Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-gon

Diskutiere Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-gon im Literarisches Forum im Bereich Thailand Forum; Geschichte von Bargirls in Thailand von Mang-gon jai Das Buch handelt von Bargirls in Thailand, in meinen Augen ein´ziemlich ausgelutschtes...
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Achim
Geschichte von Bargirls in Thailand
von Mang-gon jai

Das Buch handelt von Bargirls in Thailand, in meinen Augen ein´ziemlich ausgelutschtes Thema.
Allerdings hat mich das Buch, bzw. die verschiedenen Kurzgeschichten in dem Buch doch recht fasziniert (blödes Wort nur fällt mir nichts besseres ein).

Es geht nicht primär um die Tätigkeit der Frauen sondern darum was sie dazu treibt dies zu tun.
3 von den insgesamt 5 Geschichten ist eher als eine Liebesromanze, zwischen Bargirl und Tourist. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Einmal kommt der Mann zu Wort, einmal wird die Geschichte erzählt wo sie nur eine Person ist und zum Schluss die Frau.
Diese Art der Geschichte ist sicherlich nicht neu, siehe „Private Dancer“, aber das Thema ist hier etwas anders. Romantisch?
Sehr gut gefallen hat mir neben der lockeren Wortwahl, das der Autor keine Kraftausdrücke, oder gar eine Fäkaliensprache verwendet hat. Dies macht das Buch doch zu etwas besonderem unter den vielen Bargirl Büchern.
Der Autor schreibt in der Anleitung das es sich um wahre Geschichten handelt, ich bin da eher skeptisch.....
Ich habe mich auch mit einigen Bargirls unterhalten und die Lebensläufe der Frauen sind meist die gleichen. So das ich zweifel habe das sich die Geschichten tatsächlich so zugetragen haben.
Trotzdem ist ein lesenswertes Buch.
 
DisainaM

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

i_g" schrieb:
So das ich zweifel habe das sich die Geschichten tatsächlich so zugetragen haben.
Trotzdem ist ein lesenswertes Buch.
Die wahren Geschichten setzten zuviel Vorkenntnisse des Farangs, über die Kultur vorraus,

deshalb erzählen viele die Geschichten so, damit sie ein normaler westlicher Zuhörer und Leser versteht.
 
i_g

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Achim
Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

Danke!
Eigentlich logisch.. der autor schreibt ja nicht nur für "Kenner" des Landes, bzw. des Kultur. Die Frage stellt sich nur wann ist man Kenner?

Gruß I_G -bekennder Tourist/ Reisender
 
PengoX

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Unterschleißheim
Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

i_g" schrieb:
Danke!
Eigentlich logisch.. der autor schreibt ja nicht nur für "Kenner" des Landes, bzw. des Kultur. Die Frage stellt sich nur wann ist man Kenner?
Mangon Jai hatte mindestens ein weiter Buch das in Thailand spielt geschrieben. Thai Juwelen. Das liest sich auch recht gut.

Er war übrigens hier Moderator (streng und hart) bevor es hier den Forenrat gab.

PengoX
 
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Achim
Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

Thai Juwelen und
Schlangenkönig: Die Geschichte einer Prostituierten in Thailand

Habe ich beide bereits hier liegen, aber noch nicht gelesen, hebe solche "Juwelen" gerne auf um mir die freude länger zu erhalten.
Lese sehr viel, aber das meiste gibt wenig her...
 
tomtom24

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

i_g" schrieb:
Lese sehr viel, aber das meiste gibt wenig her...
In Bezug auf Thailand Bücher stimme ich zu (nicht zu den erwähnten, kenne ich nicht). Oftmals habe ich den Eindruck, dass sich die "Autoren" nur am Bücherschreiben verdingen, damit sie sich in Thailand über Wasser halten können. Vom sprachlichen her sind da echte Tiefflieger dabei
 
Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

i_g" schrieb:
Danke!
Eigentlich logisch.. der autor schreibt ja nicht nur für "Kenner" des Landes, bzw. des Kultur. [highlight=yellow:9fabaadae5]Die Frage stellt sich nur wann ist man Kenner?
[/highlight:9fabaadae5]
Gruß I_G -bekennder Tourist/ Reisender

Wenn Mann sich genug auskennt und nicht nur als kurzfristiger Tourie ein paar mal im Seebad, mit Abstecher nach Nong Kai, zu "Mausi's" Familie....
 
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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

i_g" schrieb:
Ich habe mich auch mit einigen Bargirls unterhalten und die Lebensläufe der Frauen sind meist die gleichen. So das ich zweifel habe das sich die Geschichten tatsächlich so zugetragen haben.
Ich kenne zwar die Geschichten in diesem Buch nicht, aber die Lebensläufe der Bargirls sind meist desshalb die gleichen weil sie das erzählen was der Farang hören will. "Ich arbeite erst seit 2 Wochen hier in der Bar. Vorher in einer Fabrik gearbeitet..."
Es gibt sicher viele Geschickten mit Bargirls, auch viele erfundene, aber auch die erfundenen können sich 100%tig so zugetragen haben. In Bezug auf Bargirl-Farang-Geschichte ist alles möglich, so unglaubwürdig die Geschichte auch anhört.
 
i_g

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

@tomtom24:
Bezieht sich nicht auschließlich auf Bücher die mit Thailand zu tun haben. Lese eigentlich alles Querbeet, ein gutes Hilfsmittel den größten Schund auszusortieren, ist die Spiegel Bestsellerliste ;)

@Samuianer:
Ich denke Du bist ein Kenner des Landes, alle andern, den größten Teil der selbsternannten Experten in Foren, sind ewige Touristen.
Sich auf die Kultur und die Werte der Menschen in einem Land einzulassen und diese zu verstehen (mit verstehen meine ich nicht akzeptieren) dazu gehört sehr viel mehr, als ein oder zwei mal im Jahr Urlaub dort zu machen. Ob nun Pattaya, oder sonstwo.
Bitte nicht missverstehen, das hört sich alles etwas "böse" an, ist es aber nicht.
Auch als Tourist, sollte und muss man versuchen sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen. Angefangen bei der Kleidung (Lange Hose und sauberes T Shirt, ist schon mal ein Anfang...) bis hin zum Umgang mit den Menschen vor Ort, auch wenn diese sehr tolerant uns gegenüber auftreten. Man sollte dies aber nicht überstrapazieren.
Ich merke ich schweife absolut vom Thema ab... daher schluss :)

@simspon.
Wenn du den Frauen an den Bars den nötigen Respekt entgegenbringst und von vorne rein klar ist das Du "arm" bist, sprich das die Frauen nicht auf eine Auslöse hoffen können, lernst Du eine andere Frau kennen... Mit 2 Wochen an der Bar und co. Sprüchen.. habe nur in Pattaya erfahrungen. ;)
Man kann auch Gast an einer Bar sein um nicht alleine seinen Abend zu verbringen, die Mädels sind auch mit einer simplen Cola zu 35 Baht zufrieden.. Na ja ist meine Erfahrung, viele werden mich für naiv halten - mag so sein, mein Problem ist es nicht.
 
Stalker

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

:nixweiss: Farang Daah Nam Khao :nixweiss:

Wenn Ihr darin Nachhilfe braucht, gebe Stunden.... :lachen: :lachen: :lachen:
 
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Achim
Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

heisst auf deutsch?
 
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mrhuber

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

i_g schrieb:
dazu gehört sehr viel mehr, als ein oder zwei mal im Jahr Urlaub dort zu machen.
Genau. Darauf kommt es aber auch nicht unbedingt an. Interesse zu bekunden und versuchen zu verstehen kann ich auch z.T. anderen Orts.

Habe das Gefühl, dass sehr viele, die in TH leben sich kaum um die Kultur kümmern, geschweige denn sich darauf einlassen (Dieser Verdacht beschleicht mich nach jahrelangem Studium z.B dieses Forums ;-) ). Da vertraue ich mehr dem wirklich engagierten Urlauber, der kann mitunter mehr Verständnis zeigen.

Denn die Weltverbesserer unter den Expats sterben nicht aus.

:wai:
 
Micha

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

Würde da nicht so sehr die eine Gruppe von der anderen unterscheiden wollen.

Dem Vernehmen nach zieht es doch die allermeisten wegen der Kultur nach Thailand (was immer damit auch gemeint sein mag).

Ob sie sich nun dauerhaft dort aufhalten oder regelmäßig dort hin reisen, es geht doch meist (dem Vernehmen nach) vor allem um die Kultur.

Männer wie ich, die es vor allem wegen dem Frauensegen nach Thailand zieht, sind gewiss nur die Außnahme und stellen somit eine Minderheitheit dar.
 
DisainaM

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

Wer als Auswanderer in Thailand ohne Sprachkenntnisse einwandert, dort seine 30 Jahre lebt, und damit zwangsläufig bei dem Papierkram die strenger werdenden Visavorschriften erlebt hat, wie auch mancherorts die Übersättigung von der permanenten Tourismusbedröhnung bei den Einwohnern wahrnahm,
der sieht die negative Sicht,
- Naturvernichtung der letzten Jahrzehnte,
- strengere Reglementierungen der Ausländer,
- massiveres Auftreten der Thais gegenüber Fremden, Asien Pride / Thai Pride
- touristische Überfrequentierung,

Wer das erste Mal nach Thailand kommt, sieht, was es alles noch gibt,

wer im Ausland lebt, und seinen Traum vom Altersruhestand Thailand lebt,
der wird durch seine th. Frau oft geführt, die guten Seiten des späteren Wohnortes zu sehen, die negativen Aspekte werden kachiert,
desweiteren wird die positive Grundeinstellung beschützt.

Meist geht bei Singels der Weg wie folgt,
nach einer beendeten Partnerschaft zu einer Thai, ist der Blick hinter die Kulissen ein anderer, als zu Anfangs.

Hier sind nun die verschiedenen Thaikenner,
der eine, der sagt, durch den Blick dahinter ist ihm klar, dass der kulturelle Unterschied sehr gravierend ist.
Fragt man diese Kenner, wieviele Thais sie als echte Freunde haben, so beginnt das Problem damit,
dass es den deutschen Freundschaftsbegriff in der Thaikultur nicht gibt.
Man geht halt nicht bedingungslos durch dick und dünn,
es gibt wai chai, ein sicheres Herz, dass aber nur solange sicher an der eigenen Seite steht, solange man für den anderen auch als SICHER gilt. (Jobverlust, Krise, Probleme können da die Einstellung schon ändern, und man gilt nicht mehr als sicher)

Stellt man sich die FRage, ob ein höherer Grad der Loyalität unter th. Verbrechern herrscht, im sogenannten nghu jing jai, dann muss man sagen, das Schlangen-gleichgewicht hat die selben Gesetze, wie ein Wolfsrudel, man jagt gemeinsam, man unterwirft sich der Hirarchie des Stärkeren, doch als Leitwolf muss man dauernd Brutus im Rücken fürchten, falls man selber schwächelt.

So ist schließlich die gesamte Thaikultur davon geprägt, Muskeln nach Aussen zu zeigen, allenfalls in der Familie, bei der eigenen Tochter, kann man das als Farang finden, was man als bedingungslose Loyalität im westlichen Sinne bezeichnen würde.
 
DisainaM

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

eine weitverbreitete Legende, dass man als Bargirl ein absolutes non go ist,

wurde dieser Tage im Rahmen der thailändischen Unruhen durch die Washington Post eingeführt.

Mit moralistischer amerikanischer Sicht, wurde drauf hingewiesen, dass es absehbar ist,
dass die zukünftige Mutter der Nation, nämlich die Ehefrau des Thronfolgers,
einen, naja, sagen wir mal, bewegtes Vorleben hatte.

The king's son, Crown Prince Maha Vajiralongkorn, 57, is widely disliked, and his private life has tongues wagging. A recent documentary broadcast on Australian television showed the crown prince and his wife at a birthday party for his poodle, Fu Fu. The crown princess appears topless in the video.
http://www.washingtonpost.com/wp-dy.../30/AR2010043002674.html?wprss=rss_world/asia

was von den Gazetten natürlich breitgetreten wird.

http://thailand-scandals.blogspot.com/

Andere würden sagen,
Thai sein, heisst frei sein,
lebe dein Leben, wie es Dir gefällt,
und kümmere Dich nicht um den Rest.
 
Silom

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

Gibt sogar ein youtube video davon.
 
DisainaM

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

aus dem Videosequenzen, welche auf dem 2. Link zu sehen waren, kann man ersehen, dass die Aufnahmen wegen der Bildqualität höchstwahrscheinlich mit einer spy Kamera gedreht wurden, welche es für 30 Euro bei Amazon gibt.

Natürlich war es kein home video, sondern der illegale Mitschnitt einer Angestellten, welche die Thronfolger blossstellen wollte.

Egal was die Motive des Filmers waren, schlimm, dass man selbst als Thronfolger seinen Angestellten nicht vertrauen kann. Es ist schliesslich normal, in seinen eigem Refugium sich etwas locker geben zu können.

Was anderes ist der australische TV Sender, der solch dubios entstandenes Filmmaterial erwirbt und es sendet, es lässt erkennen, mit welchen Bandagen hier gegen das Königshaus gekämpft wird.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

DisainaM" schrieb:
es lässt erkennen, mit welchen Bandagen hier gegen das Königshaus gekämpft wird.
Ja, die gekrönten und die zu krönenden Häupter haben es nicht einfach. Spätestens seit dem aufgeklärten Absolutismus, wo der König nur noch "der Erste Diener des Staates" war und mit gutem Beispiel vorangehen mußte.
Was waren da die Zeiten von Caligula und Konsorten noch freiheitlich liberal.
Sollte es sich um dieselbe Geschichte handeln, über die im Kontext Rauchen und vorbildhaftes Verhalten in Sachen Rauchen gesprochen wird, dann kann man sehr gut die Ambivalenz in den Wertungen nachvollziehen.

http://www.tobacco.org/articles/country/thailand/
 
Claude

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Re: Kurzkritik:Geschichten um Bargirls in Thailand von Mang-

DisainaM" schrieb:
aus dem Videosequenzen, welche auf dem 2. Link zu sehen waren, kann man ersehen, dass die Aufnahmen wegen der Bildqualität höchstwahrscheinlich mit einer spy Kamera gedreht wurden, welche es für 30 Euro bei Amazon gibt.
Leider kann ich das video hier in LOS nicht sehen (komisch!!). Kann jemand das mal speichern und als Link auf einen freien Server stellen, damit ich mich als Königstreuer von der Schlechtigkeit der ausländischen Medien überzeugen kann??
 
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