Linux - welches?

Diskutiere Linux - welches? im Computer-Board Forum im Bereich Diverses; Mein erstes SuSE war die 9.1 die ich mir damals noch im Laden gekauft habe, ja seit der Zeit hat sich eine Menge getan mittlerweile bei SuSE Leap...

Welches LINUX darf es sein?

  • Mint

    Stimmen: 10 43,5%
  • Debian

    Stimmen: 2 8,7%
  • Ubuntu

    Stimmen: 9 39,1%
  • openSuSE

    Stimmen: 2 8,7%
  • CentOS

    Stimmen: 0 0,0%
  • Slackware

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gentoo

    Stimmen: 0 0,0%
  • Arch

    Stimmen: 0 0,0%
  • Mandriva

    Stimmen: 0 0,0%
  • Fedora

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    23
  • Umfrage geschlossen .
Dur_Farang

Dur_Farang

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Mein erstes SuSE war die 9.1 die ich mir damals noch im Laden gekauft habe, ja seit der Zeit hat sich eine Menge getan mittlerweile bei SuSE Leap angekommen und immer noch begeisterter User, hätte ich mit einer anderen Distribution angefangen wäre es vielleicht diese.
Windows 10 ist aber mittlerweile faßt genauso gut.
 
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halbschlau

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Welches Linux ist für einen Anfänger am besten geeignet? :confused:
 
strike

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... möchte Linux auf dem Laptop installieren.
Nimm einfach irgendeine der Live DVDs einer der vielen LINUX-Magazine (oder schieb die Images davon auf einen USB-Stick) und schau Dir das einfach mal in Ruhe an. Kaputt geht ja nichts. Vermutlich(!) kommst Du mit Linux MINT am weitesten.
 
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j-m.s

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Was ist eigentlich technisch der Unterschied zw. Mint und Ubuntu? Das ist nur das Unity, also die Oberfläche, oder?

Wenn ich Ubuntu habe, kann ich mir dann zum Testen auch die Mint-Oberfläche installieren?
 
strike

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Nachdem ich ja immer mal gemeckert habe, dass "Linux" mittlerweile so einfach so, habe ich mir für meinen neuen LINUX-Rechner einmal Bunsenlab (früher CrunchBang Linux) und Open Box bzw. Ubuntu Server Minimal plus Fluxbox gegönnt.

Endlich ist mal wieder ein wenig Mitdenken gefragt ;)
Da es so lange es geht, weiter recht puristisch bleiben soll, habe ich mir dann auch Alpine und eLinks angetan.

Aber: endlich hat das Konfigurieren mal wieder Spass gemacht.
Vor allem, wenn es dann sogar noch funktioniert :)

Gibt es hier auch ein paar Liebhaber von diesen eher minimalistischen Systemen, WMs und Applikationen?

https://www.bunsenlabs.org/
https://en.wikipedia.org/wiki/Openbox
 
EO

EO

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Ausgangslage. 2 Laptops---einen alten Asus Pro 55series .Dort habe ich Win7 32bit drauf.Beim installieren von Linux Mint 13, wurde auch abgefragt ob neben Windows installiert werden soll.Dieses System werde ichlöschen um dann Linux 18 Mate drauf zu machen.

Der andre Laptop--Lenovo B50-45.Beim Kauf war Linux irgendwas drauf und Freedos. Hatte Linux gelöscht.Nun Win7 Prof 64 bit.
Beim installieren von Linux wurde hier die Option neben Windows nicht angezeigt.Sondern neben Freedos install?warum wird hier die Option neben Win nicht angezeigt?Oder neben Freedos? dann auch beim booten die Dualabfrage ob Win oder Linux gestartet werden soll?.Wenn ich auf andre Installation gehe. kommt ne Meldung -irgendwas von kein root vorhanden.will auch Linux 18 Mate 64 bit
drauf machen.Was ratet ihr mir?oder wo liegt ein Fehler von mir?.
 
MadMac

MadMac

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Manuelle Partitionierung mit Gparted. Da wird Deine alte Linux Partition schon angezeigt werden, EXT3 oder 4, die nimmst Du einfach wieder, laesst sie aber formatieren. Oder wenn Du nix Anderes drauf hast, alles plattmachen, Partitionen loeschen, und dann neu anlegen lassen. Kann man eigentlich nicht wirklich vermasseln :)
 
DisainaM

DisainaM

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doch, bei Lenovo schon,

Jetzt auch für Linux-Nutzer: die aktuellen Yoga-Laptops von Lenovo (Bild: Lenovo)


FEHLENDE TREIBER:Update von Lenovo ermöglicht Linux-Installation auf Yoga

Dank eines Firmware-Updates für die aktuellen Yoga-Laptops von Lenovo können Nutzer darauf auch Linux installieren. Das ist zwar nur ein Workaround, aber auch an den bisher fehlenden Treibern von Intel wird inzwischen gearbeitet.

Ende September berichteten viele Nutzer verärgert, dass sie keine Linux-Distributionen auf den aktuellen Yoga-Laptops von Lenovo installieren konnten. Anders als in den Diskussionen vermutet, lag dies aber nicht an einer Vereinbarung von Microsoft mit Lenovo, sondern schlicht an fehlenden Treibern für den RAID-Modus der Intel-SSD. Ein von Lenovo bereitgestelltes Firmware-Update ermöglicht es Linux-Nutzer immerhin, künftig eine Distribution ihrer Wahl auf den Geräten zu installieren.



Wie aus der Ankündigung ebenso wie aus der Anleitung zur Installation der UEFI-Firmware hervorgeht, wird mit dem UEFI-Update die Option des AHCI SATA Controller Mode hinzugefügt. In diesem Modus wird die in den Laptops verbaute SSD von Linux-Systemen erkannt und kann als Zielmedium der Installation ausgewählt werden, was bisher nicht möglich war. Lenovo rät aber explizit davon ab, diesen Modus für den Betrieb von Windows zu nutzen, und bezeichnet das Update deshalb auch als "nur für Linux".
Intel arbeitet an Linux-Treibern

Zwar können Besitzer der Yoga-Laptops nach dem Einspielen des Updates ein Betriebssystem ihrer Wahl auf dem Gerät installieren. Im Grunde ist die von Lenovo vorgestellte Lösungen allerdings nur ein einfacher Workaround. Das zugrunde liegende Problem ist damit nicht gelöst, da hierfür Intel die Verantwortung trägt.
Die Installation von Linux schlägt fehl, weil Intel keinen Linux-Treiber für den RAID-Modus der SSDs bereitgestellt hat, weshalb diese auch nicht von dem System erkannt worden sind. Bisher ist allein der RAID-Modus vom UEFI der Yoga-Laptops unterstützt worden. Der Betrieb der Geräte im nachgerüsteten AHCI-Modus könnte für die Linux-Nutzer wohl aber Nachteile bedeuten. So vermutetet der CoreOS-Mitarbeiter und ehemalige Kernel-Entwickler Matthew Garrett in seinem Blog, dass die Energieverwaltung des Laufwerks im AHCI-Modus nicht richtig funktioniert.
Wohl genau aus diesem Grund empfiehlt Lenovo auch weiterhin, den AHCI-Modus nicht unter Windows zu verwenden. Damit Linux-Nutzer von der besseren Energieverwaltung im RAID-Modus profitieren und die verwendeten SSDs in anderen Geräten keine Probleme mehr bereiten, haben die Verantwortlichen bei Intel laut Garrett ihren Linux-Treiber inzwischen angepasst. Die Aufnahme der Patches in den Hauptentwicklungszweig von Linux sowie in die verschiedenen Distributionen könnte aufgrund des Entwicklungsprozesses des Kernels samt seiner Diskussionen wohl aber noch etwas Zeit in Anspruch nehmen


http://www.golem.de/news/fehlende-treiber-update-von-lenovo-ermoeglicht-linux-installation-auf-yoga-1610-124091.html

auch bei windows muss man sich einarbeiten
http://www.notebooksbilliger.de/forum/Notebooks/IBMLENOVO/Windows+7+Treiberprobleme
 
strike

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Mal eine Rückmeldung zum Thema.

Ich ziehe mittlerweile fast alle meine Systeme auf archlinux um.
Vorallem In Verbindung mit dem i3wm eine stabile und schnelle Umgebung.

In der Umfrage gab es niemanden, der damit arbeitete bzw. sein Kreuz dort machte.
Mich würde interessieren, ob es hier mittlerweile doch den einen oder anderen gibt, der diese Plattform nutzt oder ob dies in der Tat ein so exotisches LINUX ist.

https://www.archlinux.org/
https://i3wm.org/
 
tuxluchs

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Lorch_Waldhausen BW, Roi-Et
Mal eine Rückmeldung zum Thema.

Ich ziehe mittlerweile fast alle meine Systeme auf archlinux um.
Vorallem In Verbindung mit dem i3wm eine stabile und schnelle Umgebung.

In der Umfrage gab es niemanden, der damit arbeitete bzw. sein Kreuz dort machte.
Mich würde interessieren, ob es hier mittlerweile doch den einen oder anderen gibt, der diese Plattform nutzt oder ob dies in der Tat ein so exotisches LINUX ist.

https://www.archlinux.org/
https://i3wm.org/
An und für sich ist es egal welches linux, Hauptsache linux.

Der Zweck heiligt die Distribution, für eine Heizungssteuerung brauch man nix fett graphiges, für nen Server reicht auch ne Shell, als Windofersatz, das was einem am besten verstandmäßig undvom "feeling" am besten liegt.

Je nachdem, wie tief derjenige bereit ist, sich in die Abgründe der Programmierung/Einrichtung des Systems herabzulassen.

Zwischen ARCHaisch und Winfeeling liegen liegen gefühlte Anwenderwelten. Es bleibt aber hohoho Linux.
 
strike

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Alles richtig,

Die Installation von archlinux zwingt allerdings schon zum leichten Nachdenken und Verstehen, während bei Mint 5 mal richtig klicken reicht ;) Bei Linux nicht weiter wild, denn wenn es läuft, dann läuft es und läuft es und läuft es ..... Und Manjaro macht auch Arch einfach.



Im übrigen kann man den i3 tatsächlich auch mit vielen anderen Distributionen verwenden.
 
tuxluchs

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Lorch_Waldhausen BW, Roi-Et
An und für sich sollte der i3 mit jeder Distro laufen, sofern der korrekte Kernel benutzt wird.
Wenn es nicht immer funzt, sollte man fragen was die Distro Packer eigentlich gedacht haben.

Äh, hübsche Hose ;-)
 
MadMac

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Ich hab die Tage auch mal wieder querbeet probiert, Ubuntu, Debian, Fedora, Kali, Backbox, MX16, Manjaro, bin dann aber auf Linuxmint XFCE haengengeblieben. Das Ganze mit neuem Kernel 4.9.6, weil das die einzige Kombination war, die den Dual-Graphik Kram im Laptop unterstuetzt und ich was mit Hashcat machen wollte. Das ging dann zwar schneller unter Windows, aber wenigstens hab ich jetzt auch ein richtig funktionierendes Linux hier drauf. Auf dem Desktop haut es leider mit Nvidia nicht hin, da ich einen exotischen Koreanischen Monitor mit kapputen EDID Daten habe und ich konnte den Treiber bisher nicht darauf zwingen.

i3 klingt interessant, die erwaehnen bessere/andere Graphikunterstuetzung. Probier ich auch nochmal. Danke fuer den Tip!
 
MadMac

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Ich hab gerade mal spasseshalber Debian auf meinem alten kaputten Jiayo installiert, mit halb unsichtbaren Display, man muss das immer mal drehen. dass man die Knoepfe gerade noch sieht :). Da ein Bluetoothkeyboard dran, geht gar nicht so schlecht. Jetzt noch ein dist-upgrade, mal sehen, was passiert, dann eine VNC connection und das Ding wird mein neuer Media-Server + Security Cam :).
 
Thema:

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