[FONT=Arial,Helvetica]»Sei Achtsam mit deinen Worten,bereite mit ihnen keinem Menschen Verdruß, kein Tag kannst du sichersein, ob der Sprecher sie nicht einmal selber schlucken muß«.Aber es ist nicht nur die Warnung und die Bedrohung, die bewirken soll,daß man rechtes Reden übt. Aber das Reden sollte so ausfallen,das man alles in sich zurück hält, bis ein Weg gefunden ist,es auf hilfreiche Weise zu sagen. So lehrte Buddha, daß Ermahnungenzu einem günstigen Zeitpunkt ausgesprochen werden sollen. Sie sollenaufrichtig, milde, gütig und hilfreich sein. - Tratschen oder Klatschenheißt, wie auch lästern, über jemanden zu Reden, der nichtanwesend ist. Und eigentlich immer ist es überflüssig, so zureden. Geringschätziges Sprechen über einen Dritten, lädtden Zuhörer ein, den eigenen schmutzigen Raum zu betreten und zu teilen.Spricht man über einen Dritten bewundernd, könnte das den Eindruckerwecken, daß der Zuhörer unwichtig ist. Man sollte lieber überdie gegenwärtigen Erfahrungen sprechen, über das was ist. Undman sollte sich auf den anderen einlassen, auf ihn konzentrieren.[/FONT]