Laufschuhe für ältere Menschen / bei Kniebeschwerden

Diskutiere Laufschuhe für ältere Menschen / bei Kniebeschwerden im Sport Forum im Bereich Diverses; Ich habe mir neulich neue Laufschuhe gekauft, weil bei längeren Distanzen und täglichen Trainings mein rechtes Knie weh tut. Der neue Schuh ist...
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papa

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Ich habe mir neulich neue Laufschuhe gekauft, weil bei längeren Distanzen und täglichen Trainings mein rechtes Knie weh tut.

Der neue Schuh ist mit einer besonderen Sohle ausgestattet, die Stöße besonders gut abfängt - und das funktioniert wirklich. Mit dem Schuh sind die Beschwerden verschwunden.

Wer Knieprobleme beim Joggen hat, sollte mal einen Blick auf die Hoka One One Clayton werfen. Sehr gute Schuhe und voll Thailand-tauglich, da Obermaterial nicht gepolstert und relativ kühlungsfreundlich
 
Spencer

Spencer

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Hallo "papa" (fällt mir schwer dies zu schreiben :D ) ..............

exakt diese Probleme, Schmerzen im Knie nach dem Joggen ..... hatte ich auch; tauchten meist (und unvermittelt) nachts auf - während der Laufens keinerlei Probleme). Nachdem ich nun nicht mehr renne sondern nur noch zügig gehe / wandere (in der Regel 20 - 30 km am Stück) sind die Schmerzen verschwunden.

Zufällig war ich wegen einer kleinen OP an einem Finger ohnehin bei einem Facharzt und habe die Gelegenheit genutzt, auch meine "restlichen" Gelenke überprüfen und durchleuchten zu lassen. Ergebnis : beginnende Arthrose in den Knien und den Schultern.

Für Deine "Schuh-Empfehlung" danke ich Dir -
werde gleich mal nachschauen ob das auch etwas für mich wäre.

Gruß
Spencer
 
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papa

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Papa ist ja nur ein Nick ;-)

Meine Mutter und Großmutter hatten beide heftig Arthrose in beiden Knien, meine Mutter auch in den Händen und Fingern. Also hab ich bestimmt die erblichen Anlagen, und Knirschen und Knacken hinter der Kniescheibe hatte ich auch schon, als ich aufgrund eines Fahrradunfalls (bin von einem Kleinlaster abgeräumt worden, der mich beim Abbiegen nach rechts auf dem Radweg nicht gesehen hatte) über ein Jahr nicht trainiert hab.

Um gegenzusteuern, hab ich wieder mit dem Radeln angefangen. Erst wenig, dann mehr. Das hat auch geholfen. Ich bin ziemlich überzeugt davon, dass der Körper selber versucht, Maßnahmen zu ergreifen, wenn man ihn nur sanft, aber ausdauernd dazu animiert. Irgendwann werden die Grenzen erreicht sein, aber bisher hat's bei mir funktioniert.

Ich vermute, dass meine derzeitigen Schmerzen mehr von den Seiten- oder Kreuzbändern und dem Meniskus kommen. Sie sind aufgetreten, nachdem ich mir neue Schuhe gekauft hatte (Mizuno Prophecy 5), die relativ wenig gedämpft sind, und dann im Urlaub jeden morgen die Strecke gesteigert habe. Nach dem Urlaub fingen heftige Schmerzen im rechten Knie an, von einem Tag auf den anderen. Es hat rundherum weh getan, gefühlt "außen herum" - hinten, sowie rechts und links außen. "Innen", hinter der Kniescheibe, hatte ich keine Schmerzen.

Ich hatte auch den Eindruck, wenn ich auf Asphalt laufe, tut es mehr weh, und auf Gras und Sand weniger. Erst hab ich meine alten Reeboks 3D One Glide ausgebuddelt, die weicher sind, als die Prophecy, und bin nur noch auf Gras und Sand gelaufen. Das hat auch geholfen, aber da die Reeboks alt sind und nicht mehr hergestellt werden, hab ich im Internet nach weichen Schuhen gesucht, und bin auf einen neuen Trend gestoßen, den "Backslash" vom Natural Running.

Hoka One One "hat's wohl erfunden", es gibt aber solche Schuhe von vielen Herstellern. Der Clayton ist die dritte oder vierte Generation, also steckt schon einige Erfahrung drin, und er bietet den Zehen schön viel Platz. Ich habe zwar keine breiten Füße, aber ich mag es, wenn die Zehen seitlich Platz haben. Und er war nach Thailand lieferbar. Ich hätte auch mal die New Balance 1080 probieren können, die gibt's hier sogar im Laden, aber warum kleckern, wenn man klotzen kann (hinsichtlich der Dämpfung) :).

Es hat sich rentiert. Ich bin jetzt schon tagelang auf Asphalt gelaufen, und das Knie ist sogar trotz des Asphalts noch schmerzfreier geworden, als während der Tage auf Gras und Sand vorher. Dadurch, dass die Schmerzen weggehen, laufe ich entspannter und habe mehr Spaß, ohne ständig ans "sanfte Auftreten" zu denken.

Der Clayton hat eine Sprengung (Drop) von nur 4 oder 5 mm, und eine sehr weich gedämpfte Ferse (in der Mitte und vorne ist er weniger weich). Das fühlt sich zuerst seltsam an, ich hab mir nach den ersten Metern echt Gedanken gemacht, ob mir die Waden weh tun würden, aber ein paar Meter weiter hab ich nix mehr davon gemerkt, und das Laufen fühlt sich inzwischen völlig natürlich an. Am schönsten ist es, dass ich auf Asphalt jetzt auch wieder richtig mit der Ferse runterknallen kann, wenn ich mal überraschend ausweichen oder über irgendwas drüberspringen muss - keine Angst mehr, dass mir danach das Knie platzt. Das ist extrem angenehm.

Berti, ich bin kein Arzt, aber wenn du das Knie noch bewegen kannst, ist sanfte, ausdauernde Bewegung (auf den Rücken legen, das Bein nach oben, und immer wieder in normalem Übungstempo, also nicht zu schnell, nicht zu langsam, anwinkeln und strecken) sicher kein schlechter Einstieg.

Wenn du beweglicher bist als das, dann ist Radeln bestimmt nicht schlecht. Wichtig ist nach allem was ich so gelesen habe, aus meiner eigenen Erfahrung und nach der Erfahrung mit meiner Mutter, die häufige, regelmäßige, und nicht überbelastende Bewegung des Knies. Das kann unter Umständen die Schmerzen verbessern. Es mal einen Monat lang zu probieren, kann meiner Meinung nach nicht schaden.
 
berti

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Berti, ich bin kein Arzt ... dann ist Radeln bestimmt nicht schlecht. Wichtig ist nach allem was ich so gelesen habe, aus meiner eigenen Erfahrung und nach der Erfahrung mit meiner Mutter, die häufige, regelmäßige, und nicht überbelastende Bewegung des Knies
danke; ich bin leicht hand-, knie- u. fußgelenkgeschädigt: nachts entwickelt sich das manchmal zu einem leisen Permaschmerz. Tagsüber habe ich immer sehr viel Bewegung mit ganzem Körpereinsatz (aber keine gezielten Übungen) u. vergesse darüber das Problem; vielleicht so für mich am besten
 
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papa

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Vielleicht wäre dann eine Pause das Richtige für dich? Ich habe bei mir bemerkt, dass wenn ich mal Schmerzen hatte, es auch hilfreich sein kann, mal zwei Wochen zu pausieren, damit sich der Körper regenerieren kann, und dann langsam wieder loszulegen.
 
Spencer

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sag doch mal an: hat der Doc Dir irgend etwas Nicht- Medikamentöses empfohlen, was den Prozess zumindest verlangsamen könnte?
------------

Hallo Berti,

Die Empfehlung lautete :

1. "sanften" Sport (Schwimmen, Radfahren, Wandern / Walken) um die Blutversorgung durch Diffusion zu gewährleisten, sowie das "Halten" meines Normal- / Idealgewichts - dies hat mir in der Tat geholfen.

2. Das Medikament " Arcoxia" (lediglich gegen die Schmerzen nicht zur Behandlung der Ursachen !! ) - nachdem ich mich bei Dr. Google über die Nebenwirkungen dieses Zeugs informiert hatte, verbannte ich das Rezept schleunigst an unsere PIN-Wand in der Küche - dort hängt es heute noch.

Ich befürchte fast, dass es - abgesehen von dem "in Bewegung bleiben" - keine besonders vielversprechende Therapie gegen Arthrose gibt. Einmal in TH angesiedelt, erhoffe ich mir von Papaya (und befreundeten Obstsorten) eine Verzögerung des Prozesses.
 
Spencer

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Vielleicht wäre dann eine Pause das Richtige für dich? Ich habe bei mir bemerkt, dass wenn ich mal Schmerzen hatte, es auch hilfreich sein kann, mal zwei Wochen zu pausieren, damit sich der Körper regenerieren kann, und dann langsam wieder loszulegen.
diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht.
Ich hatte es mit meiner Lauferei eine Zeit lang wohl etwas übertrieben und daraufhin des nachts unerträgliche Schmerzen. Nach einer längeren Pause waren die Schmerzen verschwunden und ich konnte mein Training wieder langsam und vorsichtig fortsetzen.

Es ist, die Belastung der Knie betreffend, ein großer Unterschied zwischen einem "Joggen / Laufen / Rennen" und einem sehr zügigen Gehen / Walken / Wandern. Diese stoßartige Belastung beim Joggen vertrage ich anscheinend nicht mehr. Auch habe ich meinen Drahtesel wieder auf Vordermann gebracht und drehe fast täglich eine kleine Runde.
 
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papa

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Ich würde auch lieber radeln. Auf dem Rad kann ich hier durch schöne Gegenden fahren, es gibt hier richtig gute Fahrradstraßen. Joggen geht wegen der freilaufenden Hunde nur innerorts oder auf dem Sportplatz, das ist nicht so berauschend. Glücklicherweise machen die auf dem Asphalt-Sportplatz immer Dance-Aerobic, da ist dann flotte Musik und die Trainerin gibt stimmlich alles, da ist akustisch echt Action angesagt :), das entschädigt etwas für's "Im-Kreis-Rumlaufen". Auf dem Grasplatz sind meistens die Freundinnen meiner Frau dabei, da kann man ein bisschen plaudern.

Aber mein Herz hängt am Radl :)

Wenn wir nach Frankreich oder Irland umziehen, kann ich wenigstens wieder durch die Natur laufen (kaum freilaufende Hunde), zumindest solange die Knie mitspielen. Danach heißt es wohl "Heimtrainer" ... :frown:
 
Loso

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... die Hoka One One Clayton werfen....
Ich habe die Hoka Stinson. Fantastische Schuhe, die mittlerweile an die 2000km runter haben. Normal wird empfohlen nach 1000km auszusortieren. Meine haben zwar am Fersenpolster kürzlich etwas ausgefranst, konnte ich aber durch Textilband vorläufig wieder tauglich machen. Dämpfung noch voll ausreichend. Andere Hersteller haben auch maximal-gedämpfte Laufschuhe, hab selber aber dafür nur das Hoka-Paar.

ich wechsel öfter mal, wenn ich mich besonders belastbar (=fit) fühle nehme ich Brooks-Ghost, oder meine nikes oder adidas. Bei runners world hier haben die leider keine Hokas, und ich musste für den Versand schon sehr genau nachmessen und hoffen dass sie passen (perfekt/Grössenangaben fallen teils unterschiedlich aus, daher exakte cm-Angabe beachten). Der hohe Preis (so ab 150€) ist auf jeden Fall gut investiert. Fürs walken (spencer) aber gar nicht geeignet denke ich, da ist der Bewegungsablauf gundverschieden.
 
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"Ich befürchte fast, dass es - abgesehen von dem "in Bewegung bleiben" - keine besonders vielversprechende Therapie gegen Arthrose gibt"
Gibt es schon, bedingt jedoch Verzicht von Fleisch und auf jegliche tierische Produkte.
Seit dem ich auf vegane Ernährung umgestiegen bin, hatte/habe ich nie mehr Gichtanfälle und nur noch selten Schmerzen in den Gelenken.

Ohne Gegenmassnahmen wird sich Arthrose ausbreiten die Knochen verändern sich, der Schmerz wird zu einem Dauerthema
 
Spencer

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Gibt es schon, bedingt jedoch Verzicht von Fleisch und auf jegliche tierische Produkte.
Seit dem ich auf vegane Ernährung umgestiegen bin, hatte/habe ich nie mehr Gichtanfälle und nur noch selten Schmerzen in den Gelenken.

Ohne Gegenmassnahmen wird sich Arthrose ausbreiten die Knochen verändern sich, der Schmerz wird zu einem Dauerthema
In diesem Punkt sind wir ohnehin sehr "bescheiden".

Fleisch gibt es bei uns meist nur einmal pro Woche(meist Geflügel). Fisch hingegen zwei-/dreimal (auch hier muss man die Fischsorten mit Bedacht auswählen). Meine Frau hat sich zu einer wahren Expertin entwickelt und wir achten schon sehr genau auf eine gesunde Ernährung.

Als Folge des Fleischkonsums sowie auch der nachmittäglichen Kuchen -/ Tortenorgie unlängst auf einer Familienfeier konnte ich nachts nicht schlafen und hatte zwei volle Tage Magenprobleme sowie Sodbrennen bis zum Anschlag.

Das bedeutet für mich : Mein Körper / mein Verdauungsapparat hat sich umgestellt
und verträgt derartig "schwere" Kost einfach nicht mehr.

Was mir aber auch sehr aufgefallen ist :

Ausnahmslos alle in der Familienclan-Runde (Treffen findet alljährlich einmal statt) haben extremes Übergewicht und unzählige körperliche Beschwerden. Ein Großteil der Gesprächsthemen betraf die Schilderungen verschiedenster gesundheitlicher Probleme.
Vom Herzinfarkt über Krebs hin zu Gicht und Rheuma war so ziemlich alles vertreten.

Glücklich wieder zu Hause legte ich zunächst einen einzelnen Fastentag ein und war dankbar dass wir selbst eigentlich noch topfit sind.

15 Klimmzüge, fast 1m Standhochsprung, 45 Minuten ausdauerndes Schwimmen, 40 km am Stück zügig wandern / walken - all dies schafft jedenfalls niemand mehr von dieser (fast gleichaltrigen) Bauchtanzgruppe- ich schon ! ;-)
 
Spencer

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Fürs walken (spencer) aber gar nicht geeignet denke ich, da ist der Bewegungsablauf gundverschieden.
Du scheinst Dich auszukennen -
welchen Schuhkauf-Tipp hättest Du denn für mich ("Walken" mit ca. 6 km/h, meist auf befestigten Waldwegen.) ? ?
 
Loso

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Ja weiss ich auch nicht. Bin letztes Jahr auch mal ein längeres Stück gewalkt, in Joggingschuhen. Ganz, ganz fiese Blasen an der Ferse bekommen. Habe ich vom Joggen noch nie gehabt. Es gibt wunderbare leichte Schuhe fürs Walken, nicht mehr diese Trecking-Halbstiefel wie früher. Habe ich aber keinen echten Bedarf für.
 
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papa

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Loso, ich bin auch immer noch beim Clayton. Und genau wie du kann ich die angebliche Halbwertszeit von Joggingschuhen für die Hokas nicht sehen. Wie du schon sagst, mit ein bisschen Einfallsreichtum kann man locker 2000 km und mehr rausholen. Ich denke manchmal, die Leute, die Werte von 1000 km oder so nennen sollten mal an ihrem Laufstil arbeiten. Ich laufe seit Jahren ausschließlich auf Asphalt und meine Sohlen sehen tip-top aus.

Spencer, ich schwimme auch mit Begeisterung, fast jeden Tag, und genau wie Du 45 Minuten / 1,5 km. Thailand ist dafür ja ein Paradies. Nur wenn die Sonne ein paar Tage so richtig runterknallt wird das Wasser körperwarm, und das geht echt auf den Kreislauf. Ist wie schwimmen in einer warmen Badewanne.
 
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