Das Problem bei den Hochhäusern ist die Verwaltung.
Wenn die ersten Fahrstühle abstürtzen,
weil die Wartung durch Thaifirmen vorgenommen wurden,
die die Drahtseile einer optischen Prüfung unterzogen haben - kein Wunder.
Hab in meiner Hütte gerade das Vergnügen, festzustellen,
dass seinerzeit ins Fugenmittel jede Menge Gips gekommen ist,
der sich an manchen Stellen ausdehnte und Druck erzeugte,
an anderen Stellen wiederum steinhart in der Fuge sitzt.
Beim Versuch, die Fugen freizukratzen kann man sehen, das da nix mehr mit "Dehnungsfuge" ist,
sondern Fliese direkt an Fliese sitzt.
Bei derartiger Verarbeitung ist der Folgeauftrag nach 5 Jahren spätestens vorprogrammiert.
(das ist ein ähnlicher chemisscher Prozess, wie bei den reparierten Jet-Skis,
wo bei Übernahme kein Schaden feststellbar ist,
und nach 30 Minuten im Wasser, die Makulatur-Verdeckungs-Reparatur sich auflösst,
und plötzlich ein Schaden sichtbar wird,
den man nicht verursacht hat)
Dieses Arbeiten mit gezielten zeitlichen Auflösungen,
ist eine Spezialität von Leuten,
die nicht für ein paar Kröten arbeiten,
sondern sich im späteren Ärger baden wollen.
Man kann den Auswanderern nur raten, sehr bedacht sich Somchais, Handwerker und Umgang auszuwählen.
Wer als Spar-Schwein nach Thailand geht,
ist schlechter dran, als jemand, der weiterhin monatliche Eingänge aus DACH bekommt,
denn Spar-Schweinen droht immer die Schlachtungsgefahr.
Wie hast Du Dein Haus geloest, Disi? Auf die Schlachtbank willst Du ja noch nicht
Deutsche Verträge mit Doppel-Staatsbürgern, die in D nicht leer darstehen.
Das bezog sich darauf, dass im Gegensatz zu früher, den illegalen Konstruktionen nachgegangen und sanktioniert wird.
Darum hat sunbelt-Asia vor 8 Jahren Firmen mit Umsatz verkauft,
eine Eisdiele, wo sich ein Häuslebauer einkaufen konnte.
Wer sparen wollte, und Sunbelt umgehen wollte (jährliche Betreuungskosten),
stand am Ende mit einer Firma und einer pleite gegangenden Eisdiele dar.
Wobei die Huette in 20 Jahren entweder zusammenfaellt oder untergeht oder beides.
Das läuft gezielt,
man kauft ein Grundstück in einer Gegend mit vielen Ausländervillen,
und beginnt mit Sand Frakking,
https://en.wikipedia.org/wiki/Hydraulic_fracturing
man bohrt runter in eine Sandschicht,
schiesst ins eine Rohr mit Überdruck Wasser rein,
das im anderen Rohr mit Sand zusammen wieder raus kommt.
Den Sand verkauft man gewinnbringend,
anschliessend wartet man, bis in den Villen der Gegend die Fliesen rausknallen,
weil die Bodenplatte des Hauses Spannung bekommen hat,
da sich durch das Sand Frakking die Fundamente einseitig absenken.
Ist den Hausbesitzern klar, das ihre Gegend "absackt", bekommen sie günstige Aufkaufangebote,
auf die die Meisten eingehen,
da der Untergrund destabilisiert ist.
Anschliessend wird das Land wieder mit Gewinn verkauft, und weiter geht das Spiel anderswo.