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Paddy
Gast
Es bringt gar nix, solche Zahlen als Beleg für irgendetwas heranzuziehen. Da gibt es zusätzliche Statistiken (die ich Dir jetzt aber nicht suchen werde) die z.B. den Trend aufzeigen, wie viele sich dabei verschlechtert haben.Pee Niko" said:Seinen Job schuldlos zu verlieren, ist heutzutage keine Seltenheit, lange genug arbeitslos zu bleiben, um ALG2 zu bezeihen anscheinend nicht die Regel.
Zumindest sagt diese Statistik, dass mehr als 3/4 aller betroffenen Arbeitnehmer innerhalb von 12 Monaten einen neuen Job finden.
Zudem sagt es nix über diejenigen, die nun zusätzlich ALG II Ergänzung beziehen müssen oder diejenigen, welche länger bis gar nicht mehr darauf zu warten haben.
Da gibt es so unendlich viele, jeweils individuelle Zusammenhänge als Gründe, daß man schon sehr begrenzt denken muss, um auf pauschalisierende "Weisheiten" zu kommen.
Schubladenkategorisierung mit pers. Auswirkungen auf andere, halte ich für eine ziemlich unverschämte Grundhaltung.
Was würden wohl manche dieser Moneypatrioten sagen, würden andere Volksgruppen (Schublade auf, Schublade zu) ihnen das Leben vorschreiben wollten?







