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Linux - welches?

Diskutiere Linux - welches? im Computer-Board Forum im Bereich Diverses; Ich bin die Tage mal wieder von einem Umsteigewilligen gefragt worden, welches LINUX ich denn empfehlen würde. Da ich selbst seit vielen Jahren...

Welches LINUX darf es sein?

  • Mint

    Stimmen: 11 42,3%
  • Debian

    Stimmen: 2 7,7%
  • Ubuntu

    Stimmen: 9 34,6%
  • openSuSE

    Stimmen: 2 7,7%
  • CentOS

    Stimmen: 0 0,0%
  • Slackware

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gentoo

    Stimmen: 0 0,0%
  • Arch

    Stimmen: 2 7,7%
  • Mandriva

    Stimmen: 0 0,0%
  • Fedora

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    26
strike

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Ich bin die Tage mal wieder von einem Umsteigewilligen gefragt worden, welches LINUX ich denn empfehlen würde.

Da ich selbst seit vielen Jahren praktisch nur mit Distributionen* auf Debian Basis arbeite (Mint, Ubuntu), wäre meine Empfehlung natürlich Linux Mint. Allerdings heisst es immer wieder mal, dass Red Hat(CentOS) und/oder SuSE(OpenSuSE) auch etwas für Linux Rookies wäre.

Insofern würde mich mal interessieren, was ihr einem Interessenten empfehlen würdet und welches LINUX ihr heutzutage nutzt. Auswahlmöglichkeiten gibt es (durch die Foren SW bestimmt) 10.




Ansonsten ist es schon erstaunlich, wieviele Nebenzweige es mittlerweile gibt.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Linux_Distribution_Timeline.svg


* davor waren es FreeBSD, DLD und SuSE (uralt)
 
MadMac

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Benutze das nur hin und wieder mal, aber hab als 2. OS Backbox auf dem Laptop. Ist eine Security-Distribution basiert auf Ubuntu LTS. Auf dem Server Debian.

Wenn ich es als 1. OS benutzen wuerde, dann wahrscheinlich Debian.
 
EO

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mal ne Frage an die Spezis.
Habe vor ein paar Jahren aufn Laptop folgendes gemacht.
Drauf ist Win7.Ich meine ,ich hätte die Platte geteilt.Weiss ich nicht mehr genau.
Dann Mint13 Cinnamon drauf installiert.Ich weiss nicht mehr, ohne vorherige Plattenteilung,oder Linux hat parallel von sich aus die Platte geteilt für seine Partition.Beim PC Start kommt ein Host,wo ich wählen kann von 4 Optionen.1mal Winows Start,1mal Linux, die andren sind wohl Ramtest?irgendwas. Nun habe ich erfolglos versucht bei Linux "updates " zu machen.Weil eben Adobe Player Meldungen kommen.usw.z.b. Linux sagt es gäbe ca. 63 neue Aktualisiereungen.Läd dann was runter, aber davon sind dann ca. 30 fehlgeschlagen,die andren brauchen ellenlange damit irgendwas passiert.Dann breche ich ab.Selbst bei manuell aktuallisieren ist es so.
Also dachte ich, lösche mal Linux komplett, und dann die absolute neue Mint Version neu zu installieren.Meine Frage: Kann ich mit Knoppix Live Version 4,3 Gb schwer auf USB Stick, die alte Linux löschen? oder wie sollte ich es machen? Danke schonmal für eure Antworten.Bin übrigens Linux Neuling. Habe es nur drauf gemacht, wegen der Sicherheit,gute Schnelligkeit.Nicht so aufgeblasen wie Windows.
 
DisainaM

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also die Linux Basics :

1. Linux gehört auf jeden PC als Sicherheitssystem, wenn Windows zusammen bricht.

2. Nicht der User entscheidet, welches Linux er haben will, sondern der PC gibt mit seinen technischen Möglichkeiten den Rahmen vor, welche Linux Systeme dafür zur Auswahl stehen.

3. Für Linux Einsteiger empfiehlt sich in der Regel eine Ubuntu Version, da die sich an Windows stark anlehnt, und inzwischen viele Programme, die man unter Windows nutzt, auch unter Ubuntu genutzt werden können, wie
- Google chrome, firefox,
- VLC Media Player
- XNview =(picasa ähnlich)
usw

Bei dem Parallel-betrieb von Ubuntu und Windows gibt es von Ubuntu einen Partitionsmanager, mit Namen GRUB,
wobei neuere PC mit GRUB2 auch die neueren Ubuntu Versionen nutzen können.
Wer allerdings mit einem älteren PC von seiner alten Ubuntu Version auf den Update-Buttom HEREINFÄLLT,
und das Update auf eine neuere Ubuntu Version macht, die dann aufgrund GRUB2 nicht klappt,
der hat sich sein Ubuntu zerschossen.
Dieser Vorgang wäre dann sehr zeitaufwändig, weshalb die Regel heisst,
KEIN UBUNTU UPDATE, wenn man keine Zeit für die möglichen Folgen hat.
Man braucht ein funktionierendes Ubuntu auf jedem PC jedoch,
wenn Windows mal zerschossen ist, Malware problem, und man schnell an seine Daten ran muss.
Zwar könnte man mit einer Live CD / Stick, auf dem man Unbuntu eingerichtet hat, booten,
doch das ist nicht dasselbe, viele eingerichtete Programme und Tools sind auf der Live Version nicht eingerichtet / verfügbar, deshalb keine Alternative.

Wer also irgendwann seinen alten PC mit einem funktionierenden Ubuntu beglückt hat,
Aufkleber zur Erinnerung drauf; KEIN UPDATE ! = KEIN OVERKILL = KEIN GRUB Problem, Kein Bildschirmtreiberproblem
 
strike

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... KEIN UPDATE ! = KEIN OVERKILL = KEIN GRUB Problem, Kein Bildschirmtreiberproblem
Ich gebe zu, ich überlege noch, was Du genau meinst.
Sprichst Du von einem update oder (dist-)upgrade?

Im übrigen macht man es sich mE einfach(er), wenn man das wirklich wichtige, nämlich seine Daten a) sichert* und b) noch besser auf einer eigenen Partition hält. Damit steht einer - sicher sehr, sehr seltenen - schnellen Neuinstallation des OS in einem Fall wie dem Deinen nichts im Wege.



* rsync ist Dein Freund
 
J

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DisainaM

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@ strike,

das Update Problem bei älterer Hardware ist meist ein Problem der Grafikkarte,
sodass man nach einem Update reboot nichts mehr sieht.

falls die Seite mal vom Netz geht, hier als Zitat :

Ubuntu Update rückgängig machen

Wenn Sie als Betriebssystem Ubuntu benutzen, genießen Sie vergleichsweise zu anderen Distributionen wie beispielsweise Debian, einen hervorragenden Update-Support. Ein Nachteil dieses Supports kann es sein, vor allem wenn Sie ältere Hardware verwenden, dass nach einem Update spezielle Geräte wie die Grafikkarte, Soundkarte oder USB-Ports nicht mehr funktionieren. Ist dies der Fall, können Sie das Ubuntu Update wieder rückgängig machen. Wie Sie dies anstellen und welche weiteren Vorkehrungen Sie treffen sollten, erfahren Sie in der folgenden Anleitung.Nach Kernel-Update gibt es oft Probleme

In Linux-Distributionen ist der Kernel immer in Bewegung. In dieser Kerndatei befindet sich unter anderem die Treibersoftware für Hardware, so ist es im Gegensatz zu Windows möglich, die meisten Geräte auch ohne Treiber-CD in Betrieb zu nehmen.

Im Laufe eines Jahres werden für Ihr Ubuntu immer neue Kernel-Versionen zur Aktualisierung angeboten.

In diesen Versionen wurden Treiber für alte Hardware entfernt

und Software für neue Hardware hinzugefügt.

Nach einem Update kann es also sein, dass ein Gerät in Ihrem Computer nicht mehr richtig funktioniert.

Mit altem Kernel booten

Der einfachste Weg das Update rückgängig zu machen, ist von einem bisherfunktionierendem Kernel zu booten.

Im Auswahlmenü Ihres GRUB Bootloaders wählen Sie dazu den Menüpunkt „Previous Linux versions“.

Im nächsten Menü werden Ihnen ältere Kernel angezeigt, welche sich auf Ihrem System befinden. Wählen Sie hier den obersten Eintrag aus und booten Sie diesen mit der Eingabetaste.Nicht funktionstüchtigen Ubuntu-Kernel entfernen

Wenn Ihr Ubuntu wieder einwandfrei funktioniert, können Sie nun den neuen und für Sie nicht funktionstüchtigen Kernel entfernen.
  • Öffnen Sie zunächst ein Terminal-Fenster.
  • Lassen Sie sich anzeigen, welche Kernel auf Ihrem System verfügbar sind: sudo dpkg --get-selections | grep linux-image.
  • Entfernen Sie den neuen Kernel mit: sudo apt-get remove --purge linux-image-3.8.0-42-generic linux-headers-3.8.0-42-generic. Wobei Sie dieVersionsnummer natürlich anpassen müssen.
  • Damit beim nächsten Systemstart automatisch der funktionierende Kernel geladen wird, aktualisieren Sie Ihren Bootloader mit: sudo update-grub.
Es ist problemlos möglich in Ubuntu an einem funktionierenden Kernel festzuhalten. Sie können trotzdem weiterhin alle anderen Dateien aktualisieren, um beispielsweiseSicherheitsupdates zu beziehen.An einem Ubuntu-Kernel festhalten

Ich bin ein Freund von grafischen Oberflächen, deshalb sollten Sie sich, möchten Sie den funktionierenden Kernel beibehalten und vor Updates schützen, folgendes Paket über das Terminal installieren: sudo apt-get install synaptic.

  1. Öffnen Sie über die Ubuntu Dash-Startseite das Menü „Synaptic-Paketverwaltung“.
  2. Suchen Sie links im Menü den Punkt „Kernel und Module“ und markieren Sie diesen.
  3. Sortieren Sie die Software in der mittleren Ansicht nach „Installierte Version“.
  4. Markieren Sie mit einem Linksklick den ersten Eintrag. Das ist der Kernel, den Sie im Moment verwenden.
  5. Wählen Sie oben den Reiter „Paket“ und weiter „Version sperren“. Damit erscheint ein Schloss vor dem Eintrag und Ihr Kernel wird bei zukünftigen Aktualisierungen nicht mehr erneuert.
Nach Update Ubuntu kaputt – Kernel nicht schuld

Sie haben mit einem älteren Kernel gebootet, nachdem Ihr Ubuntu nach einem Update nicht mehr richtig funktionierte, jedoch hat sich nichts verändert? Dann hat dieses Problem meist zwei Ursachen. Wenn Sie Glück haben, ist ein Update nur fehlgeschlagen bzw. wurde nicht richtig installiert, dann gehen Sie wie folgt vor.
  1. Starten Sie Ihren Computer neu und wählen Sie im GRUB Bootloader (siehe Screenshot oben) den zweiten Punkt (recovery mode).
  2. Im nächsten Menü wählen Sie „dpkg – Kaputte Pakete reparieren“.
Achten Sie darauf, dass Ihr Computer eine aktive Internetverbindung hat und folgen Sie den Anweisungen. Ubuntu wird damit beginnen, nach beeinträchtigten Paketen zu suchen und versuchen diese zu ersetzen. Die Erfolgschancen ein fehlgeschlagenes Update mit dieser Methode rückgängig zu machen sind mit sehr hoch.Falls dies auch nicht klappt, hat das Ubuntu-Update wohl Probleme mit derAbhängigkeit von Paketen verursacht. Dies kann vorkommen, wenn Sie beispielsweise Grafikkartentreiber manuell installiert haben.Ist dies der Fall, vergessen Sie alle zeitintensiven Reparaturversuche. Sichern Sie wenn möglich Ihren persönlichen Ordner auf einem USB-Stick, machen Sie Ubuntu platt und installieren Sie es neu.Fazit


Wenn bei meinen Rechnern Ubuntu tadellos läuft, alles funktioniert und ich glücklich bin,

aktualisiere ich nicht mehr den Kernel.

Wozu auch? Andere Software wird unabhängig dessen aktualisiert

und ich entgehe dem Risiko, dass ich meinen Computer nach einem Update einschalte und irgendetwas nicht mehr funktioniert
.
Ubuntu Update rückgängig machen

wobei man korekt sagen muss, dass wenn das Ubuntu Update auch das Update von Grub1 auf Grub2 beinhaltete,
es nach einem nicht mehr funktionierenden Grub2 nicht mehr einfach möglich ist, Grub1 mit einem Click wieder herzustellen,
so jedenfalls meine Erfahrung.
 
MadMac

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...die alte Linux löschen? oder wie sollte ich es machen?
Musst Du nicht loeschen. Einfach eine neue Installations-ISO downloaden, auf USB oder DVD ziehen und davon booten. Einer der ersten Schritte waehrend der Installation ist die Partitionierung/Formatierung der Festplatte. Das kann man manuell machen, die vorherige Partition auswaehlen (wahrscheinlich EXT4 Filesystem), dieses dann einfach neu formatieren und als root (/) verwenden. Damit wird automatisch die alte Installation geloescht bzw. formatiert und ueberschrieben.
 
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ok, Danke Mac.
 
Ferdinand

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So viel nehmen sich die Linux-Distributionen nicht, wenn man aber kein Profi ist und ab und zu Unterstützung zu einem Problem im Internet sucht so ist es am einfachsten Hilfe zu einer gut verbreiteten Distribution zu finden.
Ich nutzt nicht zuletzt deshalb in den letzten Jahren Ubuntu, bei einer Neuinstallation würde ich aber vermutlich zu Mint greifen, aber da mein Linux mich noch nie zu einer Neuinstallation genötigt hat bin ich immer noch bei Ubuntu und mache die Distro-updates mit.
 
nevergiveup

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Mit welchem Linux/Software kann man den ORGINAL AVCHD Dateien schneiden?
:confused:
 
Phyton

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Früher mal ein paar Red Hat Server eingesetzt, dann zu SUSE gewechselt. Ein Notebook läuft mit SUSE Linux Enterprise Server, ein anders mit openSUSE.

Dazu noch ne Browser-Appliance auf CentOS. Diese läuft auf einem M$ W7 Notebook.
 
phimax

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vor'm Monitor
Linux Mint und wenn der Rechner über USB booten kann, auf einen 128 GB Stift installieren. Bei der Installation die Option 'Etwas anders' wählen (Anleitung im Netz). Grub wird auf den Stift installiert.
Vorteil: bereits installiertes System bleibt unangetastet.

gesendet von unterwegs
 
x-pat

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Es spielt eigentlich keine große Rolle. Mit Linux Distros ist es so ähnlich wie mit Möbelstücken... ob es Eiche Rustikal, Mahagony, oder Brushed Steel sein soll ist eher eine Geschmacksfrage. Letztendlich ist überall der gleiche Linux Kernel darunter, nur die Oberflächen sind anders. Zwar gibt es eine ganze Reihe Sepzialdistros, z.B. mit Graphikprogrammen, technischen Porgrammen, usw. aber die Pakete kann man auch selbst auf jeder anderen Distro nachinstallieren.

Mir persönlich gefällt das Paketmanagement und die UI von Ubuntu, daher habe ich für Ubuntu gestimmt.

Wichtiger als die Distro ist wahrscheinlich, dass man die Hardware Kompatibilität im Auge hat. Nicht jeder Kernel und nicht jede Distro läuft problemlos mit jedem Computer. Neuere Computer brauchen in der Regel neuere Kernel-Versionen. Mein Intel Skylake Prozessor bzw. die damit verbauten Boards hatte zum Beispiel mit Kernel Versionen < 4.4 Probleme.

Trotz der Mehrarbeit bei der Installation bin ich sehr zufrieden. Ich habe ein Dual-Boot System eingerichtet, bei dem Ubuntu die Windows 10 Haupt-Partition mounted, so dass ich Daten, Bilder, Video, usw. mit beiden Systemen bearbeiten und betrachten kann. Ich arbeite hauptsächlich mit Linux und brauche Windows nur gelegentlich für Spiele und Graphik.

Cheers, X-pat
 
phimax

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vor'm Monitor
auf einen 128 GB Stift installieren.
Nicht mit einer Live-Version verwechseln: Linux wird richtig installiert.
Mit der Anleitung Linux Mint 18 problemlos auf einen SanDisk Ultra Fit 128 GB eingerichtet.
Läuft akzeptabel schnell.

Der kleine Stift kann dann bspw. auch permanent in einem Notebook bleiben.

Wenn Windows das primäre BS bleiben soll, bietet sich an die Bootreihenfolge im Grub zu ändern.
Ist mit dieser Anleitung mehr als einfach:

 
strike

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... habe ein Dual-Boot System eingerichtet, bei dem Ubuntu die Windows 10 Haupt-Partition mounted, so dass ich Daten, Bilder, Video, usw. mit beiden Systemen bearbeiten und betrachten kann ...
So habe ich dies auch gehandhabt, als ich noch meinte, ein WINDOWS zu brauchen.
Allerdings habe ich für mich(!) festgestellt, dass ich das MS-System nicht bzw. zu wenig nutze - und bei jedem Aufruf nach Monaten stundenlange Update-Orgien durchleben musste :(


Insofern nur (noch) Ubuntu, OSX (bzw. Raspbian* in der Spielwiese) ;-)



Screen Shot 2016-07-17 at 14.51.02.png


* 1 mal P2, 3 mal P3
 
Phyton

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VMware oder Xen ist sehr zu empfehlen, nutze ich schon viele Jahre.
 
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Linux brauch/nehm ich eigentlich nur, um Hotspots zu cracken :). Ansonsten Windows 7, kommt man nicht umhin, wenn man nicht auf die Rente zugeht (Zeit fuer Raspberry schon gar nicht), oder Fliesenleger ist :D...

Auf meinem Server sitzt allerdings noch Debian 5 und laeuft und laeuft und laeuft. Wollte ich irgendwann mal auf Version 8 hochziehen, dann aber nur als Neuinstallation. Das ist aber wieder so ein Aufwand...und es laeuft einfach...
 
DisainaM

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ein altes System hat noch eine manuelle Firewall,
da ist eine alte, kleine Festplatte mit Linux drauf, - abgestöpselt,
und läuft somit beim Stundenweisen Dauerbetrieb von irgendwelchen Videorendereien unter W7 nicht unnötig mit.
Schmiert mir allerdings Windows als Betriebssystem ab, kann es einfach angestöpselt werden.

Ich weiss, normal wäre eine Linuxplatte im sleep modus,
aber bei crystal würden dennoch Betriebsstunden abgezählt werden,
und somit würde ich unnötig lebenszeit der Linuxplatte verbrauchen, darum die echte Frozen-Schaltung.
 
Thema:

Linux - welches?

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