Kinder und Schulbildung

Diskutiere Kinder und Schulbildung im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Nein, wohl eher nicht. Aber sie wird, wie schon jetzt, ein unabhaengiges und selbstbestimmtes Leben fuehren und das dank des Thailaendischen...
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Volker M. aus HH.

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Nein, wohl eher nicht. Aber sie wird, wie schon jetzt, ein unabhaengiges und selbstbestimmtes Leben fuehren und das dank des Thailaendischen Bildungssystems und etwas Druck der Eltern.

Diese undifferenzierte Kritik an den Schulen und Unis dient einzig dazu eigene Defizite zu kaschieren. Das heisst nicht, dass es kein Potential gaebe. Gerade die Dorfschulen in der Pampa machen die Aufmerksamkeit der Eltern unerlaesslich.
 
strike

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... sie wird, wie schon jetzt, ein unabhaengiges und selbstbestimmtes Leben fuehren und das dank des Thailaendischen Bildungssystems und etwas Druck der Eltern ...
Vorab: Respekt und toll, wenn man seine Kinder für's Programmieren begeistern kann.

Welche Frage sich aber für mich stellt: das dafür notwendige strukturierte Denken und das Verständnis von Logik ist - so zumindestens meine Wahrnehmung - für die alltäglichen Abläufe in Thailand nicht immer hilfreich, mitunter sogar kontraproduktiv. Dies gilt selbstredend auch für den Umgang mit thailändischen "Gebräuchen" in Deutschland.

Sprich: es braucht neben den Kenntnissen wohl auch eine hohe soziale Kompetenz, um mit den daraus resultierenden (inneren) Konflikten umgehen zu können ;)
 
Helli

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Einfach einen Drucker mit externen Tanks, wie den Epson L365 (Kombigeraet) nehmen. Die Farbbuddeln vom Fremdanbieter kosten so um die 400 Baht. Also 1.600 Baht fuer alle Farben. Das reicht fuer eine lange Zeit.
Ja, wenn man die Dinger permanent drucken lässt. Hat man mal 4 oder mehr Wochen Pause aus irgendeinem Grund, ist die Leitung leider eingetrocknet!
 
Dieter1

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Nein, wohl eher nicht. Aber sie wird, wie schon jetzt, ein unabhaengiges und selbstbestimmtes Leben fuehren und das dank des Thailaendischen Bildungssystems und etwas Druck der Eltern
Nicht "dank des thailändischen Bildungssystems", sondern höchstens trotz des thailändischen Bildungssystems.

Programmieren ist ansonsten ein weites Feld. Mein Kleiner geht in die 2. Klasse (P2) und "programmieren" kann der auch.
 
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Volker M. aus HH.

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Vorab: Respekt und toll, wenn man seine Kinder für's Programmieren begeistern kann.

Welche Frage sich aber für mich stellt: das dafür notwendige strukturierte Denken und das Verständnis von Logik ist - so zumindestens meine Wahrnehmung - für die alltäglichen Abläufe in Thailand nicht immer hilfreich, mitunter sogar kontraproduktiv. Dies gilt selbstredend auch für den Umgang mit thailändischen "Gebräuchen" in Deutschland.

Sprich: es braucht neben den Kenntnissen wohl auch eine hohe soziale Kompetenz, um mit den daraus resultierenden (inneren) Konflikten umgehen zu können ;)
Ich habe sie nicht dafuer begeistert. Sie hat sich das selbst ausgesucht. somit nicht mein Verdienst. Bei meinem juengeren Sohn aus erster Ehe sieht das etwas anders aus. Dem habe ich mit 6 Jahren eine Computermaus in die Hand gedrueckt. Heute hat er einen Master in Informatik mit dem Schwerpunkt KI (hoast mi, Heinrich 8-) ).

Mal etwas Grundsaetzliches, Frank. Es gibt nicht "die Thais" und es gibt auch nicht "das thailaendische Bildungssystem". Meine Maedels koennten unterschiedlicher nicht sein. Die Grosse steht selbstbewusst mitten im Leben und Technik findet sie richtig gut, der Kleinen das Ohmsche Gesetz erkleeren zu wollen waere verplemperte Zeit. Dafuer hat sie ein Haendchen fuer Kunst.
Meine Eindruecke sind nicht representativ, aber rueckwirkend wuerde ich sagen die Gesichtsverlustsche..sse war das groesste Problem.
Bis die Kinder mal sagen "ich kapier das nicht"; dafuer musste ich dicke Bretter bohren.

Das Bildungsystem ist oberflaechlich betrachtet ein Problem. Schaut man genauer hin sieht das anders aus. Es ist ein System des Angebots. Das wird nur leider nicht angenommen. Wenn die Kids meinen die Eltern koennten den Abschluss letztendlich kaufen fehlt die Motivation. An der "Prince of Sonkla Univertity" wird in Englisch unterrichtet.

Ich koennte Seiten darueber schreiben. Aergerlich wird das ganze, wenn Leute, die eigentlich nichts auf die Reihe bekommen haben meinen sich im Kolonialstil zu erheben versuchen. Das wir nicht funktionieren.

Um deine Frage zu beantworten:
Strukturiertes Denken ist hier durchaus etabliert. Allerdings nicht in dem Milleau, in dem sich Langnasen normalerweise bewegen.
 
Dieter1

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Das Bildungsystem ist oberflaechlich betrachtet ein Problem. Schaut man genauer hin sieht das anders aus. Es ist ein System des Angebots. Das wird nur leider nicht angenommen.
Solange es selbst die renommiertesten Universitaeten des Landes nicht unter die asiatischen Top 100 schaffen, ist das Bildungssystem durchaus als problematisch zu bewerten.

Es ist auch kein System des Angebotes, sondern ein System des Geldes. Sämtliche Abschlüsse sind käuflich.
 
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... Es gibt nicht "die Thais" und es gibt auch nicht "das thailaendische Bildungssystem". ...
Ich bin weit weg von einem Pauschalurteil.
Tut mir leid, wenn dies so rüber kam.

... die Gesichtsverlustsche..sse war das groesste Problem. ...
;)

... Es ist ein System des Angebots. Das wird nur leider nicht angenommen. ...
War auch schon einmal mein Gedanke. Allerdings bedarf es dafür Bildungseinsicht als auch die Bereitschaft und Möglichkeit, dafür ein paar Baht in die Hand zu nehmen.
 
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Es fehlt auch weitgehend an Lehrern die man als solche bezeichnen kann. Ich habe da so Erfahrungen mit einer Englischlehrerin, bei der mir zuerst nicht klar war, dass sie versuchte mich auf Englisch anzusprechen. Meine Frau klärte mich dann auf, was die Dame von Beruf war. Wir haben uns dann auf Thai verständigt, das klappte dann, trotz meiner eher bescheidenen Thai-Kenntnisse.

Einen Mathematikprofessor (für ca. 10jährige Schüler) musste ich einmal aufklären, wieviel 88:11 ist. Er hatte das auf der Tafel kurz vor Ende der Stunde aufgeschrieben: Ergebnis: 11. Ich war Zeuge, weil uns die Direktorin durch die ehemalige Schule meiner Frau führte. Ich nahm ihn dann in der Pause beiseite und meinte, er habe sich da verschrieben. Was machte der gute Mann? Er nahm sein Handy, rief den Taschenrechner auf und tippte die Zahlen ein. Dann glaubte er es und korrigierte die Rechnung!

Für mich ist und bleibt das Hauptproblem des thailändischen Schulwesens, dass fast alles nur durch Auswendiglernen weiter vermittelt wird. Selbstständiges Lernen und Erkennen von Zusammenhängen bleibt da auf der Strecke.

... Sämtliche Abschlüsse sind käuflich.
... und anscheinend gilt das auch für die Lehrerbildungsabschlüsse.
 
chonburi

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Einen Mathematikprofessor (für ca. 10jährige Schüler) musste ich einmal aufklären, wieviel 88:11 ist. Er hatte das auf der Tafel kurz vor Ende der Stunde aufgeschrieben: Ergebnis: 11.
Ja, moeglicherweise waere die Uschi bei Lidl , die es wegen ...mit...oder...trotz des Schulwesens/Bildungssystem im Heimatland immerhin bis zur Kassenfachkraft und stellvertretenden Lichtausknipserin geschafft hat , in der Lage die Aufgabe zu loesen .

Ein komfortableres Leben hingegen duerfte der erwaehnte Mathematikprofessor fuehren....
 
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Volker M. aus HH.

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Ich bin weit weg von einem Pauschalurteil.
Tut mir leid, wenn dies so rüber kam.
;)
Das muss dir nicht leid tun. Jedem der sich damit nicht intensiv, also mit landeseigenen Kindern beschaeftigt, erschliesst sich das nicht so einfach.

Das auf das Geld zu schieben ist auch nicht zielfuehrend. Historisch hatte die Landbevoelkerung kaum Zugang zu Bildung. Je duemmer desto besser zu fuehren. Das hat sich aber durch die Globalisierung massiv veraendert. Heute hechelt Thailand der aktuellen Enwicklung hinterher. Das braucht schlicht Zeit. Ein Bildungssystem krempelt man nicht flaechendeckend in ein parr Jahren um.

Du kannst es einfach formulieren. Der Abstand wird geringer und das besorgt manchem Angst.
 
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Volker M. aus HH.

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Solange es selbst die renommiertesten Universitaeten des Landes nicht unter die asiatischen Top 100 schaffen, ist das Bildungssystem durchaus als problematisch zu bewerten.

Es ist auch kein System des Angebotes, sondern ein System des Geldes. Sämtliche Abschlüsse sind käuflich.
Das ist an Schlichtheit kaum zu ueberbieten. Glaubst du im Ernst die hr manager wissen das nicht?
 
Helli

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Für mich ist und bleibt das Hauptproblem des thailändischen Schulwesens, dass fast alles nur durch Auswendiglernen weiter vermittelt wird. Selbstständiges Lernen und Erkennen von Zusammenhängen bleibt da auf der Strecke.
... und anscheinend gilt das auch für die Lehrerbildungsabschlüsse.
Was machen die denn dann in der Zeit der (nicht billigen) Ausbildung?
Die Cousine meiner Frau hat in Chayiaphum Lehramt "studiert", soweit ich das mitgekriegt hab' - 3 oder 4 Jahre. Der Onkel (Farmer und Alleinverdiener) hat sich krumm gelegt für diese "Ausbildung" seiner Tochter. Seit vorletztem Jahr ist sie fertig und unterrichtet seit ein paar Monaten irgendwo in BKK. Sie war im Winter zweimal mit ihren Eltern bei uns zu Besuch. Eine Unterhaltung in Englisch war leider nicht möglich, was nicht nur ihrer Unkenntnis, sondern auch ihrer Arroganz geschuldet war.
 
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Volker M. aus HH.

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Ich fürchte du weißt das nicht. Entsprechende Positionen in thailändischen Firmen sind nach käuflich erworbenem Abschluss übrigens auch käuflich zu erwerben.
Fuerchte weiter.

In der Praxis findet nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen ein Interview von etwa einer Stunde statt. Wer das Anforderungsprofil nicht erfuellt wird gar nicht erst eingeladen. Der Rest wird eingestellt und wenn es ein Depp mit gekauftem Abschluss ist nach kurzer Zeit entlassen. Siemensprinzip.

Das Geruecht, dass bestimmte Positionen, insbesondere im Staatsdienst, gekauft werden muessen oder koennen kenne ich auch. In Ermangelung von Beweisen verbreite ich sowas aber nicht als Tatsache.

Damit das nochmal klar wird:
Das Gemotzte ueber die Zustaende in einem Schwellenland sind in Foren sehr populaer, sie aendern nur nichts an der persoenlichen Lebensituation.
 
Dieter1

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Du hast halt anscheinend überhaupt keine Ahnung und ich keine Lust das zu ändern.
 
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Volker M. aus HH.

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So wird es sein.
 
Spencer

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Das Geruecht, dass bestimmte Positionen, insbesondere im Staatsdienst, gekauft werden muessen oder koennen kenne ich auch. In Ermangelung von Beweisen verbreite ich sowas aber nicht als Tatsache.
Die Frau meines Schwagers hat vor Jahren schon ihre Beförderung zum "Leutnant" gekauft -
und sich dafür verschuldet (mittlerweile ist sie "Captain" ;-)).

Sichere Quelle ? Woher ich das weiß ?
Nun, mein Schwager hat es bei einem Treffen in kleiner Runde selbst erzählt !
Unwahrscheinlich, dass er uns angelogen hat.
 
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Die Frau meines Schwagers hat vor Jahren schon ihre Beförderung zum "Leutnant" gekauft -
und sich dafür verschuldet (mittlerweile ist sie "Captain" ;-)).
Das ist ein üblicher Vorgang in der Beamtenlaufbahn (Militär, Polizei, Schulbehörde, Verwaltung, etc). Wer ein gutes Händchen hat und die "richtige" Position erwirbt, für den ist es, trotz der zunächst hohen Kosten meist eine gute Investition, die sich irgendwann einmal auszahlt. Einerseits ist höheres Gehalt damit verbunden, aber je höher man steigt, desto leichter kommt man auch in die Position, wo man dann selber die Hand aufhalten kann. Und wer es ganz bis nach oben schafft, der kontrolliert dann sogar selber die Beförderungen der untergeordneten Ränge und kann ganz groß absahnen.

Typisch thailändischer Geldkreislauf, gewissermaßen. 8-)
 
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