Das Ganja in Kalifornien, Kanada und anderen Staaten legalisiert wurde, spricht fuer sich. Es waren nicht ein paar ewig gestrige Althippies die den Konsum freigegeben haben. Auch in afrikanischen Staaten und im Abendland wird Grass/Hasch konsumiert wie bei uns Alkohol. Ohne europaeische- oder weltpolizeiliche Einflussnahme haette dort nie Jemand ueber ein Verbot nachgedacht. Ich halte es wie mit der Religion, wer glauben will soll glauben, wer kivven will soll kivven solange er damit nicht mein oder das Leben meiner Liebsten negativ beeinflusst. Es gibt prozentual sicher massiv weniger bekiffte Unfallverursacher als besoffene, wenn es sie ueberhaupt in erwahnenswerter Zahl gibt. Moerder oder Totschlaeger gibts unter Otto Normal Quarzern schon gar nicht. Waehrend der besoffene Hooligan sich im Stadion pruegelt, sitzt der Bongraucher mit ner Tuete Chips vor der Musikmaschiene und haut sich PinkFloyd rein. Ich hab auch nie nen bekifften gesehen der auf der Strasse/in der Kneipe auf doof Leute belaestigt. Besoffene gibts davon genug.
Die Diskussion um die Legalisierung und die einhergehende Verteufelung von Cannabisprodukten ist so alt wie die neue Welt(ordnung). Traurig nur das die Cannabisgegner noch nie nen Joint geraucht haben. Was hier noch fehlt ist das Totschlagargument "Einstiegsdroge".
Son Schieit reden auch nur Hirnbefreite. Waere Cannabis nicht illegal, muessten Kivver nicht in die illegale Welt der Dealer eintauchen und die meisten wuerden mit "harten Drogen" erst agr nicht konfrontiert, respektive "angefixt". Siehe Holland und die Coffeeshops. Obwohl harte Drogen dort einfacher (nicht in Coffeshops!!) zu bekommen sind, gibts weniger Fixer als in D.
Die "Cannabisverteufeler" sollten sich mal mit den wirklichen Nebenwirkungen vertraut machen und nachforschen wo das Verbot herkommt und es dann in ?relation mit Alk stellen. Da wuerde jemand der sich nicht taeglich mit Alk millionen Gehirnzellen wegpustet schnell umdenken.
Keine Frage das Extremkonsum zu Psychosen (passiert nurselten!) fuehren kann und das gerade junge Kivver in psychische Abhaengigkeit geraten koennen. Das liegt dann aber an Ihrer Affinitaet zu Drogen allgemein. Aber was definitiv Fakt ist, am Alkentzug kann man elendig verrecken, einen koerperlichen Haschentzug jibbet nit.
just my 2 cent ...
samuirai
Links zu Nebenwirkungen, sachlichen / wissenschaftlichen Veroeffentlichungen und Statistiken erspar ich mir. Die kann man so einfach ergoogeln und wer mitreden will, sollte das mal entspannt bei einem Joint tun. Ups, letzteres habe ich natuerlich nicht Ernst gemeint ...
PS
Leider sind mir aber auch satt und genug Fälle von Leuten bekannt, denen das Dauer-K.iffen das Hirn mehr oder weniger weggeschmolzen hat.
Und es kommen immer wieder weitere dazu, wie hier die Argumentation einiger Member erkennen lässt.
Das ist sie dann, die sachliche Argumentation eines ?Gelegenheitsbiertrinkers?. Respekt.
Gehen die Argumente aus, kommt mal schnell ne 'Massenbeleidigung' ...
