Hausbau in Udon Thani

Diskutiere Hausbau in Udon Thani im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Habe ein wenig mehr Zeit heute, also dachte ich mir, dass ein Hausbau-Thread ja mal wieder ganz interessant werden könnte. Also, wir hatten...
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waanjai_2

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Habe ein wenig mehr Zeit heute, also dachte ich mir, dass ein Hausbau-Thread ja mal wieder ganz interessant werden könnte.

Also, wir hatten Anfang des Jahres das Grundstück gekauft, dann aufgeschüttet, dann eine Umfassungsmauer gebaut. Damit waren im März 2007 fertig. Dann hieß es, die Erde sollte sich verdichten - also eine Regenzeit abwarten. Mitte Oktober 2007 sollte Baubeginn sein.
So sah das halbe Grundstück aus, als wir wieder dahin kamen:

Man sieht zur Linken noch die Stutzen für die zentrale Bruchwasser-Ableitung zum nächstgelegenen Klong. Die hatten wir noch vor der 3. Aufschüttung legen lassen. Rechter Hand das Eingangstor für Fußgänger.

Zum Spaß hatten wir unserem Bau-Unternehmer (keine Firma, sondern Kooperative von freibeerufichen Handwerkern) gesagt: Baubeginn 16.10.2007 09:59 Uhr. Ein bißchen später als 10 kam er dann auch. Man sieht die Bauhütte, die während des Mauerbaus errichtet wurde.



Die haben wir ein wenig ausgestattet: Mit kleinem Gas-Kocher, mit Kühlschrank und so. Wir waren gleich am ersten Tag zum E-Werk gefahren und Strom beantragt. Den hatten wir in ganz wenigen Tagen. Ein paar Tage später auch die Wasseruhr.



Wir haben dann etwas gemacht, was man wohl nur in Thailand machen kann. Wir haben den pujai baan gebeten, uns jetzt bereits eine Hausnummer zuzuteilen damit wir ein Tabien Baan beantragen könnten. Der kam aufs Grundstück und fragte, wo das Haus sei. Wir sagten hier: 2 Zimmer, Kühlschrank, Wasserkübel, Fei Fa, nam papa - was will der Thai noch mehr?
Er hat nur gelacht und gesagt, also in ca. 4 Wochen, wenn er sehen würde, dass wir wirklich dort ein Haus bauen würden, dann könnte er es ja veranlassen. So lief es dann auch. Im blauen Tabien Baan meiner Frau steht zur Beschaffenheit des Hauses: 2 Zimmer :rofl:


Und der Hintergrund für diese Hetze war nur: Ich wollte so schnell wie möglich ein Tabien Baan Yellow haben, um damit dann auf eigenem Namen ein Tuk Tuk zu kaufen und auch die thailändischen Führerscheine (ohne erneute Prüfung) zu erhalten. ;-D

Ab dem 19.10. war das Monniereisen dann auf dem Grundstück und (überwiegend) die Frauen konnten schon die Stahlkonstruktionen für die Säulen-Füße "flechten". Die Männer bogen und schnitten alles selbst vor Ort.



Parallel dazu wurden im Weg der Auftragsvergabe die 32 Löcher für die Säulen (sau) gegraben. Wichtig ist dabei zu wissen, dass die beim Graben unter die relativ frisch aufgeschüttete Erde gehen und im alten Boden die Löcher für die Säulen-Füße graben. Alles andere ist leichtsinnig - schließlich sollen die Säulen nicht irgendwann einmal wegrutschen.



Hier dann die Ergebnisse des manuellen Biegens und Schneidens der Stahlkonstruktion "Säulen". Da die Säulen-Füße gut 1.50m tief in der Erde liegen, dann - zumindest für das Haupthaus ca. 1 m weiter bis zur neuen Fußbodenhöhe aufgeschüttet werden sollte und das Haus 4 m hohe Räume haben sollte, bedeutete dies, dass die Säulen-Kerne länger als 6.50m waren.



Fortsetzung folgt
 
Yala

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Hatten wir schon lange nicht mehr, finde ich toll :bravo:

Lass uns alles wissen:

Kosten
Zeitaufwand
usw. usw.

Vielen Dank.
 
pef

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Finde toll den Fred. Will Ende des Jahres auch bauen. Mache ich nicht die Fehler, die du vielleicht gemacht hast. Aber dafür andere. :rofl:
 
waanjai_2

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Bis zum 29.10. wurde also gebogen und geflochten, was das Zeug hielt. Für insgesamt 32 Säulen, wie schon gesagt. Am 29.10 war dann um 8 Uhr morgens der offizielle Thai-Baubeginn. Irgendwelche alte Leute kamen mit irgendwelchen Pflanzen und Symbolen. Redeten viel und wünschten allen Betroffenen Glück. Ich wollte ja so einen Firlefanz garnicht machen, aber meine Frau bestand darauf. Das sei wichtig - alles andere würde nur Unglück bringen.

Danach konnte es beginnen. Die Säulenfüße aus Stahl wurden plaziert und dann die Eisen-Säulen drauf gestellt. BTW: Die Preise für Stahl = lek stiegen beständig. Gut, dass wir Mitte Oktober schon die ganz große Masse an Monniereisen bestellt gekauft hatten. Man sieht, dass das Monniereisen in unterschiedlichen Stärken verbaut wird. Wir haben als stärkte Größe 16 mm verwandt. Dies aber nur bei einigen besonders zentralen und später zu belastenden Säulen. Auch die Füße sind nicht überall gleich breit, sondern belastungsabhängig groß. Ergibt sich allerdings alles ganz detailliert aus der Bauzeichnung, für die wir - obwohl für Bungalows nicht erforderlich - auch eine zusätzliche Statik-Prüfung haben vornehmen lassen.



Einen Tag später wurden die Säulen in der Länge, die später im Boden (also Ausgrabung plus neue Aufschüttung) sein würde, verschalt.



Als der Beton ausgegossen war - das Trocknen dauert ja in Thailand nur ein paar Stunden und am nächsten Tag kann weitergebaut werden - begann man mit dem sog. "Streifenfundament". Das sind die Verbindungen zwischen den 32 Säulen in der Höhe des späteren Fußbodens. Auch hier sind wieder die Stärken des Monnier-Eisens belastungsabhängig. Sie berücksichtigen nicht nur, das was später auf dem Fußboden (Mauern etc.) stehen soll, sondern auch die Kräfte, die erforderlich sind, die 32 Säulen zueinander stabil zu halten.



Hier sind schon eine Vielzahl von Säulen aufgestellt. Und ganz hinten sieht man die ersten Verstrebungen des Streifenfundaments.



Jetzt werden alle Löcher wieder zugeschüttet und unter dem späteren Fußboden wieder - dieses Mal mit Lehmboden - aufgeschüttet.



Das Aufschütten ist beendet und es hat schon längst die lange Arbeit der (stahlmäßigen) Erstellung des Streifenfundaments begonnen.

Man sieht im Streifenfundament schon die spätere Raumaufteilung. Die Säulen sind bei uns im Abstand von 4 m gesetzt - die kleinste Zelle ist also 4 x 4 m. Später, wenn Mauern gebaut werden, dann will man oftmals kleinere Räume für Badezimmer oder größere Räume inkl. Einbauschränken haben. Dies alles muß vorher bedacht sein. Der Bauzeichner wird die Raumaufteilung schon abfragen.

Hinten sieht man jede Menge Verschal-Holz, denn das wird bald benötigt.



- wird fortgesetzt -
 
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Das geflochtene Streifenfundament aus anderer Perspektive. Was man rechter Hand noch sieht, sind kurze Säulenkonstruktionen für den erhöhten Umgang rund ums Haus - so ca. 80-90 cm hoch.
Ganz vorne wird schon damit begonnen, die Stahlkonstruktionen zu verschalen.



Das ist eine Heiden-Arbeit, wie man auf dem folgenden Bild erkennen kann.



Übrigens: nix von wegen Klammern oder so. Alles mit Rundholz genagelt usw. Man kann das Verschal-Holz deshalb auch nur für ganz wenige Häuser verwenden. Dann iss es hin.

Hier ist das Streifenfundament vom Haupthaus fertig ausgegossen.
Die Säulen ragen noch mehr als 4 Meter heraus. Die Oberkante Streifenfundament ist übrigens später die Unterkante Fußboden.



Hier ist das Streifenfundament des "Wirtschaftstraktes" fertiggestellt. Vorne rechts sieht man noch Teile des Streifenfundaments vom Car Port:



Am 12.11. noch unter einem Monat von Baubeginn Falang und ca. 14 Tage nach Baubeginn Khon Thai - geht es an die Säulen. Die müssen höher als 4 Meter sein, weil ja noch ein Fußboden gegossen werden wird.



Die 32 Säulen von einer etwas entfernteren Perspektive. Inzwischen wissen alle, die da vorbei kommen, dass ein Falang-Haus gebaut wird. ;-D



Zwei Tage später sind schon die 16 Säulen fertig. Säulenstärke in unserem Fall: 25 cm. Thais bauen zumeist nur 20 cm.



Am 15.11. kommt das Dach. Besser gesagt: der Strukturstahl für das Dach. Ist genau so stabil wie Holz-Konstruktionen aber viel leichter.



Einen Tag später sind alle 32 Säulen fertig.





Keine einzige Wand steht - aber man baut schon das Dach.
Das ist auch richtig so. Häuser in Thailand haben ja keine "tragenden Wände", sondern nur "tragende Säulen". Venedig läßt grüßen.



- wird fortgesetzt -
 
waanjai_2

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Zuerst werden alle Säulen mit einander verbunden. Die Basis für das Dach.



Und weiter geht es mit dem verschachtelten Walm-Dach:



Wieder ein wenig entfernt:



Während in luftiger Höhe die Dachbau-Crew (max. 8 Personen) vor sich hin schweißt, arbeiten unten die 10-15 MaurerInnen.
Hier zunächst die Styropur-Platten, die wir aus Bangkok haben kommen lassen. Knapp 2 x 2 m, Stärke 8 mm. Warum: Auch in Thailand ist zunehmend die Isolation der Häuser "der" key.



Und hier die Steine für die Außenmauern. Die heißen in Thailand Superblock (Porenbeton) und bieten einiges an Isolierung an. Wir haben mit dem Superblock so einiges Besonderes vor.



Aber mehr dazu später.....

Ich überspringe folgende Arbeitsschritte: Auffüllen der Hohlräume des Streifenfundaments. Da haben wir folgendes gemacht: Zuerst vielleicht 40 cm Lehmboden, dann tagelang Wasser auf diesen Lehm gegossen. Haben sogar Wasser-Wagen geordert, damit wir neben der Kapazität des Fließend-Wasser aus der Leitung noch mehr zur Verfügung hatten. Das hat den Lehm sich deutlich verdichten lassen. Dann Rüttler eingesetzt.

Als das dann gelaufen war, haben wir 15 cm. Hin Hin (künstlich hergestelle Steinchen, da Thailand keine großen Vorkommen von Kieselsteinen hat) dann bis zur Oberkante Streifenfundament: 15 cm Sand, wegen der besten Verdichtung aufgeschüttet. Danach werden im nächsten Arbeitsschritt wieder Matten aus geflochtenem Monniereisen erstellt. Dann eine Außenverschalung in Höhe der gewünschten Fußboden-Stärke erstellt. Habe hier deutlich tiefer in die Tasche gegriffen und eine durchschnittliche Fußbodenstärke von 20 cm geordert. Dann kommen die CPac-Fertigbeton-Laster. 6-7 große Tonnen voll - 40 Kubikmeter. Damit war aber der Fußboden an einem Tag fertig gegossen.



 
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Punktlich am 1.12. kamen die Dachziegel. Cpac-Monnier.
Es gibt alle möglichen Qualitäten von Dachziegel in Thailand, die von uns gewählten sind relativ preiswert. Es gibt wesentlich teuere - bis leicht 60 Baht das Stück, für alleredelste Qualitäten. Spielen bei Thais keinerlei Rolle.

Zur Frage der Farbe. Es gibt ja insbesondere in deutschen Thailand-Foren immer so ein paar Ignoranten, die da meinen, alle Falangs bauten "Blaue Dächer". Als wäre das nicht reine Geschmackssache. Blaue Dachziegel sieht man im Isaan allerdings ziemlich häufig. Das haben diese Ignoranten zutreffend beobachtet. Aber warum eigentlich?

Blau - oder si thalee = Meeresblau - ist natürlich ein Schönheitsideal, wenn man nicht selbst am Meer wohnt. Deshalb baut man mit dieser Farbe gerne, weil sie so ausgesprochen schön sei/ist. Und nur ein Falang-Ehemann hat zumeist das nötige Kleingeld dafür.



Ist allerdings nur eine Teil-Lieferung. Wir brauchen jede Menge.

Während also weiter am Dach gebaut/geschweißt wird, können wir nun mit den Mauern beginnen. Innen nehmen wir weg. der besseren Schall-Isolierung einen System-Stein, der im Isaan Passan genannt wird. Stärke: 12,5 cm. Bau-Prinzip wie LEGO, in die Hohlräume werden jeden Meter neue Monnier- Eisen- Stangen eingefügt. Ist also ziemlich stabil.

Links im Bild sieht man eine Besonderheit beim Thai-Bauen. Die Badezimmer bekommen erst einmal keinen Fußboden verpaßt. Da hat man da viel mehr Freiheit beim Verlegen der diversen Rohre (1. Leitungswasser, 2. Bruchwasser-Abwasser 3. Fäkalien-Ableitung).



Arbeiten auf zwei Ebenen gleichzeitig:



Hier ein wichtiger Aspekt beim Bauen: Dachüberstand!
Wir haben uns für 1.50 entschieden. Ein weiterer Beitrag zur Beschattung.



In den nächsten beiden Bildern kann man sehen, wie wir die Außenmauern gebaut haben.
Säulenstärke war 25 cm.
Von innen gesehen:
1. Eine Reihe Superblock (gibt es im Issan nur in der Stärke 7.5 cm)
2. Dann das Styropur (heißt in Thailand: Foam) mit der Stärke 8 cm an diese Innen-Reihe Superblock kleben
3. 2 cm Luft
4. Zweite Reihe Superblock
Summe: 25 cm. Insgesamt 4 Isolationsrelevante Schichten.



Hier ganz nah:



Hier wurden 2 nebeneinanderliegende Badezimmer installateurs-mäßig fertiggestellt. Darum also noch kein Fußboden. Aber alle Öffnungen stimmen zu 100% mit der Bauzeichnung überein. Was soll daran so schwer sein?



Allmählich wächst das Haus



Sickergruben gehören auch im Issan schon längst der Vergangenheit an. Hier unsere 3 (1.600 Liter) Fäkalien-Behälter für die 4 Toiletten im Haus. Die werden in unregelmäßigen Abständen für wenig Geld von einem Spezial-LKW mit langem Rüssel abgesaugt.



- wird fortgesetzt -
 
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Lungkau

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Klasse Bau :bravo: Micha
 
waanjai_2

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10.12.2007
Endlich kann mit dem Dachdecken begonnen werden. Denn nun kann man die Oberste Heeresleitung nach innen ins Haus verlegen. :-)



Ist aber auch keine kleine Arbeit. Hier am 15.12.



Die ersten Innen- bzw. Außenmauern sind fertig: In einer Höhe von ca. 2.30 gibt es aber immer eine so überaus gewohnten Stahlbeton-Strang. Habe diesen Vorschlag gerne angenommen. War dann auch Oberkante Tür- bzw. Fenster-Öffnung.



Weihnachten fand ich es schon schön.



Mal wieder ein bißchen entrückt dargestellt. Man sieht links das Haupthaus (12x16m) inkl. ausgesparter Veranda, dann einen 3 m breiten Gang, dann den 12x4 m Wirtschaftstrakt, dann den 4x5 m Car Port. Alles unter einem Dach.



Alle Wände sind verputzt, der Elektriker hat die Leitungen wenn nicht "unter Putz", so doch "im Putz" verlegt. Nun würde normalerweise die Zimmerdecken an den Stahlstangen aufgehangen, die die Dachziegel tragen. Dies wollte ich jedoch nicht, da ich unterhalb der Dachziegel - in der Dachschrägung - zwecks Isolierung wiederum Styropur-Platten verlegen ließ. Also haben wir für die Aufhängung der Decken noch ein dichteres Netz von Stahlstangen (alle 90 cm) auf den großen Strukturstahl-Elementen verlegt.



Hier sieht man die Verlegung der Foam-Platten direkt unter dem Dach in den Dachschrägen:



Während wir noch mit dem Außenbereich beschäftigt sind, kann schon mit dem allerersten Anstrich begonnen werden.



Man sieht im vorderen Wirtschaftstrakt rechts die Küche, mit Gasflaschen-Durchreiche von außen, daneben das Fenster der Gäste-Toilette, daneben das Fenster des Waschmaschinen-Raums nebst Bügelbrett.

Hier werden die Decken modelliert. Hier ziemlich aufwändig im Wohn-Ess-Zimmer:



Während hier noch weiterhin an der Dach-Isolation gearbeitet wird:


- wird fortgesetzt -
 
waanjai_2

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Im Außenbereich steckte mehr Arbeit drin, als ich vorher gedacht hätte.



Hier wird mit alle Mann und Frau die große Betonplatte im Auffahrtsbereich vorbereitet:



Muß ja alles bedacht werden - will man nicht schon Tage später wieder den Beton aufmeißeln. Auch hier wieder - wie bei wirklich allen betonierten Flächen, ob Fußboden, Umlauf, Veranda, Vorplatz - immer das Geflecht aus Monniereisen.



Die große Fläche wurde dann kurzentschlossen wieder mit Cpac-Fertigmischbeton aufgefüllt und dann stundenlang bearbeitet, damit bloß keine Poren im Beton entstehen würden.

Hier einmal ein Blick ins Frühstückszimmer ;-)



und hier auf den Eingangs-Bereich:



Was vielleicht auffällt, ist die exzessive Verwendung von Fliesen im Haus und rundherum.
a. Fliesen sind in Thailand nicht sehr teuer, ca. 200 baht pro m²
b. Sie sind schön kühl
c. Sie lassen sich einfach reinigen

Nie die thail. "Außenküche" vergessen. Hier haben wir Fliesen-Reste für ein thail. Boden-Waschbecken verwandt:



Denn man kann alles Mögliche bauen. Dies heißt aber nicht, dass es die älteren Jahrgänge immer wieder "nach draußen zieht"

Nun zum Thema: Wasserdruck. Auch in Udon Thani ist der Druck des Leitungswassers nicht so toll. Fällt einem besonders beim Duschen auf.
Also haben wir folgendes gemacht: Einen großen Wasserspeicher in den Boden vergraben. Dieser liefert immer genügend Wasser an eine Grundvos-Pumpe, die den Wasserdruck im Haus auf ca. 3.5 bar erhöht.



Hier die Pumpe und das, was vom Wassertank noch zu sehen ist:



Dann kam in unserem Fall als letzter Handwerker der Schreiner. Wir wollten insgesamt 4 Einbauschränke haben, die als "begehbare Kleiderschränke" dienen

Die Holztüre links hängt deshalb an 5 Scharnieren, weil die Teakholz-Tür (aus Laos!!!) gut 4.5 cm dick ist und ca. 200 kg wiegt.



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pef

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Echt geil, der Fred. Hast du auch eine Grundrisszeichnung?
Würde mir bei der Planung helfen. :-)
 
waanjai_2

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Verbleiben eigentlich noch 2 Themenbereiche:
Beschattung/Begrünung und Sicherheit

Wir haben als wir ins das Haus eingezogen sind - also noch vor Fertigstellung - damit begonnen, Bäume zu pflanzen. Überall gibt es Baumschulen. Und bei teureren Objekten gibt es sogar Garantie.





Ende März waren wir dann mit dem Haus fertig. Haben dann noch von der Hauptstrasse an, die Soi bis zum Fußgänger-Eingang mit Hin-Hin "pflastern" lassen. So kann man jederzeit trockenen Fußes vom am Haus vorbeifahrenden Song-Thaeow-Bus zum Fußgänger-Eingang gelangen:



Stand bei dieser Aufnahme um ca. 1 M erhöht. Normalerweis kann kein Außenstehender so sehr über unsere Mauer hinweg schauen. Die ist nämlich für die 2 m hoch. Ganz rechts außen sieht man etwas silbern blitzen!

Dies ist unser stainless-Tank zum Regenwasser-Sammeln. Man trinkt in Udon noch gerne Regenwasser und man kann es auch noch.



Kommen wir zum letzten Aspekt: Sicherheit.

Wir haben 3 Hunde. Wir haben - wie alle Farang-Häuser - Halogen-Lampen mit Bewegungsmelder für die Nacht. Wir haben für die Zeiten der regelmäßigen Stromausfälle, ein emergency Light (ist also nie zappen-duster bei uns).

Wenn wir Besuch von Thailändern bekommen, dann ziehen die bekanntlich ihre Schuhe im Eingangsbereich aus. Auf die muß auch jemand aufpassen.



Es ist der Hanuman (keiner will mir glauben, dass der vielleicht ja identisch ist mit dem "Hannemann, geh Du voran" ;-D )

Zur breiteren Abschreckung strenggläubiger Diebe steht noch einer zur Straße gewandt:



Ist aber eigentlich ein ganz Lieber



..... und spielt in Udon eine besondere Rolle (ist im Stadtwappen von Udon, steht vor allen Schulen in Udon....)

Schließen möchte ich den kurzen Ausschnitt aus einer großen Anzahl von Bildern, die man als Bauherr ja machen muß
(warum? damit man auch später noch weiß, wo überall Leitungen der verschiedensten Arten inzwischen aber versteckt liegen. Also immer hinterher fotografieren!!!)

mit wieder einem leicht entfernten Gesamt-Überblick:



Man sieht, dass man eigentlich nichts sieht von dem was innerhalb der Mauern abgeht. So soll es auch sein. ;-D

Ende

Werde mich später um die aufkommenden Fragen kümmern. Bin jetzt erst einmal geschafft. :-)
 
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Udon Thani
pef" schrieb:
Hast du auch eine Grundrisszeichnung? Würde mir bei der Planung helfen.
Würde nicht. Da ich mir eine Bauzeichnung für meine Vorstellungen von Haus individuell habe anfertigen lassen. Die ist auf A3-Format-Papier und hat 25 Seiten. Und liegt in Thailand. Willst Du nur ein Zimmer weniger oder Anderes anders, schon ändert sich die ganze Bauzeichnung.

Aber im Isaan-Forum gab es vor kurzem eine sehr gute Zusammenstellung von Bauzeichnungs-Links vom dortigen Mitglied Leebanon (wie ja auch da ständig von Hausbau-Projekten im Issan berichtet wird). Ich nehme mir die Freiheit und kopiere die dort gegebenen links hier in diesen thread - allerdings ganz ohne Berücksichtigung der dortigen Diskussion.

Grundsätzlich:
http://www.coolthaihouse.com

Stichwort: fertige Architektenpläne

a. kostenlose Quellen :

http://www.plancivil.com/

b. kostenlose Quellen mit einer bereits erteilten Baugenehmigung

http://www.crossy.co.uk/Thai_House_Plans/

http://subweb.dpt.go.th/pip/house_model/framehome.html

c. fertige Pläne, die für kleines Geld verkauft werden :

http://www.thai-land-house.com/

http://www.freesplans.com/
 
ChangLek

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.....4m :gruebel:, ist wohl wegen der besseren Luftzirkulation - glaube ich..... :nixweiss:

.....wollt eigentlich schreiben: Ihr seid doch schon ausgewachsen - oder..... :lol:

.....aber sehr schön anzusehen..... :super: :bravo:
 
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Yala" schrieb:
Lass uns alles wissen:
Kosten - Zeitaufwand - usw. usw.
Das ist alles leicht gefragt, aber schwer zu beantworten. Bei mir kommt hinzu, dass alle papiernen Belege in Udon sind - und ich in Köln. :-)

Vor über einem Jahr sind wir mit unseren Vorstellungen vom zukünftigen Haus zu verschiedenen Bau-Unternehmern gegangen. Haben denen die für uns individuell gefertigte Bauzeichnung vorgelegt und um Angebote gebeten. Die taten sich alle nichts.
Alle kamen mit Angeboten so knapp über 3 Mio (in damaligen Preisen).

Wie verfährt man dann weiter, wenn man den Pauschal-Preis akzeptieren würde?
Man macht eine ganz lange Liste mit allen relevanten Einzelteilen, die verbaut werden sollen, vom Waschbecken bis zur Klo-Schüssel, vom Einbau-Herd bis zum Decken-Gips, vom Stein für Außenmauer bis zu den für Innenmauern, vom Elektro-Kabel bis zum Decken-Ventilator. Wird alles preislich fixiert.

Warum? Weil es später beim Einkauf, die garnicht mehr gibt oder nicht mehr auf Lager sind. Durch die Liste weiß man dann aber, was man ohne Zuzahlung alternativ kaufen kann.

Dies ist das zentrale Problem. Die Pauschal-Verträge haben automatisch - sozusagen eingebaut - eine Tendenz, dass der Bau-Unternehmer beim Bau-Material (bei der Qualität und deshalb auch beim Preis) einsparen will. Wenn man irgendetwas nicht vorher fixiert hat, dann darf man sicher sein, dass nur das Billigste gekauft und verbaut wird. Riesen-Risiko für Leute, die nicht vom Fach sind. So wie ich.
Ist ja letztlich verständlich. Der Bau-Unternehmer will seinen Profit maximieren.

Zweite Beobachtung in den Baumärkten:
Ein Produkt, welches vor wenigen Tagen noch groß beworben wurde, gibt es 2 Wochen später nicht mehr. Einkäufer, die dann sofort nachbestellen würden, gibt es auch nicht. Zumindest dort. Also geht man deshalb besser von der Annahme aus, dass alle Artikel, die man sich in Katalogen angeschaut hat, zum Zeitpunkt des realen Kaufs nicht vorhanden sein werden. mai mie - mod läo. Oh Buddha, wie oft habe ich das gehört. Und wir haben in Udon 4 - in Worten: vier - Baumärkte, worum uns so Nester wie Khon Kaen oder Korat nur beneiden. ;-D

Wir haben deshalb etwas Anderes gemacht. Dies auch auf Empfehlung unseres Nachbarns, der selbst vom Fach ist.
Wir haben mit einem gelernten Maurer und Polier, der zudem lange in Taiwan und Singapore gelernt und gearbeitet hat, nur einen Vertrag über die Handwerker-Löhne geschlossen. Material-Einkauf - und insbesondere die Frage, was wollen wir haben - blieb völlig außer Betracht. Wir wären - natürlich in Zusammenarbeit mit dem Haupt-Mann - Selbst-Einkäufer.

Also haben wir einen Vertrag über den Bau des Hauses innerhalb von 4 Monaten geschlossen. Labour-Cost: 900.000 Baht. Material-Kosten zu unseren Lasten, weil wir selbt Einkäufer wären. Bau-Materialien wie z.B. Holz zum Verschalen natürlich zu Lasten der Handwerker.

Das hatte zur Folge, dass wir zu jeder Zeit selbst entscheiden konnten, was gekauft wurde. Hält sich bei Sand, Hin-Hin, Zement und lek (Monnier-Eisen) natürlich in Grenzen. Einmal in der Woche sind wir mit 100.000 oder 200.000 Baht zum Material Store gefahren und unsere offenen Rechnungen beglichen.

Die Gesamtsumme für das Haus (ohne Grundstück und ohne Möblierung) wohl aber mit individuell gemauerter Küche inkl. Gas-Herd-und-Backofen, Unter- und Oberschränken, alle sanitären Anlagen in 4 Badezimmern mit je 2 Mischbatterien, 4 Durchlauferhitzern, 1x 150 L Warmwasser-Boiler inkl. Riesen-Badewanne, alle Decken- und Wand-Ventilatoren sowie Lampen etc. (also mehr als "schlüsselfertig") belief sich dann auf 3,5 Mio Baht. Da wird im Schnitt 1 Euro = 48 Baht getauscht haben, heißt dies: 73 Tsd Euro.

Frage: Was für ein Auto kann man sich in D für einen Betrag von 73.000 Euro kaufen?

Was dann an Möbeln noch dazu kam, waren Betten, Matratzen Einbauschränke vom Schreiner gefertigt, Tische, Waschmaschine, Kühlschränke und ...... ein Massagebrett. :-)
 
bigchang

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sieht absolut klasse aus,dein haus

gruesse matt :wink:
 
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Udon Thani
ChangLek" schrieb:
.....4m :gruebel:, ist wohl wegen der besseren Luftzirkulation - glaube ich..... :nixweiss:
Genau.
Also noch einmal zusammengefaßt: Wärme-Isolierung - und darum geht es ja nur - haben wir durch die Gesamtheit der folgend einzeln aufgelisteten Maßnahmen realisiert. 11 Gebote - Sozusagen zum Mitschreiben :lol:

1. Lage des Hauses, der Zimmer.
Unser Schlafzimmer, mein Arbeitszimmer liegt Richtung Norden. Schlafzimmer auch Richtung: Osten, da wo die Sonne aufgeht. Das muß man von vornhinein einplanen!

2. Dachüberstand beträgt 1,50 Meter. Da wirft auch das Dach schon einiges an Schatten.

3. In jedem Zimmer haben wir 1 - 2 Decken-Ventilatoren (padloms)

4. In den für mich zentralen Räumen haben wir zusätzliche Wand-Ventilatoren (alles im genannten Gesamtpreis enthalten), die in beide Richtungen arbeiten können (also Nachts kalte Luft rein, oder verbrauchte Luft raus transportieren können)

5. Die 4 M hohen Zimmer haben in der Tat die Aufgabe, für eine bessere Luftzirkulation zu sorgen. Da ich aber in D auch schon 3,5 Meter hohe Räume habe, ist dies keineswegs ein Novum.

6. Die zentrale Wärme-Isolierung des Hauses besteht im Prinzip aus drei Komponenten:

1. Außenmauern, bestehend aus 2 x Poren-Beton, dazwischen 1 x Foam/Styropur und 1 x Luft (Lom)
2. Dach-Isolierung: Styropur-Platten unter den Dachziegeln
3. Decken-Isolierung: Die gebräuchliche Aluminium-Foil, so ca. 1 cm dick, die über den eingebauten Decken-Lampen sich befindet. Alu-Schicht weist nach oben.

7. Die Vorrichtungen (inkl. elektrische Leitungen) für Air-Con-Geräte sind gelegt. Ich will aber diese vermeiden, weil ich während meiner vielen Bangkok-Aufenthalte immer HNO-Probleme mit AirCons bekommen hatte.

8. Ganz - ganz wichtig: Die Fenster!
Unsere Fenster haben Vorhänge, die aus 2 Schichten/Stoffen bestehen. Nach innen, sozusagen wie Thai Silk (oder Ket, wie wir es im Isaan nennen) und nach außen: sonnen-reflektierende Alu-Schicht. Haben uns das in den Hotels in Udon abgeguckt. Dient dort ja insbesondere zur Vermeidung von Zimmerbränden wegen zu starker Sonnen-Einstrahlung

9. Schulung der thailändischen Bewohner des Hauses. Tagsüber - so etwa ab 10 Uhr - gehören die Vorhänge geschlossen. Die Zimmer werden also - wie wir dies ja als Europäer aus den mediterranen Ländern kennen - verdunkelt. Fenster werden erst nach Anbrechen der Dunkelheit geöffnet. Da alle Fenster auch eingebaute Maleng-Gitter haben, ist dies unproblematisch.

10. Wir brauchten so schnell wie möglich, schattenspendende Bäume. Dies war garnicht so einfach zu realisieren, weil meine Frau nur Obstbäume haben wollte. Inzwischen haben wir aber so einige 4 - 5 M hohe Mango- bzw. Chompuu-Bäume.

11. Für Maßnahmen zur direkten "inneren Kühlung" gibt es 3 Kühlschränke im Haus. Da ist immer ein Leo-Bier bereit. ;-D
 
C

catweazle

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Frank und Supaporn" schrieb:
mein lieber Mann,was ein Aufwand."Deutsche Wertarbeit".Kompliment!!
genau... und gut durchdacht.
was mich noch interessieren wuerde ist das raumklima...
kommst du mit dem isolierten dach etc. da auch ohne klimaanlage aus?
dann hattest du was geschrieben von ...es gaebe nur 7,5 cm ytong? das wollten die mir auch einreden.... damit sie nicht so oft zu mir fahren braeuchten. sie meinten immer, dass 7,5cm besser waere, weil sie da alles mit einmal mitbekaemen.
ich wollte aber fuer meine ,,experimenierhaeuschen,, 25cm, weil ich mir die pfeilerbauweise sparen wollte und die 25er wand dann gleich als ,,tragende wand,, habe.
http://www.myvideo.de/watch/714475/Campingplatz_in_Nordthailand
und ausserdem bestand ich darauf, auch einige 25er elemente in 5,50m haben zu wollen.
http://www.myvideo.de/watch/729524/Campingplatz_in_Nordthailand
ende vom lied: sie mussten halt mit 4 lkw,s kommen...
das abladen dauerte dementsprechend
http://www.myvideo.de/watch/714373/Campingplatz_in_Nordthailand

ich frage desshalb wegen dem raumklima, weil ich einfach mal wissen moechte, ob das besser ist, als meine philosophie von der.... ich weiss nicht wie ichs ausdruecken soll.... ich nenne es einfach mal ,,verdundstungskaelte,, oder natuerliche kaelte durch wind....
meine erfahrung hierzu: tagsueber 27 grad hoechsttemperatur draussen, abends 18.30 innen 24 grad und einen ,,testkeller,, ...das hatte sich so ergeben, weil unterm haus noch soooo viel platz war..... in dem dann nur 21 grad gemessen wurden.
also bei mir pfeift der wind voll durchs dach durch,
nachdem ich eine huette ferig hatte, wo am dach alles abgedichtet wurde. ...ubrigens, hier konnte ich dann um die selbe zeit eine temperatur von 30 grad messen, obwohl es draussen niemals so warm war. ich denke, dass sich die waerme unter dem dach dermassen staut. ...ich glaube irgendwann klopp ich die ganze verkleidung wieder ab....????
weil eine klimaanlage kann ich nicht gebrauchen.... weil ich keinen stromanschluss moechte.
ich hoffe, dass ich mit den batterien auskomme

entschuldigt... baustelle.... ist nicht aufgeraeumt....

hier uebrigens ,,unsere baustelle,,:
http://www.myvideo.de/watch/729524/Campingplatz_in_Nordthailand

hier... oben rechts, kann man das abgedichtete dach erkennen

fortsetzung folgt...
 
C

catweazle

Senior Member
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Ort
Hambühren
hier kann man davon nix erkennen

hier kann man sehen, dass der wind durchs dach pfeiffen kann:

und den vorher ,,nicht geplanten,, kellerraum.
++++++++++++
wie gesagt.... das raumklima interessiert mich bei dir sehr...
vieleicht koennen wir uns ja mal im dezember treffen und quatschen.... vorher komme ich da wohl nicht hin.
mich findest du dann uebrigens hier:
17 25 04.58 N 102 05 36.82 O im Nordosten, paar km nachdem die Strassen aufhören. Steht auf keiner Karte.
am 31.05.08 hier:
http://www.watdhammavihara.de/Mai.html
n8
gruss henry
 
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