Jeder vierte Deutsche von Armut bedroht

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jai po

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Phuket
Armutsbericht der Bundesregierung
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird tiefer

Die soziale Kluft in Deutschland wird tiefer: Laut dem jüngsten Armutsbericht, der am Montag in Berlin vorgestellt wird, ist inzwischen jeder vierte Deutsche arm oder er muss durch staatliche Leistungen vor Armut bewahrt werden. Dies sagte Arbeitsminister Olaf Scholz der "Bild am Sonntag".

13 Prozent der Bundesbürger gelten demnach als arm, ebensoviele würden durch Sozialtransfers wie Kindergeld oder Arbeitslosengeld II vor dem Abrutschen in Armut bewahrt. Im Gegenzug seien die Einkünfte der Reichen weiter gewachsen. "Die Schere zwischen arm und reich hat sich weiter geöffnet", bilanzierte Scholz.

Quelle>http://www.tagesschau.de
 
K

Kai

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Rayong
jai po" schrieb:
Armutsbericht der Bundesregierung
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird tiefer
dazu passt:

Die ärmsten und die reichsten Länder

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht jedes Jahr seinen Weltentwicklungsbericht, den Human Development Report.

Die Rangliste von 177 Ländern basiert auf dem so genannten Weltentwicklungsindex (Human Development Index). Dieser errechnet sich aus durchschnittlichem Pro-Kopf-Einkommen, Lebenserwartung und Bildungsgrad ermittelt wurde.

Deutschland liegt an der 22. und Thailand an der 78. Stelle, von 177, laut Report 2007/2008.

Deutschland hat von den vorangegangenen Jahren Punkte eingebüsst.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Human_Development_Index
 
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odysseus

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Servus jai po
Und wenn die Regierung bald keine Schritte einleitet zur Armut Bekämpfung, dann sind es bald leider noch mehr Arme, mann kann nur hoffen das es einen nicht selbst erwischt mit der Armut. Es ist einfach Traurig.
 
resci

resci

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Malhier-Maldort
ich dreh mal den Spies etwas um und sage provozierend:

Reichtum muss man sich erarbeiten
(oder Glück im Lotto haben)


mein Vater hat sich sein erstes Auto gekauft, als er vierzig war. Außer einem alten Radio und später mal einem Schwarzweissfernseher gabs nicht viel. Damals war eine 50 bis 60 Stunden Woche normal, nebenher hat man noch am eigenen Haus gebaut. Das muss heute natürlich in zwei Tagen aufgestellt sein, mit zwei Garagen natürlich, damit der Geländewagen reinpasst, mit dem das Töchterchen zum Reitunterricht chauffiert wird.

Was mich verwundert, ist das Anspruchsdenken heute.
Armut ist relativ, Armut ist was ganz anderes, Armut ist in Birma, in Haiti, in Angola. In Deutschland muss niemand verhungern, deshalb ist auch hier niemand wirklich arm.

Klar fällt Deutschland zurück, ist auch kein Wunder, die deutsche Einheit wird uns auch die nächsten zwanzig Jahre nicht viel reicher machen. Auch nicht die 5 oder mehr Millionen Immigranten aus aller Welt, die nichts weiter mitbringen als den Wunsch hier in Deutschland reich zu werden. Auch die fließen in die Statistik mit ein.

Der Großteil der deutschen Bevölkerung lebt immer noch relativ gut. Daß uns allerdings viele Länder in Punkto Wohlstand schon weit überholt haben ist auch kein Geheimnis.
Das ist der Punkt, den es zu kritisieren gilt.

resci
 
Samuianer

Samuianer

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Chaweng - Ko Samui
resci" schrieb:
....mit zwei Garagen natürlich, damit der Geländewagen reinpasst, mit dem das Töchterchen zum Reitunterricht chauffiert wird.

Was mich verwundert, ist das Anspruchsdenken heute.
Armut ist relativ, Armut ist was ganz anderes, Armut ist in Birma, in Haiti, in Angola. In Deutschland muss niemand verhungern, deshalb ist auch hier niemand wirklich arm.
Stimmt, nicht arm, aber reichlich dumm!


Bin unter aehnlichen Umstaenden aufgewachsen, habe das deutsche "Wirtschaftswunder" miterleben duerfen, aber das war genauso wie du es beschreibst, die es damals "zu was gebracht" hatten, waren die, die staendig am ackern waren!

Da war "stempeln gehen" eine Unehre, eine Schmach!

Die Heute "Armen" sind die, die meinen sie haetten nicht genug auf "dem Teller" obwohl die Tafel reichlich gedeckt ist, das Zauberwort heisst "Anspruchesdenke"! :fertig:
 
L

Lille

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fakt ist aberauch das aermel hochkrempeln und malochen nicht mehr das einbringt was es frueher getan hat auch laesst eine vielzahl von niedriglohn jobs keine andere taetigkeit zu weil man flexibel sein muss und immer springen soll wenn der arbeitgeber pfeifft.
das heisst man kann nicht mehr sagen ich gehe z.b. von 6 - 12 auf den eine job und danach woanderst hin weil man unregelmaessige zeiten hat.

auch z.b. im wachgewerbe hat man oft einen 12 stunden job und kann dann gar nicht mehr woanderst hin rechnet man noch den weg von und zur arbeit dazu.

auch die heutige entlohnung fuehrt oft dazu das man trotz vollbeschaeftigung nicht mal mehr in der lage ist die grundbeduerfnisse zu stillen.
nicht umsonst muessen so viele wohngeld und sozialhilfe beantragen.

das es darunter auch schwarze schafe gibt ist unbestritten und auch das viele jammern denen es noch gut geht gehoert heute zum guten ;-) ton.
und dann unsere politische fuehrung macht sich die saecke voll auf die kosten der aermeren den die wohlhabenden sind ja auch noch oft von steuern befreit.

dem arbeitenten volk am liebsten lohntechnisch ne nullrunde verpassen aber sich selbst mal eben nen tausender mehr goennen, das sind sachen die zum himmel stinken.

:cool: mfg lille :cool:
 
jai po

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Armutsbericht als Beleg für Versagen der Koalition?

Als Reaktion auf den Armutsbericht der Bundesregierung werden in der SPD Stimmen nach einer Wiedereinführung der Vermögenssteuer laut: "Wir brauchen eine neue Solidarität. Ohne die Hilfe derjenigen mit den hohen Einkommen und Vermögen wird es nicht gehen", sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach. "Im Steuerrecht muss nachjustiert werden." So müssten geringe Einkommen bei der Einkommensteuer entlastet werden. Bei Erbschaften und Vermögen müsse dagegen eine höhere Belastung anvisiert werden, sagte Lauterbach der "Neuen Presse".

Auch Ernst Dieter Rossmann (SPD), Vorsitzender der Parlamentarischen Linken, plädiert für eine stärkere Belastung hoher Einkommen: "Wir haben ein Armuts- und ein Reichtumsproblem. Die einen haben zu wenig, die anderen zu viel." Der Bericht sei eine Bestätigung "für unsere Forderungen", sagte Rossmann der "Neuen Presse". "Wir haben bei Reichensteuer, Erbschaft- und Vermögensteuer Aufgaben, damit die Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinander geht." Darüber hinaus gehe es um Mindestlöhne und Entlastung bei Sozialabgaben.

Quelle:http://www.tagesschau.de
 
KKC

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Fürstenfeldbruck/Khon Kaen
Ich behaupte mal, alles Fensterreden.
Die SPD ist doch diejenige, die mit ihrer Politik (seit gut 10 Jahren) die heutige Situation (Umverteilung von unten nach oben) im wesentlichen zu verantworten hat.
Arbeiterpartei?::lachen:
Gruß
 
garni1

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@KKC, völlig richtig. Im Mittelalter wurde der Zehnte genommen, heute die Hälfte. Jetzt noch zusätzlich bestrafen, oder versteuertes Geld nach dem Erbe nochmals versteuern ist unsittlich.
Gruß Matthias
 
Conrad

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Mordor
In den letzten 10 Jahren haben sich die Preise für Mieten, Lebensmittel, Benzin, Strom verdoppelt. Der Preis in DM ist jetzt in Euro.

Nur leiden haben sich die Gehälter nicht verdoppelt. So ganz aus der Luft gegriffen, scheint der Armutsbericht nicht zu sein, lediglich ein bißchen übertrieben.

Leute, die wenig verdienen, hat es schließlich immer schon gegeben. Jetzt meint halt jeder Hilfsarbeiter, ein Facharbeiter- oder besser noch ein Ingeniereursgehalt bekommen zu müssen.
 
Dieter1

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Lamai" schrieb:
In den letzten 10 Jahren haben sich die Preise für Mieten, Lebensmittel, Benzin, Strom verdoppelt. Der Preis in DM ist jetzt in Euro.

Nur leiden haben sich die Gehälter nicht verdoppelt.
Nein, die Realloehne sind im genannten Zeitraum inflationsbereinigt um durchschnittlich 30 % gesunken.
 
S

Sioux

Gast
Dieter1" schrieb:
Nein, die Realloehne sind im genannten Zeitraum inflationsbereinigt um durchschnittlich 30 % gesunken.
Es ist noch schlimmer.
Die entscheidenden Zahlen im Areutsbericht sind die:
Bei der letzten Erhebung vor vier Jahren lag die Armutsgrenze bei 856 Euro, jetzt bei 781 Euro, das sind jeweils 60 % vom Durchschnittslohn.

Das heisst der Durchschnittslohn in Deutschland ist innerhalb von vier Jahren von 1426 auf 1300 Euro gesunken.

Man muss sich wirklich wundern, dass es in Deutschland noch so ruhig ist. Und dann schreiben hier welche, alles nur Gejammere.

Sioux

PS: Garni, bei dem Muell den du hier die letzte Zeit verbreitest schaem ich mich in den Boden dich mal verteidigt zu haben. :fertig: :fertig: :fertig:
 
T

Thaimax

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Der einzige Unsinn, den ich @garni´s Postings entnehmen kann ist aus dem letzen Posting.

Jeder Zehnte wurde nicht im Mittelalter genommen, sondern bei den Römern wurde "dezimiert".
 
Conrad

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Mordor
Die Frage ist doch die: Woran liegt es, dass jemand wenig verdient, also nach diesem Armutsbericht arm ist ?

Es liegt daran, dass derjenige keine Ausbildung "durchgemacht" hat, sei es aus Faulheit oder niedrigem Intelligenzquotienten.

Jemand mit guter Ausbildung und ständiger, auch privat finanzierter Weiterbildung, wird erstens nicht so schnell arbeitslos, und zweitens, wenn er arbeitslos wird, findet er schneller wieder einen Job.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung, ich nenne nur mal Volkshochschule.

So, jetzt wird es richtig provokativ und ich sage nicht, dass das jetzt meine Meinung ist: Warum sollen die, die aus Faulheit oder Dummheit trotz vielfältiger Möglichkeiten keinerlei Ausbildung absolvieren, auch noch belohnt werden ?

Jeder hat in diesem Land, in der EU und weltweit die Möglichkeiten, aus seinem Leben etwas zu machen. Wer all das nicht nutzt, wozu soll man denjenigen auch noch mit Steuerfreibeträgen u. sonstigen Sozialleistungen auf Kosten der Allgemeinheit belohnen ?

Das gibt es in keinem Land der Welt, überall auf der Welt heißt es (Frei nach Eric Burdon: Its your Life, you can do what you want...

Und verglichen mit der Armut in Burma, Laos und auch Thailand, gar nicht zu reden von afrikanischen Ländern, geht es jedem Hartz4-ler in Deutschland wirklich gold.

Menschen, die in Not geraten muß SELBSTVERSTÄNDLICH geholfen werden, aber es muß von den Menschen auch Eigeninitiative verlangt werden, so tönte doch auch schon SPD-Genosse Schröder in seiner Agenda 2010.

Ausserdem: Die Armut MUSS es ja geben, sonst haben SPD und PDS ja keine Existenzberechtigung mehr..

Eine Familie mit 2 Kindern mit einem Netto-Einkommen von ca. 1650 € gilt als arm. Ist da auch schon das Kindergeld mit eingerechnet ? Mit 2 Kindern und netto 1650 € ist es besser H4 zu beantragen, denn wo bekommt ein Ungelernter 1650 € Netto, selbst bei Steuerklasse 3 ?

Wenn man mal etwas nachrechnet und nachfragt, erscheint mir der Armutsbericht ziemlich plakativ....es sollte um jeden Preis die Aussage herauskommen, wieviel Armut es gibt.

Aber, wie schon gesagt: Leute, die wenig verdienen gab es immer schon, nur hat nie einer gefragt warum, denn die Frage erübrigt sich, ich hab sie weiter oben auch schon beantwortet.... keine Ausbildung usw.
 
kcwknarf

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Lamai" schrieb:
Jemand mit guter Ausbildung und ständiger, auch privat finanzierter Weiterbildung, wird erstens nicht so schnell arbeitslos, und zweitens, wenn er arbeitslos wird, findet er schneller wieder einen Job.
Das war vielleicht früher mal so, aber heutzutage ist eine gute Ausbildung noch lange kein Freibrief.
Wieviel Studenten arbeiten später in dem Beruf, den sie eigentlich studiert haben? Um in einem Callcenter am Telefon zu sitzen (du ahnst nicht, wieviel Diplom-Biologen usw. dort rumhängen) braucht man keine fachspezifische oder branchenfremde Ausbildung.

Wer schlau ist, bricht die Schule nach dem Lernen der Grundkenntnisse ab und versucht schon so früh wie möglich, nach seinen eigenem Interesse und Können einen beruflichen Weg einzuschlagen. Und DA liegt das Problem. Statt auf andere (Lehrer, Eltern etc.) zu hören auf sein Inneres hören, nicht zu viel jammern, selbstbewusst werden, Ideen und keine Ängste vor der Zukunft haben, sondern die Sache selber in die Hand nehmen und selbstständig zielgerichtet lernen. Dann gehört man frühzeitig zu den Reichen.

Möglich ist auch in Deutschland und der EU sehr viel - aber eben kaum noch etwas über die früher erfolgreichen Wege wie Ausbildung oder Studium. Das mussten meine damaligen Mitschüler, Arbeitskollegen und ich am eigenen Leibe erleben. Im Gegenteil: "überqualifiziert" ist das Lieblingswort bei Nicht-Einstellungen. Die Firmen sparen doch alle und stellen lieber Inder oder Praktikanten ein.

Die Linken hatten ja nun den perversen Plan, Deutschen, die ins Ausland abwandern, weil sie dort größere Chancen haben, den Hahn abzudrehen. Sie sollen weiterhin die Steuerdifferenz nach Deutschland überweisen.
Anstatt also den Wirtschafts- und Berufsstandort Deutschland zu fördern, wollen die ihre Bürger praktisch wie im Gefängnis am Auswandern hindern.
Zum Glück wurde der Vorschlag abgeschmettert, aber ich fürchte, dass ihn CDU/CSU als ihren eigenen demnächst erneut zur Sprachen bringen werden.
Ich glaube, dann gebe ich meinen Pass ab - obwohl ich ja bislang noch gar nicht davon betroffen bin (ich zahle ja freiwillig).
 
Dieter1

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kcwknarf" schrieb:
Das war vielleicht früher mal so, aber heutzutage ist eine gute Ausbildung noch lange kein Freibrief.
Wieviel Studenten arbeiten später in dem Beruf, den sie eigentlich studiert haben?
Stimmt, ich habe zum Beispiel in Muenchen immer nur promovierte Taxifahrer genommen :-) .
 
DisainaM

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statistisch gesehen, ist jeder 11. in Deutschland vom Reichtum bedroht,
700.000 Millionäre bei 80 Mio Einwohner.

Das Problem, die Einkunftsquellen werden einem immer kleiner werdenden Kreis zugänglich gemacht,
der sich im hohen Mass entnationalisiert hat.

Während die meisten anderen Länder Reiche haben, die ihr Land nicht verlassen wollen, und ihr Geld lieber dort anlegen, wo sie leben,
sind deutsche Reiche nicht an ihre Nation emotional gebunden.

Leben wie Gottschalk in den USA, Südafrika, Aruba oder sonst wo,
das Geld wird in immer höheren Masse im Ausland ausgegeben, und steht damit zum Erhalt deutscher Arbeitsplätze nicht mehr zur Verfügung.

Es kam zusammen, was nicht mehr zusammen gehörte,
und so entsolidarisierte sich die eine Hälfte der Vermögenden mit diesem Land.
 
Sammy33

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Es liegt daran, dass derjenige keine Ausbildung "durchgemacht" hat, sei es aus Faulheit oder niedrigem Intelligenzquotienten.
Oh Lamai!!
Es gab Zeiten, da hast du 50-100 DM Lehrlingsgehalt bekommen
im Monat.
Wenn du statt , dessen damals in die Fabrik oder auf den Bau bist. Hast du 300-400 DM Anfangsgehalt gehabt.
Manche haben sich halt für die Fabrik entschieden, nicht weil
es an der Intelligenz lag, sondern weil sie mussten.
So war es frührer auf dem Lande.
Denen nun Faulheit oder mangelnder Intelligenz vorzuwerfen,
kann nur von dir kommen.

Sammy
 
andydendy

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Es liegt daran, dass derjenige keine Ausbildung "durchgemacht" hat, sei es aus Faulheit oder niedrigem Intelligenzquotienten.

Jemand mit guter Ausbildung und ständiger, auch privat finanzierter Weiterbildung, wird erstens nicht so schnell arbeitslos, und zweitens, wenn er arbeitslos wird, findet er schneller wieder einen Job.

Wie kann man bloß Morgens so einen Scheiß erzählen. Trotz
div. Ausbildungen incl. Weiterbildung arbeitslos und das hat was mit dem Alter zu tun und nicht mit dem niedrigen Intelligenzquotienten.
 
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