Klimalüge

Diskutiere Klimalüge im Sonstiges Forum im Bereich Diverses; Ein gutes Beispiel in N-TV gerade gesehen: - weniger als ein tausendstel Millimeter Unterschied beim Anstoß von Billiardkugeln ergibt als Ergebnis...
resci

resci

Senior Member
Themenstarter
Joined
Jan 20, 2004
Messages
6,962
Reaction score
416
Location
Malhier-Maldort
Ein gutes Beispiel in N-TV gerade gesehen:
- weniger als ein tausendstel Millimeter Unterschied beim Anstoß von Billiardkugeln ergibt als Ergebnis eine absolut andere Konstellation. Und das nur bei 15 Teilnehmern (Kugeln).

Nicht mal die kurzfristige Bewegung einer Wolke ist berechenbar, da nicht nur 15 sondern Hunderte von Milliarden Teilchen voneinander abhängen und sich gegenseitig beeinflussen. Dazu kommen noch Parameter wie Temperatur, Luftdruck, Sonneneinstrahlung. Nicht mal alle Computer dieser Welt können die Bewegung einer einzigen Wolke innerhalb auch nur einer Sekunde genau im Voraus berechnen.

Aber jeder Journalist weiß es besser und muss es uns tagtäglich mitteilen, daß wir noch zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahre haben um alles wieder zu richten.

Gestern FCKW mit Ozonloch, dann Methan, dann das Waldsterben wegen Schwefel- und Stickoxiden, dann der Feinstaub, der Wasserdampf, das Methanhydroxid, heute das CO2. Und Morgen ? Ein riesiger Betrug ? Profitieren doch ganze Heerscharen von den tagtäglichen Schreckensmeldungen (Versicherungen, Journalisten, Politiker, Energiekonzerne, Automobilkonzerne, Wissenschaftler, Haussanierer, ...)
Jede Meldung über den Klimawandel wird kritiklos akzeptiert, tagtäglich.


aus n-tv.de (soeben auch auf N-TV im Fernsehen gekommen)


Der Klimawandel - Alles Schwindel?

In einer Aufsehen erregenden Reportage bestreiten namhafte internationale Wissenschaftler massiv die These, wonach der Mensch durch das industriell produzierte Kohlendioxid verantwortlich sei für den weltweiten Temperaturanstieg und seine Folgen. Die Anzeichen für einen Klimawandel sind unverkennbar: Weltweit berichten die Medien fast täglich über neue, verheerende Naturkatastrophen. In Deutschland ist das Frühjahr 2007 das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Gehen wir sehenden Auges einer apokalyptischen Zukunft entgegen? Und haben wir tatsächlich nur noch wenige Jahre, um den Planeten Erde zu retten? Nein!, behaupten die Wissenschaftler und Experten in der überarbeiteten Fassung der Channel 4-Dokumentation, die nach der Ausstrahlung in Großbritannien hitzige Diskussionen ausgelöst hatte. Die so genannten Klimaskeptiker pochen darauf, dass es für derlei Szenarien keinerlei Beweise gibt. Ihre These: Schon immer war das Erdklima größeren Veränderungen unterworfen, an dem Anstieg der Temperaturen ist nichts Ungewöhnliches. Das Schreckgespenst von der Klimakatastrophe ist nichts anderes als Panikmache und eine Klimalüge.


resci
 
B

big_cloud

Gast
taet mich nicht verwundern wenn Enron der Hauptsponsor der sog.
Studie gewesen waere ;-)

der
Lothar aus Lembeck :cool:
 
P

Paddy

Gast
Dienstag, 3. Juli 2007
Umweltverschmutzung in China
460.000 Tote im Jahr

Chinas ungebremstes Wachstum ist einer Studie der Weltbank zufolge jährlich für knapp eine halbe Million Menschen tödlich. Demnach sterben etwa 460.000 Chinesen pro Jahr an den Folgen von Luft- und Wasserverschmutzung. Die Experten der Weltbank schätzen die Kosten der unnatürlichen Todesfälle auf knapp 100.000 Euro pro Person. Chinesischen Volkswirten zufolge entsprechen die vorläufigen Ergebnisse in etwa früheren Zahlen der Bank und gleichen nationalen Analysen.

Laut "Financial Times" hatte die chinesische Regierung aus Furcht vor Unruhen im Land die Weltbank gebeten, ihre Daten nicht zu veröffentlichen. In China liegen viele der schmutzigsten Städte der Welt. Jüngst verstärkte die Regierung ihre Bemühungen für den Umweltschutz. Unter anderem wurde damit begonnen, die schmutzigsten Industrieanlagen zu schließen und Abgasnormen für Autos anzuheben.

Quelle: http://www.n-tv.de/822732.html

Das sind Fakten und deutsche Unternehmen und Verbraucher beteiligen sich an diesem Massenmord.

Mal sehen, wie das Klima darauf noch antworten wird.
 
Loso

Loso

Senior Member
Joined
Jul 14, 2002
Messages
9,011
Reaction score
1,363
Paddy" said:
... und deutsche Unternehmen und Verbraucher beteiligen sich an diesem Massenmord.
Lässt´e mal wieder deine Massenpsycho-Klausur raushängen wa?
:wink:
 
Leipziger

Leipziger

Gesperrt
Joined
Jun 24, 2003
Messages
3,774
Reaction score
6
Location
bei Leipzig
Hallo Paddy

Das sind Fakten und deutsche Unternehmen und Verbraucher beteiligen sich an diesem Massenmord.

Mal sehen, wie das Klima darauf noch antworten wird
Den letzten " Massenmord " durch Klimaveränderung sind ein großteil der Saurier zum Opfer gefallen , und dass ohne irgend ein Chinese sein Auto angelaßen hat .......................... :fallvomstuhl:

Aber ich erklär dir morgen mal die Zusammenhänge , dann mußt du nicht erst warten " bis das Klima antwortet " , gute Nacht...................:sleep:
 
M

martinus

Senior Member
Joined
Jun 25, 2003
Messages
2,956
Reaction score
0
@ resci

ein ähnlich kritischer Bericht kam auch bereits im ZDF, natürlich zu später Stunde, wenn nicht mehr so viele Interessierte wach sind. :-(

Vor allem ist die Klimalüge eigentlich ein Streit zwischen den Klimaforschern (die nur die letzten 100 Jahre berücksichtigen) und den Geologen (die die letzten 10.000 Jahre betrachten).

Ganz gut wurde seinerzeit veranschaulicht, daß immer neue Fakten auftauchen, die unser Klima beeinflussen und man heute noch garnicht weiß, welche Rolle sie in unserem Klima spielen.

Vor ca. 2 Wochen wurde ein guter Bericht über den Sand in der Sahara gezeigt, der ebenfalls eine große Rolle spielen soll.


Weißt du, ob dein Bericht evtl. nochmals wiederholt wird?

Martin
 
P

Paddy

Gast
Leipziger" said:
Hallo Paddy

Das sind Fakten und deutsche Unternehmen und Verbraucher beteiligen sich an diesem Massenmord.

Mal sehen, wie das Klima darauf noch antworten wird
Den letzten " Massenmord " durch Klimaveränderung sind ein großteil der Saurier zum Opfer gefallen , und dass ohne irgend ein Chinese sein Auto angelaßen hat .......................... :fallvomstuhl:

Aber ich erklär dir morgen mal die Zusammenhänge , dann mußt du nicht erst warten " bis das Klima antwortet " , gute Nacht...................:sleep:
Interessant wie unwichtig fast 500.000 Tote pro Jahr sind. :fertig: Übrigens sterben die nicht an der Klimaveränderung, sondern an der Umweltverschmutzung (nur mal kurz erklärt ;-D ).
 
M

martinus

Senior Member
Joined
Jun 25, 2003
Messages
2,956
Reaction score
0
@ Paddy

so ist es eben, wenn manche nochmals kurz was schreiben müssen und den Satz mit "gute Nacht" enden.

Da wird eben doch einiges verwechselt. :-)

Martin
 
T

Tana

Gast
Sicher ist CO2 nicht für die Klimaerwärmung zuständig. Aber die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Obwohl die Erdölvorräte noch über zweihundert Jahre ausgebeutet werden können(geschätzt nach jetzigem Stand der Dinge), ist es schon jetzt erforderlich damit anzufangen, nach Alternativen zu forschen. So ruckzuck kann man den Weltwirtschaftsbetrieb nicht auf andere Energieträger umstellen, das kann schon hundert Jahre oder länger dauern Und gerade uns Europäer, die außer Kohle nicht allzuviel zu bieten haben, machen regenerative Energien und auch effizientes Energiesparen politisch unabhängiger.
Auch in den USA wird kräftig in diese Richtung geforscht und Milliarden ivestiert, die schreien dat bloss nicht so in die Welt hinaus wie unsere Kohlköpfe.

Es gibt viel Huhn, backen wir´s an.

Gerd
 
P

Paddy

Gast
Z.B.

Sonntag, 1. Juli 2007
Energie der Zukunft
Aus zwei mach eins

Zwei Liter Wasser und ein halbes Pfund Gestein enthalten die Rohstoffe für den jährlichen Stromverbrauch einer ganzen Familie. Allerdings ist diese Energie nicht ohne weiteres zugänglich. Kernfusionskraftwerke sollen der Menschheit diese nahezu unerschöpfliche und klimafreundliche Energiequelle erschließen. "Die Fusion kann wesentlich zur Stromversorgung in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts beitragen", sagt Prof. Alexander Bradshaw, wissenschaftlicher Direktor am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), Deutschlands größtem Zentrum für Fusionsforschung.

Ein Gramm Brennstoff ersetzt elf Tonnen Kohle

Anders als herkömmliche Kernkraftwerke gewinnt die Fusion Energie nicht über die Spaltung schwerer Atomkerne wie Uran, sondern durch die Verschmelzung leichter. So fusionieren rund 15 Millionen Grad Celsius heißen Glutofen der Sonne Wasserstoff-Atomkerne zu Helium. Dabei werden gewaltige Energiemengen frei. Irdische Reaktoren sollen mit den beiden schweren Wasserstoffvarianten Deuterium und Tritium arbeiten, die sich aus Wasser und Gestein gewinnen lassen. Ein einzelnes Gramm Brennstoff kann dabei nach IPP-Angaben so viel Energie freisetzen wie elf Tonnen (elf Millionen Gramm) Kohle: 90.000 Kilowattstunden.

Das 300 Mio. Euro teure, hoch komplizierte Anlage in Greifswald wird voraussichtlich 2012 fertiggestellt sein.
Zwar haben die Physiker das Sonnenfeuer auf der Erde bereits entfacht, die komplizierte Technik ist allerdings noch Jahrzehnte von der industriellen Anwendung entfernt: Frühestens in zwölf Jahren soll der rund zehn Milliarden Euro teure internationale Testreaktor ITER, der zurzeit im südfranzösischen Cadarache entsteht, erstmals mehr Energie liefern als zur Zündung des Fusionsfeuers nötig ist. Läuft alles nach Plan, könnte um 2035 ein erstes Demonstrationskraftwerk Fusionsstrom ins Netz einspeisen. Mit kommerziellen Kraftwerken rechnen die Forscher nicht vor 2050.

In 25 Jahren noch nicht marktfähig

Ein kurzfristiges Mittel gegen die globale Erwärmung kann die Technik damit nicht bieten. "Die Fusion ist keine Technologie, die in absehbarer Zeit einen relevanten Beitrag zur Lösung des Klimaproblems liefern kann", sagt Lothar Rausch vom Öko-Institut Darmstadt, der die Treibhausgasbilanz verschiedener anderer Energiequellen untersucht hat. "Wenn sie in 25 Jahren anwendungsreif wäre, ist sie dann noch immer nicht marktfähig", betont Rausch. Im internationalen Gemeinschaftsprojekt ITER (lateinisch "der Weg") sieht er daher "vor allem einen Beitrag zur Grundlagenforschung".

Nach Jahren der Einzelfertigung ist in Greifswald die erste sechs Tonnen schwere Magnetspule installiert worden.
Einen stabilen Fusionsprozess in einem irdischen Reaktor aufrecht zu halten, ist komplizierter als die Physiker zunächst erwartet hatten. Grund sind die extremen Bedingungen für eine Kernverschmelzung: Der Brennstoff muss auf rund 100 Millionen Grad Celsius erhitzt und dabei mit gewaltigen Magnetfeldern berührungslos in der Brennkammer eingeschlossen werden. Vorteil: Der Brennstoff steht nahezu überall auf der Welt zur Verfügung. Deuterium ist in gewöhnlichem Wasser enthalten, Tritium produziert der Reaktor aus Lithium selbst, das in Gestein enthalten ist.

Als Vorteil betonen die Physiker auch Sicherheitsaspekte. Anders als ein Kernspaltungskraftwerk besitzt ein Fusionsreaktor kein großes Inventar an radioaktivem Brennstoff. Und anders als bei der Kernspaltung läuft die Kernverschmelzung nicht in einer Kettenreaktion ab, der Brennstoff muss ständig nachgefüttert werden. "Das ist wie beim Vergaser eines Autos: Wenn Sie keinen Brennstoff mehr hineinpumpen, hört auch die Verbrennung auf", erläutert Bradshaw. Zudem entsteht im direkten Fusionsprozess kein radioaktiver Abfall. Allerdings muss das strahlende Reaktorgefäß nach Betriebsende sicher entsorgt werden.


Beitrag zum Klimaschutz

Langfristig könnte die Fusion durchaus zum Klimaschutz beitragen. Ganz ohne Treibhausgase kommt sie allerdings nicht aus. Vor allem der Kraftwerksbau verursacht Treibhausgase. Die Bilanz fällt nach einer Studie aus dem Jahr 2001 ähnlich aus wie für die Windkraft. Mit der könnte sich der Fusionsstrom auf lange Sicht möglicherweise auch wirtschaftlich messen.

Um das zu erreichen, ist allerdings noch ein erheblicher Aufwand für die Forschung nötig. Die Fusionsforscher halten den aber für gerechtfertigt und verweisen zum Vergleich auf die deutschen Kohlesubventionen. Während die sieben ITER-Projektpartner EU, USA, Russland, China, Japan, Indien und Südkorea für den Bau bis 2018 und anschließend 20 Jahre Betrieb des Testreaktors jeweils rund fünf Milliarden Euro veranschlagen, liegen allein die deutschen Steinkohlesubventionen derzeit bei rund zwei Milliarden Euro im Jahr.

Till Mundzeck, dpa

Quelle: http://www.n-tv.de/802660.html
 
T

Tana

Gast
Ist zwar ein sehr optimistischer Bericht, was den Zeitpunkt der Realisierung eines ersten Kraftwerks betrifft, aber da kann sich BigC mal ne Scheibe abschneiden von dir, Paddy.

Gerd
 
B

big_cloud

Gast
Der Bericht erinnert mich an die Euphorie die in den 1950/60er Jahren herrschte und das Buch "Unser Freund das Atom" von Heinz Haber und Walt Disney. :-)

Gruss
der Lothar aus Lembeck :cool:
 
Leipziger

Leipziger

Gesperrt
Joined
Jun 24, 2003
Messages
3,774
Reaction score
6
Location
bei Leipzig
Hallo Paddy

Interessant wie unwichtig fast 500.000 Tote pro Jahr sind. :fertig: Übrigens sterben die nicht an der Klimaveränderung, sondern an der Umweltverschmutzung (nur mal kurz erklärt ;-D ).
Ja OK , hast recht , war eben schon spät als ich das gelesen hatte.................. arme Chinesen , aber das ist wohl der Preis für einen schnellen Wohlstand den hatten die Europäer am Beginn der Industrialisierung wohl auch bezahlt !

Übrigens sterben in China rund 16 Millionen Menschen pro Jahr so oder so , wäre also " nur " einer von 32 , nur mal so ohne dass zu verharmlosen.................... :denk:
 
Dieter1

Dieter1

Senior Member
Joined
Aug 10, 2004
Messages
38,508
Reaction score
3,212
Location
Bangkok / Ban Krut
Die riskanteste Form der Energiegewinnung ist die Atomenergie, egal ob ueber Spaltung oder Fusion.
 
Samuianer

Samuianer

Senior Member
Joined
Sep 4, 2003
Messages
17,281
Reaction score
3
Location
Chaweng - Ko Samui
...nur rauchen ist riskanter! Sagt der Mann der gleich neben Ohu seinen Gemuesegarten pflegt... ;-D

Von was fuer 'ne Gesellschaft von Schwachmaten sind wir doch umgeben!

Informationen sind so vielfaeltig und reichhaltig das kein Mensch genau sagen kann wo es wirklich langgeht - so lange es auch nur irgendwo langgeht und Morgen wieder die Sonne am Horizont aufsteigt ist mir alles Andere shietegal!


have a nice Day! :cool:
 
KKC

KKC

Senior Member
Joined
Dec 11, 2006
Messages
13,401
Reaction score
2,488
Location
Fürstenfeldbruck/Khon Kaen
Und da war noch der Minister Schnappauf (Bayern, der das Thema Gammelfleisch nicht auf die Reihe kriegt), der gesagt hat: In Bayern wird es 2050 wg dem Klimawandel doppelt so viele Sonnentage geben.

Ich habe den Bericht im ZDF auch gesehen und habe mich eigentlich gewundert, das Tags darauf nicht ein Sturm der Entrüstung losgebrochen ist.
Warum nicht? Totschweigen? Keine Argumente? oder was?

Mir wäre ein offener Disput der beiden Läger am liebsten, aber das ist wohl Wunschdenken; schade.
 
wingman

wingman

Senior Member
Joined
Nov 30, 2004
Messages
14,087
Reaction score
261
Location
Natakwan
Nun der Staat wird diesen ganzen gequierlten Quark zu nutzen wissen.
Auf einmal sind alle Autos der Euro I Stufe Stinker, also knallt man den Besitzern ordentliche Steuerhöhungen drauf.
Kommt das Geld dem Klimawandel zugute? Natürlich nein...... :wink: , die Haushalte der Kommunen schreien erbärmlich nach jedem Cent. Wie lange dauert es bis Euro II Autos Stinker sind?
Man bedenke von Euro I auf III bedarf es nur eines kleinen Warmlaufreglers der dafür sorgt das man im kalten Zustand des Motors mit erhöhter Drehzahl gurkt und unnötig Sprit verballert:-).
Mit den Heizungskesseln liegt der Verdacht meiner Meinung nach ähnlich.........
Gross mit Klima und Umwelt hat das nicht viel zu tun.
Beim Auto jedenfalls liegt der Schwachsinn auf der Hand, Abzocke .
 
M

martinus

Senior Member
Joined
Jun 25, 2003
Messages
2,956
Reaction score
0
@ KKC

ich glaube, der allgemeine deutsche Michel hat es noch nicht gerafft, daß wir da verar..ht werden oder er verschließt seine Augen und seinen Mund und trinkt noch ne Flasche Bier.

Da fallen mir noch diese Beispiele ein:

Man siehts auch am System der tollen Schadstoffplaketten unserer Autos und ebenso an der ganzen Sicherheitsdebatte unseres Bundes-Schäubles und seiner ständigen Versuche uns mit neuen rhethorischen Tricks und Scheinargumenten seinen Willen aufzudrücken, damit wir unsere letzten privaten digitalen Schatzkammern öffnen.

Bald gibts ja nicht mehr allzuviel zu öffen, die Bankkonten sind schon längst fürs Antigeldwäsche-Finanzamt offen und anscheinend hats auch noch keiner gemerkt.

Unser Staat hinkt wieder mal allen hinterher oder belohnt die Hauptakteure:

- die ganz großen Umweltverschmutzer bekommen einen Schmutzbonus geschenkt (siehe Emmissionshandel unserer Stromerzeuger)
- die Geldwäscher gehen flexiblere Wege (ihr Geld ist nicht nur sauber sondern rein)
- die überzeugten Terroristen, gewerbsmäßigen Kopierer und unheilbaren Pädos gehen andere Wege als einen herkömmlichen offenen PC.

Tja so ist das Leben, die Politiker sind Meister im Aussitzen und Täuschen und nach dem Geld der kleinen Leute greifen... und was passiert?
Der brave Bürger schweigt und macht seinen Bückling vor der Obrigkeit und spendet vielleicht noch etwas mehr Geld gegen den Hunger in Afrika.

Na dann: Mahlzeit! ;-)

Martin
 
Thema:

Klimalüge

Top