Da habe ich aber von "Klimaskeptikern" noch nie was mit Substanz gehoert. Ausser, das gabs schon mal kommt da herzlich wenig.
woher kommt das?
du hast dich noch nicht mit dem thema beschäftigt,deshalb.
was du aus den deutschen medien angeboten bekommst ist zu 99.9% einseitige propaganda.
leider sind die meisten zu träge,faul oder dumm die fakten zu sichten.
den link aus der tu-berlin kann ich da nur empfehlen.
ist viel stoff und setzt etwas begriffsvermögen voraus.
http://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de//project/lv-twk/02-intro-3-twk.htm
leichtverständlich:
setzt gutes english voraus und etwas naturwissenschaftliches verständniss,
ist aber sehr empfehlenswert,
danach kannst du sagen,
thema klimakatastrophe hat sich erledigt:
worum geht es eigentlich? :
Die IPCC-Hypothese basiert auf nur zwei theoretischen Grundpfeilern, denn die Natur zeigt bis heute bekanntlich nichts außergewöhnliches. Der erste ist die sog. Klimasensitivität des CO2 ohne Rück- oder Gegenkoppelungen, der zweite die Klimasensitivität mit der Wasserdampfrückkoppelung. Leider (für das IPCC) liefert der erste Pfeiler einen politisch ungenügenden Wert, nämlich so um die 1 Grad. Lesen Sie hierzu TAR-06, S. 358, Tab. 6.2 die Formel DF = 5.35*ln(C/C0) und setzen Sie für C/C0 den Wert 2 ein, das ergibt ein CO2-forcing von 3,7 W/m2. Über die Umrechnung in globale Temperaturerhöhung darf man sich dann füglich streiten, es gibt keine verlässliche Umrechnung. Letzlich läuft alles auf eine simple Wärme- oder Strahlungsbilanzrechnung in dem über Tag und Nacht gemittelten Atmosphären-Wärmehaushalt hinaus. Was wirklich in der Atmosphäre passiert, kann prinzipiell nicht berechnet werden, dafür ist der Umfang und die Komplexität der hier ablaufenden Vorgänge zu groß (s. herzu die Arbeit von Gerlich/Tscheuschner). Immerhin liefert das sog. kalorische Modell sogar eine verschwindende CO2-Klimasensitivität, und dieses Modell beschreibt den Temperaturverlauf der Atmosphäre ebensogut wie die vom IPCC bevorzugten Modelle. Wenn Sie also unbedingt auf 1,2 Grad bestehen, bitte schön, warum nicht. Solange es keine nachvollziehbare Fehlerabschätzung gibt, und die kann es hier gar nicht geben, nehme ich alle diese Glaubenswerte nicht sonderlich ernst. Die IPCC-Bilanzschätzung ist plausibel, mehr nicht und dieser Plausibilität schließe ich mich an. Über 0,8 oder 1,2 zu streiten ist aber sinnlos, jeder mag hier glauben, was er will. Entscheidend ist, dass alle diese Temperaturangaben harmlos sind und keine Katastrophenwarnungen rechtfertigen.
Erst mit der WD-Rückkoppelung wird es so richtig „fetzig“. Sie ist daher der einzige verbleibende Pfeiler der IPCC-Hypothese in einem Meer von meteorologischen, paläontologischen und atmosphärischen Messwerten, die absolut nichts bedenkliches erkennen lassen. Und insofern halte ich eine evtl. Widerlegung dieses letzten Pfeilers auf der Basis von Messungen durchaus als wichtig und interessant. Sollten sich die Arbeiten von Lindzen et al. sowie von Paltridge et al. als nachvollziehbar und allgemein korrekt herausstellen, ist es mit der wissenschaftlichen(!), nicht der politischen Katastrophenhypothese in der Tat vorbei. Aus diesem Grunde werden Sie vielleicht Verständnis für die Überschrift haben – na ja, so, wie ich Ihre Blogs kenne, vermutlich nicht, kann aber damit gerade noch leben und sehe Ihnen dies gerne nach.
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/das-wissenschaftliche-ende-der-klimakatastrophe/
erschreckend:
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2007-13/artikel-2007-13-ich-hoffe-das-hoert-bald-auf.html
es gibt keinerlei beweise für einen starken treibhauseffekt,
er wird nur von einer mächtigen finanzstarken gruppe aus anderen motiven propagiert,
und die medienpropaganda in europa macht die menschen hier glauben es bahnt sich eine katastrophe an.
die restlichen links zeigen die methoden dieser gruppe an und bereits überführte betrügereien.
beispiel:
http://www.science-skeptical.de/blo...n-glaubwurdigkeit-ein-drama-in-5-akten/00175/
http://www.science-skeptical.de/blog/schmelzen-die-polkappen-wirklich/0077/
dich eilesen musst du schon selber.
jetzt kann man auch verstehen warum in kopenhagen kein konsens zustandekommt,es gibt keinen grund dafür.
ausser für deutschland/europa das sich als wirtschaftlicher
profiteur aus so einem abkommen sieht.
aber das ist ein anderes thema.