Heu-Schreck lass nach!

Diskutiere Heu-Schreck lass nach! im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Aus der Berliner Morgenpost vom 12.03.2002 Heu-Schreck lass nach! Insektengerichte: Die Neuheit für mutige Gourmets Von Stefan Schulz «Okay...
Jinjok

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Aus der Berliner Morgenpost vom 12.03.2002

Heu-Schreck lass nach!

Insektengerichte: Die Neuheit für mutige Gourmets

Von Stefan Schulz

«Okay, es sieht schon super-eklig aus, aber es schmeckt tatsächlich», sagt Lars Scheuble. Nicht gerade eine Vertrauen erweckende Ansage für einen Chef-Koch. Dabei geht es nur um Heuschrecken, Grillen und Mehlwürmer. Nur? Mehr als eine Milliarde Asiaten erfreuen sich an den Leckereien, doch bei uns sind sie bisher verpönt. Der 27-Jährige hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, uns von der Schmackhaftigkeit der eiweißreichen Nahrung zu überzeugen. «Ich habe die Insektengerichte europäisiert und sie zu einer Quiche, einem Salat und einem Cous-Cous verarbeitet.» Gereicht ab sofort als Zugabe zum Speiseplan im Restaurant «Soda» in der Kulturbrauerei, Knaackstraße 97 (Prenzlauer Berg).

Schuld daran ist eine Urlaubsreise des gebürtigen Schwaben Scheuble ins ferne Thailand. Straßenverkäufer hatten ihm frisch gegrillte Heuschrecken angeboten. Man isst sie dort als Snack aus der Tüte - wie Pommes, nur mit Zitrone statt mit Majonäse oder Ketchup. «Das kannst du auch», sagte sich Scheuble und suchte sich einen Zuchtbetrieb in Holland. Der beliefert ihn jetzt wöchentlich mit einem Kilo Mehlwürmer, 200 Heuschrecken und 200 Grillen. Lebenden selbstverständlich. Denn die kleinen Plagegeister, die sich vor Gier auch gerne gegenseitig verspeisen, sollen ja frisch bleiben. Aber keine Angst: Bevor sie in die Pfanne kommen, werden sie schockgefroren. Lange genug, dass sie auch wirklich tot sind, verspricht Scheuble.

Die erste Woche sei jedenfalls ein Erfolg gewesen. Vor allem die Heuschrecken mit Cous-Cous und indischem Gemüsecurry wurden häufig geordert, berichtet Scheuble («Der fliegende Holländer»; 8,40 Euro). Nicht alle freuen sich aber gleich mit dem neuen Nahrungsmittel an. Manche schüttelt es. Andere verziehen das Gesicht. Wie die 20-jährige Anne Schlachter. Ihr Urteil nach dem Biss in eine Heuschrecke: «Außen knusprig und innen ganz weich, aber ansonsten schmeckt es nussig.» Auch beim Versuch, ein «Quiche Würmchen» mit Erdbeeren und Kiwi (5,50 Euro) zu verspeisen, schüttelt es einen. Aber ganz so widerspenstig gehen die Mehlwürmer doch nicht über den Gaumen. Es schmeckt mehr nach Erdbeeren und Kiwis mit einem knusprigen Zusatz. Drittes Angebot: «Ausgezierbst», ein Pasta-Gericht mit gebratenen Grillen als Ergänzung (6,80 Euro). Das Angebot sei beliebig erweiterbar, sagt Scheuble. Schon denkt man an Vogelspinnen, Kakerlaken und Schlangen, weiteren Delikatessen aus Ostasien.

Für die zartbesaiteten Feinschmecker empfiehlt der Koch deshalb bodenständiges Bewusstsein: «Machen Sie die Augen zu, dann merkt man gar nicht, dass es Insekten sind.» Na denn, guten Appetit!
 
MichaelNoi

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Wenn ich mir überlege, dass bei uns auch Dinge wie Muscheln, Frösche und Schnecken verspeist werden, finde ich, dass wir da den Asiaten schon lange dicht auf den Versen sind
,
:crazy:
 
Jens

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Ein paar solche Getiere zu essen finde ich ok.
Übrigens in vielen Gebieten von Thailand, eine gute Einnahmequelle fuer die Familien.

Aber was ich eigentlich sagen wollte:

@Jin
Herzlichen Glückwusch zum 1000 Thema hier im Nittaya.

Falls Du etwas gewonnen haben solltest, so musst Du den Preis mit Dir selber ausmachen. :lol: :lol:
 
Jinjok

Jinjok

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@Jens
Naja, das Thema Nummer 1000 haben wir schon eine ganze Weile hinter uns gelassen. Ich gebe mir wirklich Mühe, hier etwas virtuelle Farbe, Information und Unterhaltung hereinzubringen. Manches muß auch gar nicht diskutiert werden, es immer wieder schön zu lesen, wie sich daraus zum Teil schöne lange Treads entwickeln.

mfg jinjok
 
sunnyboy

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Find ich gut wenn das "Futter" in Europa Einzug hält. War in Thailand immer ein großer Fan von "Insektenküche" (sehr zu Verwunderung der anderen Frangs und mancher Thais).:lecker::lecker:
Gruß Sunnyboy
 
Zange

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In den Genuß von Heuschrecken bin ich auch schon gekommen. Etwas komisches Gefühl, wenn man die Dinger verspeist, aber vom Geschmack her nichts besonderes. Mein Fazit: Ich kann es essen, kann aber auch darauf verzichten.
zange
 
Claus

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Natürlich habe ich das auch mal probieren müssen, als ich in der Kaho San einen Stand mit solchen Leckereien sah. Ist eigentlich für unsereiner ganz einfach: "Nicht daran denken, was man im Moment isst" und es klappt.

Mein Urteil darüber: "Schmecken wie geröstete Zwiebel ... aber halt ohne Zwiebelgeschmack !"

Übel wurde es mir nur von dem Mehkong danach :fertig:
 
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xenusion

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Über einen Stausee in Nordthailand sind Stahlseile gespannt, an denen man sich mit überdachten Flössen hinausziehen kann. Das Essen bestellt man vorher, es wird mit einem Kanu serviert.
Eine Zeit lang war es verboten, weil es manchmal nach reichlichem Mekhonggenuss ein paar Nichtschwimmer weniger gab.
Es werden dort überwiegend Spezialitäten angeboten: gebackene Singvögel, Grashüpfer, scharfgewürzte lebendig zu essende Krebse u.v.a.
Einmal ass ich in Teig gebackene Heuschrecken, wunderte mich etwas über den seltsamen Geschmack. Nach einer Weile liessen meine thailändischen Bekannten diese Heuschrecken zurückgehen. ??? Die waren nicht richtig durch!

Frage: hat jemand, der schon mal in Thailand war, noch nie im Leben Hund gegessen? (HaHaHa!)

Mahlzeit!
Xenu
 
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Niko

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Bei einem Thailandurlaub habe ich einmal aufPhuket einen Touristen dazu gebracht Heuschrecken zu Essen, es hat Ihm geschmeckt und er hat es sofort in sein Tagebuch geschrieben. Ich hoffe das ich Ihn irgentwann mal durch solche Insektenpostings im Internet wiederfinde. :O

Also mir schmeckt alles, nur Froschschenkel und Schnecken habe ich noch nicht probiert aber das kommt sicher auch noch.
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Also, wenn ich mal sehr sehr sehr hungrig sein sollte,
komme ich gern auf euere Tips zurück :lecker:
Bis dahin aber werd´ ich mich doch an den Spruch halten:
Das Auge ißt mit
 
MadMac

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Hahaha Niko, dann machst Du's genauso wie ich :-) Ich hab mir auch schon die unmoeglichsten Sachen reingetan zum grossen Erstaunen aller Beteiligten. Ob scharf oder ekelhaft oder ungewoehnlich.

Das beste Erlebnis aber, das wir mal hatten war nicht mit Insekten, sondern mit ganz gewoehnlichen gruenen Mangos auf der Bootsfahrt
nach Koh Lanta. Kannte natuerlich keiner (warum eigentlich nicht?) der neugierigen Touris und meine Frau (damals noch nich ;-D) hat natuerlich gleich bereitwillig zum Probieren eingeladen. Mit dem Effekt, dass sich die beiden Tester in atemberaubender Geschwindigkeit aus dem Fenster hingen und 5 min gespuckt haben. Sehr zur Freude aller anderen :super:. Hab ich bis heute noch nicht kapiert...gruene Mango sind doch lecker
.

Gruss,
Mac

Letzte Änderung: MadMac am 13.03.02, 09:54
 
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Pustebacke

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Berliner Zeitung vom 13.2.02
Im Restaurant "Soda" bereitet Küchenchef Lars Scheuble jetzt auch Insekten zu
Alexander Schäfer

Die Gäste im Restaurant Soda in der Kulturbrauerei wirken ein wenig so, als müssten sie eine Mutprobe bestehen. Kichernd und stirnrunzelnd sitzen sie über die Speisekarte gebeugt. Die Jugendlichen aus Heidelberg entscheiden sich schließlich für eine große Portion Grillen, serviert mit Pasta, Basilikum und Tomaten. Fast alle probieren. "Es war eine große Überwindung", sagt der 17-jährige Christian. "Aber dann kamen wir auf den Geschmack." Die großen Grillen seien besonders saftig. Als "nussig" oder "knusprig wie Cracker" beschreiben andere Gäste die Heuschrecken. "Die Fühler kitzeln auf der Zunge", sagt Antje aus Buch. Den Kopf der Heuschrecke überlässt sie aber lieber ihrem Freund.
Die Kombination von Insekt und Essen ist einem Gastronomen normalerweise peinlich. Taucht auf einem Teller ein Vertreter der artenreichsten Tierklasse auf, ist das Grund für Reklamationen. Das Soda an der Knaackstraße aber bietet seit einer Woche auf einer kleinen Extra-Speisekarte Insekten als Spezialität an - als erstes Restaurant in Deutschland, sagen die Betreiber.

"Schlecht wurde noch keinem Gast", sagt Küchenchef Lars Scheuble, der auch für den anderen, panasiatisch orientierten Teil der Speisekarte zuständig ist. Er ist zufrieden damit, wie die Gäste seine Idee annehmen. Einer wollte ihn beim Gesundheitsamt anzeigen, aber Scheuble hat sich eine Erlaubnis für die Insektenküche geholt. Die Idee hatte er bei einem Thailand-Urlaub. "Kakerlaken und Würmer aus dem Wok werden da an jeder Ecke angeboten", sagt der 27-Jährige. In den USA und Australien sind Insekten-Gerichte nicht selten auf Speisekarten asiatischer Restaurants zu finden.

Drei Variationen gibt es, die Rezepte hat Scheuble aus Thailand mitgebracht und dem europäischen Gaumen angepasst. Die Grillen mit Nudeln heißen "Ausgezirpst" und kosten 6,80 Euro.

Mehlwürmer für 5,50 Euro

Die Quiche "Würmchen" mit Mehlwürmern gibt es für 5,50 Euro. Das Wurm-Gericht wird seltener verspeist - der Ekelfaktor sei zu groß, sagt Scheuble. Am häufigsten wird bislang der "Fliegende Holländer" bestellt. Acht Heuschrecken sind strahlenförmig auf einer Portion Gemüsecurry drapiert. Erst auf den zweiten Blick sieht man, dass die dunkel geröstete Verzierung, die nach Oliven- und Knoblauchöl duftet, aus larvenartigen Körpern besteht. Ein paar verstümmelte Fühler und Beinchen hängen noch daran.

Man habe extra getrennte Pfannen für die verschiedenen Insektenarten. Es sollen sich ja sich keine Mehlwürmer auf andere Gerichte verlaufen. Die lebenden Würmer, Heuschrecken und Grillen bezieht das Soda von einem Großhändler, der gewöhnlich Zoohandlungen beliefert. Scheuble legt sie in ein Gefrierfach, die Tiere sterben an der Kälte. Auf frisches Tierfleisch legt der Küchenchef wert, aber ein paar Heuschrecken kommen bei jeder Lieferung tot an. Die Tiere sind aggressiv, sie fressen sich gegenseitig. Scheuble rechnet damit, pro Woche zwei Kilo Mehlwürmer, 300 Heuschrecken und 500 Grillen zuzubereiten.

Künftig möchte Scheuble das Insektenangebot erweitern. Er könne sich prinzipiell vorstellen, jedes Tier zu verspeisen. Nur bei Katzen hat er Hemmungen. Tierlieb sei er aber auf jeden Fall.
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Möchte die aufkommende Begeisterung wieder ein bißchen bremsen...

und frage: warum hat der Farang denn eine natürliche, instinktive Abneigung vor solchen Kreaturen


das muß doch einen Grund haben :???:



Letzte Änderung: MichaelNoi am 13.03.02, 12:19
 
MadMac

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@Michael

Die Antwort auf Deine Frage mag ja noch einfach sein. Sowas gilt allgemein als Ungeziefer, Schaedling und Krankheitsbringer. Isst man eben nicht. Recht rationale Begruendung in der westlichen Welt. In anderen Landstrichen wird das Zeug halt schon immer gefuttert, weil es wahrscheinlich nicht genug Anderes gab...jeden Tag nur Reis iss ja auch doof :-)

Die viel interessante Frage ist aber, warum essen manche (keine Vegetarier) kein Schweinefleisch, andere kein Rindfleisch :???:. O.k., sind religioese Gruende, was immer das bedeuten mag. Aber sowas passiert ja auch in den aermeren Laendern (auch historisch mit starkem Wohlstandsgefaelle). Muss doch irgendwelche tiefergehenden Gruende haben. Ist ein interessantes Phaneomen... Und ich mein das jetzt nicht als Joke.

Gruss,
Mac
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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@MM
ja das mit dem "wenig anderes zu Essen" haben leuchtet ein,
das laß ich gelten, aber welcher Farang leidet unter Essenmangel :lol:
 
J

Jakraphong

Gast
Heuschrecken, 6-Beinkäfer, Würmer (keine Band) Käfer, Schnecken, Hund,
Ameiseneier usw.
Frage wie ist mit Ratten in Thailand?
Hat jemand Erfahrungen oder Begegnungen damit gemacht?
Jak

Ps. Aroy Dee

Letzte Änderung: Jakraphong am 13.03.02, 14:32
 
J

Jakraphong

Gast
Hallo Kali,

Original erstellt von Kali:
" Wat de buer nich kennt, fräät er nich...."
hab mir erlaubt zu übersetzen für die Südstaatler unter uns.

"Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht"

Frage, haben wir einen oder mehrer Bauern unter uns?
Wenn ja, bitte melden.
Gruss Jak
 
MichaelNoi

MichaelNoi

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Danke Jakra,
aber ich hab´Kalis " Entgleisung " schon sinngemäß verstanden :lol:

Jetzt muß ich aber mal zu meiner Verteidigung sagen, dass ich sehr viel probiere, wenn es um Essen geht. Eine Ausnahem mache ich aber bei allem was in die Richtung...na ihr wisst schon , geht :undweg:
 
N

nuum23

Gast
@Jak

also Ratten sind zumindest im Isaan, wo es sie in den Reisfeldern häufig gibt, eine willkommene Abwechslung oder besser Bereicherung auf dem Speiseplan...vorzugsweise geröstet...
Ich selbst hab's aber noch nicht probiert.
Chris
 
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