunächst mehr aufzuschütten. Warum?

Weil eine Aufschüttung eines Baugrundstücks in aller Regel eine Umfassungsmauer verlangt, sonst spülen die Regenfälle während der Regenzeit viel Erde weg. Auch will man die ja noch freilaufenden Kühe nicht auf seinem Grundstück haben etc. etc. Obwohl es wirklich kaum viel Diebstahl und Einbruchdiebstahl im Isaan gibt, so denkt der Thai doch immer sehr sicherheitsorientiert. Es ist z.B. Usus, dass zur Nacht die ´Außentüren- und Türgitter verschlossen werden. Die Fenstergitter sind es ja eh immer.

Wenn man die Verbarrikadierung der Häuser und Wohnungen in Bangkok sieht, dann weiß man natürlich, dass dort natürlich das Aufeinanderprallen von Arm und Reich viel extremer ist. Bei meinem freistehenden Haus gibt es ja auch sonst keine weitere Human Security mehr. Was bei den meisten Moobaans in Udon - glaube ich - Standard ist. Habe zumindest die Wachhäusschen nie vermißt.

Also in unserem Falle, wollten wir sofort die Umfassungsmauer bauen. Wie später beim Haus auch, vereinbarten wir keinen Gesamtpreis, sondern folgendes.
An den 3 Grundstückskanten (22 m im Norden, 70 m im Westen und 8 m im Süden) wo die Mauer in einer Höhe von bis zu 4.50 m gebaut werden müßte, sollte der Arbeitslohn 1.600 Baht pro lfd. Meter sein. An der 78 m langen Ostkante sollte die Mauer einerseits nicht völlig geschlossen sein, sondern später separat zu ordernde Gitter enthalten, und andererseits wäre sie vielleicht gerade mal 2.50 hoch maximal. Preis deshalb 800 Baht pro lfd. Meter. Alles benötigte Material (außer Verschalholz) zu unseren Lasten. Wir fungierten also als Materialeinkäufer - immer zusammen mit dem Head-Man der Bau-Kooperative, der letztlich nur eine Vorgabe von uns hatte: Die Mauer sollte bitte schön stabil sein.

Hatte bei der Grundstückssuche zu viel halb umgekippte Mauern gesehen. Nein danke.

- Fortsetzung folgt -
 
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Während der ausgesuchte Bautrupp noch beim Nachbar seinen Schwimming Pool fertigstellte, wurde schnell ein Bauhütte gebaut. Holzstangen - Wellblech - Sperrholz-Platten.



Elektrischen Strom bezieht man auf der Basis Kostenteilung vom Nachbar. Ebenso wie Wasser, denn für einen Mauerbau sind die lokalen Versorger meist nicht bereit, Zähler, Leitungen und Wasseruhren zu installieren.

Am 31.1.2007 waren wir mal wieder - auf die ganz schnelle Art - vom Hotel (indem wir auf Monatsrate wohnten) aufs Grundstück geflitzt. Die ständig am Hotel parkenden Samlors hatten uns ja als gute Kunden - für die Tagestouren kreuz und quer durch Udon, für Abendfahrten zum Restaurant oder zum Nachtmarkt - schätzen und lieben gelernt. Sind inzwischen Freunde des Hauses. Haben sie gerade heute morgen noch besucht (weil gleich jemand am Hotel eine Laminiermaschine hat. Wollte meine neue 3rd-Person-Schadensversicherung für den Tuk-Tuk laminieren lassen). Die kann meine Frau in Notfällen nachts wo immer sie will hin beordern. Ob telefonisch oder per Motorrad-Kurier. Die kommen, sofern sie nicht schon zuhause sind und schlafen. Aber ein großes Hotel hat halt immer viele Farang-Gäste und die wollen eigentlich bis tief in die Nacht transportiert werden. Man muß wissen: In Udon fahren nach Einbruch der Dunkelheit keine Busse - Songthäos - mehr. Und Taxi-Meter so wie in der Hauptstadt, die gibt es überhaupt nicht. Wofür auch? :-)

Hier noch einmal die Bauhütte. Groß und komfortabel das Schlafzimmer und links halt das Vorratslager für den Zement, der schließlich nicht naß werden darf. In unserem Falle ist diese Baubude nach Abschluß des Mauerbaus stehen geblieben und war das Bauwerk, wofür wir dann schon 9 Monate später ein Blaues Hausbuch beantragt haben. :lol:



Am 3.2. war dann eigentlich schon alles Wesentliches angekarrt. Sand, Hin-Hin (gebrochener Beton als Ersatz für die kaum vorhandenen Kieselsteine in Thailand), Zement und 100 Stangen Monniereisen (Stärke 12 mm). Das hat damals die Stange nur 170 Baht gekostet. Die erste Materiallieferung, die am 3.2. eintraf, haben wir als ja noch unbekannte Neukunden am nächsten Tag bezahlt: ca. 60.000 Baht. Von mal zu mal wurden dann die Intervalle der Bezahl-Termine größer.

Und es wurde mit dem Ausheben der Löcher für die Säulenfüsse begonnen! Und zwar in dem alten, unaufgeschütteten Boden, der da schon ein paar Jahre sich verfestigt odere gesetzt hatte. Vielleicht erst einmal 1 m in die Tiefe. Dann dort ein Fundament, dann die Säulenkerne aus Monniereisen drauf, verschalen, ausgießen, trocknen lassen, Loch wieder zuschütten, die Stahlstangen-Säulenkerne ragen mehr als 4 Meter in die Höhe.







Das Löcherbuddeln wird übrigens gerne outgesourct, wie der isaanische Baumensch das so sagt. Kernige und drahtige Jungs, die nicht schwitzen.

Als die zukünftigen Säulen in einer genügend langen Reihe schon standen, wurde damit begonnen, das Streifenfundament für die Wand zu verlegen. Zunächst wieder Monniereisen nun parallel zur Oberkante Erdboden von Säule zu Säule laufend. Dies dann wieder verschalt und ausgegossen. Was hier gerade im Gange ist: das Ausgießen.



Als das Streifenfundament fertig gegossen war, wurde der untere Teil der Außenmauer zweischalig gemauert. Der mußte sehr stabil sein. Es war schließlich bekannt, dass der später ganz im Erdreich verschwinden würde. Auch durch weitere Aufschüttungen an beiden Seiten.



Hier sieht man die verwandten Steine. Ziemlich altes Material, welches in Tausend Stücke zerschlagen werden könnte. Aber billig. Dient auch nur als Außenbegrenzung. In den Zwischenraum wird wieder Beton verfüllt.



Die Truppe, die die Löcher gräbt und die Säulenfüße in die Erde setzt, hat inzwischen das Ende der 70 Meter erreicht und auch die 8 m Außenkante Grundstück entlang der Staatsstrasse fertig.



Am 14.2. ist auch die 22 m lange Nordkante des Grundstücks nicht nur fertig gesetzt, sondern auch die Säulen selbst sind ausgießbereit.





Der untere Teil der Mauer an der Ecke zwischen 22 m Nordkante und 70 m Westkante. Man sieht, dieser Teil ist ein wenig niedriger als ein ausgewachsener Thai oder Thailänderin. Nun kommt als erste Zwischenstrebe wieder eine Lage Monniereisen und Beton, die gerade verschalt wird.

Die Oberkante dieses Zwischenstranges wird etwa die Höhe des späteren Erdbodens im Inneren der Umfassungsmauer sein.



Hier sieht man wie halt immer auf verschiedenen Ebenen weiter gearbeitet wird. Im Vordergrund wird die Zwischenverstrebung ausgegossen im Hintergrund werden schon die weiter nach oben ragenden Säulen verschalt.



Abschluß des Ausgießens. Das Wetter ist schon heiß und die Zement-Sand-Mischung trocknet unheimlich schnell.



Hier sieht man, wie die Säulen nun in einer weiteren "Thai-Manns-Höhe" ausgegoßen wurden.

Achtung: Man beachte die Enden des Monniereisens, welches an jeder 2. Säule nach innen heraushängt. Dies ist kein Zufall, noch ein Versehen. :-)



Am 20.2. stehen schon die Säulen eines Teils der 4. Grundstückskante (die mit dem Knick). Man sieht sehr deutlich, dass die nicht mehr so tief im Boden stecken wie die Wände der anderen 3 Seiten.



Ab dem 22.2. sind schon viele Zwischenräume zwischen den Säulen der Außenmauern durch eine Lage von Steinen üblicher Materialbeschaffenheit geschlossen.



Hier sieht man das "bunte Allerlei" was die Thais so lieben. Da werden Löcher gestopft, Unebenheiten bereinigt. Aber auch eine Spezialverstärkung der Zwischenstrebe an der Ecke der gesamten Außenmauer, wo sie nämlich über 4 m hoch ist.





..... und von innen:



- Wird fortgesetzt -
 
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Die Westseite ist im Mauerwerk nun so weit, dass man sich verständigen kann, was man als Sichtlöcher - bei uns im Mittelalter noch als Schießscharten bezeichnet - haben will. Durchsichtige Steine heißt übrigens nicht: beidseitig durchsehbar!

Warum, die Oberkante Mauer ist von außen gesehen in ca. 2.40 Höhe. Da schaut kein Thai "durch", sondern max. von unten nach oben schräg rein und sieht nix. Nur derjenige, der auf dem erhöhten - angeschütteten - Boden des Grundstücks steht, kann dadurch gucken, wenn er entsprechend sich auf die Zehenspitzen oder einen Hocker stellt.

Diese Steine mit Löchern haben noch eine 2. Bewandtnis: Sie dienen ja auch der Durchlüftung durch Wind. Klar, man könnte auch eine 2.40 m hohe Wand um das Grundstück dicht herum ziehen und dann feststellen, dass in bestimmten Ecken "so gar kein Windchen weht". Will man ja auch nicht, obwohl immer noch Windböen sich absenken können. Wenn das Grundstück groß genug ist. Bei gerade mal 20x20 wie so oft bei khon Thai, könnte die Wand auch jede Luftzirkulation ausschalten.

Diese Überlegungen haben bei uns dazu geführt, dass wir streckenweise auch 2 Reihen "durchsichtige Steine" übereinander gewünscht haben.



Bei vielen Säulen ragt noch ein wenig Monniereisen oben heraus. Auch das ist Absicht.

Kommen wir aber zunächst zurück zu den abstehenden Eisenstangen in der Höhe der ersten Beton-Zwischenstrebe.
Hier sieht man nun, wofür die gut waren. Im Abstand von ca. 1 m von jeder 2. Säule wurde nämlich eine weitere Säule - komplett mit Säulenfuß und Verschalung in den Boden gesetzt. Gerade so tief, dass man noch den alten Boden traf. Dann wurden die Monniereisen umgebogen und dann verschalt - und schon hat man die hier schon fertigen Querstützen, die man ja auch vom Kölner Dom gut kennt. :-)



Warum das denn? Man stelle sich vor, auf ein 1 Rai mit Umfassungsmauer umgebenen und mehrfach aufgeschütteten Grundstück prasseln die Regenfälle während der Regenzeit herunter. Was denkt ihr da, was da an Kräften freigesetzt werden? 30 - 40 cm Stange-Regenwasser oder weniger. Also, einem Freund ist es einmal passiert, da hatte der nächtliche Regenfall ein Teil seiner Mauer unterspült und der Mutterboden war abgehauen ins tiefer liegende Reisland. Da haben also die Kräfte noch einen Weg heraus gefunden. Was wäre, wenn die Mauer weggedrückt werden würde?

Also, dann doch lieber Verstrebungen.



Ein paar Bilder zur besseren Veranschaulichung:





Hier der Vorarbeiter - den alle respektvoll Chang Lung nannten - bei der Verknotung von Monniereisen.



26.02. Baustellen-Romantik. Hauptsache einer weiß, wo es lang geht.



Inzwischen sind die Säulen schon längst an dem Knick in der Grundstückskante gen Osten angelangt. Jetzt wird ca. 5 m freigelassen und dann die restlichen 45 m Mauer gebaut. Diese bildet zusammen mit den anderen 3 Grundstückkanten ein Rechteck mit den Ausmaßen 22 x 50 m. In dieses Rechteck soll später ein Haus gebaut werden.



Die Westmauer ist fertig inkl. der obersten Schicht Zwischenstrebe - wieder aus Monniereisen und mit den ehemals nach oben herausragenden Eisenstangen-Enden der Säulen verflochten.



Das Arbeiten einmal wieder von außen gesehen:



Was man bei einem Mauerbau und den damit verbundenen Auschachtungsarbeiten immer auch bedenken kann vielleicht auch sollte, ist die Vorsorge für die spätere Entsorgung von Bruchwasser: Also Wasser aus den Waschbecken, den Duschen, der Küche, aus den Regenrinnen etc.. Welches typischerweise in den nächsten Klong abgeleitet wird.

Also haben wir gegen Extra-Geld 6" PVC Rohre gekauft.
KSP Pipe - PVC 5 - 6" - 150mm



Und wir hatten ja entlang der gesamten Westwand - 70 m - noch eine tiefe "Ausschachtung" (besser: einen noch nicht zugeschüttenen Spalt zwischen Außenmauer und Erdanschüttung innen).





Das muß man doch ausnutzen!





Denn noch für den Nachmittag war das Zuschütten vorgesehen.



Ja, die Isaaner sind ja - rein imagebedingt - so etwas von fix. :-)

- Wird fortgesetzt -
 
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Nächster Schritt: Verputzen



Außenmauer = 2 x ausgewachsene Pujin Thai



Vom Nachbar aus fotographiert sieht man den Teil der Umfassungsmauer, wo später Gitter eingefügt werden sollen.

Ebenfalls in der Phase der Verputzung





Hier nun endlich die Fertigstellung des letzten Teils der Ostmauer. Die Verspätung war eingetreten, weil wir zwischenzeitlich einmal die begründete Hoffnung haben konnten, da noch eine 50 x 8 m Grundstücks-Erweiterung erwerben zu können. Durch ein wirres Knäuel von Versehnissen haben wir genau vor unserem Grundstück in der Bauplanung zwei 8 m breite Sois. Obwohl nur eine erforderlich ist. Der Verkäufer hatte gar ein Chainot davon. Aber andernorts war die 2. Soi als Geschenk des Vor-Vor-Eigners erfaßt, der immer noch darauf wartet, dass die Soi seinen Namen bekommt. :lol:



Auch hier noch einmal die Verstrebungen - nur nicht so tief im Boden.







17.03.
Die ersten Gitter für die Mauern zur Straßenseite und zum Nachbarn hin treffen ein bzw. montiert. Wurden alle in Handarbeit im Betrieb hergestellt.



Hier sieht man 2 Reihen "durchsichtigen Stein" übereinander. Dient der besser Belüftung des Grundstücks. Nach unseren Beobachtungen haben wir sehr, sehr oft Wind aus östlichen Richtungen.



19.03.

Jetzt wird noch das Streifenfundament zwischen den 5 m von einander entfernten Säulen gefertigt, die später das Rolltor für Tuk-Tuks oder Mopeds gar Autos tragen sollen.



Am nächsten Tag ist das auch fertig.



Man sieht übrigens: Die Phase des Anstreichens hat begonnen. Überall ist schon der Primer drauf.

Mitdenkende werden jetzt denken: Da muß aber noch Erde aufgeschüttet werden? Richtig - kommt bald.

Die Arbeit wird immer knapper...



Zudem sieht man schon die erste der beiden Farbanstriche links im Bild.



Die Anstreicher sind jetzt dran. Neue Leute.





Der zweite Streich



Endlich ist es soweit:
Bau-Kolonne und Anstreicher feiern zusammen den Abschluß des Mauerbaus.



Und es kommt, was kommen mußte:



nämlich Erde.



Sand- und Hin-Hin-Reste lagerten alle dort, wo heute das Haus steht. Also wurden die erst garnicht entfernt.

Und schon wurde es richtig wohnlich. Das sieht man nicht nur am Ventilator, der da bei der Bauhütte aufgebaut ist. Sondern meine Frau war mit mir zu den Baumschulen gefahren. Wurde alles angeliefert.



Sie plante halt ein Attentat auf den ein wenig "spitz" zulaufenden südlichsten Teil des Grundstücks, den wir schon damals als "Vorgarten" ansahen.



Während also auf diesem Rechteck dann später mal ein Haus gebaut werden sollte.



Und was kann man sofort anpacken nach Fertigstellung der Umfassungsmauer? Wo man zwar weiß, dass sich nun die Erde erst einmal setzen muß. Mindestens eine Regenzeit lang. Also mindestens 6 Monate.

Richtig! Man kann mit dem Bepflanzen anfangen, dort wo später die Bauarbeiter nicht hin müssen. Denn die nehmen kaum Rücksicht auf Grünzeugs.



Und man sieht auf diesem Photo vom 29.03.07 was von nun an unsere tägliche Arbeit war. Bis in den Mai hinein. Gießen und nochmals gießen. Man sieht den Gartenschlauch. Natürlich hatten wir immer noch die Strom & Wasserverbindung zum Nachbarn.

Wie hier zu sehen.



Und alle Gitter sind montiert.

- Fortsetzung folgt nach dem Abendessen -
 
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Wie man aus der Aufnahme ersieht, die innen von der Ecke des aufgeschüttenen Grundstücks gemacht wurde, wo außen die Mauer am höchsten sind, hat die Umgebungsmauer nun noch 2 Löcher.

Eine Offnung, wo später das Fußgänger-Eingangstor hin soll, und die 5 m Öffnung für das Rolltor.

Durch diese sieht man jetzt übrigens das dunkelgrüne Rolltor des Nachbarn auf der anderen Soi-Seite.



Hier sieht man das Streifenfundament des Rolltores. Beidseitig schon längst aufgeschüttet. Nun wird die Roll-Leiste montiert und verschweißt.





Nicht nur innen, sondern auch entlang der Umfassungsmauer wurde angeschüttet.



Und da kommt auch schon das Rolltor. Was wir in Udon natürlich auf einem kleinen Pick-Up transportieren.



Und auch das kleine Tor ist dabei und wird montiert.

Einen ganzen Monat lang geht es weiter mit dem Gießen. Was aber mächtig Spaß macht und mit einem Plausch mit den Nachbarn verbunden wird.

Bis dann endlich am 5. Mai 2007 die Regenzeit einsetzt.
Und jetzt erst setzt auch die Verdichtung der aufgeschütteten Erde so richtig ein. Erst recht an den Rändern, dort wo ja ziemlich frisch Löcher gegraben wurden. Da fallen nun jede Menge Löcher entlang der "unterirdischen" Teile der Mauer in sich zusammen und rufen deshalb Monate später nach neuem Nachschub. Man muß ja auch bedenken, dass es entlang der Innenkante der Umgebungsmauer an jeder 2. Säule diese Verstrebungen gibt. Darüber will man ja nicht mit der x-Tonnen-Walze fahren. Also ist der Verdichtungsbedarf dort am größten.



Das chronologisch nächste Bild aus dieser Schußposition bildet das erste Bild im folgenden thread:

http://www.nittaya.de/viewtopic.php?t=30392&postorder=asc&start_t=0&look=1&start=0

Nun noch zu den Kosten lt. meiner Excel-Tabelle:

A. Arbeitskosten:
100 m x 1.600 Baht = 160.000
78 m x 800 Baht = 70.400
Weitere 10.400 Baht für die Anstreicher
Summe 240.800

B. Materialkosten auf der Basis der Erfassung der Summen je Lieferschein: 379.189 Baht
In diesen 379.000 Baht sind 105.000 Baht für die 23 Chrom-Gitter und 2 Tore als größtem Einzelposten enthalten. Habe die nicht trennen können in Material- und Arbeitskosten.

C. 4000 Baht für die Bauhütte
Alles zusammen: ฿623.989

Wer weitere Fakten- oder Verständnisfragen hat, kann sie ab jetzt bitte stellen oder wenn er auf diesen thread stößt. :-)
 
U

UAL

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LOTTE
Was ich noch "vermisse" sind die auf dem First eingegossenen Glasscherben... ;-D
 
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Udon Thani
UAL" schrieb:
Was ich noch "vermisse" sind die auf dem First eingegossenen Glasscherben...
Ich finde, so etwas ist wenig nützlich und zieht eher das Gesindel erst an. Habe so etwas aber auch schon in Udon gesehen und natürlich in den Wohngegenden der Betuchten in Bangkok.

Das Sicherheitsbedürfnis der Leute schwankt enorm. Einige fragten mich aus D, warum denn überhaupt eine Mauer? Meine Antwort: a. wegen der hohen Grundstück-Aufschüttung die bereits erfolgte oder während des Hausbaues noch kommen würde. Und natürlich wollte ich b. diese blöden Wanderkühe nicht in meinem Vorgarten haben. Den ich da täglich sprengte. Sicherheit gegenüber Einbrechern sehe ich durch die Umfassungsmauer ohnehin nicht. Gerade wo die Gitter in der Mauer sind, kann man ziemlich einfach die Mauer überwinden. Aber da wir in Udon so schön rückständig sind, sind die meisten Diebe halt streng-buddhistisch (streng-katholisch hieße es in D). Und die werden halt durch die Hanumänner abgeschreckt. :lol:
 
M

Mandybär

Gast
Sehr schöne und ausführliche Baubeschreibung :super:

was mir beim Hausbau in THL immer wieder auffällt, ist, dass wie im Moment bei meinem Nachbarn, der ganze herrliche Wald mal komplett gerodet wird. Dann wird alles planiert und nachher wieder aufgeforstet. Natürlich hat man dann jahrelang keinen schönen Schatten mehr.
(War bei Dir ja nicht möglich, da keine Bäume vorhanden ;-) )

Ich hatte das Glück, dass ich guten alten Baumbestand auf meinem Grundstückchen hatte und habe das Haus auch nach diesen Gesichtspunkten planen können.
Sogar bei der Mauer wurde mal rund um den Baum herumgemauert. ;-D

Ist jedoch nicht vergleichbar mit Deiner Traumvilla. :super:

Grüße
Mandybär :wink:
 
L

Lanna

Gast
waanjai_2" schrieb:
Einige fragten mich aus D, warum denn überhaupt eine Mauer?
Tja, in D können sich nur die Reichen eine Mauer um ihre Villa leisten.
Bei deinem Villen-Gebäude ist die Mauer ein "MUSS". :super:

Otto-Normal-Häuslebauer in D kauft sich einen Lamellenzaun aus dem Baumarkt als Ersatz.

Aber Waanjai, ich hätte noch eine Frage: Hast du später vor auf der Mauer eine Regenableitung in Form von Dachpfannen oder Platten zu bauen?
Hier in D sehe ich oft die häßlichen grauen Wassernasen auf dem schönen Putz vom Regen. :-(
 
Leipziger

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hallo waanjai_2

Wer weitere Fakten- oder Verständnisfragen hat, kann sie ab jetzt bitte stellen oder wenn er auf diesen thread stößt. :-)
Sehr aussagekräftigen Bilder !

Aber warum diese Erdbewegungen wie beim Bau einer Cheops Pyramide ........ geht dies denn auch nicht ohne also ebenerdig ........ :wink:
 
K

Kali

Gast
Leipziger" schrieb:
[...]Aber warum diese Erdbewegungen wie beim Bau einer Cheops Pyramide ........ geht dies denn auch nicht ohne also ebenerdig ........ :wink:
Abgesehen davon, dass Erdbewegungen beim Bau der ´Chufu - (griechisch Χέωψ, Cheops) war der zweite König (Pharao) der altägyptischen 4. Dynastie im Alten Reich - Pyramide´ , es gab wohl nur eine , einen weit aus größeren Umfang gehabt haben dürften, ist´s wegen des möglichen Hochwasserstandes während der Regenzeit schon mal notwendig.

Ein Schwager von mir, in Udon Thani lebend, muss schon mal das Erdgeschosse leer räumen :cool:
 
waanjai_2

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Udon Thani
Lanna" schrieb:
Hast du später vor auf der Mauer eine Regenableitung in Form von Dachpfannen oder Platten zu bauen? Hier in D sehe ich oft die häßlichen grauen Wassernasen auf dem schönen Putz vom Regen.
So etwas habe ich hier in Udon bislang nur sehr selten gesehen. Hat mir auch irgendwie nie gefallen. Sah mir zu verschnörkelt aus. Geschmackssache. Außerdem verlaufen auf weiten Teilen der Umfassungsmauer on top elektrische Leitungen - allerdings in gesonderten wasserdichten PVC-Rohren, aus welchen Gründen auch immer in der Farbe gelb.

Aber Du sprichst ein aus meiner Sicht bislang ziemlich unterbelichtetes Unterthema an: Mit welchen Farben in Thailand Decken bzw. Wände streichen?

Auf Empfehlung meines Nachbarn habe ich die Produktpalette der Marke "4 Seasons - 100% Pure Acrylic Emulsion for Exterior & Interior" übernommen. Der Firma TOA Color World. Es gibt so einige Konkurrenz Produkt-Paletten von japanischen Firmen, aber auch Bayer mischt mit. Wie mir jemand von Bayer erzählte, tun die sich aber alles nix.

Aus dieser Produktpalette wurden von uns durchgängig nur 4 konkrete Produkte verwandt:
1. Primer - braucht man immer zuerst
2. Für Außenanstriche - eine semi-gloss Acrylfarbe
3. Für Innenanstriche - eine andere semi-gloss Acrylfarbe
4. Eine Deckenfarbe

Semi gloss ist sehr zu empfehlen, will man nicht, dass die Mauer oder das Haus wie eine Speckschwarte glänzt. Ich erwähne hier das Merkmal: Acrylic Emulsion deshalb, weil es wohl auch Anhänger und Argumente für andere Farbentypen gibt. Die ich aber noch nicht einmal hier berichten könnte.

Jetzt gibt es eine Besonderheit im Isaan, die man als prospektiver Hausbauer ins Kalkül ziehen sollte.

Tawan Daeng - Die Rote Sonne - ist nicht nur der gebräuchliche Name der Morlum-Schuppen in Thailand, auch der in BKK (auf der Phattanakarn!!!), sondern primär ein Naturphänomen, welches erst erklärt werden muß. Diese so wunderschöne rote untergehende Sonne am Abendhimmel entsteht im staubigen Isaan erst durch viel feinsten Sand in der Luft. Der im übrigen dort auch zu einem - glaube ich - überproportional häufigen "Nasebohren" führt. :lachen:

Dieser feine Sand ist jedoch auch eine Ernährungsgrundlage für Pilze, insbesondere wenn nach einem Regenschauer Teile der Mauer - die ja grundsätzlich nicht wie die Hauswände einen Überstand haben - naß sind. Dann passiert es wohl, dass an einzelnen Stellen dieser Staub am Außenanstrich "kleben" bleibt. Noch sieht man nix. Aber nach mehreren Wochen und Monaten fallen einem schwarze Flecken bzw. Flächen auf den Mauern auf. Man sieht in ihrer Anordnung nicht unbedingt ein Muster, eher alles zufällig. Diese schwarze Flecken sind ganz kleine Wandpilze (Fungus).

Das sieht nicht sehr schön aus. Es lassen sich aber diese Flächen mit ein wenig Krafteinsatz mit Wasser wieder reinigen. Die Farben sind ja "abwaschbar". Reinigungsgeräte, die Wasser mit hohen Druck versprühen - wie z.B. in D in U-Bahnhöfen eingesetzt - gibt es hier nicht.

Inzwischen haben wir von der Firma in Udon, die eigentlich alle Produktpaletten der verschiedenen Hersteller führt und alles auch immer gleich frisch mischt und abfüllt, erfahren, man hätte jetzt einen Zusatz bekommen, der aktiv gegen den Pilzbefall wirken würde. Den sollte man jetzt beimischen lassen.

Werden wir vielleicht nächstes Jahr tun, wenn wir uns dazu entschließen, der Umfassungsmauer im 4. Jahr einen dritten Anstrich verpassen zu lassen. Ein 20 Liter Eimer fertig gemischte Farbe kostet heuzutage so ca. 1.100 Baht. War mal wesentlich teurer - 1.490 - als wir die Mauer gebaut haben.
 
DisainaM

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waanjai_2" schrieb:
Deine Mauer ist schon mächtig, wieviele 20L Eimer Farbe brauchst Du beim Anstrich,
bz, wieviel Mauermeter schaffst Du mit einem Eimer.
 
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Leipziger" schrieb:
Aber warum diese Erdbewegungen ........ geht dies denn auch nicht ohne also ebenerdig ........
In Ländern, in den die Trottoirs höher liegen als die Asphaltsstraßen, ja.

Aber es ist ja gerade das Wesen einer Landschaft, in der seit Jahrhunderten Reis angebaut wird, dass dort die Grundstücke in der Regel tiefer liegen als die Straßen.

Weil die Reisfelder (rice paddy) zumindest seit dem 20. Jahrhundert geflutet werden! Da ist es hilfreich, wenn die dann tiefer liegen:

"A paddy field is a flooded parcel of arable land used for growing rice and other semiaquatic crops. Rice can also be grown in dry-fields, but from the twentieth century paddy field agriculture became the dominant form of growing rice. Paddy fields are a typical feature of rice-growing countries like ... Thailand...."
http://en.wikipedia.org/wiki/Rice_paddy

Man macht beim Reisanbau Gebrauch von der Existenz von wasserundurchlässigen Tonschichten im Boden. Denn die verhindern, dass das geflutete oder das Regenwasser schnell versickert. Oftmals muß man auch übermäßig dicke "Mutterboden"-Schichten künstlich reduzieren. Also die Landflächen noch tiefer legen!

Dies ist halt eine wesensmäßige Beschaffenheit des sog. Reislandes in Thailand, welches man zu Bauland erst transformieren muß. Klar, es gibt auch Flächen, die vielleicht nie dem Reisabbau gewidment waren. Die sind dann teurer, weil halt die Kosten der Aufschüttung entfallen.
Und warum überhaupt aufschütten? Kali hat es schon geschrieben. Im Kern geht es um den Wunsch, keine naßen Füße zu bekommen - in einem Land, welches eine "Regenzeit" kennt.

Gegenden im Isaan sind wirklich manchmal ein Tollhaus. Nicht jeder der Reisland aufschütten will, ist mit Lehmboden zufrieden, den man aus inzwischen großen Baggergruben abbaut - die später Wasserreservoirs für umgebende Landwirtschaft werden. Wer Mutterboden haben will - weil er von Anfang an an eine spätere Bepflanzung denkt - der ist darauf angewiesen, dass Reisbauern an anderen Stellen ihre Mutterboden-Schichten reduziert haben wollen oder gerade ein Schwimmbad für die Wasserbüffel und ein eigenes Wasserreservoir für die Landwirtschaft bauen wollen. :-)

Erdaufschüttungen sollte man nach Möglichkeit langfristig planen. Je länger die Zeit für die Verdichtung, desto besser. Ein weiterer Grund, warum Landkauf schon Jahre vor dem Hausbau sehr sinnvoll ist.
 
waanjai_2

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DisainaM" schrieb:
Deine Mauer ist schon mächtig, wieviele 20L Eimer Farbe brauchst Du beim Anstrich,
bz, wieviel Mauermeter schaffst Du mit einem Eimer.
Ich habe nie die Quadratmeter anzustreichender Flächen bei der Außenmauer berechnet, geschweige denn ausgemessen. Aber ich habe natürlich noch alle Lieferscheine/Einkaufsbelege. Daraus ergibt sich für:
1. Anstrich mit Primer
2. & 3. Anstrich mit Acrylic Emulsion
ein Gesamtverbrauch von
5 Eimern 20 L Primer und
8 Eimern 20 L Farbe

Damals noch knapp 20.000 Baht Materialkosten.
 
Samuianer

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Fuer knapp 700.000 Baht eine wahrlich praechtige Mauer!

Die Wachtuerme aus Bambus oder auch aus Beton? :cool:

Bekommt das Haus wenigstens standesgemaes auch ein Blaudach?
 
tira

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Samuianer" schrieb:
....Bekommt das Haus wenigstens standesgemaes auch ein Blaudach?
moin manfred,

eben net analog der hütte meiner frau - farang phi baa - dachfarbe der irrenhäuser....



wurde bereits eingestellt, fred hausbau in udon thani

:wai:
 
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Mauerbau in Udon Thani

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