Khun Han
Senior Member
Themenstarter
Gestern habe ich die 2.Jahresverlängerung meines Non-Immi O bekommen, allerdings erst im 3. Anlauf.
Wir waren auf dem Immigration Office Samutprakan, nachdem das Büro am Suvarnabhumi geschlossen wurde. Das Office liegt direkt am Chao Praya und der Vorplatz stand jedes mal unter Wasser. Containerschiffe fahren vorbei und große Pumpen versuchen das Wasser zurückzuhalten. Als wir vor 2 Wochen die Freundin unseres Sohnes mit den Pässen zur 90-Tagemeldung vorbeischickten, hatten wir fragen lassen, ob die Kopie der Einkommensbestätigung der Botschaft vom letzten Jahr ausreicht. Trotz Bejahung wollten sie natürlich eine neue Bestätigung. Meiner Frau wurde ohne weiteres der Stempel in den Pass gedrückt. Verlängerung übrigens bis zum gleichen Tag im nächsten Jahr, also zum 26. Dezember.
Wie ich befürchtet hatte, setzte der Attaché, Hr. Kräuter, einen geringeren Wechselkurs als letztes Jahr ein, und zwar den vom 4.12., also 1 Euro = 44,68 Bath, sodass mein monatliches Einkommen unter 40000 Bath rutschte. Dies sei der Kurs, mit dem die Botschaft rechnet und der würde sich auch bis 5.Januar nicht ändern. Er lies sich nicht erweichen, einen anderen Kurs zu nehmen oder wenigstens das Kursdatum anzugeben. Die Gebühr für die Bestätigung beträgt 20 Euro, also jetzt 900 statt 1000 Bath.
Ich muss dazu sagen, dass ich bei der ersten Verlängerung geglaubt hatte, ich könnte der Immigration erklären, dass das Einkommen genüge, da ich ja mit einer Thai verheiratet bin, obwohl sie einen deutschen Pass hat, und ich ja schon Geld für den Hauskauf ins Land gebracht hätte und wir auch mit dem Sohn zusammen wohnen würden. Aber ich musste dann doch den hochgerechnet fehlenden Betrag auf dem Bankkonto vorweisen.
Die Damen an den 3 Schreibtischen in Samutprakan sind wirklich nett, aber es gelten nur Zahlen und keine Erklärungsversuche. Und sie waren unter Augenzwinkern und Zungerausstrecken einverstanden, dass ich die fehlenden 6000 Bath auf das Sparbuch einzahle. Jemand zu bitten, mir kurz das Geld zu überweisen (Inzwischen war auf dem Konto weniger als in der Bestätigung der Bank angegeben. Ich brauchte also mehr.) und eine Bank zu suchen und das Bankbuch updaten zu lassen, war eine Sache von Minuten. Als dann der Pass dem Büroleiter, der in Freizeitkleidung und mit blond gefärbten Haaren am Schreibtisch dahinter saß, zur Unterschrift gereicht wurde und der auch wieder nachfragte, sprangen die Damen für mich ein und erklärten die Situation. Anschließend meinte er, ich wüsste ja jetzt für das nächste Mal Bescheid.
Wir waren auf dem Immigration Office Samutprakan, nachdem das Büro am Suvarnabhumi geschlossen wurde. Das Office liegt direkt am Chao Praya und der Vorplatz stand jedes mal unter Wasser. Containerschiffe fahren vorbei und große Pumpen versuchen das Wasser zurückzuhalten. Als wir vor 2 Wochen die Freundin unseres Sohnes mit den Pässen zur 90-Tagemeldung vorbeischickten, hatten wir fragen lassen, ob die Kopie der Einkommensbestätigung der Botschaft vom letzten Jahr ausreicht. Trotz Bejahung wollten sie natürlich eine neue Bestätigung. Meiner Frau wurde ohne weiteres der Stempel in den Pass gedrückt. Verlängerung übrigens bis zum gleichen Tag im nächsten Jahr, also zum 26. Dezember.
Wie ich befürchtet hatte, setzte der Attaché, Hr. Kräuter, einen geringeren Wechselkurs als letztes Jahr ein, und zwar den vom 4.12., also 1 Euro = 44,68 Bath, sodass mein monatliches Einkommen unter 40000 Bath rutschte. Dies sei der Kurs, mit dem die Botschaft rechnet und der würde sich auch bis 5.Januar nicht ändern. Er lies sich nicht erweichen, einen anderen Kurs zu nehmen oder wenigstens das Kursdatum anzugeben. Die Gebühr für die Bestätigung beträgt 20 Euro, also jetzt 900 statt 1000 Bath.
Ich muss dazu sagen, dass ich bei der ersten Verlängerung geglaubt hatte, ich könnte der Immigration erklären, dass das Einkommen genüge, da ich ja mit einer Thai verheiratet bin, obwohl sie einen deutschen Pass hat, und ich ja schon Geld für den Hauskauf ins Land gebracht hätte und wir auch mit dem Sohn zusammen wohnen würden. Aber ich musste dann doch den hochgerechnet fehlenden Betrag auf dem Bankkonto vorweisen.
Die Damen an den 3 Schreibtischen in Samutprakan sind wirklich nett, aber es gelten nur Zahlen und keine Erklärungsversuche. Und sie waren unter Augenzwinkern und Zungerausstrecken einverstanden, dass ich die fehlenden 6000 Bath auf das Sparbuch einzahle. Jemand zu bitten, mir kurz das Geld zu überweisen (Inzwischen war auf dem Konto weniger als in der Bestätigung der Bank angegeben. Ich brauchte also mehr.) und eine Bank zu suchen und das Bankbuch updaten zu lassen, war eine Sache von Minuten. Als dann der Pass dem Büroleiter, der in Freizeitkleidung und mit blond gefärbten Haaren am Schreibtisch dahinter saß, zur Unterschrift gereicht wurde und der auch wieder nachfragte, sprangen die Damen für mich ein und erklärten die Situation. Anschließend meinte er, ich wüsste ja jetzt für das nächste Mal Bescheid.
