Heute war dann die Inspektion des 2. Reisfeldes ( 6 Rai mit "Schoenem" Reis) fällig. Dieses Feld hinkt zunächst gut 14 Tage hinter dem ersten mit Klebereis hinterher. Weil es eine Zeitlang zu trocken für die Aussaat war. Entsprechend kleinwüchsiger noch der Reis.
Hier sieht man das Reisfeld von "der Straße" aus fotographiert. Man sieht am Horizont, wo es endet (Baumreihe) und man sieht die linke Begrenzung (ebenfalls durch eine lichte Baumreihe):
Hier sieht man, daß das Feld immer noch nicht genügend Wasser hat. Kann also ruhig noch mehr regnen.
Geht man von der Straße in das Feld hinein (bis etwa zum Ende des Feldes) und sieht zurück zur Straße, dann bemerkt man einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Feldern.
Entlang der Straße, die entlang diesem Feld verläuft, gibt es schon sehr viele Bauernhäuser, die auf Feldern ähnlicher Groeße gebaut wurden. An der Straße entlang verläuft auch schon Elektrizität. Nur fließend Wasser fehlt noch. Wenn das auch noch kommt, dann wird dort mehr gebaut werden. Beide Reisfelder haben - für Müang Udon typisch - bereits Chanots.
Wie sich die Gegend genau entwickeln wird, ist schwer vorher zu sagen. In der Nähe ist vor ca. 2 Jahren ein Moobaan begonnen worden, daß z.Zt. ca. halb bebaut ist. Zwei Freizeitanlagen in Form von Angel- und Ruderbooten bzw. Jetski-Seen sind auch entstanden. Luftlinie von unserem Haus ca. 1 km. Oder anders herum: 1 km weiter weg von Udon.