Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"?

Diskutiere Immer mehr Tote: Wohin führt dieser "Krieg"? im Politik und Wirtschaft Forum im Bereich Thailand Forum; Ich würd die Taliban eher mit den roten Khmer vergleichen. Du hast anscheinend vieles vergessen. Weltkulturerbe gesprengt - Leute in Stadien...
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ernte

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Ich würd die Taliban eher mit den roten Khmer vergleichen. Du hast anscheinend vieles vergessen. Weltkulturerbe gesprengt - Leute in Stadien aufgehängt und und und.....
 
kcwknarf

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Conrad_reloaded" said:
Die "Sache" haben ja die Taliban am 9/11 angefangen.
Hier liegt schon der große historische Fehler.
Al Kaida hat ja nicht aus Spaß gesagt, jetzt greifen wir mal die USA an. Als Motiv wurde genannt, die Moslems gegen die Dominanz des Westens zu befreien.
Es gab ja auch schon vorher (seit 1993) Anschläge. Und die Ursachen liegen noch weiter in der Vergangenheit.

D.h. für die Moslems hat der Westen den "Krieg" angefangen, für den Westen die Islamisten.
Jede Seite fühlt sich nun berechtigt, sich zu verteidigen und die andere Seite daran zu hindern, weitere Angriffe zu starten.
Und was das bedeutet, dürfte klar sein:

es wird weiterhin Anschläge im Westen geben und weiterhin Kriege im Osten.
beide Seiten puschen sich immer wieder neu hoch - wie halt damals im kalten Krieg (nur diesmal eben mit echten Angriffen).

Das kann ja wohl nicht ein Idealzustand sein. Weder für die westliche noch für die muslemische Welt.
Und daher müssen beiden Seiten ihre Angriffe sofort stoppen.

Wenn jetzt jemand meint, die Taliban würde sich wieder ausbreiten, weil man sich dort zurückzieht, könnte man ja auch von Al Kaida sagen: wenn wir mit Anschlägen aufhören, wird sich die westliche Welt weiter ausbreiten.

Es sind halt nicht alle Moslems wild darauf, westliche Werte zu erhalten. Genauso wie nicht alle Westler scharf darauf sind, islamische Werte zu übernehmen. Man sollte ein gemeinsames Zusammen erwirken. Alles andere ist Schwachsinn und wird am Ende in der Auslöschung der kompletten Menschheit enden. Die Freiheit wird ja bereits wegen der Angst vor neuen Anschlägen eingeschränkt. Und das kann ja wohl nicht der Sinn sein.

Als Westler sage ich: komplett raus aus der Gegend. Zeigt, dass der Westen Frieden möchte. Dann haben die Taliban auch keinen Grund mehr, Anschläge zu machen und zu unterstützen. Tun sie es trotzdem, kann man die Gegend immer noch einäschern.
 
Dieter1

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aalreuse, Du redest eine duerftige Kacke.

Der Afghanistan Einsatz muss durchgezogen werden, das sind wir den Amis und uns selbst schuldig.

Da gibt es keinen Raum fuer irgendeinen Zweifel.
 
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aalreuse

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ernte" said:
Du hast anscheinend vieles vergessen. Weltkulturerbe gesprengt - Leute in Stadien aufgehängt und und und.....
Durchaus nicht.....das diese Taten verachtenswert sind ist klar, rechtfertigen sie einen Krieg?

Wenn ja, wer aus der "westlichen Welt" greift dann China an? Die Kulturgüter in Tibet geschändet haben und 100tere Menschen bei riesegen Events in Fußballstadien nach äußerst zweifelhaften Prozessen und Urteilen hingerichtet haben?
 
Dieter1

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aalreuse" said:
ernte" said:
Du hast anscheinend vieles vergessen. Weltkulturerbe gesprengt - Leute in Stadien aufgehängt und und und.....
Durchaus nicht.....das diese Taten verachtenswert sind ist klar, rechtfertigen sie einen Krieg?
Ja, denn sonst geben wir den Humanismus auf, der Europa und die USA, also die freie Welt, verbindet.
 
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ernte

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aalreuse" said:
ernte" said:
Du hast anscheinend vieles vergessen. Weltkulturerbe gesprengt - Leute in Stadien aufgehängt und und und.....
Durchaus nicht.....das diese Taten verachtenswert sind ist klar, rechtfertigen sie einen Krieg?

Wenn ja, wer aus der "westlichen Welt" greift dann China an? Die Kulturgüter in Tibet geschändet haben und 100tere Menschen bei riesegen Events in Fußballstadien nach äußerst zweifelhaften Prozessen und Urteilen hingerichtet haben?
Mir fällt zunehmend auf, das du die wichtigsten Aussagen von mir nicht zitierst bzw. kommentierst. Ich sprach von Völkermord ähnlich der roten Khmer.
 
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aalreuse

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Dieter1" said:
aalreuse, Du redest eine duerftige Kacke.

Der Afghanistan Einsatz muss durchgezogen werden, das sind wir den Amis und uns selbst schuldig.

Da gibt es keinen Raum fuer irgendeinen Zweifel.
Das wir da unterschiedlicher Meinung sind kann ich akzeptieren aber hast Du es nötig eine ander zu verunglimpfen nur weil sie nicht die gleiche ist.

Wenn die Amis meinen in Afganitan kämpfen zu wollen, dann sollen sie selbst tun. Für den Bundeswehreinsatz gibt keinerlei Rechtfertigung im Gegenteil er ist imho nach Artikel 26 GG verfassungswidrig
 
Dieter1

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aalreuse, Deine Meinung bewegt sich auf dem gedanklichen Niveau eines Deppen.
 
Conrad

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Die Deutschen machen ja sonst eigentlich immer bei jeden Krieg mit, oder fangen ihn an, hauptsächlich aus Wichtigtuererei. Beim Irak-Krieg hätten sie auch gern mitgemacht, aber da war gerade Wahlkampf u. Schröders Berater hatten rausgekriegt, dass die Stimmung im Volk sich gerade gedreht hatte und dass das dumme Volk auf einmal keinen Bock mehr hatte, auch weil die Arbeitslosigkeit gerade so hoch war.

Hätte sich, wie sich dann rausstellte, auch nicht gelohnt, denn die militärische Aktion (als Krieg konnte man das ja kaum bezeichnen) hat ja nur schlappe 3 Wochen gedauert hat. Seitdem sind die Iraker hauptsächlich damit beschäftigt, sich gegenseitig umzubringen, wär also langweilig gewesen für Deutschland, man hat also nicht soviel verpaßt.

Blöd nur, dass der böse Bush diese Militäraktion dann als Befreiung des Irak von einem blutrünstigem Diktator hinstellte, was Saddam Hussein ja auch zweifellos war. Jetzt steht Deutschland blöderweise so da, dass sie die Befreiung des Irak von der Diktatur verhindern wollten.

Tja, dumm gelaufen das........
 
wingman

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zwar ersteinmal gut für unsere soldaten. trotzdem hat der staat zum krieg spielen kein geld. das ganze kostet immens geld das gerade jetzt an wichtigeren posten fehlt.
 
Conrad

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Ich verstehe nicht, warum (ausser mir natürlich) keiner auf die Idee kommt, die Aktion zu outsourcen. Man muß ja nicht unbedingt die Bundeswehr hinschicken. Stattdessen gibt es doch private Firmen, die sowas gerne und für viel Geld machen, in den USA ist das hauptsächlich Blackwater.

Man beauftragt also zum "Brunnenbauen" die Schwarzwasser GmbH nach Afghanistan zu fahren, bezahlt von der Bundesregierung, das wird, weil ja immer so viel über die Kosten gejammert wird, dann auch viel viel billiger.

Und alles wäre so viel einfacher..... ;-D

Nee, is scho kloar, da geht es natürlich, auch wenn es sich jetzt zynisch anhört (was es ja auch ist ;-D ) um das Testen und Ausprobieren neuer Waffen in Action und Kampftechniken der Soldaten, ist also auch ein gutes Training für unsere Jungs. Die neuen bewaffneten Kampf-Drohnen werden da ja jetzt getestet, ich glaube, es ist eine israelische Firma, die die herstellt.

Denn wer weiß, was noch alles auf uns zukommt......eventuell Iran... :ohoh:
 
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Kali

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schimi" said:
unsere Soldaten dürfen jetzt offensiver vorgehen,[...]
Das wird die Rambos unter den Neuzugängen freuen.

Es ist ein psychologisches Phänomen, dass sich gerade bei jungen Männern, fern jedweder Kriegshandlung, der Wunsch breit macht, sich als Mann im Kampfeinsatz zu bewähren.

Erinnere nur an das ´Hurra´-Gebrüll zu Beginn des 1. Weltkrieges.

Wieviele sind - auf allen Seiten - evtl. körperlich unversehrt, so doch seelisch bis ans Ende ihres Lebens gezeichnet, nach Hause gekommen.

Erinnere nur an das ´Hurra´-Gebrüll zu Beginn des 2. Weltkrieges.

Wieviele sind - auf allen Seiten - evtl. körperlich unversehrt, so doch seelisch bis ans Ende ihres Lebens gezeichnet, nach Hause gekommen.

Der Korea-Krieg war ein ebensolches Desaster wie der Vietnamkrieg.

Auf alle vorangegangenen Kriege und edel verbrämte Auseinandersetzungen danach, oder auch aktuell, will ich nun nicht explizit eingehen.

Aus dem Afghanistan-Einsatz sind eine Reihe von Bundeswehrsoldaten zurück gekommen - wenn auch körperlich unversehrt - so doch schwer traumatisiert.

Es werden sich immer politisch angeheizte und rational erscheinende Erklärungen für einen Kampfeinsatz finden.

Die Kernfrage lautet für mich allerdings lediglich

Warum ?

Ganz zu schweigen von den Toten...

Habe mir heute den Film ´Geboren am 4. Juli´ angesehen, er hat es, wie viele andere Filme, eindrucksvoll verdeutlicht, dass letztendlich junge Männer sich verleiten lassen von denen in den Krieg geschickt zu werden, welche sich selbst mit einem Bollwerk von Sicherheit umgeben.

Doch wer will das wissen... :nixweiss:
 
Fred

Fred

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Kali" said:
Erinnere nur an das ´Hurra´-Gebrüll zu Beginn des 2. Weltkrieges.

Wieviele sind - auf allen Seiten - evtl. körperlich unversehrt, so doch seelisch bis ans Ende ihres Lebens gezeichnet, nach Hause gekommen.

Der Korea-Krieg war ein ebensolches
ja, dass die amerikaner und die allierten im 2. Wk einmaschiert sind, ist besonders tragisch :heul:

korea krieg war absolut notwendig,deswegen ist auch südkorea eine blühende landschaft und nordkorea nicht.

vietnamesen sind doch überwiegend pro amerikanisch und sehen sich nach einem westlichen leben anstatt kommunismus.

der einzige fehler war der irak krieg - hätte man lieber mal die mullah im iran gestürzt,dass wäre sinnvoller gewesen.

geht euch das thema langsam nichtmal auf die nüsse -jedesmal dieselbe leier, schon über monaten seitdem ich im forum bin, von den rot-braunen freunden.

nicht die usa ist das problem, sondern dikatoren in afrika, nordkorea, islamistische staaten, dort wo die menschen null rechte haben.
linksnationalisten wie chavez. un in zukunft wohl vermutlich china.
bei euch totalitären würde die achse vermutlich venezuela,kuba, iran heißen und für die freiheitlichen unter uns. wahsington-paris-berlin.

ihr seid doch total durchgeknallt, mit euren haß auf die westliche welt.

und ja - militärische aktionen sind oftmals notwendig, anstatt sinnlose gespräche zuführen und samktionen die nichts bringen.

--

Vorurteile gegenüber Amerika in einer Studie widerlegt
Juni 7, 2009

Hüben fortschrittliche Europäer, drüben konservative Amerikaner: Diese vermeintliche Gewissheit ist nicht erst seit Barack Obamas Wahlsieg zweifelhaft. EU und USA sind sich näher, als beiderseits des Atlantiks angenommen wird – wie der Historiker Peter Baldwin in einem wissenschaftlichen Essay belegt…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,627909,00.html

Warum unser Bild von den USA falsch ist

Viel Geld für Kinderbetreuung, wenige Krebstote: Im Vergleich zu Europa stehen die USA oft besser da als angenommen. Der Historiker Peter Baldwin erklärt, warum die Vereinigten Staaten das Land der Leseratten sind – und wieso die Bestechlichkeit in Frankreich viel höher ist….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,627926,00.html

Warum wir den Amerikanern ähnlicher sind, als wir glauben

Gottesfürchtig, patriotisch und ohne Sinn für Umweltschutz – unser Bild der Amerikaner ist denkbar schlecht. Der Historiker Peter Baldwin widerlegt diese Klischees: Tatsächlich sind tiefe Religiosität und glühender Nationalstolz auch in Europa weit verbreitete Phänomene….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,628289,00.html

mal sehen, wie lange das thema noch hier geht.
 
rolf2

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Im Norden
die Russen haben es lange versucht und sind gescheitert, genauso werden jetzt die Amis und ihre Vebündete scheitern, wie kann man einen Krieg führen mit Armeen gegen Partisanen.

Demokratie in einer fast prähistorische anmutetenden Gesellschaft von Clans und Ungebildeten Bauern und Banditen ?

Was will man den Leuten dort anbieten als Alternative ?

wenn schon könnte man eine eventuell vorhandene Antitalibanbewegung ausbilden und bewaffnen und dann könnnen die ihre Metzeleien in Allahs Namen unter sich ausmachen, so lange, bis sie vielleicht irgwendwann mal was checken und selbst auf die Reihe kriegen, bis dahin würden viele Menschen sterben, mehr als in diesen von außen geführten Kriegen oder weniger ? das ist die Frage, und ich glaube wenn statt der teuren Kriegseinsätze, mit gleicher Kohle Jobs und Schulen sowie Krankenhäuser billige Kredite usw angeboten würden, würds schneller gehen mit der Bereitschaft zum Frieden als Grundlage der Entwicklung einer stabilen Politik.
 
K

Kali

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Fred" said:
[...]ja, dass die amerikaner und die allierten im 2. Wk einmaschiert sind, ist besonders tragisch :heul:
Mal genau lesen, dann verstehst du es vielleicht.

[...]ihr seid doch total durchgeknallt, mit euren haß auf die westliche welt.[...]
Mal langsam, Jung´ hat nix mit Hass sondern mit Abstraktionsvermögen zu tun. :wink:
 
Fred

Fred

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kali: du warst auch weniger gemeint.

eher kcw und tomtom, aber noch ein paar andere :fertig: :heul:

mal eine moralische feststellung, von dem moralischen und humanistischen aspekt her, ist die befreiung von den taliban absolut notwendig.
was die taliban den afg. volk angetan haben,dagegen sind die iranischen mullahs ja der reinste kindergarten.
burkazwang, steinigen, hinrichten mit dem schwert auf öffentlichen plätzen. mädchen durften nicht in die schule. fürs musikhören gab es peitschenhiebe.

seit die taliban jetzt im pakistan. swattal gewütet haben, ist die stimmung in der pakist. bevölkerung total gekippt, nur noch 5% sympathisren mit den talibans.
und die mehrheit unterstützt die pak. armee.

aber ich verstehe auch die menschen, die den krieg der bundeswehr ablehnen(sind ja gut 60%)(manchmal bin ich auch an dem Punkt) - nach dem motto, was gehen uns die afgahnen an,sollen sie doch machen was sie wollen, außer unseren soldaten und uns passiert nichts uns kosten außerdem viel geld.
das ist doch der punkt ,warum soviele gegen den einsatz sind.
moralisch ist das jedenfalls nicht.
und nichts wäre schlimmer, wenn wir uns zurückziehen, ein sieg für die islamisten und eine schwere schlappe für demokratie ,freiheit und den westen.
 
A

antibes

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Aber den afghanischen Bauern läßt man nun aus strategischen und humanitären Gründen den Mohnanbau. So hat man die "Gefallenen" direkt vor der Haustüre. Entfällt der kostspielige Rücktransport. :gruebel:
 
wingman

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Natakwan
ach du lieber himmel, fred ist wieder hier :wai: .
ab jetzt bitte nur noch heil USA und Israel :hilfe: .
 
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