legaler Aufenthalt in Thailand ?

Diskutiere legaler Aufenthalt in Thailand ? im Behörden & Papiere Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo Mal eine Frage , wie groß ist(nach neusten Stand der Gesetzte) die max. Zeitspanne sich legal mit seiner Ehefrau in Thailand aufzuhalten ...
Leipziger

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Hallo

Mal eine Frage , wie groß ist(nach neusten Stand der Gesetzte) die max. Zeitspanne sich legal mit seiner Ehefrau in Thailand aufzuhalten ?

B.z.w. was gibt es an legalen Möglichkeiten die allgemeinen Aufenthaltsbegrenzungen zu verlängern ?

Und kann die erteilte Aufenthaltsgenehmigung der Ehefrau(für Deutschland) ab einer gewissen Frist davon einen Schaden nehmen ?

Danke schon mal im Voraus :wink:
 
C

Chak2

Gast
Ich weiß nicht genau, was du in Hinsicht auf deine Person meinst, aber die Aufenthaltsgenehmigung deiner Frau verfällt, wenn sie sich länger als sechs Monate dort aufhält.
Man kann wohl vorher mit dem Ausländeramt sprechen, damit sie nicht verfällt, aber was für Gründe das dann sein müssen ist mir nicht bekannt.
 
phimax

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vor'm Monitor
Chak2" schrieb:
...aber was für Gründe das dann sein müssen ist mir nicht bekannt.
Aufbau einer Selbstständingkeit wäre ein Grund,
wurde jedenfalls bei einer Freundin von mir anerkannt.
 
DisainaM

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Die Frage hat 2 Varianten;

1. nimmt die befristete Aufenthaltserlaubnis der Frau schaden,
in Bezug auf den Erwerb der unbefristeten AE bz. ab 1.1.05 Niederlassungserlaubnis ?

und

2. ab wann kann bei einem längeren Auslandsaufenthalt die Aufenthaltserlaubnis entfallen ?

ad. 2 siehe hier :
http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=195262
 
Leipziger

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Hallo DisainaM

Danke erstmal , also 6 Monate könnte eine thailändische Ehefrau in TH bleiben ohne das es Probleme gibt.
Aber darüber hinaus wann kommen dann die Schwierigkeiten , erst wenn sie wieder hier ist beim Ausländeramt oder schon am Airport bei ihrer Ausreise nach Deutschland ?

Und noch was...............

Die Frage hat 2 Varianten;
Guck mal , eigendlich waren es 3.

Nämlich wie lange könnte denn der deutsche Ehepartner in TH bleiben
ohne dann bei der versuchten Rückreise Schaden zu nehmen , sozusagen behördlicherseits :flehan: ..................

Hast Du da vielleicht ein paar Infos :-)
 
DisainaM

DisainaM

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Leipziger" schrieb:
Aber darüber hinaus wann kommen dann die Schwierigkeiten , erst wenn sie wieder hier ist beim Ausländeramt oder schon am Airport bei ihrer Ausreise nach Deutschland ?
Bei ihrer Einreise am Airport kann es passieren, daß der BGS sie wieder zurückschickt wegen verfallenden Aufenthaltsstatus, sofern sie nicht die schriftliche Erlaubnis der Wiedereinreise des Ausländeramtes für den genehmigten, längeren Zeitraum dabei haben.
 
C

Chak2

Gast
Leipziger" schrieb:
wie lange könnte denn der deutsche Ehepartner in TH bleiben
ohne dann bei der versuchten Rückreise Schaden zu nehmen , sozusagen behördlicherseits :flehan: ..................
Solange der deutsche Ehepartner nicht etwa Arbeitslosenhilfe bezieht, kann ich keinen Nachteil für ihn bei längerer Abwesenheit erkennen.
 
T

Tel

Gast
Leipziger" schrieb:
Mal eine Frage , wie groß ist(nach neusten Stand der Gesetzte) die max. Zeitspanne sich legal mit seiner Ehefrau in Thailand aufzuhalten ?

B.z.w. was gibt es an legalen Möglichkeiten die allgemeinen Aufenthaltsbegrenzungen zu verlängern ?
Visaruns sollten nach wie vor funktionieren - von daher gibt es zumindest theoretisch für dich nur geringe Probleme. Deine hierzulande anfallenden laufenden Unkosten und evtl. Verpflichtungen solltest du aber auch nicht aus den Augen verlieren, sonst gibt es dann bei Rückkehr doch noch die Überraschung.

Und kann die erteilte Aufenthaltsgenehmigung der Ehefrau(für Deutschland) ab einer gewissen Frist davon einen Schaden nehmen ?
Selbstverständlich. Die braucht sie ja offenkundig auch nicht mehr, wenn sie sich sowieso nicht in Deutschland aufhält.
 
Dr. Locker

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@Tel
Als mit einer Thai Verheirateter braucht man keine Visaruns mehr.

Man bekommt ein Jahresvisum und muss sich alle 3 Monate bei der Immigration melden.

Jedes Jahr mit einem noch 30 Tage gueltigen Visum zur Immigration und sich das neue Jahresvisum geholt, that's it.
 
A

Abu

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DisainaM" schrieb:
Die Frage hat 2 Varianten;

1. nimmt die befristete Aufenthaltserlaubnis der Frau schaden,
in Bezug auf den Erwerb der unbefristeten AE bz. ab 1.1.05 Niederlassungserlaubnis ?

und

2. ab wann kann bei einem längeren Auslandsaufenthalt die Aufenthaltserlaubnis entfallen ?

ad. 2 siehe hier :
http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=195262
@ DisainaM

Könntest Du nicht mal aufhören, diese falschen Statements Deines ABH-Beamten zu posten? :heul:

Abu
 
DisainaM

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Abu" schrieb:
DisainaM" schrieb:
Die Frage hat 2 Varianten;

1. nimmt die befristete Aufenthaltserlaubnis der Frau schaden,
in Bezug auf den Erwerb der unbefristeten AE bz. ab 1.1.05 Niederlassungserlaubnis ?

und

2. ab wann kann bei einem längeren Auslandsaufenthalt die Aufenthaltserlaubnis entfallen ?

ad. 2 siehe hier :
http://www.nittaya.de/viewsource.php?p=195262
@ DisainaM

Könntest Du nicht mal aufhören, diese falschen Statements Deines ABH-Beamten zu posten? :heul:

Abu
@ Abu,

[highlight=yellow:148c8fe515]Die Meinung, daß die unbefristete Aufenthaltserlaubnis/Niederlassungserlaubnis nicht bei einem länger als 6 Monate Auslandsaufenthalt nach neuem Gesetz entfällt,
ist falsch.

Richtig ist, daß er nach wie vor entfällt,
doch gibt es jetzt eine Ausnahme.

mindestens 15 Jahre in Deutschland, muß aber bei Rückkehr nachweisen, daß der Lebensunterhalt gesichert ist.[/highlight:148c8fe515]

Für alle, die einen thail. Partner haben, der noch nicht seit 15 Jahren in Deutschland lebt,
kommt die neue Ausnahmeregelung nicht in Frage,

und für die ist die gepostete Auskunft des Ausländeramtes absolut richtig.

Bevor Du die Auskunft anzweifelst, solltest Du Leipziger fragen,
ob seine Frau schon seit 15 Jahren in Deutschland lebt,
und ob sie bei Rückkehr eine Rente oder einen sonstigen Nachweis führen kann,
daß ihr Lebensunterhalt hier gesichert ist.

P.S.
- vor 2 Wochen haben die Ausländerämter erst die Durchführungsverordnung zum neuen Gesetz bekommen,
- die Ausführungsverordnung wird frühestens im Mai 05 erwartet.
 
DisainaM

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Nachtrag :

Grund der Verwirrungen ist die Gesetzesformulierung

§ 51 Abs. 2 AufenthG:

Die Niederlassungserlaubnis eines Ausländers, der sich mindestens 15 Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten hat sowie die Niederlassungserlaubnis seines mit ihm in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ehegatten erlöschen nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7, wenn deren Lebensunterhalt gesichert ist. Die Niederlassungserlaubnis eines mit einem Deutschen in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ausländers erlischt nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7.
Einige glauben, daß für die ausländischen Ehepartner eines Deutschen die 15 Jahre-Regelung nicht gelten.
Dies wird jedoch von den Ausländerämtern jedoch nicht so gesehen,
sie vertreten die Auffassung, die 15 Jahre Regelung gelten für alle Ausländer.

Klarheit zu dem Punkt wird erst die im Mai 05 erwartete Durchführungsverordnung des neuen Gesetzes bringen,
da dort die Frage entgültig geklärt ist.
 
A

Abu

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DisainaM" schrieb:
Nachtrag :

Grund der Verwirrungen ist die Gesetzesformulierung

§ 51 Abs. 2 AufenthG:

Die Niederlassungserlaubnis eines Ausländers, der sich mindestens 15 Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten hat sowie die Niederlassungserlaubnis seines mit ihm in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ehegatten erlöschen nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7, wenn deren Lebensunterhalt gesichert ist. Die Niederlassungserlaubnis eines mit einem Deutschen in ehelicher Lebensgemeinschaft lebenden Ausländers erlischt nicht nach Absatz 1 Nr. 6 und 7.
Einige glauben, daß für die ausländischen Ehepartner eines Deutschen die 15 Jahre-Regelung nicht gelten.
Dies wird jedoch von den Ausländerämtern jedoch nicht so gesehen,
sie vertreten die Auffassung, die 15 Jahre Regelung gelten für alle Ausländer.

Klarheit zu dem Punkt wird erst die im Mai 05 erwartete Durchführungsverordnung des neuen Gesetzes bringen,
da dort die Frage entgültig geklärt ist.
Aha, "das wird jedoch von den Ausländerämtern nicht so gesehen." Mit wievielen Ausländerämtern hast du den gesprochen?

Du hast ja dankenswerterweise zum x-ten Mal den Originalgesetztestext gepostet. Ich glaube, daß jeder, der der deutschen Sprache mächtig ist und sich etwas mit Gesetztestexten auskennt, selbst - ohne irgendwelche Durchführungsverordnungen - erkennen kann, daß Deine Interpretation bzw. die Interpretation Deiner ABH abwegig ist...

Übrigens ist diese Durchführungsverordnung bereits veröffentlicht ( http://www.aufenthaltstitel.de/aufenthaltsv.html ) und sagt gar nichts hierzu... Du meinst evtl. die noch ausstehenden Verwaltungsvorschriften, aber da weiß keiner, wann die kommen. Letztes Mal hat es Jahre gedauert...

Was mir nur leid tut ist, daß hier viele Forumsteilnehmer durch Dich unnötig verwirrt werden.

Abu
 
DisainaM

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Abu" schrieb:
Aha,
...
- erkennen kann, daß Deine Interpretation bzw. die Interpretation Deiner ABH abwegig ist...
...
Was mir nur leid tut ist, daß hier viele Forumsteilnehmer durch Dich unnötig verwirrt werden.

Abu
Durch mich wird niemand unnötig verwirrt,
denn ich gebe hier nicht meine Gesetzesinterpretation zum besten,
sondern die Stellungnahme des hier zuständigen Ausländeramtes, verifiziert durch Anfragen an andere AB in Niedersachsen.

Da es nicht der erste Fall wäre, wo in unterschiedlichen Bundesländern Gesetze unterschiedlich ausgelegt, bz. angewendet werden,
kann man den betroffenden Lesern nur dringent raten,

[highlight=yellow:eab2b2da1f]vor einer über 6 Monate dauernden Auslandsreise sich vorher vom Ausländeramt schriftlich geben zu lassen, daß die thail. Ehefrau durch ihre längere Abwesendheit ihren unbefristeten Aufenthaltsstatus nicht verliert.[/highlight:eab2b2da1f]

Warum Du die Rechtsanwendung von einigen Ausländerämtern nun mir persönlich unterschieben willst, und den Sachverhalt nicht personenneutral erörtern kannst, mag Dein Problem sein,
und will ich hier auch gar nicht mehr vertiefen,
doch solltest Du bei Ratschlägen zu dem neuen Gesetz etwas vorsichtiger sein, bis sich zeigt,
inwieweit verschiedene Bundesländer zu unterschiedlichen Umsetzungen kommen.
 
T

Tel

Gast
Abu" schrieb:
Du hast ja dankenswerterweise zum x-ten Mal den Originalgesetztestext gepostet. Ich glaube, daß jeder, der der deutschen Sprache mächtig ist und sich etwas mit Gesetztestexten auskennt, selbst - ohne irgendwelche Durchführungsverordnungen - erkennen kann, daß Deine Interpretation bzw. die Interpretation Deiner ABH abwegig ist...
Ich weiß zwar nicht wie es sich konkret in diesem Fall darstellt - aber wir hörten ja von einem ähnlichen Unterfangen vor ein paar Wochen in einem anderen Thread. Bei allen Interpretationsmöglichkeiten sollte der Aspekt 'in ehelicher Lebensgemeinschaft' nicht außer acht gelassen werden. Nur 'verheiratet mit einem Deutschen' reicht keinesfalls und das wird sich auch mit dem neuen Gesetz nicht ändern.
 
Leipziger

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Hallo Dr. Locker
Als mit einer Thai Verheirateter braucht man keine Visaruns mehr.

Man bekommt ein Jahresvisum und muss sich alle 3 Monate bei der Immigration melden.
So was nenne ich Informationen :super: !

Ich hatte bisher nur heraus gefunden das man 4 Wochen ohne b.z.w. mit Visum max.3 Monate sich durchweg in Thailand aufhalten kann..........

Und habe mich bis jetzt immer gefragt wie das Einige schaffen sich über ein wesendlich längeren Zeitraum in Thailand herumzutreiben :denk:.

Danke nochmal , wieder was dazugelernt :wink:
 
Sakon Nakhon

Sakon Nakhon

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Ok, thailändische Ehefrau habe ich ja bereits, demnächst dazugehöriges Kind. Wieviel Kohle brauch ich minimum auf'm Konto, um 1 Jahr da bleiben zu dürfen?

:bravo:
 
Tschaang-Frank

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Braunschweig
Zum Aufenhalt der Frau in Thailand,

ich denke das ist auch ein wenig Kolanzsache des entsprechenden Sachbearbeiters.
Fakt ist bei meinem letzten Aufenhalt von 10 Monaten mit Frau sagte mir die zustaendige Frau im Auslaenderamt Braunschweig, das sie sich eine Notiz in den Unterklagen macht und wenn wir zurueckkommen und schwierigkeiten haben sollten, soll der BGS in der Behoerde kurz anrufen. Geplant waren uebrigens 12 Monate als begruendung gab ich Hausbau an, hat ihr gerreicht.

Nach 10 Monaten wieder hier - BGS hat es bemerkt ( ueber 6 Monate ) - ich habe ihm die Tel.Nummer vom AA in BS gegeben und erzaehlt wie die Absprache mit dem AA ist - hat ihn gar nicht weiter interessiert ( er hat es nicht geprueft ) und uns durchgelassen!

Im nachhinein habe ich mir aber auch ueberlegt das es schlauer gewesen waere wenn sie mir etwas schriftlich gegeben haette - der offizielle Rueckflug stand zwar auf dem Ticket ( Jahresticket ) mir war aber klar das es wohl nicht das genau Datum werden wird.
Waeren wir nun also nicht in den offziellen Oeffnungszeiten des AA angekommen, haette man da Tel. keinen erreicht. Der BGS kann dann fuer solche Faelle 1-2-3...Tagesvisa am Flughafen ausstellen, wenn alle Daten soweit in Ordnung sind wird das eigentlich auch gemacht!!

Also kurzum, wenn man einen netten Sachbearbeiter hat ist ein TH Aufenhalt fuer die Frau auch ueber 6 Monate moeglich.
 
Leipziger

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bei Leipzig
Wieviel Kohle brauch ich minimum auf´m Konto, um 1 Jahr da bleiben zu dürfen?

400.000 Baht
7700,-EUR muss man das vorweisen , oder wer hat das vor auszugeben :???:


Anmerkung:
durchschnittliches thailändischen Jahreseinkommen 1700,-EUR

wohl alles keine echten Waldläufer hier im Forum ;-D
 
Thema:

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