Häusliche Pflege und Hilfe im Haushalt im Isaan

Diskutiere Häusliche Pflege und Hilfe im Haushalt im Isaan im Treffpunkt Forum im Bereich Thailand Forum; Vor wenigen Wochen erreichte uns die folgende Anfrage. Alles innerhalb unseres Clubs Som Tam Udon. "My wife abc's mom is sick and is likely to...
waanjai_2

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Udon Thani
Vor wenigen Wochen erreichte uns die folgende Anfrage. Alles innerhalb unseres Clubs Som Tam Udon.

"My wife abc's mom is sick and is likely to need help with changing clothes, cooking, going to the toilet, etc. for some time. Anybody have an idea how I can get a Thai or Lao helper for her? When my own mom had this problem, she needed help for 4 years till she passed away, so this is not a small problem. Thanks for any advice you can give. This is a tough time."

Heute hieß es:
"Yesterday she - my wife - returned home from a serious operation at Bangkok Hospital. Our family is too far spread out to be of any help, it seems, so we need outside help.
She - the wife - hardly can move on her own and needs at least another month full rest. We are looking for some lady, young or old to stay with her, maybe for a month (,if she likes it even longer from there on out ), as a companion, with a little light house work (cooking ,shopping at the market , cleaning a bit ).
If you know anybody who could fill that bill ,please call her or go and see her.
We are not asking for free handouts, of course we will pay that person."

Speziell mir ist klar, dass es vielleicht ein Kardinalfehler war, als Kernfamilie allein im Isaan zu wohnen, aber das kann nun nicht alles sehr schnell korrigiert werden. Obwohl die Leute halt nur noch älter werden.

In diesen beiden Fällen habe ich bislang nur den folgenden link beisteuern koennen:

ÈÙ¹Âì´ÙáżÙéÊÙ§ÍÒÂØ Ê¶Ò¹ÃѺ´ÙáżÙé»èÇ ´ÙáżÙéÊÙ§ÍÒÂØ ¨.ÍØ´Ã

Gibt es von so etwas noch mehr an Angeboten? Häusliche Altenpflege. Die betreffenden Häuser sind alle groß genug und haben komplette Gästezimmer. Auch überlokale Angebote?
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Fuer so einen Job hat man (Chinesen) gerne Laoten genommen.
Arbeiten zuverlaessig und sind billiger als wie Thai.
Wer den noetigen Papieraufwand betreibt kann die Sache auch sauber,also mit Arbeitserlaubnis und Visa absegnen.
 
DisainaM

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ich würde mal wagen, folgende Behauptung aufzustellen,

mindestenns 40% (bz. mehr) der Faranghäuser in Thailand,
haben ein Maid House, welches leer steht,
weil man langfristig niemanden für den Job finden kann.

Thailand hat ein grosses Problem mit Arbeiten, die kein Thai mehr machen will,
(Fischereiindustrie, Müllabfuhr, aber auch Arbeiten, die nicht in einer Gruppe stattfinden,
und durch gelegentliche Gespräche aufgelockert werden können, sind unbeliebt)

ein weiteres Problem ist natürlich die örtlich Lage, wie lang ist der Anfahrtsweg,
wird der Farang von einer Thai beaufsichtigt, oder wer kontrolliert ihn mit seinen Fragen.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Mein Thai Sohn hat sogar die Arbeit als Flugbegleiter abgelehnt da ja ein Thai nicht gerne Diener ist,sonders bei Farangs habe die da ein Problem.
 
MadMac

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Mein Thai Sohn hat sogar die Arbeit als Flugbegleiter abgelehnt da ja ein Thai nicht gerne Diener ist,sonders bei Farangs habe die da ein Problem.
Ja, wohl wahr. Wenn man Maids oder auch sonstige Haushilfen hat, dann sind das ganz selten mal Thais, aber auch keine Laoten, manchmal Cambodians. Der Stolz sitzt wohl sehr tief.
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Laoten sind aber bei Thai Chinesen sehr beliebt,die nehmen denen dann den Pass ab und lasse sie fuer einen Hungerlohn arbeiten und abends geht manchmal noch der Hausherr drueber.
Meine Laotin hat mir da nette Geschichten von frueher erzaehlt,gehe mal davon aus das die stimmen.

Ein Laote ist oft sauberer als so mancher Thai,die fegen den Dreck oft nur unter das Bett oder Schrank und Fensterputzen ist in Thailand wohl auch ein Fremdwort.
 
alder

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Alleine in Thailand - damit meine ich ohne eine gescheite Frau - und pflegebedürftig funktioniert nicht.

Es ist einfach nicht möglich eine zuverlässige Frau zu finden, die das nebenher macht und zwar täglich und nicht öfter mal anruft" Heute regnet es, ich kann nicht kommen, isst du halt morgen wieder was....":rolleyes:

Wenn man eine Ehefrau hat, die auch mal einspringen kann oder eine andere Hilfe organisiert, kann das gehen.

Ich persönlich hoffe aber, dass mich vorher der Blitz in der Badewanne erschlägt.
 
Otto-Nongkhai

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Also im Isaan ist schon einiges moeglich wenn du finanziell grosszuegig und nicht so den Farang raushaengen laesst und natuerlich Thai sprechen kannst!

Meine Thai Frau hatte vor Jahren keine Probleme fuer mich Thai Frauen zu finden,die mich auf Reisen begleiteten und mich versorgten/bekochten und zwar zum Monatssatz von 6-9000 Bath .
Diese Begletungen blieben aber leider nie lange bei mir,da ich zuviel zu fuss unterwegs war und auch oft ueber Thailand am motzen war,also alles meine Schuld.

Dann bediente ich mich zuletzt auf der Strasse und wenn man dort Glueck hat findet man auch eine passende Landstreicherin (gibt es in Thailand/BKK aber viele verkrachte Existenzen und nicht richtig im Kopf,also vorsichtig)die zu einem passt.
Hatte selbst 2 Jahre so eine Thai Frau und die war sehr anhaenglich und konnte maschieren,da blieb mir die Spucke weg!.
 
DisainaM

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Meine Thai Frau hatte vor Jahren keine Probleme fuer mich Thai Frauen zu finden,die mich auf Reisen begleiteten und mich versorgten/bekochten und zwar zum Monatssatz von 6-9000 Bath .
die Zeiten dürften schon lange vorbei sein,
wenn Du im Isaan Forum mal querliesst, wird das Debakel deutlich.
Eine Thai arbeitet in der Situation nicht für Dich, sondern für Deine damalige Thaiehefrau,
und ihr Gewicht hat den Erfolg garantiert,
denn sie stellt in ihrer Region ja etwas dar, hat Einfluss.

wenn man dort Glueck hat findet man auch eine passende Landstreicherin
Otto ist halt ein Harter 8-)
 
Otto-Nongkhai

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Was habt ihr gegen Landstreicher,sind auch ein paar Nette drunter.
Bin ja jetzt in festen Haenden,aber noch vor einer Woche hat so eine Frau,ca 30 Jahre, ein paar Tagen an der Soi zu unserem Condo in Rangsit kampiert.
Waere gerne mal mit ihr ins Gespraech gekommen (mich interessieren immer die Hintergruende),aber man liess mich nicht!

denn sie stellt in ihrer Region ja etwas dar, hat Einfluss.
Damit hast du vollkommen Recht,M!
 
waanjai_2

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Udon Thani
ich würde mal wagen, folgende Behauptung aufzustellen, mindestenns 40% (bz. mehr) der Faranghäuser in Thailand, haben ein Maid House, welches leer steht, weil man langfristig niemanden für den Job finden kann.
Nachdem was bislang und in diesen Tagen so hier abläuft, muß man Deine Befürchtung wohl teilen.

Was mich aber auch irgendwie zwingt, bestimmte Grundvoreinstellungen zu überdenken:
Früher habe ich den Leuten immer irgendwie abgeraten, in allzu großer Nähe der Familie ihrer thail. Frauen zu siedeln. Gab ja mal Zeiten, da galt es als clever auf dem vom Papa ererbten Baugrundstück gleich neben dem Ellternhaus zu bauen. Trotz der hohen sozialen Kontrolle, der man unterliegen würde.

Deshalb war oft meine Empfehlung: weg vom Elternhaus aber auch nicht unerreichbar weg. Das liefe dann zumindest darauf hinaus, daß man Hilfeleistungen innerhalb von Verwandtschaftsnetzen akquirieren koenne. Deshalb auch die Idee eines eigenständigen Besucher-Zimmers oder gar Hauses. Wenn man aber auch zunehmend Verwandte nicht mehr zu Unterstützungsleistungen mit einiger Dauer bekommt, muß man die Bereitstellung von Pflegeleistungen im Alter halt grundsätzlich überdenken - so man nicht von vornhinein ein Haus für mehr als eine Generation baut. Aber auch dort existieren Zentrifugalkräfte: Die Tendenz zur Kernfamilie ist in Thailand längst im Erstarken.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Wie es bislang abläuft, verspricht nicht allzu viel. Die Ehefrauen im Freundeskreis wechseln sich besuchsweise untereinander ab. Das ist aber nicht das, was angestrebt wurde.

Nur, in so Fällen sieht man mal wieder, dass die Organisation von Hilfeleistungsnetzwerken nicht zu den Kernkompetenzen ausgewanderter Farangs gehoert. Man muß nehmen, was die Frauen - nachdem sie oft von ihren Verwandtschaften abgeschnitten wurden - noch auf die Beine stellen koennen. Keine rosigen Aussichten für all diejenigen, denen so etwas noch passieren kann.
 
tira

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.....Man muß nehmen, was die Frauen - nachdem sie oft von ihren Verwandtschaften abgeschnitten wurden - noch auf die Beine stellen koennen.......
moin,

...... jetzt weisste weshalb sich die meinige da nix beschneiden läßt :flehan:
 
Otto-Nongkhai

Otto-Nongkhai

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Wie ich immer sage,man sollte schon eine Frau haben die mindestens 20 Jahre juenger ist als man selbst.
Wenn alles normal laeuft und auch der Kies nicht ausgeht hat man eine Betreuung bis man ins Gras beißt,

oder Doppelverbrennung,da bekommt man sogar Rabatte!
 
waanjai_2

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Udon Thani
...... jetzt weisste weshalb sich die meinige da nix beschneiden läßt
Recht hat Sie.

Eine leicht anders geartete eigene Situation hat uns dies ebenfalls vor gar nicht langer Zeit vor's geistige Auge geführt.
Ich hatte meine Frau gefragt, was sie denn von einem 2. Eigenheim - kleiner, aber nun am Meer oder auf ner Insel - hielt.
Nach kurzer Zeit kam von ihr: Dort haben wir doch absolut keinen, der uns hilft.

Ein Eigenheim für das alternde Päärchen auf einer Insel erschien ihr mittelfrisitg als der selbstgewählte Weg in die Isolation.
Aber häufig dennoch unter Farangs anzutreffen. Da werden die Vorzüge der Kernfamilien in Eigenheimen 1:1 von DACH auf die Insel übertragen.
 
DisainaM

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Früher habe ich den Leuten immer irgendwie abgeraten, in allzu großer Nähe der Familie ihrer thail. Frauen zu siedeln. Gab ja mal Zeiten, da galt es als clever auf dem vom Papa ererbten Baugrundstück gleich neben dem Ellternhaus zu bauen. Trotz der hohen sozialen Kontrolle, der man unterliegen würde.

Deshalb war oft meine Empfehlung: weg vom Elternhaus aber auch nicht unerreichbar weg.
ich weiss nicht, ob Du Dich an den Nittayamember Achim erinnern kannst,
er war im Ramiforum unter dem namen Samui unterwegs, hier im Nittaya unter Achim.

Als er erkrankte, kümmerte sich seine Frau wirklich toll um ihn.
Je weiter seine Kräfte schwanden, und je angewiesender er auf seine Frau wurde,
desto klarer wurde es seiner Frau, dass seine Zeit nun bald vorbei sei,
und dass sein Kurs, wegen bestimmter Vorkommnisse auf Abstand zu der Familie der Ehefrau zu gehen,
für sie nun nicht mehr aufrechterhalten werden konnte,
denn ohne Achim, wer hilft ihr dann, sie musste ja auch dann jemanden haben, der ihr den Rücken stärkt.

So wurde der Kontakt wieder zur Familie aufgenommen, und mit der Zeit bestimmten ihre Brüder immer mehr,
wie der Pflegeaufwand und der Umfang der ärztlichen Behandlung auszusehen habe.

So rächte sich am Ende der Gedanke, sich von Taugenichtsen nicht ausnutzen zu lassen,
denn die Zeit der Taugenichtse war schneller gekommen,
als er sich das je erträumt hatte.
 
benni

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Recht hat Sie.

Eine leicht anders geartete eigene Situation hat uns dies ebenfalls vor gar nicht langer Zeit vor's geistige Auge geführt.
Ich hatte meine Frau gefragt, was sie denn von einem 2. Eigenheim - kleiner, aber nun am Meer oder auf ner Insel - hielt.
Nach kurzer Zeit kam von ihr: Dort haben wir doch absolut keinen, der uns hilft.

Ein Eigenheim für das alternde Päärchen auf einer Insel erschien ihr mittelfrisitg als der selbstgewählte Weg in die Isolation.
Aber häufig dennoch unter Farangs anzutreffen. Da werden die Vorzüge der Kernfamilien in Eigenheimen 1:1 von DACH auf die Insel übertragen.
was du nicht ganz verstehst: Viele Isaanis wollen auf keine Insel, weil sie dort nicht wissen was sie machen sollen und gleichzeitig weit weg sind von ihrer Familie und gewohnten Umgebung, die ihnen über alles geht. Ausserdem werden sie auf den Inseln nicht als ebenbürtige Thais von den dortigen Einwohnern anerkannt. Darum die Antwort und nicht weil ihnen dort im Alter niemand hilft.

Ausserdem würde ich niemals erwarten, daß mir im Alter jemand von der Familie hilft und mich pflegt etc etc. Nicht weil die Family ungut ist, ganz im Gegenteil, das sind klasse, eigenständige, relativ wohlhabende Leute. Nur dazu gibts anderes.
 
DisainaM

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Ausserdem werden sie auf den Inseln nicht als ebenbürtige Thais von den dortigen Einwohnern anerkannt. Darum die Antwort und nicht weil ihnen dort im Alter niemand hilft.
Du bist so stark, wie die Leute, die hinter Dir stehen.

Ein Haus in Bkk, wo die Risiken mafiöser Polizei und Verwaltung begrenzt sind,
der eskalierende Ärger mit neuen Bekanntschaften in geregelten Bahnen verläuft,
scheint da mehr die europäische Sicherheit zu haben,

ausserdem muss man dem Farang nicht erklären,
wie schlecht, sondern nur, wie gut Thailand ist,

am besten dort, wo man stark ist.
 
waanjai_2

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Udon Thani
Ausserdem würde ich niemals erwarten, daß mir im Alter jemand von der Familie hilft und mich pflegt etc etc. Nicht weil die Family ungut ist, ganz im Gegenteil, das sind klasse, eigenständige, relativ wohlhabende Leute. Nur dazu gibts anderes.
Ich schon, der Otto auch. Aber deshalb exportiere ich keine Hilfeleistungsnetwerke auf die Inseln.

Klar gibt es überall auch "Anderes". Auch und gerade zur Grenze nach Laos.
Und auf den Inseln da nähmen die gerne das Geld, auch wenn es letztlich vom Farang käme. Auch käufliche Pflege wäre kein so großes Problem, weil man dort den Familienzusammenhalt schon längst stark eingebüßt hat - Vormarsch der 1 G-Haushalte.

Wir brauchen sie aber überhaupt nicht, weil wir nur sporadisch und auf kurze Dauer etwas mieten werden, was uns irgendwo gefällt.
 
alder

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So rächte sich am Ende der Gedanke, sich von Taugenichtsen nicht ausnutzen zu lassen,
denn die Zeit der Taugenichtse war schneller gekommen,
als er sich das je erträumt hatte.
Man muss auch als alter kranker Mann noch soviel Eier in der Hose habe, dass man nicht bei der buckligen Verwandtschaft angekrochen kommt, die man zuvor immer gemieden hat.

Sowas gäbe es bei mir nicht.

Sollte ich dann dement sein und meine Frau schleppt mich doch dort hin, bitte ich davon abzusehen, mich daran zu erinnern, was ich irgendwann mal in einem Thaiforum geschrieben habe.
 
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