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Rene
Gast
Das Boao-Asienforum erforscht auf seiner Jahreskonferenz die neue Rolle Asiens in der Welt.
Von Lu Jianren, Forschungsrat des Instituts für Asiatisch-Pazifische Studien bei der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften
Die Jahreskonferenz 2005 des Boao-Asienforums (Boao Forum for Asia, BFA), einer nichtstaatlichen und nichtgewinnorientierten Organisation, die auf die Förderung der Dialoge auf hoher Ebene zwischen Regierungs- und Geschäftsführern der Region abzielt, fand vom 22. bis zum 24. April statt. Staatsführer und nahezu 1000 hochrangige Regierungsbeamte, Unternehmer und Gelehrte aus Asien und anderen Regionen der Welt nahmen daran teil. Diese Jahreskonferenz, deren Hauptthema „Asien sucht nach Gewinn-Gewinn: Neue Rolle Asiens“ lautete, diskutierte über die neue Rolle Asiens in der Welt. Auch die asiatische Wirtschaftslage nach dem verheerenden Tsunami wurde auf der Konferenz diskutiert.
Nicht vom Tsunami zerstört
Am 26. Dezember 2004 wurden elf am Indischen Ozean liegende asiatische Länder von einem verheerenden Tsunami heimgesucht, der dazu führte, dass etwa 300 000 Menschen ums Leben kamen oder vermisst waren und 1,5 Mio. Menschen obdachlos wurden. Dies hat diesen Ländern Wirtschaftsverluste in verschiedenem Grade gebracht, aber der asiatischen Wirtschaft als Ganzes wurde nicht ernsthaft geschadet.
Dank der freigebigen und rechtzeitigen Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und der Bemühungen der vom Tsunami getroffenen Länder erholten sich deren Wirtschaften schnell. Nur vier Monate nach der Katastrophe wurde der Tourismus in Südost- und Südasien wiederhergestellt. Die Insel Phuket Thailands, eines der von der Katastrophe schwer getroffenen Gebiete, hat mit der Steigerung der Zahl ausländischer Touristen ihren Status als ein Paradies für Urlauber wiedergewonnen.[..]
Quelle: Beijing Rundschau
Von Lu Jianren, Forschungsrat des Instituts für Asiatisch-Pazifische Studien bei der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften
Die Jahreskonferenz 2005 des Boao-Asienforums (Boao Forum for Asia, BFA), einer nichtstaatlichen und nichtgewinnorientierten Organisation, die auf die Förderung der Dialoge auf hoher Ebene zwischen Regierungs- und Geschäftsführern der Region abzielt, fand vom 22. bis zum 24. April statt. Staatsführer und nahezu 1000 hochrangige Regierungsbeamte, Unternehmer und Gelehrte aus Asien und anderen Regionen der Welt nahmen daran teil. Diese Jahreskonferenz, deren Hauptthema „Asien sucht nach Gewinn-Gewinn: Neue Rolle Asiens“ lautete, diskutierte über die neue Rolle Asiens in der Welt. Auch die asiatische Wirtschaftslage nach dem verheerenden Tsunami wurde auf der Konferenz diskutiert.
Nicht vom Tsunami zerstört
Am 26. Dezember 2004 wurden elf am Indischen Ozean liegende asiatische Länder von einem verheerenden Tsunami heimgesucht, der dazu führte, dass etwa 300 000 Menschen ums Leben kamen oder vermisst waren und 1,5 Mio. Menschen obdachlos wurden. Dies hat diesen Ländern Wirtschaftsverluste in verschiedenem Grade gebracht, aber der asiatischen Wirtschaft als Ganzes wurde nicht ernsthaft geschadet.
Dank der freigebigen und rechtzeitigen Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und der Bemühungen der vom Tsunami getroffenen Länder erholten sich deren Wirtschaften schnell. Nur vier Monate nach der Katastrophe wurde der Tourismus in Südost- und Südasien wiederhergestellt. Die Insel Phuket Thailands, eines der von der Katastrophe schwer getroffenen Gebiete, hat mit der Steigerung der Zahl ausländischer Touristen ihren Status als ein Paradies für Urlauber wiedergewonnen.[..]
Quelle: Beijing Rundschau