Die C02 Lüge ist insofern relevant als dass es sich hierbei eindeutig um eine gezielte Manipulation handelt, bzw. gehandelt hat. Das Prinzip ist einfach: die "Wissenschaft" und die Medien fokussieren im Auftrag der Politik und der mächtigen Organisationen auf das CO2, das menschlich produzierte, und kristallisiert das Problem dahingehend. Das so dargestellte und abstrahierte Problem, zu demman nicht "nein" sagen kann ohne sich als Umweltignorant oder Starrkopf zu outen, ist aber in Wirklichkeit eine Finte um von der Gesamtheit der Umweltprobleme, wichtiger noch der immer grösser werdenden Wasserknappheit und dem bevorstehenden Lebensmittelmangel abzulenken.
Als bald "Jeder" denkt, es ist das CO2, kann man dann implizit den Eindruck erwecken, man mache "politisch" und umweltorganisatorisch ALLES um den CO2 Ausstoß zu reduzieren und damit die Welt zu retten. Pustekuchen, gerade so als ob das ausreichen würde oder ob das die mannigfaltigen anderen Probleme die uns in absehbarer Zukunft bevorstehen lösen oder bewältigen würde.
Es ist natürlich ein ziemliches Ding, dass die Spezies Mensch es fertiggebracht hat den Planeten in solchem Masse auszubeuten und angefangen hat ihn unwiederrufbar zu zerstören. Frage ist ob Mensch es schaffen wird oder ob die Natur sich adäquat und präventiv rächen wird, bevor es "unwiederrufbar" oder dann eben fatal sein wird.
Absolute Ironie des Schicksals ist aber auch irgendwo dass der Mensch nun mal ein Teil der Natur ist. Ich meine man macht da leicht den Denkfehler den Mensch aus praktischen und taktischen Gründen von der Natur zu trennen, - entweder im positiven oder negativen Sinne: entweder die Krone der Schöpfung oder das schwarze Schaf. Der Mensch ist aber nicht nur Teil der Natur, der Mensch IST auch die Natur. Aber es sind tatsächlich nicht die Kühe die Welt zuscheissen werden oder die Schwalben die in derartigen Massen erscheinen werden, dass ewiger Winter die Erde gefrieren lässt. Und doch könnte auch eine andere Spezies in ein paar hundert tausend Jahren eine Menge Unfug anrichten, wenn keine andere (wie die unsere) ihr zuvorkäme. Wären die Dinosaurier nicht ausgestorben, bevor Homo Sapiens aufgetaucht ist, hätte es möglicherweise ein Leben unter ständiger Angst und Bedrohung bedeutet und wir wären heute noch irgendwo zwischen Stein- und Bronzezeit stehengeblieben und kämen nicht einmal an die Ölreserven ran. Edit: ach was sage ich, wenn das ganze Erdöl von den unter Vulkanasche begrabenen Saurier und Megabäumen stammt, dann gäbe es dieses ja nicht einmal.
Was ist denn nun der Sinn des Lebens in diesem Zusammenhang gesehen? Schlauer und schlauer werden, sich weiter und besser entwickeln, sich die Erde und die Tiere Untertan machen wie der Liebe Gott vorgeschlagen hat...das war´s dann wohl auch nicht, ein Ratschlag den er sich hätte sparen können!?
Ja, sich in Vernunft üben und Mass halten, ein alles umfassendes Bewusstsein entwickeln und sich die Lebensgrundlage wie selbstverständlich nicht nach und nach zerstören, den Ast auf dem man sitzt nicht einmal in Gedanken ansägen ,... das ist doch nicht von dieser Spezies, sondern wenn überhaupt erst von der nächsten, nachsinflutlichen Mutation zu erwarten
