Mich bauen die taeglichen, kleinen, Gluecksmomente immerwieder auf.
Selbst wenn es noch eben stressig war, kann ich das Schoene dennnoch erkennen.
Es gibt genug, wenn ich es sehen will...
was ist daran verkehrt, wenn man zugibt,
das es schwere Jahre seit dem Tod des Königs sind,
und das Leben von Ausländer nun etwas nüchternder von den Behörden gehandhabt wird,
weil sich einfach zuviele ausländische Parasiten eingenistet hatten,
und eine "Desinfektion" des Landes notwendig war,
sozusagen eine Wurmkur, um sich von Billigheimers zu befreien.
Klar hat sich der Ton geändert,
die Polizei, die früher von vielen Töpfen Garküchen, Strassenhändler pp schöpfen konnte,
denen sind die Einnahmen weggebrochen,
und das bei einem Vergütungssystem,
dass nur ein Grundeinkommen von 300 Euro kennt, der Rest muss über Provisionen bei Bussgelder erwirtschaftet werden - - - was erwartet man da allenernstens ???
Klar kennt man die Glücksmomente mit Mitmenschen, im Garten und (auf der Autobahn

)
aber man muss auch Mitgefühl mit der leidenden Bevölkerung zeigen.