Micha L
Senior Member
Ich erlaube mir zur Verdeutlichung einen Vergleich zu machen:Da hast du natürlich absolut Recht... Ich weiss auch nicht ob ich bei uns auf dem Land wirklich von einer Thai-Community sprechen würde. Ich würde es eher Thai-Massage-Cliquen + zufällige Bekanntschaften drumherum nennenUnd dort geht es nicht gerade zimperlich zu, auch was das Nachtreten angeht... Von demher kann ich das was Hans, Lucky, Micha hier schreiben ganz gut nachvollziehen. Und ich beobachte gerne
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Der Grund für die unzureichende Gemeinde-Bildung ist, daß es zu wenig Ganz-Thai-Familen gibt.
In den Việt-Gemeinden sind Binationale die Ausnahme. Dort gibt es eine ausgeprägte und zusammenhängende Erwerbstätigkeit, die sich auch in der Freizeit fortsetzt. Folglich gibt es eine regelmäßige Vereinstätigkeit und gemeinsamen Freizeitsport usw. Da ist die große Gemeinschaft, die man von daheim kennt.
Konfuzianisch sind dabei auch die Kinder eingebunden, die außerhalb des elterlichen Bereichs noch Viet-Jugendclubs haben. Binationale sind auch bei ihnen in der Minderheit.
Und dort geht es nicht gerade zimperlich zu, auch was das Nachtreten angeht... Von demher kann ich das was Hans, Lucky, Micha hier schreiben ganz gut nachvollziehen. Und ich beobachte gerne 


Wie auch immer wenn ich mich mit Frau und den noch kleinen luk kreung durch Thailand bewege schlägt mir immer Sympathie entgegen, wobei das in D Gott sei Dank auch noch meist so ist.