der Mensch ist halt kein Roboter,
der Beziehungskiller schlecht hin, ist Alltagsroutine, und Simplifizierung des Alltäglichen.
Wenn die Partnerin eine neue Waschmaschiene möchte, und vor dem Vorspiel, während des Miteinanders, und kurz danach,
immer auf die Waschmaschiene zu sprechen kommt,
wirkt sich das auf das männliche Unterbewusstsein negativ aus,
und schafft Barrieren, die man das nächste Mal überwinden muss,
(weil es halt total abtörnend ist, wenn die Partnerin nicht richtig bei der Sache ist).
Wenn dann manche Ehemänner in Herrenrunden darüber klagen, dass sie heute abend wieder über ihre Frau rüber müssen,
hat das nix mehr mit Leidenschaft zu tun,
sondern ist eine Pflichtübung zur Partnerschaftserhaltung.
Eben aus dieser Routine entsteht die Sehnsucht, bei einer Frau nochmal ungeteilte Aufmerksamkeit zu erleben,
ev. durch Vorspielung falscher Tatsachen (mit dem Bau eines Blaudachhauses ?),
und so bei einer jungen schönen Unbekannten, ewas die männliche Show zu spielen,
und dafür beim Zusammenspiel das Gefühl der ungeteilten Aufmerksamkeit, der eigenen Wichtigkeit, der bestätigung des eigenen Hengstes, zu bekommen.
Das Motto lautet " Wer nicht liebt Wein, Weib, Gesang bleibt ein Narr sein Leben lang "
Am Ende kann man Pfister nur danken, dass es nur die Chinesen sind, die Afrikas Naturschutzgebiete plündern lassen,
vielleicht schafft Pfister den Sprung, bei der nächsten Tablettengeneration einen Tigerkopf aufzudrucken.
