Kamera Profis

Diskutiere Kamera Profis im Thailand/Südostasien in Bildern Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo an alle Kamera-Profis, Ich habe mir eine gebrauchte Fuji Finepix s9600 zugelegt. Ist meine erste dslr kamera ueberhaupt. Habe mich jetzt...
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gerhard3105

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Hallo an alle Kamera-Profis,

Ich habe mir eine gebrauchte Fuji Finepix s9600 zugelegt. Ist meine erste dslr kamera ueberhaupt. Habe mich jetzt schon durch die anleitung gelesen und diversen foren.

Ich benoetige einige tips fuer nachtaufnahmen. Wir fliegen naechsten Monat nach Hong Kong und ich moechte dort sehr gerne HK bei nacht aufnehmen. Feuerwerk, Lasershow, Skyline usw.

Sicherlich gibt es bessere kameras dafuer, habe mich aber bewusst fuer eine gebrauchte entschieden, damit ich erstmal den umgang mit einer Dslr lerne.

Auch erwarte ich keine Profiaufnahmen, da mir einfach auch das noetige fachwissen fehlt. Aber gerne lerne ich etwas dazu und bin fuer tips sehr dankbar.

Gerade was die blendeneinstellung, iso, usw. Betrifft.

Vielen dank im voraus.
 
Socrates010160

Socrates010160

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Sieh mal in Facebook unter Gerhard Veer ein ehemaliges Mitglied hier... lebt in Roi Et...er hat meines Wissens an die 20.000 Fotos auf seinen Festplatten... kennt sich also mit Fotografie bestens aus... vielleicht hilft er Dir weiter.
 
Yogi

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Na sicher datt.
Könnt ihr doch bald Aug in Aug ausdiskutieren.:happy:
 
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gerhard3105

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Ok vielen dank, ich werde ihn mal anschreiben.
 
DisainaM

DisainaM

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viele, die heute das Potential des Videoschnitts ausfüllen wollen,
landen bei Sony Vegas Pro,
wegen dem Vorteil :
„Sony Vegas Pro“ zeigt sich offen gegenüber seiner Konkurrenz und bietet eine Import-/Exportschnittstelle für Avid ProTools, Apple Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro CC bzw. Adobe After Effects CC.
Sony Vegas Pro 13.0 (Build 453) - Download - COMPUTER BILD

Jeder Editor legt sich eine Reihe von "Effekten" zu, damit er den Schnitt, angepasst auf die Musik, punktgenau umsetzen kann.
Wer bestimmte Effekte eben durch externe Tools bewerkstelligt, für den aind offene Importschnittstellen sehr wichtig.

Tools, wie Boris FX sind natürlich teuer, nur hier trennt sich das Feld.

Wenn Du nun als Anfänger für Videoschnitt dich austauschen möchtest,
dann wäre es vorteilhaft,
das Schnittprogramm (den Editor) zu nennen.

Ob es allerdings in Chum Phae, im Umkreis von 50 km möglich ist,
würde ich stark bezweifeln,
wäre schon ein besonderer Glücksfall,
wenn sich jemand in der Umgebung gerade zB. durch die Anschaffung einer GoPro,
am Editing interessiert.

Die ganz neue Generation bekommt da ja bereits geleitetes Editing mitgeliefert.
 
DisainaM

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natürlich legt jeder seine Schwerpunkte bei der Videobearbeitung auf den Content, den er verarbeitet
(also Thema, zB. Asien Reisen), und die Zielgruppe
Wer gerne Aufmerksamkeit erzielen will, und sein Video bei youtube veröffentlichen will,
muss sich entscheiden,
- privat Video oder - öffentliches Video,
und wenn öffentlich, will er hohe Clickzahlen erreichen ?

Bei letzterem gibt es ein paar Grundregeln, wie zB.
lieber ein Video zu kurz, als zu lang,
das Ziel ist, das der Zuseher das Video bis zum Ende sieht, anstatt nach 2 Minuten abschaltet, weil es ihm zu langweilig wird.

Dementsprechend werden Videos für youtube beim Schnitt getrimmt, maximal 2 bis 3.50 Minuten,
mindestens 2 verschiedene Stimmungsmuster durch 2 verschiedene Musikstücke.

Musik muss lizenzfreie Musik sein CC,
man muss sich die Arbeit machen, und stundenlang die Archive der Lizenzfreien Musik bei youtube und anderswo durchhören, und auswählen, und sich aus der Auswahl ein brauchbares Klangarchiv zu bauen.
Dieser erste Schnitt dauert schon seine Zeit,
und ist die Vorraussetzung, dass youtube das Video nicht eines Tages stumm schaltet,
weil man keine lizenzfreie Musik ausgesucht hatte.

Hat man sein Klangarchiv,
geht es weiter um die Frage, mit welchen Effekten will man bevorzugt arbeiten.

Im folgenden Video sieht man den Strotoskop Effekt, wo 2 verschiedene Szenen wie im Blitzlicht aufeinander geschnitten sind,



die verwendeten Editoreffekte sind auf die Zuschauer angepasst,
um die während des 1 Minute Films bei der Stange zu halten,
sie müssen also durch verschiedene Bildeinstellungen gefüttert werden,
sonst wären sie weg.

Das Thema, - ein Auto, für das man an einen geeigneten Ort fährt (Hintergrund),
um zu einer bestimmten Zeit (Morgendämmerung),
ein bestimmtes Licht für eine Stimmung zu bekommen,
für das die Musik passend sein soll (passend für junge Zuschauer, die zwar mit japanischer moderner Musik nichts am Hut haben, aber das ist egal)

Zählt man, mit wieviel verschiedenen Bildeinstellungen und Effekten der Editor seine Zuseher über 1 Minute füttert,
um sie bei der Stange zu halten,
ahnt man den gewaltigen Arbeitsaufwand.
 
Maenamstefan

Maenamstefan

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Ich finde das Video langweilig und schlecht geschnitten, der Sinn erhellt sich vielleicht beim Verstehen des Liedtextes...:bye:
 
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didiking

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Hallo DisainaM, vielen Dank für deinen umfangreichen Vortrag. Eigentlich suche ich Leute mit gleichen Interessen und keine Vorlesung. Ich weiß, es wird schwer sein in meinem genannten Umfeld ein paar Videofilmer zu finden. Aber wer nicht fragt, bekommt auch keine Antwort.
MIr ist bekannt wie Youtube mit Musikveröffentlichungen um geht. Ist mir aber egel, ich mache meine Musik selber und deswegen wird es wohl kaum ein Probleme geben. Bei Youtube gibt es seit kurzem einige vertonte Videos, zwischen 2 und 15 min lang. Es ist mir egal ob ich 1 Klick oder 1000 am Tag habe. für mich ist das reines Hobby, Spaß an der Freude.
Andere hängen von mittags bis spät in der Nacht am Thresen in der Bar. Ich setz mich auf meinen Roller und schaue nach interessante Objekte, die ich als Video wiedergebe. Es sind erste Gehversuche.
Zu meinem Equipement gehört eine Videocam Canon Legria HF G30, als Videoschnittsoftware benutze ich Magix Studio X7 und Pinnacle Studio 20. Meine Musik kreiere ich mit Magix Music Maker. Für meine Belange reicht das erstmal. Ein Kritiker (Meckerer) hat meine Videos schon runter gemacht. Daüber kann ich nur Lachen, sein Cam verstaubt im Schrank, nur zum vorzeigen gekauft.

Gruß Didiking
 
DisainaM

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Ich finde das Video langweilig und schlecht geschnitten, der Sinn erhellt sich vielleicht beim Verstehen des Liedtextes...:bye:
Das Video war ein Beispiel für einen bestimmten Überblendungseffekt,
Im folgenden Video sieht man den Strotoskop Effekt, wo 2 verschiedene Szenen wie im Blitzlicht aufeinander geschnitten sind,
der Inhalt muss einem nicht gefallen,
Altersgemäss zählst Du zu einer Zielgruppe,
wo ein konservativer Überblendungsschnitt bevorzugt wird,
um ein weiteres Beispiel für konservative Überblendtechnik im Genre Auto zu wählen

 
DisainaM

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hallo Didiking,

gleiche Interessen bedeutet, sich etwas vorzustellen, damit andere sehen können,
ob es passt, (soziale Austauschkommunikation, POI )
also, was willst Du :

- gleichgesinnte Filmer an interessanten Objekten im Umkreis von ChumPhae,
sagt zwar noch nicht aus,
was für Dich interessante Objekte sind, Menschen, Natur, Milieufilme, alte Technik, pp.

- Videoschnitt-Anfänger mit den Programmen Magix Studio X7 und Pinnacle Studio 20 sucht Erfahrungsaustausch.

das sind 2 unterschiedliche Themenbereiche.

Pinnacle hab ich mir mal auf den PC geladen, war aber zum Bearbeiten nur bedingt geeignet,
hatte,
das Problem, Systemabstürze (Einfrieren des Programms) bei "grösseren Projekten" (3 bis 4 Minuten Filme im 4 K Format mit sehr vielen Überblendungen)

deshalb hab ich mich mit dem Editor nicht weiter belastet.
(in dem Preissegment von 120 EUR sind diese Editor Programme alle identisch aufgebaut,
werden zum Teil kostenlos unter der Programmbezeichnung "Wondershare" hin und wieder als giveawayoftheday vergeben.

ok, Du willst keinen Vortrag,
also viel Glück bei Deiner Suche.
 
Maenamstefan

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Das Video war ein Beispiel für einen bestimmten Überblendungseffekt,


der Inhalt muss einem nicht gefallen,
Altersgemäss zählst Du zu einer Zielgruppe,
wo ein konservativer Überblendungsschnitt bevorzugt wird...
Schrott, ich habe mein halbes Berufsleben mit Fernsehen, Video, Edit, Postproduction etc. verbracht, hat nichts mit "altersmässige Zielgruppe" zu tun. Aber du als Amateurfilmemacher scheinst ja den Durchblick zu haben...:wink2:
 
DisainaM

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Schrott, ich habe mein halbes Berufsleben mit Fernsehen, Video, Edit, Postproduction etc. verbracht, hat nichts mit "altersmässige Zielgruppe" zu tun. Aber du als Amateurfilmemacher scheinst ja den Durchblick zu haben...:wink2:
ja,

nur Du hast mit der Thematik zutun gehabt,

darum bist Du auch so clever, und weisst,

welche Überblendeffekte zur Zeit in den Musikvideos von heute bei der Jugend gefragt sind.
 
Conrad

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Mordor
Also wenn man sich so manche Doku ansieht, kriegt man doch die Krise. Ein wirres Hin- und Hergezoome, ein Zehntelsekunden-Schnitt, wo einem die Bilder kaskadenartig um die Ohren fliegen und einem Übel wird und dann in absolut jeder Doku dieses hirnrissige Zeitraffer-Gehampel und Gezappel, das nervt schon extrem.

So eine Schnitttechnik ist vielleicht für Musikvideos geeignet, aber nicht bei Dokumentationen, wo es hauptsächlich um Fakten und Inhalt geht, da ist sowas völlig unangebracht. Ich weiß nicht was für dumme Schnösel da sitzen und fast jede Doku mit ihrer Zeitraffer-Gehampel-Schnitttechnik ruinieren.....

Habe mich auch schon des öfteren bei den Sendern beschwert und ich war wohl nicht der einzige, es ist tatsächlich etwas besser geworden in der letzten Zeit.
 
DisainaM

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genau deswegen hat man für jeden Themenbereich, den man als Sender verwertet,
unterschiedliche Zielgruppen,

gerade bei Dokumentationen, die nicht ausschliesslich für die Jugend, sondern für jedermann gemacht sind, vermeidet man es,
von der konservativen Schnitttechnik abzuweichen.

Viele Sender kaufen allerdings fertige Produktionen ein, wo alles schon vorgefertigt ist,
dann haben wir eine Dokumentation über Bienenvölker, wo am Ende keiner mehr Lust hat, zuzusehen,
weil alles schlecht zusammengestellt wurde,
aber das ist dem Sender egal, der spult nur das eingekaufte Material ab.

Anders ist das bei Eigenproduktionen, und da haben die Sender noch Einflussmöglichkeiten,
allerdings gibts es dann eben wirklich Chaoten als Produktionsleiter, ober als als Editoren,
die dann als Messias, ihre Vorstellungen von richtiger Produktion den Zusehern vorsetzen.
 
Maenamstefan

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Du scheints ja mächtig Ahnung zu haben ... aber leider nicht wie TV funktioniert, ist an diesem Post, der meilenweit an der Realität vorbei schiesst, zu sehen. Von vorn bis hinten stimmt nix...:nullahnung:
 
Maenamstefan

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Nur mal so als Beispiel - keine Produktionsfirma fertigt heute Dokus, um sie dann anzubieten. Das wird im Vorfeld schon mit entsprechenden möglichen Sendern als Abnehmer abgeklärt. Und auch dann ist es nicht sicher, dass der entsprechende Sender das auch so abnimmt. Bei 80 % wird geändert, umgeschnitten usw. bis die entsprechende Redaktion eines Senders zufrieden ist. Und wenn man Pech hat wird es von dem potentiellen Abnehmer abgelehnt, da muss man mit viel Mühe vesuchen einen anderen Interessenten zu finden.

Oft wird viel mehr gedreht, um mehrer "Produkte" zu kreieren. Die Folge "Bilderbuch Deutschland - Berlin-Schöneberg" war z. B. Grundlage für die Doku über das Bayerische Viertel in diesem Stadtbezirk. Teile aus der Bilderbuch wurden original übernommen, natürlich ergänzt mit dem zusätzlich gedrehten und geschnittenen Material.

Bei reisetechnisch aufwendigen Produktionen z. B. in Südgeorgien im Südatlantik für die Reihe 360° Georeportage (arte) wird auch gleich mal
Material für 2 thematisch verschiedene Dokus gedreht, da der Mindestaufenthalt dort 6 Monate beträgt - bei einigen Inseln dort kommt das Versorgungsschiff halt nur 2 x im Jahr hin.

Von den Georeportagen werden immer 2 Fassungen (43 und 53 Minuten lang) hergestellt, die unterschiedlich und auch unter verschiedenen Titeln vermarktet werden, nicht nur bei arte, sonder z. B. auch bei Planet, Spiegel TV und anderen Sendern.

Und den Schnitt von Musikvideos (die ja eine eigene Kunstrichtung sind) mit dem von Dokumentationen zu vergleiche ist auch voll daneben. :bye:

PS. Deine unsachlichen persönlichen Beleidigungen gehen mir übrigends am A... vorbei, da lohnt es nicht drauf zu antworten.
 
DisainaM

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Und den Schnitt von Musikvideos (die ja eine eigene Kunstrichtung sind) mit dem von Dokumentationen zu vergleiche ist auch voll daneben.
VS
genau deswegen hat man für jeden Themenbereich, den man als Sender verwertet,
unterschiedliche Zielgruppen,

gerade bei Dokumentationen, die nicht ausschliesslich für die Jugend, sondern für jedermann gemacht sind, vermeidet man es,
von der konservativen Schnitttechnik abzuweichen.
voll daneben ...
was für ein bullshit, natürlich kann man alles gegenüberstellen, wie auch Deine sogenannte "Argumentation",

gleich am Anfang Unfug,
es wird ein allgemeingültiger Zustand bei Produktionsfirmen beschworen;

Nur mal so als Beispiel - keine Produktionsfirma fertigt heute Dokus, um sie dann anzubieten. Das wird im Vorfeld schon mit entsprechenden möglichen Sendern als Abnehmer abgeklärt.
Unfug,
Du kannst schreiben, dass Du keine kennst,
ich kenne Produktionsfirmen, die verkaufen die Rechte an einer Produktion "National Geographic" für den deutschsprachigen Raum an eine Firma, und es ist vom Vertrag abhängig, ob und wieweit man das Recht hat, das Lizenzprodukt umzuschneiden oder eben nicht.

Deine geschilderte Situation bei GEO, mag in diesem Fall richtig sein,
aber die Verallgemeinerung,
das reisetechnisch aufwendige Produktionen grundsätzlich in 2 Versionen gedreht werden,
ist eben wieder bullshit, und von der Produktionsfirma abhängig.

Kenne Produktionen von CAMP TV München, aus den 80ger Jahren,
da hing die Frage, wieviel Filme aus dem gedrehten Bildmaterial produziert werden,
von diversen Faktoren ab,
abhängig u.a. ob die Filme für das Privat TV (Sat 1 bayern regional) fürs PAY TV, oder fürs Homeshopping bestimmt waren,
wurden mehrere Endprodukte erstellt.
Die Nachfolger von CAMP TV, die kürzlich den Sender Silverline TV übernommen haben,
haben erstmal eine Plattform, wo Reise TV erstmal kein Bestandteil ist,
folglich werden die jetzigen Infotrailer, die produziert werden,
exakt auf die Zielgruppe abgestimmt.

Dementsprechend kommt ein Schnitt zur Anwendung, an dem Bedarf besteht,
je nach Firmenkonzept.




Aber die Zielgruppe ist nicht alles,
es gibt auch völlig andere Konstellationen.
Das Ergebnis kann dabei sehr eigentümlich sein, aber darum geht es nicht.
Der Schnitt muss mir nicht gefallen, der muss Dir nicht gefallen,
er muss ev. nur einem bestimmten Gremium gefallen,
wobei dieses Gremium das, was Du oder ev ich, gut finden würde,
selber ablehnt, aber das kann es auch, weil es die Entscheidungskompetenz hat.

Folglich gibt es keine allgemeingültigen Formulierungen,
das bei Filmproduktionen eine besondere Situation auf alle andere verallgemeinert werden kann,
sondern alles hängt von individuellen Rahmenbedingungen ab.

Das ich im übrigen von Deiner oberlehrerhaften Darstellung nix halte, dürfte klar sein,
sag, bei Dir war es so und so - ok,
ich kenn dann andere Fälle aus meiner Berufserfahrung, die waren dann so und so,
und gut ist.

Aber ich lass mich von Dir nicht dumm von der Seite anmachen.
 
Maenamstefan

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Kenne Produktionen von CAMP TV München, aus den 80ger Jahren,
da hing die Frage, wieviel Filme aus dem gedrehten Bildmaterial produziert werden,
von diversen Faktoren ab,
Die 80er sind schon eine Weile her, da wurde auch noch auf teurem Filmmaterial gedreht, kompliziertes Kameramatching war notwendig (falls du weisst was das bedeutet) was heute in der Postproduction erledigt wird und so weiter. Dein 30 Jahre altes "Fachwissen" ist heute nostalgisches Geschwafel. Und Reise-TV ist ja mehr ein Werbesender, deren Inhalte mit Dokus zu vergleichen zeugt auch nicht gerade von fachlicher Kompetenz.
Und wenn man sowieso 6 Monate auf einer ziemlich interessanten aber abgelegenen Insel dreht ist es ziemlich logisch mehrere verwertbare Themen zu drehen - gibt halt mehr Kohle.
Bei lizensierten Auslandsproduktionen, die z. B. von der BBC gekauft werden wird natürlich nichts geändert. Aber hier ging es ja um hiesige Produktionen, hiesige Sendern.
Aber dabei werde ich es belassen, da ich dein populärwissenschaftliches Universalwissen, das du ja hier auf vielen Gebieten sehr anschaulich darstellst, nicht weiter diskutieren werde - ist Zeitverschwendung. :bye:
 
DisainaM

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Aber hier ging es ja um hiesige Produktionen, hiesige Sendern.
ach ne, so machst Du das, wenn das Wasser am Hals steht,
zuerst allgemeingültig Behauptungen anstellen,
und wenn Dir mein Gegenbeispiel nicht passt,
einfach sagen - hier geht es um hiesige Produktionen.

Weiter frech herumpoltern.

Wenn ich von den 80ger Jahren spreche, wo meine Werbeagentur während meiner Studienzeit Aufträge deutschlandweit abgewickelt hat,
klar gab es in den Jahren eine völlig andere Technik,
nur darum ging es auch nicht,
es ging grundsätzlich um den Zusammenhang zwischen Kundenbeziehungen, die je nach Vertragsgestaltung, die Art der Produktion bestimmt haben,
und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Du redest von Technik, ich rede davon, das die eingesetzte Technik vom Kundenvertrag abhängt,
aber wieder mal klar,
Du begreifst überhaupt nicht, was man Dir erklärt.

Also lassen wir es sein,
Du wirst wahrscheinlich genauso Deinen Doktor in Deinem Ausweis stehen haben,
dann haben wir hier sowieso eine unwürdige Ebene.
 
Maenamstefan

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Wenn ich von den 80ger Jahren spreche, wo meine Werbeagentur während meiner Studienzeit Aufträge deutschlandweit abgewickelt hat,
Was hat Werbung mit Dokus zu tun? Und was hat eine kleine studentische Firma mit grossen TV-Produktionsfirmen zu tun?
es ging grundsätzlich um den Zusammenhang zwischen Kundenbeziehungen, die je nach Vertragsgestaltung, die Art der Produktion bestimmt haben, und daran hat sich bis heute nichts geändert..
Daran ändert sich ständig etwas, und in den letzten 6, 7 Jahren ist nochmal alles ziemlich umgekrempelt worden. Der Workflow hat sich komplett geändert, die Eingreifmöglichkeiten schon beim Dreh sind viel grösser. Und es ist schon ein Riesenunterschied, ob du 100 Stunden auf Film oder digital drehst, müsstest doch die Filmmaterialpreise kennen bei deiner umfangreichen Produktionstätigkeit vor 30 Jahren...:bye:
 
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