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jage0101
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Stimmt, ich kann mich erinnern. Im Januar war ich dort, und da wurde im Erdgeschoss einiges umgebaut.
"Also ich kalkuliere auch so mit 3000THB + Auto + Hotel, damit komme ich auf Koh Samui prima klar."Ja, Du wirst Dir noch im wahrsten Sinne des Wortes die Finger nach schlecken, wenn Du erst: .....
Dann berichte doch mal gelegentlich, ob das ausreicht, und was man sich davon alles leisten (oder nicht leisten) kann. Würde mich interessieren."Also ich kalkuliere auch so mit 3000THB + Auto + Hotel, damit komme ich auf Koh Samui prima klar."
Das war als Tagessatz für 1 Person gemeint......
M.
Grüße zurück nach Hua Hin!Und ewig grüsst das Murmeltier, eh Trampeltier.
OK, aber ist Singen nicht etwas anderes als eine Aufnahme über eine 100.000 W Audio Anlage zu dröhnen? Ich kann mich noch ganz gut an die Dorf-Beschallungsanlagen erinnern, die ich im Isaan gesehen/gehört habe. Das fällt eher in die Kategorie Lärmverschmutzung. Um was das Singen angeht: damit glänzt man auch nicht gerade hierzulande. Die meisten können kaum vier Takte eines beliebigen Liedes singen ohne eine falsche Note anzuschlagen. Und das im nüchternen Zustand.In Deutschland hatten wir dies auch einmal vor den hektischen Zeiten, die mit der Industrialisierung begannen. Damals hieß es: „Wo man singt, da laß' dich nieder,: böse Menschen haben keine Lieder.“
Und die Isaaner gehen dann ebenfalls in die anderen Regionen, um an der Touristenmelkerei teilzunehmen, weil ja keiner freiwillig in ihren trostlosen Landstrich kommt.In der Tat, die besten Aktien die der Isaan zu bieten hat, sind die Menschen. Nicht nur die Bauwerke, nicht nur die vielen Gelegenheiten, dem Touristen Geld abzunehmen. Dass überläßt man großzügig den anderen Regionen Thailands. In den Isaan kommt man wegen der Menschen dort.
Das überrascht mich wirklich. Also bei uns ist das, was ich als "Karaoke-Kompetenz" bezeichne sehr weit verbreitet. Und auch eine große Sicherheit im Treffen der Töne. Wenn ich mich im eigenen Haus auf der eigenen Massage-Platte massieren lasse, hoere ich gerne die neuesten Morlam-Songs. Und die Masseurinnen singen gerne mit.....Um was das Singen angeht: damit glänzt man auch nicht gerade hierzulande. Die meisten können kaum vier Takte eines beliebigen Liedes singen ohne eine falsche Note anzuschlagen. Und das im nüchternen Zustand.
Genau, dies wird sogar vom Arbeitsamt gefoerdert. Und die Richtlinien kommen aus Bangkok.Und die Isaaner gehen dann ebenfalls in die anderen Regionen, um an der Touristenmelkerei teilzunehmen, weil ja keiner freiwillig in ihren trostlosen Landstrich kommt.
Naja, Morlam ist eine eigene musikalische Welt. Die Melodien sind tonal schon mal anders, meist pentatonisch glaube ich, oft recht kurz und repetitiv. Es kommt dabei wohl mehr auf die rhythmische Präsentation an, denn bei Morlam wird viel Stakkato gesungen, manchmal wie beim Rap. Die Kreativität bei Morlam liegt vermutlich eher in den Texten, denn die Musik erscheint mir als eine endlose Kombination derselben rhythmischen und tonalen Kadenzen. Leider nicht ganz mein Geschmack.Das überrascht mich wirklich. Also bei uns ist das, was ich als "Karaoke-Kompetenz" bezeichne sehr weit verbreitet. Und auch eine große Sicherheit im Treffen der Töne. Wenn ich mich im eigenen Haus auf der eigenen Massage-Platte massieren lasse, hoere ich gerne die neuesten Morlam-Songs. Und die Masseurinnen singen gerne mit.
Musikalische Erinnerungen sind 'was Feines. Aber es gibt kein zurück. Für mich auch nicht zurück nach Woodstock.Waanie, dein Morlam-Begeisterung in allen Ehren, aber vermisst du nicht die Fiddle, die Bagpipes, die uillean pipes, etc und den Gesang Deiner ehemaligen Zeit in Irland? Ich war 1999 mal mit Oy für ein paar Tage in Dublin und wir waren auch mal auf den Hills of Tara und sie meinte sie würde diese Musik für immer im Herzen behalten. Möchtest Du nicht manchmal zurück - just for a while?
Das liegt daran, dass die meisten Farangs der thailändischen Musik nicht viel abgewinnen können. Ich selbst leider auch nicht. Thailändisches Essen finde ich ganz toll, aber thailändische Musik will ich nicht unbedingt dazu hören. Das finde ich eher störend, daher vermeide ich Restaurants mit lauter Musik. Zum Glück denkt meine Frau ähnlich, so dass es bei der Restaurantauswahl selten Diskussionen gibt.Weiß nicht woran es liegt. Bei thailändischen Musikveranstaltungen (in Thailand) sehe ich seltenst einen Farang.
So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Die thailändische live Musik und die damit verbundene Atmosphäre ist das einzige, was mich in Thailand in echte thailändische Restaurants zieht. Das Essen - na ja, hab ich hier bis zum abwinken und in deutlich besserer Qualität. Ansonsten ziehe ich in Thailand ein gutes Schweizer Restaurant allemal dem weit verbreiteten Billigessen vor.Ich selbst leider auch nicht. Thailändisches Essen finde ich ganz toll, aber thailändische Musik will ich nicht unbedingt dazu hören. Das finde ich eher störend, daher vermeide ich Restaurants mit lauter Musik. Zum Glück denkt meine Frau ähnlich, so dass es bei der Restaurantauswahl selten Diskussionen gibt.
Hoffentlich sieht dies unser Lucky 123, da er wohl gute Branchen-Kenntnisse hat.<<Gefluegerbauer im Issaan, kennt jmd einen Farang, der sich das antut?>>