Der Fisch kann besser schwimmen, dafür kann der Mensch besser ein 5 Minuten Ei zum Frühstück herstellen ( ich jedenfalls, meine Frau weniger) diese Ebene müssen wir schon verlassen. Auf diese Weise unterscheiden sich auch Tiere untereinander. Oder sogar Menschen untereinander.
Es begann mit so elementaren Dingen wie Krieg und Kampf und den zugrundeliegenden Paralellen und Trieben und meiner Behauptung das der Krieg (Wettbewerb) zum allumfassenden Prinzip der Natur gehört das sämtliches Leben auf diesem Planeten gemeinschaftlich verbindet.
Jede Art, jedes Lebewesen ist in seinem Bestreben zu leben und zu wachsen in Konkurrenz untereinander und miteinander bzw gegeneinander. Dabei gibt es keine statischen Voraussetzungen auf Dauer, ständig ändern sich die Herausforderungen und Bedingungen des Spiels, Sieger ist immer das Lebewesen und die Art die sich am besten anpasst und durchsetzt.
Das ist ein beständiger Zustand und damit herrscht ständig Krieg und Kampf ums Überleben, um Resourcen, um Lebensräume, in relativ friedlichen Zeiten könnte man auch das Wort Wettbewerb statt Krieg einsetzen. Jedoch wissen wir ja auch das immer irgendwo Krieg herrscht bei uns Menschen, nur nicht überall zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Dieses Prinzip gilt für alle Arten.
Salopp gesprochen RainerS versuchst Du und Dieter ein fremdes Territorium ( Thailand ) zu besetzen um dort zu leben, das dort ansässige Volk die Thais gewähren euch zum eigenen Vorteil dafür die Erlaubnis, die jedoch an deren Bedingungen geknüpft sind die ihr zu erfüllen habt. Erfüllt ihr diese Bedingungen nicht mehr oder verändert sich die Lage und ihr werdet nicht mehr als Freunde betrachtet, dann könnte sich der jetzige friedliche genehmigte Aufenthalt schnell und drastisch verändern. Rohingyas machen z.b andere Erfahrungen mit den Thais und deren Gastfreundschaft.