Teddy
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hypnoticdj
einen schönen guten Morgen, nun habe ich schon wieder etwas hinzugelernt, sehr gut!! Das mit den versiedenen Diabetis wusste ich nicht. Meine Mutter hatte auch Diabetis, hier im Dorf habe es auch sehr viele, doch welchen Typ, kann ich dir nicht sagen.
Ich kann dir aber sagen, gäbe es die Papaya nicht, wäre ich schon seit 15 Jahren im Rollstuhl. http://www.barbara-simonsohn.de/papaya.htm
http://www.barbara-simonsohn.de/papaya.htm
ein weiterer Erfahrungsbericht:
Re: Papaya - Heilen mit der Wunderfrucht
So Freunde,
da ich meinen Blutdruck so langsam im Griff zu haben scheine,
und ich nun weiss,das neben der Sellerie, Gewichtsreduktion, etc. vor allem die koerperliche Bewegung den Ausschlag fuer bessere Werte gibt,
kommt da das naechste Problem. Kniearthrose, wohl auch Schulter, linke Seite.
Seit dem ich im Badezimmer vor 2 Monaten ausgerutscht bin und mich dummerweise mit dem linken Knie abgefangen habe, anstelle mich wie gestern im Teich einfach hinplumsen zu lassen, komm ich kaum noch Treppen rauf und runter.
Bringt mich zur Papaya:
Erfahrungsbericht: Arthrose mit Papaya-Saft gelindert?
von Lila am 27. Apr 2004, 08:36
Etwas, dass mein Leben im positiven Sinne überraschenderweise veränderte, passierte mir im Zusammenhang mit meiner Arthroseerkrankung in den letzten Wochen. Deshalb möchte ich meine Geschichte hier einmal veröffentlichen. Ich würde mich auch freuen, Leute kennenzulernen die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Nun zu meiner Geschichte: Die Papaya wird von vielen „Kennern“ als Wunderfrucht beschrieben. Dem konnte ich nicht viel abgewinnen. Heute sieht das allerdings ganz anders aus, denn, ich habe meine persönliche Erfahrung mit der Wunderfrucht machen können.
Anfang Februar diesen Jahres kam ein Freund zu Besuch, der mir seine Erfahrungen mit einem Papaya 35 – Hochkonzentrat erzählte. „Angeblich“ sollte der Saft ihm bei seinem „Raucherhusten“ geholfen haben. Ich tat das für mich erst Mal lächerlich ab, aber neugierig war ich schon geworden. Da ich selbst starke Raucherin bin, ging mir das ganze nicht mehr aus dem Kopf. Meine Gedanken gingen in die Richtung „Na ja, schaden kann es nicht den Saft zu probieren, denn es gibt ja keine Nebenwirkungen!“. Also bat ich meinen Freund, mir eine Flasche Papaya-Saft zu besorgen. Anfang März begann ich mit der Einnahme und schon 14 Tage später hatte ich mein ganz persönliches „Wunder“ mit dem Papaya-Saft.
Seit 13 Jahren habe ich ein kaputtes Knie, dass mir große Schmerzen bereitete und sich zwischenzeitlich kaum mehr anwinkeln lies. Vor einem Jahr wurde mir von mehreren Ärzten dann gesagt, dass es keine Möglichkeit mehr zur Therapie gäbe und ich damit leben müsse, ein künstliches Kniegelenk annehmen zu müssen. Im Sommer diesen Jahres sollte die OP gemacht werden. Jetzt aber sieht alles plötzlich ganz anders aus! Meine Entzündung im Knie ist verschwunden und die Steifheit ging soweit zurück, dass ich es schon fast wieder komplett anwinkeln und strecken kann. Es ist für mich ein Wunder nach 13 Jahren Leid so eine positive Wendung erleben zu dürfen. Den OP-Termin werde ich nicht wahrnehmen. Ich vertraue nun dem „Wundersaft“ der Papaya.
einen schönen guten Morgen, nun habe ich schon wieder etwas hinzugelernt, sehr gut!! Das mit den versiedenen Diabetis wusste ich nicht. Meine Mutter hatte auch Diabetis, hier im Dorf habe es auch sehr viele, doch welchen Typ, kann ich dir nicht sagen.
Ich kann dir aber sagen, gäbe es die Papaya nicht, wäre ich schon seit 15 Jahren im Rollstuhl. http://www.barbara-simonsohn.de/papaya.htm
http://www.barbara-simonsohn.de/papaya.htm
ein weiterer Erfahrungsbericht:
Re: Papaya - Heilen mit der Wunderfrucht
So Freunde,
da ich meinen Blutdruck so langsam im Griff zu haben scheine,
und ich nun weiss,das neben der Sellerie, Gewichtsreduktion, etc. vor allem die koerperliche Bewegung den Ausschlag fuer bessere Werte gibt,
kommt da das naechste Problem. Kniearthrose, wohl auch Schulter, linke Seite.
Seit dem ich im Badezimmer vor 2 Monaten ausgerutscht bin und mich dummerweise mit dem linken Knie abgefangen habe, anstelle mich wie gestern im Teich einfach hinplumsen zu lassen, komm ich kaum noch Treppen rauf und runter.
Bringt mich zur Papaya:
Erfahrungsbericht: Arthrose mit Papaya-Saft gelindert?
von Lila am 27. Apr 2004, 08:36
Etwas, dass mein Leben im positiven Sinne überraschenderweise veränderte, passierte mir im Zusammenhang mit meiner Arthroseerkrankung in den letzten Wochen. Deshalb möchte ich meine Geschichte hier einmal veröffentlichen. Ich würde mich auch freuen, Leute kennenzulernen die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Nun zu meiner Geschichte: Die Papaya wird von vielen „Kennern“ als Wunderfrucht beschrieben. Dem konnte ich nicht viel abgewinnen. Heute sieht das allerdings ganz anders aus, denn, ich habe meine persönliche Erfahrung mit der Wunderfrucht machen können.
Anfang Februar diesen Jahres kam ein Freund zu Besuch, der mir seine Erfahrungen mit einem Papaya 35 – Hochkonzentrat erzählte. „Angeblich“ sollte der Saft ihm bei seinem „Raucherhusten“ geholfen haben. Ich tat das für mich erst Mal lächerlich ab, aber neugierig war ich schon geworden. Da ich selbst starke Raucherin bin, ging mir das ganze nicht mehr aus dem Kopf. Meine Gedanken gingen in die Richtung „Na ja, schaden kann es nicht den Saft zu probieren, denn es gibt ja keine Nebenwirkungen!“. Also bat ich meinen Freund, mir eine Flasche Papaya-Saft zu besorgen. Anfang März begann ich mit der Einnahme und schon 14 Tage später hatte ich mein ganz persönliches „Wunder“ mit dem Papaya-Saft.
Seit 13 Jahren habe ich ein kaputtes Knie, dass mir große Schmerzen bereitete und sich zwischenzeitlich kaum mehr anwinkeln lies. Vor einem Jahr wurde mir von mehreren Ärzten dann gesagt, dass es keine Möglichkeit mehr zur Therapie gäbe und ich damit leben müsse, ein künstliches Kniegelenk annehmen zu müssen. Im Sommer diesen Jahres sollte die OP gemacht werden. Jetzt aber sieht alles plötzlich ganz anders aus! Meine Entzündung im Knie ist verschwunden und die Steifheit ging soweit zurück, dass ich es schon fast wieder komplett anwinkeln und strecken kann. Es ist für mich ein Wunder nach 13 Jahren Leid so eine positive Wendung erleben zu dürfen. Den OP-Termin werde ich nicht wahrnehmen. Ich vertraue nun dem „Wundersaft“ der Papaya.
) und es tritt regional gehäuft auf, da weniger Durchmischung der Gene. Es ist häufig auch ein 'familäres' Problem.


