Vielleicht sollte man bei diesem Thema einfach mal unterscheiden zwischen billigen und unbilligen Voraussetzungen für eine Konto-Eröffnung.
Zu den unbilligen Voraussetzungen gehört aus meiner Sicht, einen workpermit zu verlangen. Wie es gar noch auf den zentralen Homepages der Banken steht. Da kann man verlangen, dass auch die Banken billigerweise wissen müssen, dass so etwas nicht jeder Farang hat oder bekommt.
Zu den billigen Voraussetzungen gehört doch sicherlich die Angabe einer Adresse und sei es nur für den Eröffnungsbildschirm der Bank. Hat man kein eigenes Hausbuch, dann wird halt die Adresse vom Hausbuch der Frau oder der ID-Card der Frau genommen. Wird zudem auf dem kurzen Dienstweg zwischen Ehefrau/Freundin und der Bank-Sachbearbeiterin gemacht, ohne das Farang das überhaupt merkt.
Und dann gibt es schließlich den großen Komplex des Unwissens der Bankangestellten in kleinen Filialen. Gibt es in Foren ja auch. Gegen so etwas helfen Ratschläge wie etwa: Zu den Hauptstellen gehen etc.
Der Rest ist meist ein Potpourie aus Selbstdarstellungsversuchen: Guckt mal was für ein großer Held ich bin. Ich finde diese Geschichten über problemlose Kontoeröffnungen zwar ganz nett und amüsant zu lesen. Aber helfen tun sie keinem, der noch kein Konto hat. Irgendwann und irgendwo läuft es halt doch anders ab. Und dann?
Soll ich dann sagen: Ich hätte aber in einem Forum gelesen usw.? :-)