Heimarbeit

Diskutiere Heimarbeit im Ehe & Familie Forum im Bereich Thailand Forum; Hallo Ihr Lieben, mein Schatz würde gern zum Familienbudget beitragen, aber hier in der thüringischen Pampa ist in Sachen Arbeit für Frau, zudem...
Testare

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Hallo Ihr Lieben,

mein Schatz würde gern zum Familienbudget beitragen, aber hier in der thüringischen Pampa ist in Sachen Arbeit für Frau, zudem Ausländer, total nix zu machen.

Da kam mir die Idee mit Heimarbeit. Sowas, wie Wundertüten füllen, Tüten kleben, Hefter vorbereiten.

Sie war verhalten begeistert, könnten wir auch die Kinder mit einspannen für *vbg*. Also ging ich auf die Suche.

Das Internet ist voll von solchen Angeboten. Geht man aber genauer rein, landet man irgendwann bei einem unseriösen Anbieter, der entweder astronomische Vorkasse sehen will oder für 49 €, und nach oben offen, Kohle für eine Firmenliste haben will.

Nach langem Sträuben, habe ich einen bezahlt, mit dem erwarteten Ergebnis:

Ich bekam eine Adressenliste, natürlich. Eine Adressenliste, die ich in jeder kostenlosen Sonntagsausgabe des lokalen Blattes mir auch hätte zusammenstellen können.

Name dieses Anbieters (um weitere Fehler Eurerseits zu vermeiden): Chrispa / Hamburg

weitere Vorstöße habe ich dann nicht mehr unternommen, auch mein Schatz sieht ein, daß das alles nur Betrüger sind.

Gibt es eine Alternative? Gibt es noch seriöse Anbieter von Heimarbeit, bundesweit? Oder sind die alle schon nach Tschechien oder gar China abgewandert?
 
dawarwas

dawarwas

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Ich glaubte bisher, es dachten das die meisten Leute in Deutschland waeren schlecht, ich sage dir aber, wir alle sind schlecht!
 
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spirit

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Hi,

die einzigen Verdiener bei diesen Sachen sind die Gauner, die Dir den Mist andrehen. :O

Zeitung austragen wäre da sicher lukrativer, falls so ein Job bei Euch zu kriegen ist.

Servus
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Warum sollte sie nicht "duerfen"
Natürlich ist es, sofern keine Arbeitserlaubnis vorliegt, verboten.
Auch Heimarbeit muss angemeldet werden und ist, bei einer bestimmten Einkommenshöhe, steuerpflichtig.
Falls deine "Mia" keine Aebeitserlaubnis hat, solltest du diese Tätigkeit besser auf deinen Namen anmelden.
Wo es allerdings seriöse Nebentätigkeiten gibt, weiß ich leider auch nicht.


Gruß

Mang-gon Jai

P.S.
Wie wär´s mit Kochunterricht für thailändische Küche in einer Volkshochschule?
 
Testare

Testare

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Arbeitserlaubnis ist vorhanden und gültig
 
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Pustebacke

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Wie wär es mit Thaimassage? (ist echt ernst gemeint)
Natürlich ohne Erotik!
 
Mang-gon-Jai

Mang-gon-Jai

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Wie wär es mit Thaimassage?
Das bedarf einer Genehmigung, ähnlich einem Heilpraktiker.
Trotzdem keine schlechte Idee, wird aber wohl nur in größeren Städten laufen.
Es gibt auch Probleme, wie ich von einer Thai, die das mal gemacht hat, gehört habe. Die Kunden verstehen unter einer Thaimassage häufig etwas Erotisches und sie musste sich laufend gegen Männer wehren, die versuchten, sie zu begrapschen.
 
Leipziger

Leipziger

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Hallo Pustebacke

Wie wär es mit Thaimassage? (ist echt ernst gemeint)
Natürlich ohne Erotik!
Genau so einen Angebot bin ich vor kurzer Zeit mal nachgegangen , die Info war von einem Mitglied hier aus dem Forum (Namen möchte ich nicht nennen :stumm:) , egal..............am Ende war dann die Rede von einer 15 stündigen Ausbildung zur Thaimassge ( vorher is nix) die Stunde für "nur" 100,-Euro !!!!!!

Die dachten sicherlich wir sind ein bisschen dumm und nur ihnen fehlt garnichts ;-D , böse,böse........da ziehen sich die Thaifrauen schon gegenseitig über den Tisch :wink:
 
R

Rene

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@Leipziger

die Ausbildung könnte sie doch in BKK machen, Wat Po.

René
 
P

PETSCH

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.....wobei selbstständiges Praktizieren
nur unter Aufsicht eines Arztes erlaubt ist.
Die Massagetätigkeit ist in D an starke Reglementierungen
gebunden, da Heilberuf. So einfach ist das NICHT.
 
Nokgeo

Nokgeo

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@ Leipziger,

du schriebst..
<< Genau so einen Angebot bin ich vor kurzer Zeit mal nachgegangen , die Info war von einem Mitglied hier aus dem Forum (Namen möchte ich nicht nennen ) , egal..............am Ende war dann die Rede von einer 15 stündigen Ausbildung zur Thaimassge ( vorher is nix) die Stunde für "nur" 100,-Euro !!!!!! <<


Da bin ich neugierig.

Kann mich noch an eine "Annonce " hier in dem
Forum erinnern...wo jemand Personal nach Leipzig gesucht hatte.

Kam von da die Ansage mit 100 Euro die Std. ?

Wenn ja, seltsam....da da nach Personal gesucht wurde. gruss.

________________________________

Ps.

Wers drauf hat zu massieren, kann sicher im Bekanntenkreis einen
kleinen Kundenstamm aufbauen (seriös).

Denke mal an meinen Schwiegerpapa in spe, der bei seinem D.Besuch...
sich ordentlich was verdient hatte...rein durch Mundpropaganda.
 
R

Rene

Gast
PETSCH" schrieb:
.....wobei selbstständiges Praktizieren
nur unter Aufsicht eines Arztes erlaubt ist.
Die Massagetätigkeit ist in D an starke Reglementierungen
gebunden, da Heilberuf. So einfach ist das NICHT.
Es gibt hier in Bln einige seriöse thl. Massagepraxen. Ich kann mir nicht vorstellen, das da immer ein Arzt vor Ort ist.

René
 
MenM

MenM

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good old europe
Ausnahmen von der Genehmigungspflicht
Ausländische Arbeitnehmer sind grundsätzlich dazu verpflichtet, sich vor dem Beginn einer Beschäftigung in Deutschland eine Arbeitsgenehmigung zu besorgen.

Bestimmte Gruppen von ausländischen Arbeitnehmern sind jedoch von dieser Genehmigungspflicht befreit.

Dazu zählen u.a.

Arbeitnehmer aus den EU-Mitgliedsstaaten und deren Familienangehörigen
Ausländer, die eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Aufenthaltsberechtigung besitzen
Nicht-EU-Angehörige, die mit einem EU-Angehörigen verheiratet sind und mit ihm in familiärer Gemeinschaft leben
Ausländer, für die eine zwischenstaatliche Vereinbarung etwas Anderes bestimmt

Quelle : http://www.123recht.net/article.asp?a=216&f=ratgeber_ausländerrecht_arbeitsgenehmigungen&p=5

MFG :wink:
 
P

PETSCH

Gast
posting Nr. 13:
Moderator MGJ: WER erkennt das WatPo-Zertifikat an ?
und WO steht das ?
Danke für input
 
W

waanjai

Gast
Interessante Frage, dir nach den Erlaubnissen oder Verboten von Massage-Tätigkeit. Ich habe bislang 2 links gefunden, wo eine sehr liberale Auffassung vertreten wird. (Kein Wunder, beides Mal Interessenten an einer liberalen Auffassung).

1. "In Deutschland gibt es für die Ausübung der Massage zwei klar von einander zu trennende Bereiche. Im medizinischen Anwendungsbereich (medizinische Praxen, Krankenhäuser und Kurkliniken) können und dürfen nur staatliche anerkannte Heilberufler (s.o.) tätig werden. Neben dem medizinischen Anwendungsbereich gibt es den sogenannten Vorbeuge-, Präventiv-, Wellness-, kosmetischen oder schlicht den „Gesundmassagebereich“. Hier lassen sich Menschen auf eigene Veranlassung hin ohne Verschreibung eines Arztes von BehandlerInnen massieren. Massagesitzungen gelten hier als Dienstleistung, die natürlich auch von den medizinischen BehandlerInnen erbracht werden kann, aber auch genauso gut von MassagebehandlerInnen, die alternative Ausbildungen und Methoden im Gegensatz zu der klassischen, medizinischen Massage gelernt haben und anwenden.

Berufverbände der Masseure und Physiotherapeuten als auch Heilpraktikerschulen haben ein Interesse daran, dass die Zulassung zur Ausübung der Massage nur über den von ihnen vorgegebenen Ausbildungsweg erfolgt. Dies ist aber nur dann richtig und notwendig, wenn die Massage im medizinischen Bereich als Heilbehandlung angewendet werden soll.

Solange sich Massierende in Wort und Schrift an gesunde Menschen richten und durch das Massageangebot die Selbstregualtionskräfte des Empfangenden stimuliert werden oder eine allgemeine Entspannung erreicht werden soll (auch vorbeugende Massagen sind selbstverständlich zu dieser Kategorie zu zählen), dürfen sie auch von LaienbehandlerInnen angeboten und durchgeführt werden. Diese Selbständigkeit kann und sollte man entweder als freiberufliche Tätigkeit oder als Gewerbe ordentlich anmelden. "
Quelle

2. "Wer darf massieren: Die Bestimmungen zu allen Massageformen, mit denen wir kein therapeutisches Ziel verfolgen, sondern präventiv arbeiten, sind in Deutschland überraschend liberal (TTM, Shiatsu, Aryuveda, Wellness-Massagen u.v.m.). Es ist keine medizinisch ärztliche, sondern eine juristische Frage: Jeder darf sie ausüben und benötigt nur eine Steuernummer des Finanzamts dazu und darf sich Masseur nennen und morgen damit beginnen.. Diejenigen mit Ausbildung - die med. Masseure - sollten nur besser sein. Das ist der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen"
Quelle

Checkt man dann auch offizielle Stellen, dann werden diese Aussagen letztlich gestützt. Der/Die Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in ist zwar ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf
Berufsbild des Masseurs und med. Bademeisters und hat seine eigenen rechtlichen Grundlagen, insbesondere das
Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG. Bestimmte Tätigkeiten sind denen allein erlaubt. Auch die Krankenkassen zahlen nur für die Leistungen jener. Aber im Wellness-Bereich - der ja auch zunehmend als "Anhang" zu den lizensierten Betrieben vorgefunden wird - bestehen da keine Beschränkungen. Wobei eine Haftpflichtversicherung natürlich immer ein Muss ist. :-)
 
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