Netter Bericht, aber...
Zitat:
"Da Ausländer in Thailand kein Land besitzen dürfen, brauchen sie einen Strohmann - in Thailand ist das meist eine Strohfrau, über deren Namen der Immobilienkauf abgewickelt wird. Deshalb muss man einen sauberen Vertrag machen, der von einem vertrauenswürdigen Anwalt abgefasst worden ist."
Für mich ist dies wieder mal typische schweizerische Denkweise.
Was nutzt ein "Vertrag", der schlussendlich nicht wirklich eingeklagt werden kann ? Möchte mal den Farang erleben, der noch gerne in "seinem" Haus leben mag, wenn ihm dieses zur Hölle gemacht wird.
Zudem gibt es ja noch viele andere Wege, den in Ungnade gekommenen Ausländer wieder loszuwerden.
Wer in Thailand baut oder kaufen lässt, soll das Geld gleich mal abschreiben. Alles andere sind Hirngespinste bei der momentanen gesetzlichen Situation.
Super Schlimm wird es für die Existenz des Herrn in diesem Bericht wohl nicht werden. Er besitzt ja immernoch ein Ferienhaus im Wallis. ;-D
Wobei acht Jahre des zusammenlebens schon mal eine gute Basis ist. Aber man weiss ja nie, was die Zukunft mit sich bringt.