Krieg gegen Drogen - Runde II

Diskutiere Krieg gegen Drogen - Runde II im Thailand News Forum im Bereich Thailand Forum; Bin mal gespannt, wann die Millionenmarke gerissen wird. Hier wurden bislang ja hier immer um die 30.000 - 40.000 als gesichert bezeichnet. Belegt...
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... (lt. Pasuk/Baker standen 329.000 Verdächtige drauf) ...
Bin mal gespannt, wann die Millionenmarke gerissen wird.
Hier wurden bislang ja hier immer um die 30.000 - 40.000 als gesichert bezeichnet.
Belegt natuerlich nie ........

;-)
 
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Tramaico

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Schalten Chalerm heute 3000-4000 Kuriere aus - geht der Preis für eine paar Tage hoch, danach kommen die nächsten 3000-4000 Kuriere. Die haben 100.000e Bewerber - kein Personalmangel. Sollen die alle umgelegt werden?
Jedem, aber auch jedem, selbst dem Duemmsten, sollte zwischenzeitlich klar sein, dass Drogen in Asien ein absolutes :nono: ist. Grundsaetzlich lebensgefaehrlich, da kein Kavaliersdelikt.

Auslaender und Thailand. Kommt mir oftmals irgendwie wie Hund und Katze vor. Der IGH, Amnesty International, Journalisten ohne Grenzen... aber real gesehen laesst dies hier nicht einen Reissack umfallen, wenn es dunkel wird.

Lebe damit oder zuende eine Kerze in der Kirche oder einem Tempel an. Was soll das bringen? Ja, dies ist tatsaechlich einmal eine gute Frage. :rolleyes:
 
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Bukeo

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Ich hab halt immer noch mein Problem eine Liste zu akzeptieren, die niemand gesehen hat.
das wirst du bei Geheimlisten wohl auch nie.

Lt. Amnesty, UN und anderen Menschenrechts-Orgas standen 42.000 Personen drauf. Das die Thaksin Regierung Listen erstellt hat, beweist nun auch wieder die Forderung dieser Regierung, die bereits die Erstellung von neuen Listen in Auftrag gegeben hat.
Ausserdem gibt es ja noch die Aussagen Chalerms und Samaks, das sie keine Probleme mit 3-4000 Toten hätten. Das die dann ja alle erstmal als unschuldig gelten, scheint die beiden nicht gestört zu haben.

Gefürchtet sind die "Schwarzen Listen" des Innenministeriums, auf denen sich die Namen von fast 42 000 Menschen finden - nach offizieller Lesart "Zielobjekte zur Überwachung". Doch seien viele davon inzwischen tot, heißt es in Bangkok. Provinzgouverneure seien von Oben angewiesen, in einem bestimmten Zeitraum ein Viertel der Verdächtigen auf den Listen "loszuwerden", versichert Srirak. Danach müsse dann das nächste Viertel angegangen werden. "Niemand weiß, wie diese Listen zu Stande kommen."
Menschenrechtler

Die Listen kamen durch Hinweise aus der Bevölkerung, Hinweise der Dorfvorsteher, Kamnans, Polizei usw - zustande. Sonst wären nicht Lotteriegewinner auf dieser Liste gewesen. Hier am Dorfeingang hat einer vor Jahren ein hier Geborener eine wunderschöne Villa gebaut, nachdem er lange Zeit in BKK gelebt hat.
Kaum war die Villa fertig, tuschelten die Dorfbewohner schon - woher er das Geld hätte und mit Sicherheit handle er mit Drogen. In der Tat - kurze Zeit später
kam die Drogenpolizei, durchsuchte das gesamte Anwesen und er musste mit auf die Polizeistation. Da stellte sich heraus, das er in BKKin eine wohlhabende Familie
eingeheirat hatte und der Schwiegervater die Villa fainanzierte.
Damals gab es keinen von Thaksin initierten Drogenkrieg, das hat ihm wohl das Leben gerettet.
 
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.... Lt. Amnesty, UN und anderen Menschenrechts-Orgas standen 42.000 Personen drauf. .....
... lt. Pasuk/Baker standen 329.000 Verdächtige drauf ...
287.000 mehr oder weniger.
Was soll's?
Bei Geheimlisten kann man eben nicht ganz so pingelig sein.
 
clavigo

clavigo

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Strike, das ist jetzt billige Nachkarterei! Manche leute in diesem Forum meinen anscheinend AI, Human Right Watch, etc. seien Erfindungen der Nach-Putsch-Zeit. Wenn man von den Thaksin-Kritikern verlangt die Berichte dieser Organisationen aus der letzten Zeit (besonders 2010/11) zu akzeptieren, dann bitte auch umgekehrt! Das erinnert mich irgendwie an Thaksins damaligen Innenminisister Thammarak der allen Ernstes behauptete die ausländischen Medien die den Drogenkrieg kritisierten wären bezahlte Lobbyisten der Drogenmafia.
 
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... Wenn man von den Thaksin-Kritikern verlangt die Berichte dieser Organisationen aus der letzten Zeit (besonders 2010/11) zu akzeptieren, dann bitte auch umgekehrt! ....
clavigo,
absolut korrekte Forderung.

Ich wollte Dir damit auch nicht persoenlich auf den Schlips treten, sondern einfach noch einmal allgemein verdeutlichen, wie unsicher die Faktenlage wirklich ist.
Vorallem auch als Hinweis, wie belastbar die hier von manchem mit der Ueberzeugung des Wissens um die einzig richtig Wahrheit vorgetragenen Zahlen wirklich sind.

Schon weil Du Dich davon wohltuend abhebst, war es also alles andere als persoenlich gemeint .......
 
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Bukeo

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Strike, das ist jetzt billige Nachkarterei! Manche leute in diesem Forum meinen anscheinend AI, Human Right Watch, etc. seien Erfindungen der Nach-Putsch-Zeit. Wenn man von den Thaksin-Kritikern verlangt die Berichte dieser Organisationen aus der letzten Zeit (besonders 2010/11) zu akzeptieren, dann bitte auch umgekehrt! Das erinnert mich irgendwie an Thaksins damaligen Innenminisister Thammarak der allen Ernstes behauptete die ausländischen Medien die den Drogenkrieg kritisierten wären bezahlte Lobbyisten der Drogenmafia.
wobei es letztendlich egal ist, wie viele auf den Listen standen - das es die Listen gab, ist nun durch die neue Anordnung, wieder Listen zu erstellen - so gut wie bewiesen. Wozu benötigt man für die Drogenfahnung Listen - gibt es in D auch solche Listen, die abgearbeitet werden müssen?

Fakt ist auch, zumindest lt. UN, AI und sämtlichen anderen Menschenrechts-Orgas - das einige 1000 Thais erschossen wurden, von denen nicht ein einziger rechtskräftig veruerteilt war, also waren rechtlich gesehen - alle erstmal Unschuldige. Einen richtigen grossen Drogenhändler hat man wohl nicht erwischt.

Du hast recht, viele hier lieben double standards. Als Suthep erklärte, das viele Erschossene vom letzten Jahr in die Kugeln gelaufen wären - brach in vielen Foren ein Gelächter aus. Daher ist es nicht verständlich, warum es bei den RAF´s (Rothemden Farang Aktivisten) nicht zum gleichen Gelächter kam, als Thaksin erklärte - die Drogenhändler hätten sich alle selbst erschossen (und die Kugeln dann noch schnell selbst entfernt).

Lt. AI, UN u.a. wird die Zahl auf den Listen mit 42.000 Personen angegeben. Ich denke, alles andere ist Vermutung und Spekulation, da keine der o.g. Orgas dies bisher bestätigt hat.
 
clavigo

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Also muss alles unternommen werden, dass ein neuer Krieg gegen die Drogen sauberer und transparenter abläuft. M.E. aufgrund der viel größeren Sensibilät der Öffentlichkeit, der Weiterentwicklung elektonischer Medien schon hinzukriegen. Vor allem, wie einige Foristen vollkommen richtig sagten, "die Wurzel ausrotten", damit ist nicht der User, der Kleindealer und -teilweise- auch der Großdealer gemeint, sondern die Hersteller. Wo die sitzen wissen wir ja schon seit über 10 Jahren.Dann muß man auch man außenpolitische Konflikte in Kauf nehmen - aber das ist Sache des neuen Außenministers und der Militärs - nicht der Polizei!
 
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Bukeo

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aber das ist Sache des neuen Außenministers und der Militärs - nicht der Polizei!
richtig, und vor allem sollte man auf Listen verzichten bzw. mal erklären, wie die angefertigt werden.
 
Waitong

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"die Wurzel ausrotten"
Die "Wurzel" ist weit verzweigt, von daher sollten sich alle fragen wie konnte es geschehen, dass der Gebrauch von Drogen so um sich gegriffen hat.

Warum sind die Menschen (nicht nur hier) den Drogen derart verfallen ?

Nach meiner Einschaetzung fehlt es vielen an Lebens-Sinn.
 
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... Wo die sitzen wissen wir ja schon seit über 10 Jahren. ...
Du meinst das westliche Nachbarland?
Duerfte schwierig werden.
Zumal die Profiteure sicher nicht nur burmesische Paesse haben .....
 
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Bukeo

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Warum sind die Menschen (nicht nur hier) den Drogen derart verfallen ?

Nach meiner Einschaetzung fehlt es vielen an Lebens-Sinn.
ja, keine Perspektive, da keine Arbeit, hoch verschuldet, keine Ausbildung usw.
Ich bin für die kontrollierte Freigabe weicher Drogen - sperrt man alles ab, flüchten die Süchtigen in die harten Drogen, notfalls wird frischer Kuhdünger inhaliert, wie in Malaysia - wie soll man dann das verbieten.
Erlaubt man z.B. Ganja, Hasch usw. - trocknet man damit die Mafia aus und verhindert die Herstellung immer härterer Drogen, wie Ice, Yabah usw.

Ansonsten wird man das Problem nie lösen können, natürlich müssten auch alle Drogenlabors an der Grenze in Burma vernichtet werden - notfalls mit Gewalt.
 
clavigo

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Strike, da geb' ich Dir Recht. Insbesondere die Wa - früher auch Kokang Chinese gennant - sind mehr Han-Chinesen als Burmesen. Solange die Junta ihre Kickbacks von der Drogenproduktion bekommt dann ist man gut Freund; wenn aber die Generäle sich beschweren die Wa-"Heimwehr" würde immer größer und ihre Ausrüstung immer besser, dann beschweren sich die Wa in Peking und davor haben wieder die Generäle Angst ihren größten internationalen Unterstützer zu verärgern.

Was auch wichtig sein wird: Die "Incentive"-Regelung bei Verhaftung bzw. Konfiszierung muss überarbeitet werden. Wenn Du hier in Deutschland bis zu 40% für die Überführung von Steuerflüchtigen bekämst, hätten wir ein Heer von Denunzianten.

Das führte ja teilweise dazu das Cops aus BKK nach Mae Sot fuhren und dort Ya Baa-Pillen von Tadmadaw oder Drogendealern kauften und dann zuhause als "konfisziertes" Gut angaben und kassierten!
 
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Bukeo

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Strike, da geb' ich Dir Recht. Insbesondere die Wa - früher auch Kokang Chinese gennant - sind mehr Han-Chinesen als Burmesen. Solange die Junta ihre Kickbacks von der Drogenproduktion bekommt dann ist man gut Freund; wenn aber die Generäle sich beschweren die Wa-"Heimwehr" würde immer größer und ihre Ausrüstung immer besser, dann beschweren sich die Wa in Peking und davor haben wieder die Generäle Angst ihren größten internationalen Unterstützer zu verärgern.

ev. waren ja schon Aufklärungen seitens der Thai-Regierung im Gange. Hier hält sich das Gerücht, das die Helikopter, die über burm. Gebiet abgestürzt sind, von der State Wa Army abgeschossen wurden, was hätten diese sonst auf burm. Gebiet verloren, dann noch 2 weitere gleich darauf.
 
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Mal naiv geschlussfolgert bzw. gefragt:
werden dann mit solchen Aktionen (Drogenkrieg) die Marktpreise reguliert oder muss der Verfechter einer harten und restriktiven Drogenpolitik eher mit seinem ploetzlichem Ableben rechnen?
 
jai po

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Ansonsten wird man das Problem nie lösen können, natürlich müssten auch alle Drogenlabors an der Grenze in Burma vernichtet werden - notfalls mit Gewalt.
Wenn dann wirklich einmal die Amis, wie von dir schon oft propagiert, diese Labors in einer Nacht und Nebel Aktion
vernichten würden, was wäre dann? Noch dazu die hunderten oder tausende Unschuldigen die mit dabei draufgehen, ach ich vergaß das ist ja ein Krieg. Es sind ja auch erstens nur arme Burmesen die sterben und zweitens war es ja nicht Thaksin, so ist das ja wieder tolerierbar.Das ist Doppelmoral, bei Thaksin kritisieren jedoch selbst fordern, aber die kennen wir ja schon. Diesen Wixern von Dealern muss eines ganz klar sein, ab einer gewissen Menge gibt es entweder eine Kugel in den Kopf oder die Todesspritze, für ihn frei wählbar aber wird immer umgesetzt. Natürlich mit einem Gerichtsurteil, nur haben das die Burmesen nicht, wenn ihnen die Bomben oder die Maschinengewehrsalven auf den Kopf regnen, wenn die Amis oder die Thais selbst kommen. Außerdem ist das ja im Grunde auch eine Kriegserklärung, wen ihr Dems so weiter macht habt ihr bald einen Zweifronten Krieg. Da haben wir ja richtig Glück das jetzt vielleicht die richtigen an der Macht sind.
 
clavigo

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Jai po, das hätte die 3. Thailändische Armee und die Task Force 399 mit Hilfe Luftaufklärung des Pacific Command gemacht und zwar schon 2001! Wie kommst Du auf "Hunderte oder tausende Unschuldige"? Die Gegend um Mong Yawn ist sehr dünn besiedelt und dann leben da auch so gut wie keine Burmesen sondern nur Wa und die sind nun mal gerade das Hauptproblem.

Und selbst wenn man nicht über die Grenze gegangen wäre sondern dieselbe sondern diese weiter strenger bewacht hätte? Aber sobald Chavalit ins Amt als Verteidigungsminister unter Thaksin kam, jammerte er über die Kosten für die Munition! Ist Dir schon mal der Gedanke gekommen, das er eher an seinen Geschäftsbeziehungen zu Burma interessiert war Und was wäre aus Shin Satellite's Geschäft mit Khin Nyunt's Sohn geworden wenn die neue TRT-Regierung die gleiche kompromißlose Haltung an der Grenze gezeigt hätte wie die Vorige??
 
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Jai po, das hätte die 3. Thailändische Armee und die Task Force 399 mit Hilfe Luftaufklärung des Pacific Command gemacht und zwar schon 2001! Wie kommst Du auf "Hunderte oder tausende Unschuldige"? Die Gegend um Mong Yawn ist sehr dünn besiedelt und dann leben da auch so gut wie keine Burmesen sondern nur Wa und die sind nun mal gerade das Hauptproblem.
ich denke auch, das die CIA und andere Geheimdienste genau wissen, wo die Drogenlabors stehen. Anders wird es nicht funktionieren.
Inwieweit man mit der Wa-Army verhandeln kann, weiss ich nicht. Ich denke, eher nicht.
 
Waitong

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ich denke auch, das die CIA und andere Geheimdienste genau wissen, wo die Drogenlabors stehen.
Dafuer spricht einiges ----> Geheimdienst-Politik unter Drogeneinfluss | Telepolis


Zitat:

Alfred McCoy beschreibt, wie sich CIA und prohibitive Drogenpolitik ergänzen

Alfred McCoy, Professor für Geschichte an der Universität Wisconsin, stellt in seinem Buch "Die CIA und das Heroin" die unheilvolle Rolle der CIA bei der Verbreitung von Heroin und Kokain auf dem Globus dar. Aus der historischen Aufarbeitung ist eine scharfe Abrechnung mit der prohibitiven Drogenpolitik geworden.
 
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