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Calimero
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- Feb 13, 2010
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Also ich war heute auf der für meine Frau zuständigen Ausländerbehörde.
Ich habe von ihm das Okay erhalten, dass die Unterlagen, welche meine Frau morgen einreicht, direkt an ihn gesendet werden können (per Fax oder e-mail).
Er fragte mich schon mal beläufig wie lange meine Frau und ich uns schon kennen und wie oft ich sie schon besucht hätte und quittierte dies mit "Das hört sich doch schon mal gut an."
Ob die Dt. Botschaft hier wegen dem Fehlen des EFZ irgendwelche Schikanen aufbaut, vermag ich überhaupt nicht einzuschätzen.
Es ist sicher definitiv kein Grund eine zeitgleiche Befragung einzuberufen, nur weil man ohne EFZ geheiratet hat.
An dieser Stelle muss ich mal loswerden, dass ich schon mal mit einer Thailänderin verheiratet war. Es hat nicht so geklappt, wie wir es uns beide vorgestellt hatten und meine jetzige Ex-Frau ist dann wieder (nach 1,5 Jahren) nach Thailand zurück gekehrt. Wir verstehen uns heute noch recht gut, aber es sollte halt nicht sein.
Damals wurde von der gleichen ABH, allerdings von einer Beamtin, die Genehmigung eines Heiratsvisums geprüft und nach langem Hin-und-Her auch genehmigt. Diese Beamtin war entweder übergenau oder hatte etwas von Grund auf gegen die Sache. Jedenfalls war sie nicht gerade kooperativ.
Als ich damals die Unterlagen eingereicht hatte, wurde ich in einem Großraumbüro von ihr über meine Beziehung zu meiner Verlobten ausgequetscht. Ich war darauf vollkommen unvorbereitet und fühlte mich förmlich nackt ausgezogen. Es war mit das Unangenehmste, was mir bisher wiederfahren war. Es waren so ca. 10-15 Fragen.
Ich gehe davon aus, dass auch jetzt wieder entsprechende Fragen gestellt werden. Ich verstehe nat. auch, dass solche Überprüfungen im Grunde notwendig sind und sich der Beamte damit auch selbst nach hinten absichert.
Allerdings macht der Ton die Musik und der heute für meine jetzige Frau zuständige Sachbearbeiter macht mir pers. einen viel offenern Eindruck.
Interessanterweise wird, wie beim letzten Mal, wieder nach den letzten Gehaltsabrechnungen gefragt. Ich weiss, dass bei Deutschen fehlendes Einkommen kein Entscheidungsgrund gegen das Visum ist, aber ich spiele das Spiel gerne mit. Beim ersten Mal musste ich sogar den Nachweis führen, dass ich ein "unbefristetes und ungekündigtes Arbeitsverhältnis" mit meinem Arbeitgeber habe. Darauf wurde nun verzichtet.
Ich verdiene ganz gut und da spricht dies eher als Positivgrund für mich.
Wir werden sehen, wohin das führt. Ich werde selbstverständlich mit den Behörden kooperieren, da wir nichts zu verbergen haben. Zumindestens solange, bis ich feststellen muss, dass gute Worte nix bringen.
Ich habe von ihm das Okay erhalten, dass die Unterlagen, welche meine Frau morgen einreicht, direkt an ihn gesendet werden können (per Fax oder e-mail).
Er fragte mich schon mal beläufig wie lange meine Frau und ich uns schon kennen und wie oft ich sie schon besucht hätte und quittierte dies mit "Das hört sich doch schon mal gut an."
Ob die Dt. Botschaft hier wegen dem Fehlen des EFZ irgendwelche Schikanen aufbaut, vermag ich überhaupt nicht einzuschätzen.
Es ist sicher definitiv kein Grund eine zeitgleiche Befragung einzuberufen, nur weil man ohne EFZ geheiratet hat.
An dieser Stelle muss ich mal loswerden, dass ich schon mal mit einer Thailänderin verheiratet war. Es hat nicht so geklappt, wie wir es uns beide vorgestellt hatten und meine jetzige Ex-Frau ist dann wieder (nach 1,5 Jahren) nach Thailand zurück gekehrt. Wir verstehen uns heute noch recht gut, aber es sollte halt nicht sein.
Damals wurde von der gleichen ABH, allerdings von einer Beamtin, die Genehmigung eines Heiratsvisums geprüft und nach langem Hin-und-Her auch genehmigt. Diese Beamtin war entweder übergenau oder hatte etwas von Grund auf gegen die Sache. Jedenfalls war sie nicht gerade kooperativ.
Als ich damals die Unterlagen eingereicht hatte, wurde ich in einem Großraumbüro von ihr über meine Beziehung zu meiner Verlobten ausgequetscht. Ich war darauf vollkommen unvorbereitet und fühlte mich förmlich nackt ausgezogen. Es war mit das Unangenehmste, was mir bisher wiederfahren war. Es waren so ca. 10-15 Fragen.
Ich gehe davon aus, dass auch jetzt wieder entsprechende Fragen gestellt werden. Ich verstehe nat. auch, dass solche Überprüfungen im Grunde notwendig sind und sich der Beamte damit auch selbst nach hinten absichert.
Allerdings macht der Ton die Musik und der heute für meine jetzige Frau zuständige Sachbearbeiter macht mir pers. einen viel offenern Eindruck.
Interessanterweise wird, wie beim letzten Mal, wieder nach den letzten Gehaltsabrechnungen gefragt. Ich weiss, dass bei Deutschen fehlendes Einkommen kein Entscheidungsgrund gegen das Visum ist, aber ich spiele das Spiel gerne mit. Beim ersten Mal musste ich sogar den Nachweis führen, dass ich ein "unbefristetes und ungekündigtes Arbeitsverhältnis" mit meinem Arbeitgeber habe. Darauf wurde nun verzichtet.
Ich verdiene ganz gut und da spricht dies eher als Positivgrund für mich.
Wir werden sehen, wohin das führt. Ich werde selbstverständlich mit den Behörden kooperieren, da wir nichts zu verbergen haben. Zumindestens solange, bis ich feststellen muss, dass gute Worte nix bringen.
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